10.10.21    Avyakt Bapdada     Deutsch Murli     11.08.88     Om Shanti     Madhuban


Sich zu treffen und sich anzupassen/ zu formen (mould) ist der Magnet für Erfolg.


Die Liebe aller ist im Ozean der Liebe vereint. Bleibt immer auf diese Weise in Liebe vereint und ermöglicht es auch weiterhin anderen, Liebe zu erfahren. BapDada freut sich darüber, die Konferenz zu sehen, in der die Ideen aller Kinder gleich sind. Diejenigen, die hierher geflogen kommen, werden immer ganz von allein die Segen einer konstant fliegenden Stufe erhalten. BapDada, der den Eifer und die Begeisterung aller Kinder sieht, die hierhergekommen sind, überschüttet sie alle mit Blumen der Liebe. Das Treffen, in dem eure Gedanken in Harmonie sind, und das Zusammentreffen eurer Sanskars, die denen des Vaters gleich werden, das genau bedeutet, den Vater zu treffen. Das bedeutet, dem Vater gleich zu werden. Gedanken in Harmonie zu bringen, Neigungen in Harmonie zu bringen, diese Harmonisierung bedeutet demütig zu werden und ein Instrument zu sein. Ihr kommt nahe, und ihr werdet noch näher kommen. Baba freut sich, die Zeichen des Erfolges im Dienst zu sehen. Ihr seid zu diesem Treffen der Liebe (sneh-milan) gekommen, um für immer liebevoll zu werden und die Wellen der Liebe in der ganzen Welt zu verbreiten. Wie immer gilt jedoch auch hier: Die Wohltat beginnt zu Hause. Das erste ist unser am meisten geliebtes Zuhause, das Selbst. Beginnt also zuerst mit dem Selbst, dann mit der Brahmanenfamilie und dann mit der Welt. Lasst in jedem Gedanken Liebe sein – wahre, selbstlose Liebe, Liebe von ganzem Herzen. Lasst jeden Gedanken voller Mitgefühl und Güte sein; lasst eure Natur auf ganz natürliche Weise zur Natur eines Spenders werden – das ist ein wahres Treffen der Liebe (sneh-milan), bei dem Gedanken, Ideen und Neigungen im Einklang/ in Harmonie sind. Noch vor dem Projekt der Kooperation aller (Global Cooperation for a better World) wird die Kooperation all der edlen Brahmanenseelen zu allen Zeiten ganz leicht und von selbst die Welt kooperativ machen. Deshalb kommt der Erfolg jetzt nahe. Sich zu treffen und zuzuwenden, das heißt, sich selbst zu formen/anzupassen, ist der Magnet für Erfolg. Durch diesen Magneten werden alle Seelen ganz leicht und sehr bald hier hingezogen werden.

BapDada gibt allen Kindern, die wegen des Treffens hierhergekommen sind, mit Liebe gefüllte Glückwünsche. Ihr seid nahe und ihr werdet immer nahe sein, nicht nur dem Vater nahe, sondern ihr habt dem Vater auch eine Vision eurer Nähe untereinander gezeigt. Bevor der Welt eine Vision gezeigt wurde, wurde sie BapDada gezeigt. Diejenigen, die hierherkommen, werden, wenn sie die Handlungen von euch Kindern sehen, ganz leicht verstehen, was für Handlungen sie zu verrichten haben und was geschehen muss. Eure Handlungen (actions) bilden den Aktionsplan (action plan). Achcha.

