03.02.26       Morning Deutsch Murli        Om Shanti      BapDada       Madhuban


Essenz:
Liebliche Kinder, bemüht euch auf jeden Fall darum, in Erinnerung zu bleiben, denn nur durch die Kraft der Erinnerung werdet ihr Besieger fehlerhafter Handlungen.

Frage:
Welche Gedanken bringen euch zu Fall, während ihr euch bemüht? Welchen Dienst tun die Kinder weiterhin, die Gottes Helfer sind?

Antwort: 
Manche Kinder denken, dass immer noch Zeit bleibe und dass sie sich später bemühen könnten. Der Tod ist jedoch unberechenbar! Während ihr sagt: „Morgen, morgen“, tritt er schon ein. Denkt deshalb nicht, dass noch viele Jahre übrig seien und dass ihr am Ende rennen könntet. Solche Gedanken lassen euch sogar noch tiefer fallen als zuvor. Bemüht euch so intensiv wie möglich, in Erinnerung zu bleiben und euch selbst weiterhin Wohltat zu erweisen, indem ihr Shrimat befolgt. Ihr spirituellen Kinder, die Gottes Helfer sind, tun weiterhin den Dienst, Seelen zu heilen und zu reinigen.

Lied:
Ehre sei Shiva....

Om Shanti.
Kinder, euch wurde erklärt, dass der Unkörperliche Vater ohne diesen Körperlichen nichts tun kann, d.h. Seine Rolle nicht spielen kann. Der Spirituelle Vater kommt und unterrichtet die spirituellen Kinder durch Brahma. Ihr werdet durch die Yogakraft satopradhan und die Meister der reinen Welt. Das sitzt im Intellekt von euch Kindern. Der Vater kommt in jedem Kreislauf, um euch Raja Yoga zu lehren. Er gründet durch Brahma das ewige, ursprüngliche Dharma der Gottheiten und das bedeutet, Er verwandelt Menschen in Gottheiten. Die Menschen, die einst Gottheiten waren, sind jetzt unreine Shudras geworden. Als Bharat das Land der Göttlichkeit war, gab es einfach alles: Reinheit, Frieden und Glück. Ein Kreislauf dauert 5.000 Jahre. Der Vater sitzt hier vor euch und erklärt euch die richtige Berechnung. Es gibt niemanden, der höher ist als Er. Nur Er kann die Geheimnisse um Anfang, Mitte und Ende der Welt oder um den Kalpabaum für euch lüften. Das Dharma der Gottheiten Bharats ist verschwunden und existiert nicht mehr. Es gibt aber gewiss noch die Denkmäler. Die Menschen Bharats wissen, dass das Goldene Zeitalter das Königreich Lakshmis und Narayans war. Sie haben jedoch in den Schriften den Fehler gemacht, Shri Krishna im Kupfernen Zeitalter darzustellen. Nur der Vater kommt und zeigt denen, die Ihn vergessen haben, den richtigen Weg. Wenn der Eine, der euch den Weg zeigt, hierher auf die Erde kommt, gehen alle Seelen in das Land der Befreiung. Deswegen nennt man Ihn „Spender der Erlösung für alle Seelen“. Es gibt nur einen Schöpfer und nur eine Welt. Es gibt nur eine Geschichte und Geographie der Welt, die sich ewig wiederholen. Es gibt das Goldene, das Silberne, das Kupferne und das Eiserne Zeitalter und jetzt ist das Übergangszeitalter. Unreine leben im Eisernen und Reine im Goldenen Zeitalter. Im Goldenen Zeitalter wird das Eiserne Zeitalter definitiv untergegangen sein. Vor der Zerstörung der alten Welt muss aber die Neugründung stattfinden. Diese Gründung findet nicht erst im Goldenen Zeitalter statt. Gott kommt erst, wenn die Welt unrein geworden ist. Das Goldene Zeitalter ist eine reine Welt. Gott muss kommen, um die unreine Welt zu läutern und Er zeigt euch jetzt die leichteste aller Methoden. Er sagt: Entsagt allen körperlichen Beziehungen, werdet seelenbewusst und erinnert euch an Mich, euren Vater. Jemand muss der Läuterer sein. Es gibt nur einen Gott, der den Anbetern die Belohnung für ihr Bhakti gibt. Er vermittelt Sein Wissen euch Anbetern. Der Ozean des Wissens kommt nur in die unreine Welt, um euch zu läutern. Durch die Erinnerung an Ihn werdet ihr rein. Nur der Vater kann euch läutern. All diese Zusammenhänge werden euch so vermittelt, dass sie in eurem Intellekt haften, damit ihr sie anderen erklären könnt. Die Botschaft sollte jedes Haus erreichen. Sagt aber nicht gleich, dass Gott gekommen sei. Erklärt mit sehr viel Taktgefühl. Sagt ihnen: „Shiva ist doch der (Spirituelle) Vater, nicht wahr? Euer leiblicher Vater ist der eine, und der andere ist der Vater, der jenseits dieser Welt lebt. Im Leid erinnern sich alle an den jenseitigen Vater. Im Land des Glücks hingegen erinnert sich niemand an Ihn. Im Goldenen Zeitalter, im Königreich Lakshmis und Narayans, gibt es nichts als Glück – dort herrschen Reinheit, Frieden und Wohlstand. Sobald ihr eure Erbschaft erhalten habt, warum solltet ihr dann noch nach Ihm rufen? Seelen wissen, dass sie glücklich sind. Alle werden sagen, dass es in der neuen Welt nur Glück gibt. Der Vater erschafft keine Welt des Leides. Dieses Spiel ist vorherbestimmt. Wer am Ende eine Rolle spielt, die nur ein paar Leben umfasst, wird den Rest der Zeit definitiv in der Welt des Friedens verbringen. Es ist jedoch niemandem möglich, aus dem vorherbestimmten Drama auszusteigen. Allen Seelen ist es bestimmt, auf die Erde zu kommen und in diesem Spiel ihre Rolle zu spielen. Wenn jemand nur ein oder zwei Leben hier auf der Erde verbringt, ist es, als ob er sich die übrige Zeit in ewiger Befreiung befände. Seelen sind Schauspieler. Manche Seelen spielen große und andere kleinere Rollen. Ihr versteht das jetzt. In einem Lied heißt es, dass niemand Gott ganz erfassen könne. Nur der Vater selbst kommt und klärt euch über den Schöpfer und Anfang, Mitte und Ende der Schöpfung auf. Bevor Er nicht persönlich kommt, kennt niemand den Schöpfer oder die Schöpfung. Nur der Vater kommt und sagt uns, dass Er in einen gewöhnlichen Körper eintrete. Er sagt: Die Seele, in deren Körper Ich eintrete, wusste nichts über ihre Leben.

