08.05.22    Avyakt Bapdada     Deutsch Murli     31.12.90     Om Shanti     Madhuban


Tapasya ist das größte aller Feste. Tapasya bedeutet, zusammen mit dem Vater Freude zu erfahren.


Heute gibt BapDada allen Kindern überall Glückwünsche der Liebe, jenen Kindern, die durch das neue Wissen ein neues Leben erfahren, eine neue Vision und eine neue Welt mit neuem Wissen. Derzeit beobachten die Kinder überall die gegenwärtige göttliche Szene auf dem Bildschirm ihres Herzens. Alle haben nur den einen Gedanken, nämlich Nähe zu erfahren, während sie weit entfernt sind. BapDada sieht auch alle Kinder. BapDada hört die Musik der Herzensgrüße der Kinder und ihren neuen Eifer und die neue Begeisterung. Der Klang von allen, der mit vielfältiger Musik der Liebe angefüllt ist, ist wunderschön. Deshalb antwortet BapDada als Rückgabe. Glückwünsche für alle Zeit, für das neue Jahr, für neuen Eifer und neue Begeisterung und dafür, immer Göttlichkeit in euch selbst zu bringen. Grüße für das neue Jahr werden nicht nur heute gegeben, sondern jeder Augenblick des Übergangszeitalters bringt Neuheit in das Leben der Kinder, die ihre Verantwortlichkeit ewiger Liebe gegenüber dem ewigen Vater erfüllen. Aus diesem Grund erhaltet ihr in jedem Augenblick unvergängliche Glückwünsche vom unvergänglichen Vater. Alle Brahmanen gehen aufgrund von BapDadas besonderen Glückwünschen der Freude voran. Glückwünsche sind die Basis für den Fortschritt im Brahmanenleben. Ihr geht weiter voran mit der Freude dieser Glückwünsche. Ihr erhaltet die ganze Zeit Glückwünsche von Baba in der Form des Vaters. Die Worte: „Gut gemacht, gut gemacht“, die vom Lehrer kommen, lassen euch mit Ehre bestehen. In Gestalt des Satgurus wird Segen für jede erhabene Handlung gegeben, die euch das Leben als leicht und erfreulich erfahren lässt. Deshalb seid ihr multimillionenfach vom Schicksal begünstigt. Ihr seid die Kinder von Gott, dem Schicksalsspender, geworden d.h., ihr habt das Recht auf das gesamte Glück erlangt. An besonderen Tagen geben die Menschen besondere Grüße. Erhaltet ihr nur Grüße für das neue Jahr? Nach dem 1., wenn es der 2. sein wird, hören dann die Grüße auf? Für euch ist immer jeder einzelne Augenblick besonders. Das Übergangszeitalter ist das besondere Zeitalter, das Zeitalter der Grüße. Täglich zu Amrit Vela erhaltet ihr Grüße vom Vater, nicht wahr? Dieser Tag wird der Form halber als Neujahrstag gefeiert, aber erinnert euch immer daran, dass jeder einzelne Augenblick ein Moment der Freude ist. Es gibt Freude und nichts als Freude, nicht wahr? Würde euch jemand fragen, was es in eurem Leben gibt, was würdet ihr antworten? Es gibt Freude über Freude. Ihr erfahrt die Freude des gesamten Kreislaufes in diesem Leben, da euch die Freude eines Treffens mit dem Vater die Erfahrung gibt, ein Recht auf das Königreich zu haben und ein Recht darauf, für den gesamten Kreislauf der Anbetung würdig zu werden. In der jetzigen Zeit habt ihr das Wissen von beidem – anbetungswürdig zu sein und zu regieren. Deshalb erfahrt ihr jetzt diese Freude.