All eure Pläne sind sehr gut. Als dieses Projekt anfing, hat BapDada ein besonderes Zeichen dafür gegeben, die verschiedenen Flügel (Berufsgruppen) vorzubereiten, und Er sagt jetzt immer noch dasselbe: Habt unbedingt das Ziel, dass kein Flügel in dieser großen Aufgabe ausgelassen werden sollte. Selbst wenn ihr der Zeit entsprechend nicht dazu in der Lage seid, viel zu tun, versucht es auf jeden Fall und behaltet dieses Ziel auch bei, dass unbedingt ein Beispiel vorbereitet werden sollte. In der Zukunft wird dieses Projekt dann weiter vorangebracht werden. Macht also weiterhin alles der Zeit entsprechend. Um die Vervollkommnung nahe zu bringen, ist jedoch die Kooperation von allen erforderlich. Ihr könnt nicht alle Seelen so einer großen Welt gleichzeitig in Kontakt bringen. Deshalb könnt ihr mit dem Glanz der Berauschung sagen, dass ihr alle Seelen auf der Grundlage, allen Berufsgruppen zu dienen, kooperativ machen müsst. Dieses Ziel wird also alle zufrieden stellen. Keine Berufsgruppe soll sich beklagen können, dass sie nicht gewusst hätte, was wir tun. Sät die Samen. Lasst Wachstum stattfinden, wann immer ihr Zeit habt und was auch immer ihr tun könnt. Werdet nicht deswegen schwer: „Was sollen wir machen? Wie viel sollen wir machen?“ So viel, wie geschehen soll, wird ganz sicher auch geschehen. So viel, wie ihr getan habt, so sehr seid ihr auch dem Erfolg nahegekommen. Ihr könnt doch Beispiele vorbereiten, nicht wahr?

Ihr hattet den edlen Gedanken, die indische Regierung nahe zu bringen, aber die Zeit bringt ihren Intellekt jedoch ohnehin näher. Deshalb sollten auch alle Brahmanenseelen vom Anfang bis zum Ende dieses besonderen Projektes den besonderen, reinen Gedanken haben, dass der Erfolg garantiert ist. Geht weiter voran mit diesem reinen Gedanken, mit den Schwingungen, dem Vater gleich zu sein, und mit der Entschlossenheit, dass der Sieg feststeht. Was macht man immer zuerst, wenn man eine große Aufgabe anfängt, wenn man zum Beispiel eine schwere Last transportieren muss? Alle zusammen reichen ihre Hand und sie sagen Worte, die jeden ermutigen und begeistern. Das habt ihr gesehen, nicht wahr? Genauso, auch wenn jeder ein Instrument für diese besondere Aufgabe sein kann, sind es die Liebe, die Kooperation und die Schwingungen der Kraft von Eifer und Begeisterung aller zusammen, die den Kumbhakarna aus seinem Schlaf wecken werden. Diese Aufmerksamkeit ist für diese Aufgabe erforderlich. Um erfolgreich zu sein, benötigt ihr insbesondere die Kooperation des Selbst, aller Brahmanen und aller Seelen der Welt. Wenn es diesbezüglich auch nur den geringsten Unterschied gibt, so wird das einen Unterschied im Erreichen des Erfolges bewirken. Deshalb freute sich BapDada, als Er den Klang des Mutes aller Kinder hörte. Insbesondere wegen der Liebe der Versammlung/ Gemeinschaft ist Er gekommen, um eine Rückgabe der Liebe zu geben. Ihr seid sehr gut, ihr seid schon viele Male die Besten gewesen und ihr seid das jetzt wieder geworden. Deshalb macht BapDada die besonderen doppelausländischen Kinder, die immer dazu bereit sind, aus weiter Entfernung angeflogen zu kommen, zu einer Girlande um Seinen Hals und Er lässt sie in Seinem Herzen aufgehen. Achcha.

Die Kumaris gehören zu Kanhaiya (Krishna – derjenige, der mein Herz gestohlen hat). Denkt nur an das eine Wort, das Wort „ein“, das vor allem steht – eine Anweisung (ek mat), Stabilität und Ausdauer (ek ras), ein Vater (ek Bap). BapDada gratuliert auch den Kindern Bharats von ganzem Herzen. Ihr habt die Qualifikationen eurem Ziel entsprechend in die praktische Form gebracht. Versteht ihr? Zu wem sollte Baba etwas sagen und zu wem sollte Er nichts sagen? Deshalb sagt Er zu jedem etwas. (An Dadiji gerichtet:) Diejenigen, die Instrumente werden, kümmern sich natürlich auch. Das ist ein Zeichen des Mitgefühls. Achcha.

