03.05.26    Avyakt Bapdada     Deutsch Murli     18.01.2010    Om Shanti     Madhuban


Um wie Vater Brahma zu werden, ein Sieger über die Anhänglichkeit und die Verkörperung von Erinnerung, macht euch einen Zeitplan für euren Geist und übt es, während Ihr alles tut, ein körperloser Karma-Yogi zu sein.


Heute habt ihr Kinder euch überall, mit spezieller Liebe angefüllt. Der heutige Tag wird „Tag der Erinnerung“ genannt. BapDada hat schon zu Amrit Vela überall gesehen – ob in diesem Land und im Ausland – dass im Herzen aller Kinder ein Abbild der Liebe für den Vater sichtbar war. Und das Herz des Vaters war ebenso angefüllt mit dem Abbild der Liebe für jedes Kind, besonders heute, am „Tag der Liebe“, am „Tag der Erinnerung“. Schon vor Amrit Vela hat BapDada das Halsband der Perlen der Liebe bei den Kindern gesehen. Im Herzen eines jedes Kindes spielt ganz automatisch das Lied: „Mein Baba, Brahma Baba, lieblicher Baba…“ Und im Herzen von BapDada spielt automatisch das Lied: „Liebliche Kinder, geliebte Kinder…“ Heute ist jedes Kind, neben all den anderen Kräften, am meisten mit der Kraft der Liebe angefüllt. Diese Liebe Gottes, diese spirituelle Liebe, erfährt man nur allein im Übergangszeitalter. Nur wer erfahren ist, kennt diese Liebe Gottes, die jedes Kind zu einem leichten Yogi macht. BapDada hat in allen Kindern sehr, sehr viele Erfahrungen der Liebe gesehen. Liebe ist die Basis eurer Leben. Es ist kein einziges Kind zu sehen, bei dem das anders ist: andere Kräfte mögen fehlen, aber die Erfahrung der Liebe des Vaters, die Liebe der besonderen Seelen, der Instrumente, ist im Herzen und auf den Gesichtern der Mehrheit von euch Kindern erkennbar. Wer hat euch alle speziell heute hierhergebracht? Mit welchem Zug oder Flieger seid ihr gekommen? Das Gesicht von allen zeigt die Liebe, die in euch ist. Ihr seid alle im Flugzeug der Liebe hier angekommen. Egal was ihr dafür tun musstet, aber ihr seid alle im Flieger der Liebe angekommen.

Der heutige Tag wird „Tag der Erinnerung“ genannt, aber neben dem „Tag der Erinnerung“ wird er auch „Tag der Kräfte“ genannt. Der heutige Tag wird auch „Tag der Krönung“ genannt, denn am heutigen Tag hat BapDada und insbesondere Brahma Baba die Mahavir-Kinder, die Instrumente, mit der Krone des Weltdienstes gekrönt. Der Vater, Vater Brahma selbst, blieb verborgen, unbekannt, und übergab den Kindern den Tilak der Erinnerung für den Dienst an der Welt. Er machte die Kinder zu Karanhar (diejenigen die handeln) und sich selbst zu Karavanhar (der zum Tun inspiriert). Er gab den Segen der Engelsform, ihm gleich, und setzte ihnen die Lichtkrone auf. Gemäß dem Segen von BapDada, der Krone und des Tilaks, ist Er sehr zufrieden damit, wie die Kinder ihre Aufgabe umsetzen. Die Kinder setzen den Segen für den Dienst praktisch um. BapDada freut sich, das zu sehen. Besonders Vater Brahma gibt multimillionenfache Glückwünsche für die Rolle, die ihr bis jetzt gespielt habt, und für die zukünftige Rolle, die ihr noch spielen werdet. Wah, Kinder, wah! Baba reiste auch ins Ausland, was hat Er dort gesehen? Jedes Kind ist in der Liebe aufgegangen. Ihr habt vom Vater Kräfte erhalten, denn dieser Tag ist ja speziell dafür da, Segen in Form von Kräften mit Liebe zu erhalten. BapDada sah, dass einige Kinder sehr tief in Erinnerung waren, engagiert darin, Dienst zu tun. Sie hatten sehr gute Amrit-Vela-Erfahrungen. Sie machten auch die Erfahrung der Körperlosigkeit. Aber wenn es Zeit wird, Karma Yogis zu werden, dann entsteht ein Unterschied in dem Handeln, beides gleichzeitig zu sein – ein Yogi und jemand, der handelt. Sie bemühen sich um eine Balance von Karma und Yoga. Obwohl sie zu Amrit-Vela eine kraftvolle Stufe erfahren haben, gibt es den Unterschied in ihrem Handeln. Dafür müssen sie sich anstrengen. BapDada hat all euch Kindern gesagt, dass die Zerstörung dieser Welt ganz plötzlich geschehen werde. Da ihr während des Tages nicht wirklich achtsam seid, verpasst ihr es, etwas zu verinnerlichen. Deshalb gibt es dann einen Unterschied in eurer Stufe, ein Karma-Yogi zu sein. Was werdet ihr dann tun, wenn die Zerstörung kommt? BapDada wird das Datum der Zerstörung der Welt nicht bekannt geben. Wisst ihr denn, wann euer Leben zu Ende gehen wird? Kennt jemand von euch denn das Datum, wann euer Tod kommen wird?“ Weiß das jemand? Wer es weiß, melde sich! Alles kann plötzlich passieren. Wenn etwas durch die Elemente geschieht, dann sterben so viele zur selben Zeit. Seid also nicht nachlässig und macht euch keine Gedanken über das Datum der Transformation der alten Welt. Der Slogan eurer Jagadamba war: Sag nie „kab“ (irgendwann) sondern immer „ab“ (jetzt). Schon morgen kann etwas geschehen, aber ich muss definitiv immer bereit sein. Konzentriert ihr all eure Aufmerksamkeit auf eure Vorbereitungen? Habt ihr eure karmischen Konten beglichen?