Ich bin jetzt hier und erzähle Brahma die Geschichte seiner 84 Leben. Keine Rolle kann verändert werden, denn dieses Spiel ist vorherbestimmt, aber selbst das ist in niemandes Intellekt mehr verankert. Das geht erst, wenn sie mit einem reinen Intellekt zu verstehen versuchen. In der 7-Tage-Bhatthi könnt ihr alles sehr klar verstehen. Auch die Anbeter lesen sieben Tage lang die Bhagawad usw. Hier wisst ihr auch, dass niemand etwas verstehen kann, bevor er nicht sieben Tage lang ins Center gekommen ist. Manche verstehen sehr gut, während andere auch nach 7 Tagen noch nichts begriffen haben. Es bleibt einfach nicht in ihrem Intellekt haften. Sie werden sagen: „Ich bin jetzt sieben Tage lang gekommen, aber nichts ist in meinem Intellekt geblieben.“ Wenn für sie keine bedeutende gesellschaftliche Stellung vorgesehen ist, dann bleibt nichts in ihrem Intellekt sitzen. Okay, sie werden aber zumindest ein wenig Wohltat erfahren haben, denn auf diese Weise werden Bürger erschaffen. Es sind jedoch verborgene Bemühungen erforderlich, um das Glück des Königreichs zu beanspruchen. Nur durch die Erinnerung an den Vater wird das Fehlverhalten entfernt. So lauten die Anweisungen des Vaters – ob ihr sie nun befolgt oder nicht. Man erinnert sich immer an denjenigen, den man liebt. Auf dem Anbetungsweg singen die Menschen Lieder wie: „Oh Läuterer, komm!“ Jetzt habt ihr Ihn gefunden und Er sagt: Erinnert euch an Mich, damit der Rost entfernt werden kann. Souveränität kann nicht einfach so erhalten werden! Es bedarf einiger Anstrengungen. Erinnerung erfordert Einsatz. Das Wichtigste ist die Pilgerreise der Erinnerung. Wer viel in Erinnerung bleibt, erlangt seinen Karmateet-Zustand. Wenn nicht, wird die Last eurer Vergehen auch nicht getilgt. Durch die Yogakraft begleicht ihr eure Schulden. Auch im letzten Kalpa habt ihr das mit Yogakraft getan. Wie sind Lakshmi und Narayan so rein geworden, wenn es doch am Ende des Eisernen Zeitalters niemanden gab, der rein war? Es steht klar geschrieben, dass die Episode der Gita sich jetzt wiederholt. Gott Shiva sagt: Es werden weiterhin Fehler gemacht und nur Ich, euer Vater, komme und befreie euch davon, Fehler zu begehen. All die Schriften Bharats gehören zum Pfad der Anbetung. Niemand weiß, was Ich früher (vor 5000 Jahren) gesagt habe. Alle, denen Ich all das damals erzählt habe, haben einen Status erhalten. Sie erhielten ihre Belohnung für 21 Leben und dann verschwand dieses Wissen wieder. Ihr seid die, die durch den gesamten Kreislauf gegangen sind. Nur wer dieses Wissen im vorigen Kreislauf gehört hat, wird wiederkommen. Ihr wisst, dass ihr jetzt den Setzling pflanzt, der Menschen in Gottheiten verwandelt. Es ist der Setzling des Baumes der Gottheiten. Die Menschen pflanzen weiterhin viele Setzlinge normaler Bäume. Baba kommt und zeigt euch den Unterschied. Er pflanzt den Setzling der Gottheiten-Blumen. Jene Menschen pflanzen Setzlinge, um die Wälder aufzuforsten. Ihr zeigt, was die Kauravas und was die Pandavas tun. Wie sehen ihre und wie sehen eure Pläne aus? Sie machen Pläne zur Geburtenkontrolle, damit