BapDada hat alle Brüder und Schwestern auf die Bühne gerufen, die wegen des Treffens gekommen sind.

Ihr habt alle euren Intellekt gut damit beschäftigt. BapDada kennt die Liebe für den Dienst, die jedes Kind hat. Während ihr im Dienst vorangeht, zieht in Betracht, wie viel Erfolg es überall geben wird. Alle haben sehr gute Liebe für den Dienst. Ihr macht Tag und Nacht gleich und rennt um des Dienstes Willen herum. BapDada betrachtet die harte Arbeit als eine Form der Liebe. Es war keine harte Arbeit, sondern ihr habt eure Liebe gezeigt. Achcha. Ihr habt gute Gefährten gefunden, die Eifer und Begeisterung haben. Es ist eine unbegrenzte Aufgabe und ihr habt ein unbegrenztes Herz und deshalb gibt es da, wo ein unbegrenztes Bewusstsein vorhanden ist, auch ganz sicher Erfolg. Wenn BapDada die Liebe sieht, die alle Kinder für den Dienst haben, dann singt Er jeden Tag Lieder des Glückes. Er hat dieses Lied schon viele Male gesungen: „Wah Kinder! Wah!“ Achcha. Es lag soviel Bedeutung und Wichtigkeit darin, gekommen zu sein. Ihr seid diejenigen, die alle Geheimnisse verstehen, nicht wahr? Der Vater weiß es und die Geheimnisse wissen es auch. (Dadiji wollte BapDada Bhog anbieten.) Heute wird Baba es nur durch Drishti annehmen. Achcha.

Der Intellekt aller arbeitet sehr gut und ihr kommt einander nahe. Deshalb steht der Erfolg auch ganz nah bevor. Nähe wird den Erfolg nahebringen. Ihr seid nicht müde, nicht wahr, und ihr denkt nicht, dass euch sehr viel Arbeit aufgegeben wurde, oder? Es ist doch der Vater, der die Hälfte der Arbeit macht. Alle sind sehr begeistert. Ihr besitzt auch Entschlossenheit. Wie nah ist die Nähe? Wenn ihr einen Magneten (Baba) hierher platziert, dann wird diese Nähe ermöglichen, eine Girlande um jedermanns Hals zu legen. Macht ihr diese Erfahrung? Achcha. Ihr seid alle die allerbesten.

An die Dadis gerichtet (31.03.1988):

