15.11.20    Avyakt Bapdada     Deutsch Murli     18.01.87     Om Shanti     Madhuban


Kennzeichen der Karmateet-Stufe


Heute ist Avyakt BapDada gekommen, um seine Kinder zu treffen, die den Segen erhalten haben: „Möget ihr die avyakte Stufe haben, avyakte Engel sein!“ Nur einmal während des gesamten Kreislaufes, in diesem Übergangszeitalter, findet dieses avyakte Treffen statt. Die Treffen der Gottheiten wird es dann im Goldenen Zeitalter geben, aber das avyakte Treffen der Engel findet nur in dieser Zeit statt. Auch der Unkörperliche Baba feiert das Treffen durch den avyakten Vater Brahma. Der Unkörperliche hat tiefe Liebe für diese Versammlung der Engel. Deshalb verlässt er Sein Land und kommt in die subtile und körperliche Welt, um mit euch ein Treffen zu feiern. Weil die Liebe der engelsgleichen Kinder so anziehend ist, muss auch der Vater Seine Form und Sein Kleid verändern, um in die Welt der Kinder kommen zu können. Dieses Übergangszeitalter ist eine ganz besondere, einzigartige und liebevolle Welt, des Vaters und der Kinder. Liebe ist die größte, anziehendste Kraft. Sie bindet die Höchste Seele, die sonst frei von Bindungen und frei von einem Körper ist, durch das Band der Liebe. Sie bringt den Unkörperlichen dazu, durch einen ausgeliehenen Körper ein körperliches Wesen zu werden. Das ist der praktische Beweis für die Liebe der Kinder.

Heute ist der Tag, an dem die Flüsse der Liebe der vielen Kinder von überallher mit dem Ozean der Liebe zusammenfließen. Die Kinder sagen: „Wir sind gekommen, um BapDada zu treffen.“ Sind die Kinder gekommen, um den Vater zu treffen oder ist der Vater gekommen, um die Kinder zu treffen? Oder sind beide nach Madhuban gekommen, um einander zu treffen? Die Kinder sind gekommen, um im Ozean der Liebe zu baden. Der Vater aber ist gekommen, um in Tausenden von Flüssen (Ganges) zu baden. Aus diesem Grund ist das Zusammentreffen (mela) des Ozeans mit den Flüssen so einzigartig. Ihr geht im Ozean der Liebe auf und werdet dadurch selbst Ozeane. Dieser Tag wird als der Tag bezeichnet, dem Vater gleich zu werden; der Tag der Erinnerung, d.h., der Tag der Kraft. Warum? Dieser Tag ist das Andenken daran, dass Vater Brahma vollkommen perfekt und dem Vater gleich geworden ist. Brahma ist sowohl das Kind als auch der Vater; er ist Brahma, das Kind, und auch ein Vater. An diesem Tag hat

- Brahma in Form der Liebe bewiesen, ein würdiges Kind zu sein;

- er erbrachte den Beweis, gleich geworden zu sein;

- er hat bewiesen, dass er extrem liebevoll und absolut losgelöst geworden ist;

- er hat den Beweis erbracht, karmateet und dem Vater gleich geworden zu sein, das heißt, er erbrachte den Beweis, frei von allen karmischen Bindungen geworden ist, wie der Vater;

- er erbrachte den Beweis, frei von allen karmischen Konten seiner Handlungen des gesamten Kreislaufs geworden zu sein.

Abgesehen von der Bindung an die Liebe für den Dienst, gibt es keine anderen Bindungen. Auch in Bezug auf den Dienst ist er keine Seele, die noch Dienstbindungen hat, denn einige dienen und sind dabei frei von Bindungen, während andere dienen und dabei Bindungen an den Dienst haben. Vater Brahma ist auch ein Helfer. Königliche Formen von Wünschen im Dienst lassen Helfer jedoch in Bindungen karmischer Dienst-Konten geraten. Echte Helfer sind frei von solchen karmischen Konten. Dies wird die Stufe „frei von Karma zu sein“ genannt. So wie es die Bindung an den Körper und die Bindung in Form von Beziehungen zu Menschen gibt, genauso sind auch selbstsüchtige Motive im Dienst eine Bindung, die für euch ein Hindernis dabei erschaffen, karmateet zu werden. Karmateet zu werden heißt, frei von königlichen karmischen Konten zu werden.