die Bevölkerung sich nicht noch mehr vermehrt. Sie geben sich sehr viel Mühe, um dieses Ziel zu erreichen. Der Vater hingegen erzählt euch eine sehr gute Sache: Die eine Familie des Gottheitendharmas wird wieder ins Leben gerufen und all die anderen, unzähligen Religionen werden enden. Im Goldenen Zeitalter existierte nur die eine Familie der ursprünglichen ewigen Gottheiten. Dort gab es nicht so viele Familien. Jetzt gibt es in Bharat zahllose Familien: Die Gujarati-Familie, die Maharashtra-Familie usw. Tatsächlich sollte es nur eine Familie der Bewohner Bharats geben. Wenn es sehr viele verschiedene Familienclans gibt, gibt es gewiss auch Konflikte und sogar Bürgerkriege. Den gibt es auch innerhalb von Familien. Christen bilden ihre eigene Familie. Auch sie führen untereinander Krieg: Zwei Brüder sprechen nicht mehr miteinander und kämpfen sogar um Wasserrechte. Wer zur Sikh-Religion gehört, möchte diejenigen glücklich machen, die auch zur Sikh-Religion gehören und wegen dieses Bandes bemühen sie sich weiterhin füreinander. Am Ende wird es auch Bürgerkriege usw. geben und sie werden anfangen, gegeneinander zu kämpfen. Die Zerstörung wird stattfinden. Sie entwickeln dafür weiterhin Massenvernichtungswaffen. Im 2. Weltkrieg wurden zwei Atombomben abgeworfen. Jetzt haben sie schon so viele davon gebaut. Das sollte man verstehen. Erklärt, dass es sich um denselben Mahabharatkrieg handelt Alle wichtigen Leute sagen, dass die gesamte Welt in Flammen aufgehen werde, wenn man diesen Krieg nicht verhindert. Ihr wisst, dass die ganze Welt in Brand gesetzt werden wird. Der Vater gründet das ursprüngliche, ewige Dharma der Gottheiten. Raja Yoga ist für das Goldene Zeitalter. Jenes Dharma der Gottheiten ist jetzt verschwunden. Es wurden jedoch sehr viele Denkmäler davon erschaffen. Der Vater sagt: Sämtliche Hindernisse, die es im vorigen Kreislauf gab, werden wieder auftauchen. Das war euch anfangs nicht klar, aber dann habt ihr begriffen, dass die gleichen Dinge auch im vorigen Kreislauf geschehen sind. Das Drama ist vorherbestimmt und wir alle sind daran gebunden. Vergesst nicht die Pilgerreise der Erinnerung. Dies ist nur ein Test. Nur weil ihr müde werdet, könnt ihr nicht auf der Pilgerreise der Erinnerung bleiben. Es gibt ein Lied, in dem es heißt: „Oh Reisender der Nacht, werde nicht müde!“ Niemand kennt seine Bedeutung. Dies ist die Pilgerreise der Erinnerung, durch die die Nacht endet und der Tag beginnt. Wenn die Hälfte des Kreislaufs vollendet ist, beginnt das Leid. Nur der Vater erklärt euch die Bedeutung von „Manmanabhav“. Weil Krishnas Name in der Gita verwendet wurde, gibt es diese Kraft nicht mehr. Allen muss jetzt Wohltat erwiesen werden. Das bedeutet, dass wir allen Menschen Wohltat erweisen, indem wir Shrimat befolgen. Das gilt für Bharat im Besonderen und für die Welt im Allgemeinen. Wer wohltätig handelt, erhält dafür die Belohnung, das Erbe. Ohne die Pilgerreise der Erinnerung kann keine Wohltat geschehen. Euch wurde erklärt, dass Shiv Baba der Unbegrenzte Vater ist. Ihr habt eure Erbschaft von Ihm erhalten.

