19.06.22    Avyakt Bapdada     Deutsch Murli     06.04.91     Om Shanti     Madhuban


Zeichen der Karmateetstufe


Kommt ihr der Karmateetstufe immer näher? Die Handlungen nehmen zu, aber karmateet zu sein heißt, jenseits der Auswirkung aller karmischen Bindungen zu sein. Lasst diese Erfahrung immer weiter zunehmen. Lasst es Loslösung geben. Ebenso wie ich, die Seele, durch diesen Körper Handlungen verrichtet habe und mich dann von ihm loslöse, so werdet auch nicht von den Handlungen beeinflusst. Wie auch immer das Ergebnis eurer Handlungen sein mag – lasst es Losgelöstheit hinsichtlich der Erlangung einer Frucht für diese Handlung geben. Die Frucht der Handlung bedeutet: Wie das Ergebnis auch sein mag, seid davon nicht angezogen, sondern macht weiterhin die Erfahrung völliger Losgelöstheit. Es sollte so sein, als habe jemand anderes euch das tun lassen und ihr es nur ausgeführt habt. Jemand hat es euch tun lassen, und ihr wart nur das Instrument dafür. Habt ihr die Empfindung, dass eure Karmateetstufe auf diese Weise wächst?

Die Stufe der Maharathis ist deutlich losgelöster und liebevoller als die von anderen, nicht wahr? Ebenso wie Vater Brahma klar war, werden auch die Instrumentenseelen in ihrer körperlichen Form in unterschiedlichem Maße klar. Karmateet bedeutet losgelöst und liebevoll. Andere handeln und auch ihr handelt, aber eure Art, diese Handlungen zu verrichten, ist anders. Der Unterschied liegt in der Stufe. Was auch geschieht, ihr werdet davon losgelöst. Ihr verrichtet Handlungen, und danach ist eure Erfahrung so, als habet ihr gar nichts gemacht. Derjenige, der euch inspiriert hat, hat es euch machen lassen. Ihr werdet weiterhin eine solche Stufe erfahren. Ihr werdet Leichtigkeit spüren. Während ihr handelt, ist sowohl im Körper als auch in der Stufe eures Geistes Leichtigkeit und euer Geist wird nicht vom Ergebnis der Handlung angezogen. Habt ihr eine solche Stufe? Je mehr die Aufgabe wächst, desto mehr wird auch eure Leichtigkeit wachsen. Handlungen werden euch nicht anziehen, sondern der Meister inspiriert zu der Handlung und das Instrument führt sie als Instrument aus.

Das Zeichen für Leichtigkeit in der Seele ist, dass die besonderen Kräfte der Seele – Geist, Intellekt und Neigungen – auf dieselbe Weise immer leichter werden. Eure Gedanken werden euch die Erfahrung einer Stufe vollkommener Leichtigkeit geben. Die Entscheidungskraft des Intellektes wird Entscheidungen so fällen, als hätte sie selbst überhaupt nichts gemacht, und keinerlei Neigung wird euch anziehen. Es ist so, als würden die Neigungen des Vaters die Aufgabe verrichten. Ihr werdet in allen drei subtilen Kräften – Geist, Intellekt und Neigungen – Leichtigkeit erfahren. Ganz von selbst wird es allen über die Lippen und aus dem Herzen kommen: „So wie der Vater, so sind auch die Kinder losgelöst und liebevoll.“ Der Zeit entsprechend wird die Atmosphäre nämlich draußen Tag für Tag schwerer werden. Je schwerer die Atmosphäre draußen wird, desto leichter werden die Gedanken, Handlungen und Beziehungen der besonders geliebten Kinder werden, und aufgrund dieser Leichtigkeit werden alle Handlungen auf sehr leichte Weise vonstattengehen. Weil die Atmosphäre tamopradhan ist, werden andere Seelen auf viele verschiedene Arten Schwere erfahren. Es wird Schwere in der Natur und Schwere in der Einstellung der Menschenseelen geben. Auch diesbezüglich wird eure Leichtigkeit andere leicht machen. Achcha. Alles geht gut voran, nicht wahr? Die Handlungen haben auf euch keinen Einfluss, sondern ihr könnt sogar auf die Handlungen Einfluss nehmen. Bei allem, was ihr tut oder hört, nimmt eure Leichtigkeit Einfluss auf die Aufgabe. Die Schwankung in den Handlungen kann nicht auf euch übergreifen. Eine unerschütterliche Stufe macht auch die Aufgabe unerschütterlich. Eine Aufgabe, die in jeder Hinsicht unmöglich ist, wird auf leichte Weise möglich und das wird auch weiterhin so sein. Achcha.