Der Vater dankte den Kindern und die Kinder danken dem Vater. Ihr seid vorangekommen, indem ihr einander gedankt habt. Das ist der Weg, um voranzukommen. Mit dieser Methode wird die Versammlung von euch allen gut. Ihr sagt: „Ha ji“ (ja natürlich) und dankt einander und geht voran. Wenn alle auf diese Weise nachfolgen, werden sie Engel werden. BapDada freut sich, diesen kleinen Rosenkranz zu sehen. Bisher ist erst ein Armband entstanden, die Halskette für den Hals wird vorbereitet. Ihr alle seid damit beschäftigt, die Halskette für den Hals vorzubereiten. Jetzt ist Aufmerksamkeit nötig. Wenn ihr darin vertieft seid, sehr viel mehr Dienst zu tun, verringert sich manchmal die Aufmerksamkeit auf das Selbst. Manchmal geht die Essenz im Detail auf, sie bleibt nicht in ihrer sichtbaren Form bestehen. Ihr sagt selbst, dass dies jetzt geschehen müsse. Es wird irgendwann der Zeitpunkt kommen, an dem ihr sagen werdet, dass alles geschieht, was auch immer geschehen müsse. Der Rosenkranz der Lichter wird zuerst hier erschaffen. BapDada betrachtet euch alle als die Beispiele, die mehr Eifer und Begeisterung in allen entfachen. Die Einheit von euch allen ist die Festung der Yagya. Ob ihr nun 10 oder 12 seid – ihr seid die Mauern der Festung. BapDada wird also so erfreut sein. BapDada ist ohnehin da, letztendlich seid ihr Instrumente. Würden die zweite und dritte Gruppe eine solche Versammlung vorbereiten, so würden Wunder geschehen. Bereitet jetzt eine solche Gruppe vor. Von der ersten Gruppe sagen alle, dass alle sehr viel Liebe füreinander hätten. Ihre Natur ist unterschiedlich und wird natürlich unterschiedlich bleiben, dennoch haben sie Achtung und Liebe füreinander und sagen immer „Ha ji“. Sie passen sich zur rechten Zeit an und deshalb sind die Mauern der Festung sehr stark. Aus diesem Grunde geht ihr alle voran. Wenn man das Fundament sieht, herrscht Glück, nicht wahr? Ebenso wie diese erste Frucht der Saison sichtbar ist, so wird euch der Dienst folgen, sobald die Gruppe kraftvoll wird. Der Siegesrosenkranz ist im Drama festgeschrieben. Ihr alle werdet also einander nahekommen, denn nur dann wird der Rosenkranz erschaffen. Wenn eine Perle am Platz ist und eine andere weit davon entfernt, kann kein Rosenkranz gebildet werden. Ihr seid also gute Beispiele. Achcha.

Die Anzahl (Seelen) des Treffens muss jetzt getroffen werden. Euch wurde gesagt, dass Baba das Gefährt mit extra Sakaash funktionieren lässt. Das ist nichts Gewöhnliches. Baba muss alles berücksichtigen. Dennoch wird die Energie aller Kräfte angesammelt und deshalb ist auch das Gefährt so kooperativ. Wäre die Kraft nicht angesammelt worden, wäre es schwierig, so viel Dienst zu tun. Das ist auch die Rolle jeder Seele im Drama. Welche Schatzkammer erhabener Handlungen ihr auch immer angesammelt habt, wird in der Zeit nützlich, wenn ihr sie braucht. Auch die Segen so vieler Seelen werden erhalten und auch sie werden angesammelt. Da die Seele über die Schatzkammer der einen oder anderen Art Wohltat verfügt, hat diese Seele eine besondere Rolle. Dass das Gefährt ohne Hindernisse weitermacht, ist auch ein Teil des Dramas (part – auch: Rolle im Drama). Sechs Monate sind keine Kleinigkeit. Achcha. Alle werden glücklich gemacht.

Fragen und Antworten aus Avyakt Murlis:

Frage:
Indem ihr euch in der Bedeutung welchen Wortes stabilisiert, werden all eure Schwächen enden?

Antwort:
Stabilisiert euch in der Bedeutung des Wortes „Purusharthi“ (jemand, der sich intensiv einsetzt, bemüht). „Purusharth“ (purush – das Wesen, sein; rath – Wagenlenker). „Purush“ bedeutet Wagenlenker seines Gefährts, Meister dieser Materie. Indem ihr euch in der Bedeutung dieses einen Wortes stabilisiert, werden all eure Schwächen enden. Das Sein/ Wesen (purush) hat ein Recht über die Materie, es ist nicht davon abhängig. Der Wagenlenker reitet das Gefährt, er ist nicht vom Gefährt abhängig.

Frage:
Welches Sanskar müsst ihr von jetzt an annehmen, um von Anfang an ein Recht auf das Königreich zu beanspruchen?