Die meisten, die heute gekommen sind, dienen als Instrumente in Gita-Patshalas. Dienst bedeutet ja, auch andere zu befreien. Während ihr andere befreit, erschafft ihr für euch selbst doch keine Bindungen mehr, oder? Anstatt Sieger über die Anhänglichkeit zu werden, alle Anhänglichkeiten an eure leiblichen Kinder usw. aufgegeben zu haben, entsteht bei euch doch jetzt keine Anhänglichkeit an eure Studenten, oder? Wenn ihr sagt: „Der ist sehr gut, er ist wirklich besonders gut“, und auf diese Weise anerkennt, dass jemand sehr gut ist, verfangt ihr euch doch nicht in dem Wunsch, dass dieser Student zu euch gehören möge, oder? Ihr mögt doch keine goldenen Ketten mehr?

Feiert also heute als den Tag, frei vom begrenzten Bewusstsein von „mein“ zu werden, d.h., als den avyakten Tag, karmateet zu werden. Das wird genannt: „Den Beweis der Liebe zu geben“. Das Ziel von allen, karmateet zu werden, ist gut. Prüft jetzt, wie frei ihr von karmischen Bindungen geworden seid.

Prüft zuerst, ob ihr frei vom Gefühl selbstsüchtiger Motive geworden seid, sowohl lokik als auch alokik, sowohl im Handeln als auch in Beziehungen. Seid ihr zweitens auch frei geworden von den karmischen Konten eures Handelns vergangener Leben, und auch frei vom Einfluss eurer alten unnützen Natur und unnützen Neigungen im Hinblick auf Schwächen in eurem gegenwärtigen Bemühen? Wenn irgendeine schwache Natur/ Neigung dieses Lebens oder die Natur/ Neigung aus der Vergangenheit euch zu irgendeiner Zeit noch beeinflussen, dann seid ihr noch nicht frei von Bindungen geworden, sondern noch in Bindungen verstrickt. Denkt nicht: „Ich wollte nicht, dass dies geschieht, aber meine alte Natur ließ es mich tun.“ Auch das ist kein Zeichen dafür, frei von Bindungen geworden zu sein, sondern dafür, noch in Bindungen gefangen zu sein. Eine andere Sache: Wenn irgendeine Situation im Dienst oder in der Gemeinschaft, oder wenn die Elemente eure originale Stufe, d.h. eure erhabene Stufe, ins Schwanken bringen, dann ist auch das noch kein bindungsfreier Zustand. Werdet jetzt frei von all diesen Verstrickungen. Werdet drittens jetzt auch frei von Beunruhigung in eurer erhabenen Stufe, die durch die Erkrankung dieses letzten alten Körpers in dieser alten Welt kommen mag. Es ist die Sache der Krankheit, zu erscheinen, aber es ist eine andere Sache, wenn ihr euch von dieser Krankheit erschüttern lasst. Ihr Kommen ist festgelegt, aber wenn eure Stufe deshalb schwankt, zeigt das, dass ihr in einer Bindung (an den Körper) verstrickt seid. Werdet frei davon, euch Gedanken über eine körperliche Krankheit zu machen. Habt stattdessen Gedanken über euer ursprüngliches Selbst, Gedanken über das Wissen und darüber, jemand zu sein, der sich reine und positive Gedanken über andere macht. Zu viel über die Materie nachzudenken, bewirkt Leid. Davon frei zu sein bedeutet, karmateet geworden zu sein. All diese Verstrickungen gelöst zu haben, ist der Beweis für eure Karmateetstufe. Vater Brahma wurde frei von allen Arten von Bindungen und dadurch karmateet. Heute ist also der Tag, um karmateet zu werden wie Vater Brahma. Habt ihr die Bedeutung dieses Tages verstanden? Achcha.