Um auf dem Herzensthron und dem Thron der Welt zu sitzen,

schenkt Glück und erhaltet Glück!

Heute sieht der Meister der Welt Seine Kinder, die Kinder (balak) und Meister (malik) sind. Alle Kinder sind gegenwärtig Meister ihrer selbst und in anderen Leben werden sie auch Meister der Welt. Göttliche Kinder werden Meister. „Brahmanenseelen“ bedeutet Seelen, die Meister sind. Gegenwärtig seid ihr die Meister über alle Sinnesorgane; ihr seid keine abhängigen Seelen. Ihr seid diejenigen, die ein Anrecht haben, das heißt, ihr seid Meister. Ihr steht nicht unter dem Einfluss eurer körperlichen Organe. Deshalb seid ihr die Kinder, die Meister sind. Ihr erfahrt die göttliche Berauschung, Kind zu sein, und ihr erfahrt auch die Berauschung, Selbstsouverän zu sein. Ihr seid doppelt berauscht. Das Zeichen von Berauschung ist unvergängliches spirituelles Glück. Erfahrt ihr euch immer als die Seelen aus der ganzen Welt, die das Schicksal des Glückes haben? Wah, mein edles Schicksal, das heißt, mein edles Glück! Ihr habt das Schicksal des Glücks und ihr esst immer die Nahrung des Glücks und gebt sie auch anderen. Gleichzeitig schaukelt ihr immer in der Schaukel des Glücks. Ihr gebt anderen die großartige Spende des Glücks und erschafft ihr Schicksal des Glücks. Habt ihr auf dieselbe Weise euer Leben so unschätzbar wertvoll wie ein Diamant gemacht oder seid ihr noch im Begriff, das zu tun? Habt ihr das schon getan oder wird es jetzt immer noch gemacht? Brahmanenleben bedeutet glücklich zu bleiben, die Nahrung des Glücks zu essen und in der Schaukel des Glücks zu bleiben. Ihr seid doch solche Brahmanen, oder? Was gibt es im Leben sonst noch außer Glück? Euer Leben selbst ist Glück. Wenn ihr nicht glücklich seid, führt ihr auch kein Brahmanenleben. Glücklich zu bleiben bedeutet, ein lebenswertes Leben zu führen.

Heute hat BapDada das Konto der Wohltat aller Kinder gesehen, denn ihr alle seid wohltätige Seelen. Ihr sammelt für zahllose Leben etwas auf dem Konto der Wohltat an. Wieviel Wohltat habt ihr den ganzen Tag über angesammelt? Ihr könnt das selbst prüfen, nicht wahr? Das eine ist, eine Spende zu geben, und das andere ist, Wohltat zu verrichten. Wohltat ist bedeutsamer als eine Spende. Eine wohltätige Handlung ist ein Akt selbstlosen Dienstes. Eine wohltätige Handlung ist nicht oberflächlich/ angeberisch, sondern wird von Herzen getan. Eine Spende kann entweder oberflächlich/ angeberisch sein oder von Herzen kommen. Bei einer wohltätigen Handlung werdet ihr genau dann kooperativ, wenn die Seelen es brauchen, das heißt, ihr seid ihnen nützlich. Eine Seele, die auf wohltätige Weise handelt, erhält Segen von den Herzen vieler Seelen. Sie sagen dann nicht nur „Danke“ mit ihren Lippen, sondern die Errungenschaften der von Herzen kommenden Segen werden auf verborgene Weise angesammelt. Eine wohltätige Seele fließt über mit der sofortigen Frucht, die sie durch Gottes Segen und den Segen anderer Seelen erhält. Die Blickweise und die Einstellung einer wohltätigen Seele gibt anderen die Erfahrung von Segen. Der Glanz der Erfüllung und der Zufriedenheit ist immer auf dem Gesicht einer wohltätigen Seele sichtbar. Aufgrund der erlangten Frucht ist eine wohltätige Seele immer jenseits der Gefühle von Arroganz oder Beleidigung, weil jene Seele ein Herrscher ist, der überfließt. Sie ist ein sorgenfreier Herrscher jenseits von Gefühlen der Arroganz oder Beleidigung. Eine wohltätige Seele benutzt die Kraft ihrer Wohltat auf lohnende Weise bei jedem Gedanken, in jedem Augenblick eines Aufruhrs und bei jeder Handlung. Das Ende des Nutzlosen ist das Zeichen dafür, dass das Konto der Wohltat sich vergrößert. So eine wohltätige Seele beansprucht den Thron des Königreiches der Welt. Überprüft also euer Konto: Inwieweit bin ich so eine wohltätige Seele geworden? Wenn ihr gefragt werdet, ob ihr alle wohltätige Seelen seid, dann sagt ihr alle „Ha Ji“, nicht wahr? Ihr seid allesamt wohltätige Seelen, aber in unterschiedlichem Maße. Oder seid ihr alle Nummer Eins? Ihr seid unterschiedlich, nicht wahr? Wie viele von euch werden im Goldenen und Silbernen Zeitalter auf dem Thron sitzen? Werden alle gleichzeitig darauf sitzen? Also kommen alle der Reihe nach, nicht wahr?