Ihr, die Bewohner Bharats, habt 84 Leben hier auf der Erde verbracht. Es gibt das Konto der Wiedergeburten. Niemand versteht, wer 84-mal wiedergeboren wird. Sie (die Weisen und Heiligen) schreiben und zitieren weiterhin ihre eigenen Sprüche. In derselben Gita haben sie viele verleumderische Aussagen geschrieben. Sie haben der Bhagawad mehr Aufmerksamkeit geschenkt als der Gita. In der Gita steht dieses Wissen und in der Bhagawad die Lebensgeschichte. Die Gita ist tatsächlich die wichtigere Schrift. Der Vater (hingegen) ist der Ozean des Wissens und Sein Wissen existiert ewig. Die Gita kann man in einer halben Stunde durchlesen! Ihr hier schreibt alles auf und hört weiterhin diesem Wissen zu. Nach und nach werden immer mehr Menschen zu euch kommen. Wenn die großen Könige (Führer) jetzt schon kämen, würde es nicht mehr lange dauern und der Klang des Wissens würde sich sehr schnell verbreiten. Alles verläuft jedoch langsam und mit Taktgefühl. Dieses Wissen ist inkognito und niemand weiß, was wir tun. Außer euch weiß niemand, auf welche Weise ihr mit Ravan kämpft. Gott spricht: Erinnert euch an Mich, um die Last eurer Vergehen abzulösen und um satopradhan zu werden. Werdet wieder rein, denn nur dann kann Ich euch mit zurück nach Hause nehmen. Euch allen ist ein befreites Leben bestimmt. Ihr werdet aus Ravans Königreich befreit. Ihr schreibt: Wir, die Shiv Shaktis, die Brahma Kumars und Kumaris, werden nach dem Höchsten Rat des Höchsten Vaters, der Höchsten Seele, die neue Welt erschaffen, genauso wie vor 5.000 Jahren. Auch damals wurde diese Welt wieder erhaben. Verankert dies fest in euren Intellekten. Nur mit den wichtigsten Punkten im Intellekt könnt ihr auf der Pilgerreise der Erinnerung bleiben. Es gibt auch Kinder mit einem versteinerten Intellekt. Manche denken, dass noch immer viel Zeit übrig sei und sie sich später noch bemühen würden. Der Tod nimmt jedoch keine Rücksicht! Jeder kann unvermittelt sterben, während er sagt: „Morgen, morgen“. Denkt nicht, dass euch für Bemühungen noch viele Jahre zur Verfügung stehen und ihr einen Endspurt hinlegen könnt. Solche Gedanken lassen euch nur noch tiefer fallen. Bemüht euch weiter so viel wie möglich. Erweist euch selbst Wohltat, indem ihr Shrimat befolgt. Überprüft euch selbst: „Wie oft erinnere ich mich an den Vater? Wie viel Dienst verrichte ich?“ Ihr seid Gottes spirituelle Helfer. Ihr erlöst die Seelen. Er zeigt euch Wege, wie man Seelen satopradhan macht. Es gibt gute und schlechte Menschen auf der Welt und jeder spielt seine individuelle Rolle. Das ist etwas Unbegrenztes. Nur die Hauptäste am Baum der Menschheit werden aufgezählt, aber es gibt sehr viele Blätter. Der Vater sagt immer wieder: Kinder, bemüht euch! Stellt allen den Vater vor, damit ihr Intellekt mit dem Vater verbunden wird. Auch damals wurde diese Welt wieder erhaben. Der Vater sagt allen Kindern: Werdet jetzt wieder rein und dann werdet ihr das Land der Erlösung gehen. Niemand weiß, was der Mahabharatkrieg auslösen wird. Dieses Opferfeuer des Wissens wurde für die neue Welt erschaffen. Wenn unser Opferfeuer vollendet ist, wird alles darin geopfert worden sein. Achcha.