Die Versammlung heute ist insbesondere eine Zusammenkunft derjenigen, die auf besondere Weise dienen, d.h. derjenigen, die reine, wohltätige Seelen werden. Eine Gita Pathshala zu eröffnen bedeutet, eine reine und wohltätige Seele zu werden. Die größte aller Wohltaten ist, jede Seele für alle Zeit von ihren Verfehlungen aus vielen Leben zu befreien. Der Name ist sehr gut: „Gita Pathshala“. Jene, die aus den Gita Pathshalas kommen, studieren die Lektionen der Gita und lehren auch ihre Mitmenschen. Die erste Lektion der Gita lautet, eine körperlose Seele zu werden. Die letzte Lektion lautet, Sieger über die Anhänglichkeit zu sein und Erinnerung zu verkörpern. Die erste Lektion ist also die Methode und die letzte Lektion ist das durch diese Lektion erreichte Ergebnis. Lernen diejenigen aus den Gita Pathshalas diese Lektion in jedem Augenblick oder lest ihr einfach nur die Murli? Die Methode für eine echte Gita Pathshala ist, zuallererst selbst zu studieren, das heißt, es zu werden, und dann ein Instrument zu sein und andere zu lehren. Führt ihr, die ihr aus den Gita Pathshalas kommt, auf diese Weise den Dienst aus? Ihr alle seid vor der Welt die Beispiele für dieses göttliche Studium. Ein Beispiel ist wichtig. Ein Beispiel gibt vielen Seelen die Inspiration, auch so werden zu wollen. Jene aus den Gita Pathshalas haben also eine große Verantwortung. Wenn ihr auch nur die geringste Schwäche darin zeigt, ein Beispiel zu werden, dann werdet ihr, statt das Schicksal vieler Seelen zu erschaffen, zum Instrument dafür, viele Seelen vom Erschaffen ihres Schicksals abzuhalten; denn diejenigen, die euch Instrumentseelen hören und sehen, tun es in physischer Form. Der Vater ist inkognito, nicht wahr? Zeigt dies also, indem ihr so edel handelt, dass viele Seelen, indem sie euch so edel handeln sehen, auch edle Handlungen verrichten und es ihnen dadurch möglich wird, ihre Schicksalslinie zu erschaffen. Vor allem betrachtet euch also als Beispiele und als erinnert euch zweitens an euer Symbol. Wisst ihr, welches das Symbol derjenigen aus den Gita Pathshalas ist? Eine Lotosblume. BapDada hat euch geraten, Lotosblumen zu werden und das praktisch umzusetzen. Ein Lotos zu werden bedeutet, es in der Praxis anzuwenden. Wenn ihr es nicht umsetzt, könnt ihr kein Lotos werden. Seid euch deshalb immer bewusst: „Ich bin ein Beispiel!“ Behaltet auch das Symbol der Lotosblume in eurem Intellekt. Ganz gleich, wie sehr der Dienst wächst, bleibt losgelöst und liebevoll, während ihr dient. Seid nicht nur liebevoll, sondern losgelöst und liebevoll. Es ist eine gute Sache, Liebe für den Dienst zu haben, aber ihr müsst sicherstellen, dass diese Liebe sich nicht in Anhänglichkeit verwandelt. Dies nennt man dann: „Liebevoll zu sein, während man losgelöst ist“. Ihr wurdet Instrumente für den Dienst und das ist sehr gut. Zumindest habt ihr den Titel erhalten, reine und wohltätige Seelen zu sein.

Weil ihr etwas Wohltätiges getan habt, habt ihr eine besondere Einladung erhalten. Macht zukünftig weitere Fortschritte in eurer Stufe des Erfolges, für die BapDada euch eine Lektion gelehrt hat. Versteht ihr, was ihr zukünftig zu tun habt? Achcha.