Was werdet ihr in diesem Jahr tun? Ihr werdet Neuheit hervorbringen, nicht wahr? Dieses Jahr wird als Jahr der Festlichkeiten gefeiert werden. Denkt ihr: Werden wir Tapasya tun oder werden wir Feste feiern? Tapasya ist das größte aller Feste, da ihr ja ohnehin kein Hatha Yoga macht. Tapasya bedeutet, mit dem Vater zusammen Freude zu erfahren – die Freude eines Treffens; die Freude aller Errungenschaften; die Freude der Erfahrung von Nähe und die Freude der Stufe, ebenbürtig zu sein. Das ist doch eine Feier, nicht wahr? Ihr werdet keine großen Feste des Dienstes feiern, aber die Atmosphäre der Tapasya wird die Seelen anziehen und ihre Aufmerksamkeit wird – sogar mehr als durch Feiern mit Worten – auf Baba gelenkt werden. Tapasya ist ein spiritueller Magnet, der den Seelen ermöglicht, bereits aus der Ferne Frieden und Kraft zu erfahren. Welche Neuheit werdet ihr in euch selbst bewirken? Alle lieben das Neue. Prüft also immer: Welche Besonderheit habe ich heute in meinem Geist hervorgebracht, d.h., kraft meiner Gedanken? In welchem Umfang hat sich der Dienst meines Geistes durch die Methode guter Wünsche und reiner Gefühle für andere Seelen gestärkt? Das heißt, welche Neuheit habt ihr in Bezug auf eure erhabene Stufe erschaffen? Und inwieweit habe ich gleichzeitig die Neuheit der Lieblichkeit, Zufriedenheit und Leichtigkeit in meinen Worten erwirkt? Die Worte von Brahmanenseelen sind nie gewöhnliche Worte. Lasst es für euch und für andere Seelen durch die Worte die Erfahrung dieser drei Aspekte geben. Das ist mit Neuheit gemeint. Gleichzeitig bedeutet Neuheit in jeder Handlung, dass jede Handlung die Erfahrung von Errungenschaften für das Selbst und für andere Seelen geben sollte. Es sollte die Erfahrung einer sofortigen Frucht geben und auch die Ansammlung der zukünftigen karmischen Frucht. Erfahrt derzeit die Zufriedenheit des Glücks und der Kraft als sofortige Frucht und erfahrt das Ansparen für die Zukunft. Ihr werdet euch dann immer als erfüllt und vollkommen erfahren. Lasst den Samen des Karmas sich mit dem Baum der Errungenschaft anfüllen; er sollte nicht leer sein.

Eine Seele, die auf natürliche Weise erfüllt ist, hat spirituelle Berauschung. Habt ihr Handlungen von solch einer Neuheit ausgeführt? Welche Neuheit gilt es zusammen damit in euren Beziehungen und Kontakten hervorzubringen?

Lasst es in diesem Jahr die Erfahrung des Bewusstseins geben, Juniorspender zu sein, Kinder des Spenders. Ob ihr nun in Verbindung und Kontakt mit einer Brahmanenseele oder einer gewöhnlichen Seele kommt, diese Seele sollte eine Errungenschaft erfahren, gegeben durch einen Meisterspender. Sie mögen Mut erhalten, sie mögen Eifer und Begeisterung erhalten, sie mögen Frieden oder Kraft erhalten, sie mögen leicht voranschreiten oder Glück erhalten – sie sollten die leichte Methode kennen, mit der sie erfahren, dass die eigene Erfahrung stärker geworden ist. Ihr müsst jedem das eine oder andere geben. Nehmt nicht selbst, sondern gebt! Das Erhalten gehört zum Geben dazu. Jedoch gilt: „Ich, die Seele, bin ein Meisterspender“. Bringt auf diese Weise Neues hervor – in eurer Natur und euren Sanskars dem Vater gleich. Es sollte nicht das Bewusstsein von „meiner Natur“ geben. Die Natur des Vaters ist auch „meine Natur“. Die Sanskars von Brahma sind die Sanskars der Brahmanen. Bringt auf diese Weise täglich Neuheit in euch selbst hervor und ihr werdet die neue Welt ganz automatisch etablieren. Versteht ihr also, was ihr im neuen Jahr zu tun habt? Feiert die Zeremonie der Vollendung dessen, was im vergangenen Jahr geschehen ist, und feiert gegenwärtig die Gleichheit und Nähe zu Baba. Feiert auch ein Fest des ständigen zukünftigen Erfolgs. Feiert das Jahr der Feste und fliegt immer weiter.