Warum gibt es unterschiedliche Rangstufen Was ist der Grund dafür? BapDada hat bei den Kindern insbesondere einen Aspekt überprüft und der hindert euch daran, Nummer Eins zu werden.

Haben jetzt im Jahr der Tapasya alle das Ziel, vollkommen zu werden, oder wollt ihr graduell unterschiedliche Plätze beanspruchen? Ihr habt den Wunsch, vollkommen zu werden, nicht wahr? Ihr sagt doch alle einen Slogan und ihr schreibt ihn auch auf und hängt ihn aus. Dieser Slogan lautet: „Gib Glück und nimm Glück. Gib kein Leid und nimm kein Leid an.“ Dieser Slogan ist in euch gefestigt. Welches Ergebnis hat BapDada also gesehen? Die Mehrheit achtet darauf, kein Leid zu verursachen. Damit ist jedoch bloß der halbe Slogan erfüllt. Was das Geben angeht, denkt ihr, dass ihr niemandem Leid zufügt, aber wenn es um das Annehmen geht, dann sagt ihr: „Derjenigen hat mir Leid zugefügt und deshalb ist dies geschehen.“ „Der hat dies gesagt, der hat das gemacht und darum ist das dann geschehen.“ Ihr fällt auf diese Weise ein Urteil, nicht wahr? Ihr werdet zu euren eigenen Anwälten und stellt euren eigenen Fall mithilfe dieser Dinge dar. Ihr messt also dem halben Slogan auf gute Weise Aufmerksamkeit bei; ihr solltet sogar noch mehr Wert darauf legen. Zumindest wird dem halben Slogan Aufmerksamkeit geschenkt. Die Aufmerksamkeit jedoch, die der anderen Hälfte zuteilwird, existiert nur dem Namen nach. Jemand hat euch Leid zugefügt – aber warum habt ihr es angenommen? Wer hat euch gesagt, dass ihr es annehmen sollt? Ist es Babas Shrimat, Leid anzunehmen und eure Schürzen mit Leid zu füllen? Verursacht also kein Leid und nehmt auch kein Leid an. Nur dann werdet ihr eine wohltätige Seele; nur dann werdet ihr eine Tapaswi Seele. Ein Tapaswi zu sein, bedeutet Verwandlung. Deshalb nehmt das Leid, das euch jemand gibt, nur in der Form von Glück an. Bringt Transformation hervor; nur dann kann man euch „Tapaswi“ nennen. Betrachtet Beleidigung als Lob. Dann wird man euch als wohltätige Seelen bezeichnen. Mutter Jagadamba hat diese Lektion immer für alle Kinder gefestigt: Betrachtet die Seelen, die euch beleidigen oder euch Leid zufügen, mit dem Blick einer Verkörperung des Mitgefühls. Seht sie nicht mit dem Blick der Beleidigung. Sie mögen euch beleidigen, aber ihr müsst ihnen Blumen darbieten. Dann werdet ihr „wohltätige Seelen“ genannt werden. Umarmt diejenigen von Herzen, die euch beleidigen. Umarmt sie nicht oberflächlich, sondern von Herzen durch euren Geist. Das ist also der Aspekt, der zu einem Hindernis darin wird, euch auf dem Konto der Wohltat etwas ansammeln zu lassen. „Ich darf kein Leid verursachen. Ich darf es nicht verursachen, aber ich darf es auch nicht annehmen.“ Wieso akzeptiert ihr Abfall und sammelt ihn auch noch, wo doch nichts Gutes daran ist? Wenn ihr Leid annehmt, dann sammelt ihr Müll an. Was wird wohl aus dem Müll hervorgehen? Bakterien in Form von Spuren von Sünde. Ihr begeht keine großen Sünden. Jetzt sind noch Spuren von Sünden übrig. Es sollte jedoch nicht mal mehr eine Spur geben. Viele Kinder sagen sehr liebliche Dinge zu Baba. Alle führen eine Unterhaltung von Herz zu Herz und sagt sehr liebliche Dinge. In einem Slogan sind alle sehr gefestigt: „Wir wollten nicht, dass das geschieht, aber es ist geschehen.“ Wenn ihr nicht wolltet, dass es geschieht, wer wollte es denn dann, sodass ihr sagt, dass es geschehen sei? Ist da noch irgendeine andere Seele? „Es sollte nicht geschehen, aber es geschieht.“ Wer sagt das denn? Sagt das irgendeine andere Seele oder sagt ihr das? Aufgrund solcher Dinge wird die Tapasya nicht erreicht werden können. Das Zeichen einer wohltätigen Seele ist, dass das, was nicht geschehen sollte und was nicht getan werden sollte, auch nicht geschieht und nicht getan wird. Jeden Tag erhält BapDada von vielen Kindern solche Berichte. Wenn sie reden, erzählen sie die Geschichte auf so interessante Weise, dass man ihnen immer weiter zuhört. Einige von euch haben die Angewohnheit, lange Geschichten zu erzählen, und andere erzählen kurze Geschichten, aber ihr erzählt viele Geschichten. Heute ist es das letzte „Eintauchen“ bezüglich der Treffen dieses Jahres. Ihr seid alle zum Eintauchen gekommen, nicht wahr? Auch auf dem Weg der Anbetung haben sie ganz sicher den einen oder anderen Gedanken, wenn sie zum letzten Mal eintauchen. Entweder opfern sie etwas oder sie haben ein selbstsüchtiges Motiv. Sie haben Gedanken beider Arten. Habt während des Jahres der Tapasya den Gedanken: „Den ganzen Tag lang werde ich durch meine Gedanken, durch meine Worte und durch meine Handlungen eine wohltätige Seele sein und Wohltat verrichten.“ Die Zeichen der Wohltat sind euch ja gerade erzählt worden. Die sofortige Frucht von Wohltat ist, dass man von jeder Seele Segen erhält und bei jedem Gedanken Wohltat angesammelt wird.