Heute wartet ihr alle auf etwas ganz Besonderes. Was ist das? (Dass Baba uns das Ergebnis sagen wird!) Werdet ihr das Ergebnis bekanntgeben oder wird der Vater das Ergebnis bekanntgeben? Was hat BapDada gesagt? Wird Er das Ergebnis entgegennehmen oder wird Er das Ergebnis bekanntgeben?

Dem Dramaplan entsprechend ist alles, was und wie es auch geschehen sein mag, so, dass es als „gut“ bezeichnet werden kann. Ihr alle habt ein gutes Ziel gehabt und ihr habt durch euer Handeln die Qualifikationen entsprechend eurer Kapazität gezeigt. Den Segen „über einen langen Zeitraum“ habt ihr unterschiedlich angenommen. Der Segen, den ihr erhalten habt, lässt euch auch jetzt noch Segen spendende Abbilder werden und ihr werdet auch weiterhin Segensspender sein, wie der Vater. Was wünscht sich BapDada jetzt? Ihr habt Segen erhalten und jetzt, in diesem Jahr, während ihr ganz speziell übt, über einen langen Zeitraum frei von Bindungen zu sein, das heißt, indem ihr eine Karmateet-Stufe wie die des Vaters habt, vermittelt der Welt eine Erfahrung davon, losgelöst und liebevoll zu sein! Verändert jetzt die Methode der zeitweiligen Erfahrung und zeigt die Erfahrung über einen langen Zeitabschnitt – unerschütterlich, stabil, frei von Hindernissen, frei von lasterhaften Gedanken und Taten zu sein, das heißt körperlos, egolos und lasterlos zu sein. Zeigt der Welt diesen geistigen Zustand ganz praktisch. Das bedeutet, dem Vater gleich zu werden. Versteht ihr?

Wie viele von euch waren im Hinblick auf das Ergebnis mit sich selbst zufrieden? Das Erste ist, zufrieden mit sich selbst zu sein, das Zweite ist die Zufriedenheit der Brahmanenfamilie und das Dritte ist die Zufriedenheit des Vaters. Im Ergebnis all dieser drei Aspekte müsst Ihr jetzt mehr Punkte erlangen. Werdet also zufrieden und macht andere zufrieden. Werdet des Vaters Juwelen der Zufriedenheit und strahlt dies immer aus. BapDada achtet euch Kinder, deshalb zeigt er euch die geheimen Aufzeichnungen. Ihr seid diejenigen, die all dies in der Zukunft werden, deshalb sieht der Vater euch in eurer ständig vollkommenen Form. Achcha.