Die Doppelausländer ziehen es vor, voller Freude zu sein, oder? Um in Freude zu bleiben, erinnert euch an zwei Worte: Erstens „der Punkt“ (dot) und zweitens das „Nein“ (not). Ihr wisst, dass ihr „Nein“ zu sagen zu Maya sagen müsst. Wisst ihr, wie man „Nein“ sagt? Setzt einen Punkt und es wird ein „Nein“ werden. Ihr habt doch doppelte Begeisterung?

Was werden die Bewohner Bharats tun? Bharat ist das großartigste Land. Das ist heutzutage der Slogan. Man erinnert sich an die großen Seelen Bharats als Mahatmas. Da Bharat also großartig ist, sind die Menschen Bharats auch großartige Seelen. Durch eure Großartigkeit zu allen Zeiten macht ihr Bharat zum Ort großer Seelen, zum Ort der Gottheitenseelen in physischer Form. Die Abbilder werden enden und der Ort der lebendigen Gottheitenseelen wird allen offenbart werden, ist es nicht so? Ihr seid also keine Doppelausländer oder Einwohner Bharats, sondern beide Gruppen sind jetzt Bewohner Madhubans. Achcha.

Allen Seelen überall, die Juniorspender sind; den besonderen Seelen, die ständig Grüße vom Vater erhalten; diesen vom Schicksal begünstigen Seelen, die immer voller Freude bleiben; diesen großen Seelen, die immer Neuheit in sich bewirken; diesen erhabensten Seelen, die dabei sind, Engel und damit Gottheitenseelen zu werden – BapDadas Liebe und Grüße in jedem Augenblick und Namaste.

BapDada trifft Gruppen:

Erfahrt ihr euch als unerschütterliche und gefestigte Seelen? Auf der einen Seite gibt es Unruhe/Aufruhr und auf der anderen Seite steht ihr Brahmanenseelen – immer unerschütterlich. Je mehr Unruhe es gibt, desto mehr erfahrt ihr, dass eure unerschütterliche und stabile Stufe innerlich wächst. Was auch immer geschehen mag, die leichteste Denkmethode von allen ist: „Nichts Neues“. Nichts ist neu! Seid ihr jemals überrascht? „Was geschieht da?“ – oder: „Was wird noch alles passieren?“ Bei etwas Neuem, ist man leicht erstaunt. Wenn ihr über etwas noch nicht nachgedacht habt, wenn ihr es noch nicht verstanden habt und es plötzlich geschieht, dann staunt ihr. Lasst es also kein Ausrufezeichen geben, sondern einen Punkt. Die Welt ist voller Verwirrung (munj), wogegen ihr voller Freude (moj) bleibt. Bei alltäglichen Dingen wird die Welt denken: „Was können wir tun? Wie können wir etwas tun?“, während ihr stets voller Freude bleibt und eure Verwirrung beendet ist. Brahmane bedeutet Freude. Krieger bedeutet Verwirrung. Manchmal gibt es Freude und manchmal gibt es Verwirrung. Ihr alle sagt, euer Name sei Brahma Kumars und Kumaris. Ihr seid doch keine Krieger Kumars und Kumaris? Ihr bleibt immer im Glück über euer Schicksal. In euren Herzen spielt ständig und automatisch das eine Lied: „Wah Baba!“ und „Wah mein Glück!“ Dieses Lied ertönt ganz von selbst. Ihr braucht es nicht abzuspielen, es schallt ewig in euch. Alle Rufe aus Schmerz und Leid haben aufgehört und ihr sagt jetzt: „Wah! Wah!“ Jene, die voller Leid rufen, sind die Mehrheit und nur sehr wenige singen: „Wah! Wah!“
Woran werdet ihr euch also im neuen Jahr erinnern? „Wah! Wah!“ Was immer ihr vor euch seht, was immer ihr hört, was immer ihr sagt, alles ist, „Wah! Wah!“ und nicht: „Hai, hai“, die leidvollen Rufe im Leid.