In allen vier Fächern – Wissen, Yoga, Dharna (Verinnerlichung) und Dienst – habt ihr in jeder Hinsicht Vorbereitungen getroffen? Habt ihr überprüft, ob ihr vollständige, unbegrenzte Entsagung/Desinteresse erfahrt? Habt ihr in euren Herzen überprüft, ob ihr wirklich immer bereit seid? Habt ihr alle Anhänglichkeit besiegt; verkörpert ihr die Erinnerung? Vater Brahma hat sich anhand seiner Bemühungen dazu gemacht, und die erfahrenen Kinder konnten es sehen. Es gab keinerlei veränderte Atmosphäre aufgrund seiner karmischen Konten, Seine häufige Übung, körperlos zu werden, half ihm, plötzlich körperlos zu werden, und eines Tages davon zu fliegen. Hat sich irgendjemand vorstellen können, dass Brahma Baba gehen würde? Aber er hatte alle Anhänglichkeit besiegt. Während er seine Hand in den Händen der Kinder hielt, gab es irgendeine Anziehung? Er wurde einfach ein Engel. Nachdem er den Kindern den Tilak gab, Engel zu werden, ging er. Der Grund dafür war, die Übung der Körperlosigkeit, über eine lange Zeit hinweg. Viele erfahrene Kinder, die mit Baba zusammenlebten, hatten diese Erfahrung, dass er körperlos wurde, selbst während er etwas tat. Der Grund für den Unterschied in eurer Stufe des Karma-Yogis ist, dass es euch nicht bewusst bleibt, während ihr handelt: „Ich bin eine Seele“. Jeder weiß es: Welche Art von Seele bin ich? Ich, die Seele, bin Karavanhar, (die handelt) und dies sind die physischen Organe; sie führen die Handlungen aus. Verkörpert während des Handelns die Selbstachtung als Karavanhar. Auch wenn ihr durch die Sinnesorgane etwas tun müsst, denkt daran: „Ich bin Karavanhar, ich bin der Meister.“ Wenn ihr auf diesem Sitz bleibt, folgen sämtliche Sinnesorgane euren Anweisungen. Wenn ihr nicht auf diesem Sitz bleibt, wird niemand euch zuhören. Die Seele ist Karavanhar und die physischen Organe sind Karanhar, die Ausführenden, nicht Karavanhar/diejenigen, die ausführen lassen.