Ihr seid doch alle die Juwelen der Zufriedenheit, nicht wahr? Bleibt glücklich, wenn ihr die Ausdehnung seht! Ihr alle wartet auf die (Warte)Schlangen von Abu Road bis hierher. Jetzt ist nur die Halle voll geworden, aber was werdet ihr dann tun? Werdet ihr dann schlafen oder werdet ihr die ganze Nacht durch beständigen Yoga haben? Auch das wird geschehen. Bleibt also schon mit wenig glücklich. Wenn ihr statt drei Fuß Land (1 qm) nur ein Fuß Land (30 cm) erhaltet, dann seid damit zufrieden! Denkt nicht: „Früher war es aber so…“ Feiert das Glück, dass diese Familie wächst. Der Himmel und die Erde werden nie zu klein sein. Es gibt viele Berge. Wenn ihr denkt: „Es sollte so sein, ich sollte dies erhalten…“, dann macht ihr es zu einer großen Sache. Dann müssen sich auch die Dadis Gedanken darüber machen, was zu tun ist und wie es zu tun ist. Es wird der Tag kommen, an dem ihr tagsüber im Sonnenschein schlaft und nachts wach bleibt. Jene Menschen zünden ein Feuer an und setzen sich um das Feuer herum, halten sich warm und ihr alle werdet Yogafeuer anzünden und dort sitzen. Gefällt euch das? Oder wünscht ihr euch Betten? Wollt ihr Stühle zum Sitzen haben? Macht die Unterstützung der Berge zu euren Stühlen. Wenn ihr bestimmte (Hilfs-)Mittel habt, dann nehmt die daraus resultierende Erleichterung an und wenn ihr sie nicht habt, dann macht den Berg zum Stuhl. Ihr braucht nur euren Rücken anzulehnen, sonst nichts. Wenn 5.000 Menschen kommen, dann werden die Stühle natürlich weggenommen werden müssen. Und wenn es eine Warteschlange gibt, dann werden sogar die Betten aufgegeben werden müssen. Bleibt „immer bereit“. Wenn euch ein Bett gegeben wird, sagt „Ha ji“. Wenn ihr gebeten werdet, auf dem Boden zu schlafen, dann sagt auch: „Ha ji“. Am Anfang wurdet ihr oft zu dieser Übung veranlasst. Vierzehn Tage lang war die Apotheke geschlossen. Selbst Asthma-Patienten bekamen Hirse-Chapattis und Lassi (Mix aus Joghurt und Wasser). Es wurde jedoch niemand krank; alle wurden gesund. Dies wurde also durch ihre Übung am Anfang gezeigt und es wird auch am Ende geschehen. Ansonsten, denkt einmal darüber nach: Wenn ihr einen Asthma-Patienten bittet, Lassi zu trinken, würde der Patient sich vor dem Trinken desselben fürchten. Wenn jedoch Segen als Medizin mit hineingemischt werden, wird es zu einer Art Genuß. Es fühlt sich nicht wie eine Prüfung an; es scheint nicht schwierig zu sein. Damals schien es keine Entsagung zu sein, sondern ein Studienausflug. Seid ihr also alle bereit? Oder werden die Lehrer denen, welche all die (Hilfs-) Mittel bereitstellen, eine Liste geben? Aus diesem Grund sind nicht viele hierher gerufen worden.

Wenn die Zeit kommt, werdet ihr die Form des Erfolgs eures spirituellen Strebens erfahren, jenseits aller Hilfsmittel zu sein. Ihr seid auch das spirituelle Militär, nicht wahr? Es gilt auch, die Rolle des Militärs zu spielen. Dies ist jetzt eine liebevolle Familie, es ist ein Zuhause. Ihr erfahrt dies so, nicht wahr? Wenn jedoch die Zeit kommt, werdet ihr eine spirituelle Armee sein müssen und es wird darum gehen, alle auftretenden Situationen, wie sie auch sein mögen, mit jener Liebe zu überwinden/besiegen. Auch das ist eine Besonderheit des Militärs. Achcha.

Gujarat hat den besonderen Segen, immer bereit zu sein. Ihr gebt keine Entschuldigungen ab: „Was können wir tun? Wie können wir es tun?“ Sie hatten nicht reserviert, sie sind einfach hier angekommen. Es liegt Wohltat darin, nahe zu sein.

Gujarat hat den besonderen Segen, gehorsam zu sein, da ihr auch zum Dienst: „Ha ji“ sagt. All der Dienst, der harte Arbeit erfordert, wird Gujarat gegeben. Wer macht den Dienst, die Chapattis zuzubereiten? Wer macht den Dienst, die Unterkünfte zu vergeben und herumzurennen? Es ist Gujarat. BapDada beobachtet alles. Es ist nicht etwa so, dass BapDada nicht alles mitbekäme. Jene, die sich bemühen, erhalten Liebe vom Geliebten. Ihr habt das Schicksal/Glück, nah zu sein, und ihr habt eine gute Methode beibehalten, euer Schicksal/Glück zu verbessern/erhöhen. Nicht jeder weiß, wie er sein Schicksal/Glück verbessern kann. Einige erhalten ein Schicksal, aber sie behalten nur soundso viel, sie wissen nicht, wie sie es verbessern/erweitern können. Diejenigen aus Gujarat haben jedoch das Schicksal und wissen auch, wie es noch verbessert werden kann. Aus diesem Grund erhöht ihr euer Schicksal. BapDada ist glücklich, das zu sehen. Besondere Segen vom Vater zu erhalten, ist auch ein Zeichen von Schicksal/Glück. Versteht ihr das?