Fragt nicht: „Oh, was ist denn jetzt passiert?“, sondern stattdessen: „Wah! Was immer geschah, war sehr gut.“ Selbst wenn jemand nicht gut handelt, verwandelt das Schlechte durch eure Kraft in Gutes. Das ist Transformation, oder? In eurem Brahmanenleben kann es nichts Schlechtes geben. Selbst wenn euch jemand kränkt, ist es die Großartigkeit dieser Person, die euch beleidigt, dass sie euch die Lektion der Toleranz lehrt. Deren Größe ist, dass sie euer Lehrmeister geworden ist! Zumindest konntet ihr erkennen, wie viel Toleranzkraft in euch vorhanden war; ist das also schlecht oder gut? Aus der Sicht von Brahmanen kann nichts schlecht sein. Ihre Ohren können nichts Schlechtes hören. Deshalb ist das Brahmanenleben ein Leben des Vergnügens. Wenn es einen Moment etwas Schlechtes gibt und im nächsten etwas Gutes, kann das keine Freude sein. Ihr erlebt ständig Freude und nichts als Freude. Während des gesamten Kreislaufes sind die Brahma Kumars und Kumaris die edelsten. Auch die Gottheitenseelen sind nichts gegen die Brahmanen. Bleibt stets in dieser Berauschung. Bleibt immer glücklich und lasst auch die anderen glücklich bleiben. Bleibt selbst glücklich und lasst andere glücklich sein. Sagt nicht: „Gut, ich bin doch sowieso glücklich.“ Nein. Lasst es auch heißen: „Ich kümmere mich darum, dass alle anderen auch glücklich bleiben.“ „Ich bin sowieso glücklich“ ist Eigennutz. Was ist der Dienst der Brahmanen? Ihr vermittelt Wissen wie man glücklich sein kann. Egal an wie viele erhabene Seelen der Welt man sich erinnert, ihr seid so viel erhabener als sie. Der Vater gehört jetzt euch. Also seid ihr so erhaben geworden – die Erhabensten! Bleibt euch stets bewusst, dass der allerhöchste Vater euch zu den erhabensten aller Seelen gemacht hat. Eure Sichtweise ist so edel geworden, eure Einstellung ist so erhaben geworden. Alles hat sich verändert. Wenn ihr jetzt jemanden anseht, dann seht ihr die Seelen mit seelenbewußtem Blick und eure Einstellung ist allen gegenüber wohltätig geworden. Brahmanenleben bedeutet, euer Blick und eure Einstellung jeder Seele gegenüber ist erhaben geworden.