Ihr habt auch die Erfahrung von Vater Brahma gehört, wie er das am Anfang täglich übte und am Ende des Tage zu Gericht saß über alle Sinne. Die alten Kinder haben sicher Babas Tagebuch gesehen…; wie er täglich Gericht abhielt, ob er karavanhar gewesen ist, der Meister. Es war eine tägliche Beratung mit allen physischen Sinnen. Am Anfang hat Vater Brahma so viel Aufmerksamkeit praktiziert. Auch ihr solltet euch als Karavanhar sehen, als Meister, denn ihr Seelen seid die Könige; eure physischen Sinne sind eure Gefährten. Überprüft also heute die Verfassung eures Geistes, Intellektes, eurer Natur oder Sanskars, nennt sie wie ihr wollt. Wenn ihr sie immer sofort überprüft, bleiben die Sinne wachsam, denn ihr Herrscher/König wird sie überprüfen. Die Seele, der König, der Karavanhar, überprüft den Karanhar, die physischen Organe. Ansonsten wird gesehen, dass einige Seelen sagen werden: „Wir geben den Sinnesorganen unsere Anweisungen, aber sie befolgen diese nicht.“ Wir bemühen uns, aber einige Sanskars folgen der Anweisung nicht. Der Grund dafür ist, dass ihr nicht auf eurem Sitz der Selbstachtung bleibt. Solange ihr nicht auf diesem Sitz bleibt, könnt ihr noch so viele Befehle geben, aber sie werden von denjenigen die sie ausführen sollen, nicht gehört. Während ihr also alles tut, bleibt auf eurem Platz – seid Karavanhar, seid Meister. Einige Kinder sagen zu BapDada im Gespräch von Herz zu Herz: „Baba, Du hast uns doch zu allmächtigen Autoritäten gemacht, zu denen mit allen Kräften, nicht nur zu denen, mit nur einigen Kräften! Jedem Kind wird doch zur Brahmanen-Geburt der Segen gegeben, eine allmächtige Autorität zu sein.“ Könnt ihr euch an den Segen eurer Geburt erinnern? Jedem einzelnen Kind hat der Vater den Segen gegeben: „Mögest du eine meisterallmächtige-Autorität sein.“ Wer gab diesen Segen? Die Allmächtige Autorität. Aber ihr beschwert euch, dass die Kräfte, die ihr zu der Zeit benötigt, nicht auftauchen, dass sie eurer Anweisung nicht gehorchen. Warum ist das so? Da ihr diesen Segen von der Allmächtigen Autorität erhalten habt, gibt es niemand der höher ist als Er. Wenn ihr eine Anweisung gebt und in der Stufe dieses Segens stabil seid, wäre es unmöglich, dass ihr etwas anordnet und diese Kraft würde euch nicht gehorchen. Das eine ist, dass die Seele der Meister ist. Diesen Segen habt ihr von der Allmächtigen Autorität erhalten. Wenn ihr in dieser Form stabil seid, seid ihr auch die Meister, den Segen habt ihr. Gebt den Befehl, während ihr stabil in dem Bewusstsein der zwei Formen seid. Dann ist es nicht möglich, dass die Kraft euch nicht folgt, denn ihr habt den Segen, ihr habt ein Recht in der Übergangszeit auf den Besitz des Vaters. Ihr alle habt den Titel „allmächtige Autorität“ bekommen. Es ist nur so, dass ihr in dieser Bewusstseinsstufe nicht stabil bleibt; ihr bleibt nicht die ganze Zeit in diesem Bewusstsein. Es gibt dabei ein „manchmal“. Entfernt dieses Wort „manchmal“ aus eurem Brahmanen-Wörterbuch. Jetzt sofort! Ihr sagt: „Baba, ich denke an Dich, und schon bist Du da.“ Habt ihr diese Erfahrung, dann meldet euch. Habt ihr diese Erfahrung? Seht es euch an, alle heben ihre Hände. Der Vater ist dann für euch da. Der Herr ist anwesend und was ist diese Kraft? Diese Kräfte habt ihr aus dem Besitz des Vaters bekommen. Gebt euren Befehl als Meister.

Wenn ihr etwas anordnet, ohne die Meister zu sein, verliert ihr eure Kraft. Warum sollte die Kraft eurem Befehl denn folgen, wenn ihr in der Stufe seid, keine Meister zu sein, während ihr den Befehl gebt.