Segen: Segen werden durch eure Worte angesammelt, und es sollte aus allen Herzen Dank auftauchen für eure Kooperation in euren Beziehungen und Verbindungen. Das nennt man Tapasya. Solch eine Tapasya wird zur Grundlage für die Weltverwandlung werden. Mit so einem Ergebnis werdet ihr einen Preis erhalten. Erzählt also keine Geschichten über das, was geschehen ist.
Eigentlich sollten alle Lehrer den ersten Preis erlangen. Gleichzeitig sollten auch alle Madhuban-Bewohner ihn erlangen. Warum? Die Welle von Madhuban und die Welle der instrumentalen Lehrer erreichen leicht diejenigen in den Familien und die göttlichen Studenten. Ihr werdet also alle sowieso eine Nummer erlangen, die weit vorn liegt. Jetzt wird man ja sehen, wessen Namen für den Preis auftauchen.
Werden es die Namen der Lehrer sein, der Madhuban-Bewohner oder der göttlichen Studenten? Auch die Doppelausländer bemühen sich intensiv. BapDada hat viele Preise. Wer auch immer sie erlangen möchte, kann das tun. Es gibt keinen Mangel an Preisen. Das Schatzhaus ist angefüllt. Achcha.
Ihr alle seid zu dieser Versammlung gekommen. Habt ihr es genossen oder gab es irgendwelche Schwierigkeiten? Der Regen hat euch willkommen geheißen, weil auch die Natur euch liebt. Ihr hattet doch keine Angst, oder? Ihr habt doch gutes Brahma Bhojan erhalten, oder? 63 Leben lang wurdet ihr herumgestoßen und jetzt habt ihr das Ziel gefunden. Zumindest habt ihr doch drei Fuß Land! Eine so große Halle wurde gebaut und ihr steigert die Schönheit der Halle noch. Die Halle wird auf lohnende Weise genutzt. Es gab doch keinerlei Schwierigkeiten, oder? Das bedeutet jedoch nicht, dass ihr weiterhin solche Versammlungen wie diese abhaltet. Die Räumlichkeiten müssen entsprechend der Schöpfung auftauchen. Achcha.
All den edlen Seelen, die Kinder und auch Meister sind; den wohltätigen Seelen, die immer auf Schritt und Tritt Wohltat ansammeln; den besonderen Seelen, die immer auf dem Herzensthron sitzen und ein Anrecht auf den Thron der Welt haben; den Seelen, die Junior-Ozeane des Glückes sind und immer Glück geben und Glück nehmen; den Kindern, die Junior-Spender sind und immer glücklich bleiben und allen anderen Glück schenken, BapDada s Liebe, Erinnerung und Namasté.