Antwort:
Verinnerlicht von nun an eure ursprünglichen und ewigen Sanskars. Wenn ihr über eine lange Zeit die Neigung des Kämpfens habt, d.h. wenn ihr eure Zeit mit Kämpfen verbringt – an einem Tag Sieg und am nächsten Tag Niederlage, einen Augenblick lang Sieg und im nächsten Augenblick Niederlage – wenn ihr nicht die Neigung erschafft, stets siegreich zu sein, dann wird man euch „Krieger“ nennen, nicht „Brahmane“. Es sind Brahmanen, die Gottheiten werden, die Krieger gehen in den Krieger-Clan.

Frage:
Welche Transformationskraft benötigt ihr, bevor ihr Weltverwandler werdet?

Antwort:
Bevor ihr die Welt verwandelt, benötigt ihr die Kraft, eure eigenen Sanskars zu verwandeln. Zuerst einmal ist die Verwandlung eurer Blickweise und Einstellung erforderlich. Ihr, die Beobachter, seht mit dieser Blickweise. Seht alles mit eurem göttlichen Auge, nicht mit den physischen Augen. Wenn ihr es mit dem göttlichen Auge betrachtet, werdet ihr auf natürliche Weise nur die göttliche Form sehen. Die physischen Augen werden die Haut sehen und über die Haut (körperlichen Wesen) nachdenken. Das ist nicht das Werk von Engeln oder Brahmanen.

Frage:
Mit welchem göttlichen Auge müsst ihr in einer Beziehung von Bruder und Schwester schauen, damit eure Blickweise und Einstellung niemals Schaden anrichtet?

Antwort:
Seht jede Frau als verkörperte Seele, in der Form der Shakti, als Weltmutter, als Gottheit. Das bedeutet, mit dem göttlichen Auge zu schauen. Wenn jemand mit übler Einstellung vor eine Shakti tritt, verbrennt er. Betrachtet also niemanden als eure Schwester oder Lehrerin, sondern als Shiv Shakti. Mütter und Schwestern müssen auch stabil in ihrer Shiv-Shakti-Form sein. Nicht, dass es heißt: „Dies ist mein besonderer Bruder, mein besonderer Student.“ Sie sind Mahavirs und ihr seid Shiv Shaktis.

Frage:
Was wird als die Besonderheit eines Mahavirs bezeichnet?

Antwort:
In seinem Herzen wohnt nur Rama. Ein Mahavir gehört zu Rama und hat die Kraft Shivas. Wenn ihr ein verkörpertes Wesen anseht, dann seht die Seele in der Stirn. Sprecht mit der Seele und nicht mit dem Körper. Richtet euren Blick auf das Stirnjuwel.

Frage:
Welches eine Wort dürft ihr nicht gedankenlos benutzen, sondern müsst vorsichtig damit umgehen? Welche Vorsicht ist gemeint?

Antwort:
Benutzt das Wort „Anstrengungsmacher“ nicht sorglos, sondern seid so umsichtig/versteht, dass ihr in jeder Situation Entschlossenheit zu zeigen habt. Was immer ihr tut, handelt nur auf erhabene Weise und werdet erhaben. Om Shanti.

Segen:
Möget ihr vollständig hingegeben und Verwalter sein, die sämtliche Spuren der Nachkommenschaft der Laster beenden.

Wenn ihr den Besitz alter Sanskars für Notzeiten beiseitelegt, wird Maya euch auf die eine oder andere Weise ergreifen. Sogar aufgrund eines kleinen Stückchens des alten Registers könnt ihr gefasst werden. Maya ist sehr gerissen, ihre Kraft, jemanden zu fassen, ist ebenso groß – beendet deshalb jede Spur der Nachkommenschaft der Laster. Lasst kein Zeichen eurer alten Schätze in irgendeiner Ecke zurück. Das bezeichnet man als vollständig hingegebenen Verwalter, der bezüglich der Yagya liebevoll und kooperativ ist.

Slogan:
Anhänglichkeit besteht auch, wenn es aufgrund der Besonderheiten einer Seele besondere Liebe für sie gibt.