An all die liebenden Kinder, die hier von überallher angekommen sind, BapDada gibt all den liebenden Kindern von überall, aus diesem Land und dem Ausland, als Rückgabe für ihre Liebe den Segen: „Möget ihr ewiglich liebend bleiben!“ So wie ihr aus Liebe von soweit her hierher gerannt seid, so wie ihr körperlich hierher gerannt seid, nahegekommen und persönlich vor Baba seid, werdet genauso auch in euren Bemühungen durch eure Stufe des Fliegens dem Vater gleich, d.h. bleibt immer nah beim Vater. Genauso wie ihr persönlich hier vor den Vater gekommen seid, so bleibt dem Vater durch eure Stufe des Fliegens auch immer nahe. Versteht ihr, was es zu tun gilt? Diese Liebe eures Herzens erreicht den Vater, den Herzenströster, bereits bevor ihr hier ankommt. Ob ihr nun persönlich/körperlich vor Baba sitzt oder an diesem Tag physisch weit entfernt seid, ob in diesem Land oder im Ausland, selbst wenn die Kinder weit weg sind, sind sie alle am nächsten von allen und sitzen auf dem Herzensthron. Das Herz ist der Ort, der am nächsten ist. Ihr sitzt also nicht im Ausland oder sonst irgendwo in diesem Land, sondern ihr sitzt auf dem Herzensthron. Also seid ihr nahe, nicht wahr? Die Liebe aller Kinder, die Erinnerung, die Beschwerden und die aufrichtigen/innigen Unterhaltungen und Geschenke der Kinder haben den Vater erreicht. BapDada gibt all den liebenden Kindern den besonderen Segen: „Möget ihr immer frei von Schwerarbeit sein, indem ihr in Liebe aufgegangen seid!“ Ihr habt also alle die Rückgabe erhalten, nicht wahr?

An all die liebevollen Kinder, an die Seelen, die immer nahe bleiben, an all die besonderen Seelen, die frei von karmischen Bindungen bleiben und die Karmateet-Stufe über einen langen Zeitraum erfahren, an all die Juwelen der Zufriedenheit, die auf dem Herzensthron sitzen, zusammen mit dem Segen der „Avyakt-Stufe“, Liebe, Erinnerung, Gute Nacht und Guten Morgen von BapDada.

Segen:
Möget ihr vollkommen und perfekt und dem Vater ebenbürtig werden, indem ihr die alten Konten beendet und die neuen Kleider der neuen Sanskars tragt.

Zu Deepawali tragen die Menschen neue Kleider. Feiert ebenso in diesem neuen Leben des lebendigen Sterbens das neue Jahr, indem ihr die Kleider neuer Sanskars tragt. Welche alten Konten eurer Schwächen, Fehler, welche Mängel an Stärke und Empfindsamkeit auch noch vorhanden sein mögen – beendet all das und feiert ein wahres Deepawali. Verinnerlicht in diesem neuen Leben neue Sanskars und ihr werdet dem Vater ebenbürtig werden.

Slogan:
Sammelt die Schätze reiner Gedanken an und eure Zeit wird nicht mit nutzlosen Gedanken verschwendet werden.


Hinweis: Heute ist der dritte Sonntag des Monats und alle Raj Yogi Tapaswi Brüder und Schwestern werden von 18.30 – 19.30 Uhr meditieren. Werdet mit der erhabenen Einstellung reiner Gefühle große Spender durch den Geist und verrichtet den Dienst, allen den Segen zu geben, furchtlos zu sein.