2. Erfahrt ihr euch als Sterne des Erfolgs? Wenn alle Kräfte da sind, ist Erfolg euer Geburtsrecht. Welche Aufgaben ihr auch ausführt, ob sie den Lebensunterhalt des Körpers oder göttlichen Dienst betreffen, habt dieses Vertrauen, bevor ihr eine Aufgabe ausführt. Es ist eine gute Sache, Vertrauen zu haben, aber werdet Seelen mit dieser praktischen Erfahrung, bewahrt euch Vertrauen und Begeisterung. Alle Kräfte sind der leichte Weg zu einem erfolgreichen Brahmanenleben. Ihr seid Meister über alle Kräfte. Welche Kraft ihr somit zu irgendeiner Zeit auch aufrufen mögt, sie wird vor euch auftauchen. Manche Diener werden sofort dienstbereit, wann immer sie gerufen werden. Genauso sollten alle Kräfte unter eurem Befehl stehen. Je mehr ihr auf dem Sitz einer Meisterallmächtigen Autorität sitzen bleibt, desto mehr werden die Kräfte alle unter eurer Order stehen. Wenn ihr vom Sitz dieses Bewusstseins auch nur geringfügig absteigt, werden die Kräfte euren Anweisungen nicht gehorchen. Bei Bediensteten ist es genauso: Einige sind gehorsam, während andere etwas Ärger machen. Wie verhalten sich die einzelnen Kräfte bei euch? Gehorchen sie oder kommen sie erst etwas später? Genauso wie eure körperlichen Organe unter eurem Befehl funktionieren, wann immer ihr ihnen etwas sagt, genauso sollten diese subtilen Kräfte auch eurer Order gemäß funktionieren. Prüft: Waren all diese Kräfte den ganzen Tag lang unter meinem Befehl? Denn nur wenn diese Kräfte von jetzt an für euch arbeiten, könnt ihr am Ende Erfolg erlangen. Diese Langzeitübung ist genau dafür nötig. Da ihr das Königreich der Welt erlangen wollt, übt in diesem Jahr insbesondere, alles nach euren Anweisungen arbeiten zu lassen. Bevor ihr Weltherrscher werdet, werdet zuerst Selbstherrscher, Vertrauen und Begeisterung geben jedem Kind die Erfahrung der fliegenden Stufe. Ihr Doppelausländer habt das Glück, in der Zeit der fliegenden Stufe gekommen zu sein. Ihr brauchtet nicht schwer zu arbeiten, um hoch zu klettern. Der Siegestilak strahlt immer auf eurer Stirn. Dieser Siegestilak ermöglicht auch anderen, Glück zu erhalten, da das Gesicht einer siegreichen Seele immer heiter ist. Wenn sie euer heiteres Gesicht sehen, werden alle von diesem Glück angezogen werden, da die Seelen der Welt das Glück suchen. Wenn sie dann euer strahlendes, glückliches Gesicht sehen, macht es sie auch selbst glücklich. Sie werden erkennen, dass ihr irgendetwas erhalten habt. Wenn ihr weiter vorangeht, werden eure Gesichter die Seelen durch die Anziehungskraft des Glücks näherbringen. Niemand wird mehr Zeit haben, irgendetwas anzuhören, und deshalb werden eure Gesichter diesen Seelen innerhalb einer Sekunde dienen. Ihr alle seid doch auch Brahmanen geworden, indem ihr die Liebe und das Glück gesehen habt, oder? Tut in diesem Jahr der Tapasya deshalb auf diese Weise Dienst.

Seid ihr kooperative Seelen, die immer stabil in der Stufe bleiben, zum einen Vater zu gehören und zu niemandem sonst? Es ist leicht, sich an Einen zu erinnern, wogegen es schwierig ist, an viele zu denken.

Es macht so glücklich, die ganze Ausdehnung hinter sich zu lassen und in der Erfahrung zu bleiben, zur Form der Essenz zu gehören, zum einen Vater. Glück ist euer Geburtsrecht.

Es ist der Schatz des Vaters und deshalb ist der Schatz des Vaters auch das Lebensrecht der Kinder. Wenn euch ein Schatz gehört, dann seid ihr doch stolz darauf, dass er euch gehört. Von wem habt ihr ihn erhalten? Vom ewigen Vater. Was auch immer also der ewige Vater gibt, wird auch ewig da sein. Die Begeisterung über die unvergänglichen Schätze ist ewig. Niemand kann euch diese Berauschung nehmen und es ist kein Rausch, der Schaden anrichten kann. Es ist diese Berauschung, die euch Errungenschaften bringt. Die andere Berauschung bewirkt, dass ihr eure Errungenschaften verliert. An wen erinnert ihr euch also immer? An den einen Vater und an niemanden sonst. Wenn es eine zweite oder dritte Person gibt, ruft das Konflikte hervor, aber wenn es den einen Vater gibt, erfahrt ihr eine stabile Stufe. Es fühlt sich doch sehr gut an, in Liebe für den Einen aufgegangen zu bleiben, da es die originale Form der Seelen ist, stabil/ konstant zu bleiben.