BapDada spricht mit den Dadis:
BapDada hat gesehen, dass alle Maharathis von Herzen den sehr guten Dienst gemacht haben, jeden kraftvoll zu machen, und es ist nicht nötig, dass Baba euch dankt, denn ihr habt sehr viel auf eurem Konto angesammelt. Ihr habt sehr große Konten geschaffen. BapDada freut Sich mehr als viele Millionen Male darüber, den Mut, den Eifer und die Begeisterung der Mahavir-Kinder zu sehen. Ihr habt euren Mut aufrechterhalten, die Versammlung wurde immer durch den Faden der Liebe zusammengehalten und deshalb gab es auch Erfolg. Die Gemeinschaft ist stark, nicht wahr? Der kleine Rosenkranz ist stark. Das Armband ist fertig. Der Rosenkranz ist nicht fertig, aber das Armband ist fertig, nicht wahr? Deshalb wird sogar ein kleiner Rosenkranz angebetet. Der große Rosenkranz wird noch vorbereitet. Er wird auch vorbereitet sein; er muss vorbereitet werden. Euch ist gesagt worden, dass einige der Perlen für den großen Rosenkranz fertig sind, aber da ist noch ein kleiner Spielraum zwischen den Perlen, sodass sie noch nicht zusammenkommen. Die kleine Girlande ist sehr gut vorbereitet worden. Aufgrund dieser Girlande gibt es leichten Erfolg und der Erfolg liegt immer um den Hals der Perlen dieser Girlande. Der Siegestilak wurde aufgetragen. BapDada freut sich. Multimillionen Glückwünsche. Ihr seid die Instrumente. Der Vater ist Karavanhar (derjenige, der inspiriert). Wer sind diejenigen, die es ausführen? Ihr seid die Instrumente dafür, es zu tun. Der Vater ist das Rückgrat. Deshalb ist es sehr gut. Ihr habt die Verantwortung der Liebe und Erhaltung sehr gut erfüllt. Achcha.

Segen:
Möget ihr Verkörperungen des Erfolges werden, indem ihr aufgrund der Samen guter Gedanken auch gute Früchte erhaltet.

Bei Seelen, die der Inbegriff des Erfolges sind, werden alle Gedanken, die sie in Bezug auf sich selbst und ihre Mitmenschen haben, Früchte tragen. Jede ihrer Handlungen führt zum Erfolg. Ihre Worte bewahrheiten sich praktisch und deshalb werden sie „echte/ wahre Versionen“ genannt. Jeder Gedanke, jedes Wort und jede Handlung der Seelen, die Erfolg verkörpern, werden ihnen Erfolg bringen, sie werden nie verschwendet. Wenn der Same eines Gedankens sehr gut ist, aber die daraus entstehende Frucht es nicht ist, dann ist der Boden der entschlossenen Verinnerlichung (Dharna) nicht gut oder es fehlt etwas an der diesbezüglichen Aufmerksamkeit.

Slogan:
Wenn ihr von den Wellen des Leides befreit sein wollt, begeht jede Handlung als Karma Yogi.

Notiz: Heute ist der 3. Sonntag des Monats, die Weltmeditationsstunde, und alle Raja Yogi Tapaswi Brüder und Schwestern haben speziellen Yoga von 18.30 bis 19.30 Uhr. Seid insbesondere in dieser Zeit des Yogas stabil in eurer Engelsform und tut, während ihr die Welt umrundet, den Dienst, allen Seelen und der Materie Licht und Kraft zu schicken.