An die lieblichsten, innig geliebten Kinder, Liebe, Grüße und guten Morgen von der Mutter, dem Vater, BapDada. Der Spirituelle Vater sagt „Namaste“ zu euch spirituellen Kindern.

Essenz zur Verinnerlichung:
1. Dieses Drama ist vorherbestimmt. Habt deshalb keine Angst vor Hindernissen. Vergesst bei Problemen nicht die Pilgerreise der Erinnerung. Achtet darauf, dass sie nicht aufhört.

2. Stellt allen den jenseitigen Vater vor und zeigt den Seelen Wege, rein zu werden. Pflanzt den Setzling des göttlichen Baumes.

Segen:
Möget ihr Abbilder der Entsagung und Dienende sein, die allem Ich-Bewusstsein entsagen und immer im Dienst aufgegangen bleiben.

Ein Dienender kann in seinem Dienst erfolgreich sein, wenn er jeglichem Ich-Bewusstsein entsagt hat. „Ich verrichte Dienst, ich habe diesen Dienst getan.“ Entsagt selbst diesem Gefühl in Bezug auf den Dienst. Ich habe es nicht getan, ich bin Karanhar (der Handelnde) und der Vater ist Karavanhar (der mich zum Handeln veranlasst). Lasst das Ich-Bewusstsein in der Liebe des Vaters schmelzen. Das nennt man, immer im Dienst aufgegangen zu sein, ein Abbild der Entsagung und ein wahrer Dienender zu sein. Er lässt mich handeln und ich bin nur sein Werkzeug. Wenn irgendein Ich-Bewusstsein sich in meinen Dienst mischt, bin ich kein Besieger der Anhänglichkeit. Ein wahrer Dienender hat keine solchen Sanskars.

Slogan:
Beende alles Nutzlose und Dienstangebote werden dann wie von selbst auf dich zukommen.

Avyakt Signal: Werdet mit der Besonderheit von Einheit und Vertrauen vollkommen erfolgreich.

Einheit benötigt die Kraft der Anpassung, wodurch die Sanskars anderer sich besänftigen. Verbindet euch untereinander mit Gefühlen der Liebe und Großartigkeit. Nehmt Tugenden auf, wodurch immerzu Einheit hergestellt werden kann. Eure guten Wünsche für die Versammlung/Gruppe werden instrumental dafür, allen Seelen die Frucht ihrer Gefühle zu geben, diesen neuen Weg zu finden.