Grüße zur Zeit des Abschieds zum glückverheißenden Beginn des neuen Jahres

Glückwünsche an alle lieblichen und glücklichen Kinder von überallher zu jedem Moment, der angefüllt ist mit besonderem neuen Eifer und neuer Begeisterung. Ihr selbst seid Diamanten und euer Leben ist auch wie ein Diamant, lasst es deshalb immer einen diamantenen Morgen, diamantenen Abend und eine diamantene Nacht geben. Mit dieser Methode werdet ihr sehr schnell euer eigenes Königreich etablieren und dann dort regieren. Ihr werdet euer eigenes Königreich lieben, nicht wahr? Lasst es nun schnell entstehen und regiert dann dort. Seht ihr euer Königreich bereits vor euch? Werdet nun Engel und somit Gottheiten. An alle Kinder überall, akzeptiert insbesondere multimillionenfache Liebe und Grüße. Im Ausland und in diesem Land gibt es sehr guten Eifer und gute Begeisterung für Tapasya und dort, wo es Tapasya gibt, gibt es automatisch auch Dienst. Glückwünsche zum beständigen Erfolg. Jeder von euch muss solche Neuheit zeigen, dass die gesamte Welt auf euch schaut. Werdet Leuchttürme der Neuheit. Achcha. Möge jede von euch Seelen Liebe, Grüße und Glückwünsche für sich persönlich akzeptieren.

Glückwünsche an alle lieblichen und glücklichen Kinder von überallher zu jedem Moment, der angefüllt ist mit besonderem neuen Eifer und neuer Begeisterung. Ihr selbst seid Diamanten und euer Leben ist auch wie ein Diamant, lasst es deshalb immer einen diamantenen Morgen, diamantenen Abend und eine diamantene Nacht geben. Mit dieser Methode werdet ihr sehr schnell euer eigenes Königreich etablieren und dann dort regieren. Ihr werdet euer eigenes Königreich lieben, nicht wahr? Lasst es nun schnell entstehen und regiert dann dort. Seht ihr euer Königreich bereits vor euch? Werdet nun Engel und somit Gottheiten. An alle Kinder überall, akzeptiert insbesondere multimillionenfache Liebe und Grüße. Im Ausland und in diesem Land gibt es sehr guten Eifer und gute Begeisterung für Tapasya und dort, wo es Tapasya gibt, gibt es automatisch auch Dienst. Glückwünsche zum beständigen Erfolg. Jeder von euch muss solche Neuheit zeigen, dass die gesamte Welt auf euch schaut. Werdet Leuchttürme der Neuheit. Achcha. Möge jede von euch Seelen Liebe, Grüße und Glückwünsche für sich persönlich akzeptieren.

Segen:
Ihr bleibt mit reinen Gedanken und mit eurer edlen Gesellschaft licht und leicht und tanzt glücklich als überweltliche Engel.

Für euch Brahmanenkinder sind die täglichen Murlis reine Gedanken. Ihr erhaltet jeden Morgen so viele reine Gedanken vom Vater. Haltet euren Intellekt mit diesen reinen Gedanken beschäftigt, bleibt stets in des Vaters Gesellschaft und ihr werdet licht und leicht sein und immer glücklich tanzen. Stets leicht zu bleiben, ist die leichte Art, glücklich zu bleiben. Reine Gedanken sind leicht/ licht, nutzlose Gedanken sind schwer. Bleibt deshalb konstant mit reinen Gedanken beschäftigt und seid licht und leicht und tanzt ständig im Glück. Dann werdet ihr „überweltliche Engel“ genannt werden.

Slogan:
Die Form der Erhaltung durch Gottes Liebe ist ein leichtes Yogileben.