Was wünscht sich BapDada also jetzt? Ihr wisst es, nicht wahr? Der Vater wünscht sich, dass jedes Seiner Kinder, während es handelt, ein Königskind sein sollte, ein Meister über sich selbst, das den Sitz seiner Selbstsouveränität nie verlässt. Ein König bleibt während des ganzen Tages ein König. Oder ist er manchmal ein König und manchmal nicht? Auf dem Thron zu sitzen oder nicht, das ist eine andere Sache, aber auch wenn er Zuhause ist, vergisst er nie, dass er ein König ist. Daher sollte es keinen Unterschied darin geben, ein Karma-Yogi zu sein und eine akkurate kraftvolle Stufe zu Amrit Vela zu haben. Es ist doppelte Mühe, aber wer seid ihr? Ihr seid Weltverwandler und Weltwohltäter. Deshalb möchte der Vater, dass ihr nicht vergesst, Könige zu sein, wo ihr geht und steht und bei allem, was ihr tut. Verlasst euren Sitz nicht. Ohne dass ihr euren Platz einnehmt, folgt niemand euren Befehlen. Seht euch an, was sie heutzutage alles für einen Sitz tun. Sie versuchen so stark, ihr Recht zu beanspruchen. Niemand von ihnen verzichtet auf ein Recht. Auch ihr solltet euer göttliches Recht beanspruchen: „Wer bin ich!“ Macht in jedem Moment, in dem ihr etwas tut, auch bei eurer Arbeit, einen Zeitplan für euren Geist. „Wie sollte der Selbstrespekt im Geist sein, während ich diese besondere Aufgabe ausführe? Welches Ziel habe ich heute vor Augen?“ Benutzt für jede Handlung eure Liste der Selbstachtung. Macht verschiedene Zeitpläne. Ebenso wie ihr auch für eure physische Arbeit Zeitpläne erstellt, so legt auch für den Geist einen Zeitplan fest. Ihr wisst, dass ihr diese Aufgabe in dieser Zeit schaffen müsst. „In welcher Selbstachtung übe ich das Recht auf die Herrschaft aus?“ Erstellt dafür einen Zeitplan für den Geist. Ihr wisst doch, wie man einen Zeitplan macht, oder? Wisst ihr Mütter es? Ihr Mütter, macht euer eigenes Programm! Wenn ihr Essen zubereitet, welche Selbstachtung sollte dann sehr bewusst im Intellekt vorhanden sein? Es gibt eine lange Kette der Selbstachtung. Sie ist so lang, so groß, dass ihr sie gar nicht zählen könnt und darin versinkt. Einige Kinder sagen über die „lange Periode der Zeit“: „Bis jetzt sehen wir keine Zeichen der Zerstörung. Das Datum dafür ist noch nicht festgelegt, deshalb werde ich all das schon irgendwann tun. Es wird schon...“ Das ist Nachlässigkeit/Unachtsamkeit. Ihr seid Weltwohltäter, gebt Babas Botschaft weiter. Einige Kinder denken: „Es ist ja immer noch Zeit. Ich werde später die Botschaft schon noch geben.“ Aber nein. Diejenigen, denen ihr erst am Ende die Botschaft gebt, werden sich bei euch beschweren. Worüber werden sie sich beschweren? „Warum hast du mir das nicht schon früher gesagt, damit ich etwas hätte tun können? Du sagst es mir erst jetzt im letzten Moment! Jetzt kann ich Ihn nur noch realisieren und sagen: ‚Oh Gott, Deine göttlichen Aktivitäten sind so wunderbar.‘ Ich kann nur noch das sagen, aber keinen Status mehr beanspruchen.“ Warum? Auch die Kooperation muss über einen langen Zeitraum hinweg erfolgt sein. Alle, die ihr hier sitzt, seid Erben, nicht wahr? Diejenigen, die sich hier als Erben sehen, meldet euch! Seid ihr Erben? Achcha, aber als Erben, wann wollt ihr dann die volle Erbschaft erlangen oder wollt ihr nur ein wenig? Ihr alle sagt, dass ihr eine volle Erbschaft wollt. Die volle Erbschaft betrifft die kompletten 21 Leben, vom Beginn bis zum Ende. Nicht als königliche Bürger, sondern als Teil der königlichen Familie. Ihr müsst in die Herrscherfamilie kommen, auch wenn nur ein Paar auf dem Thron sitzen wird. Aber wenn dort Hof gehalten wird, werden die speziellen Instrumentseelen der königlichen Familie, die dort sitzen, gekrönt sein. Sie sitzen dort nicht ohne eine Krone. Und in allem werden sie Ratschläge geben. Es ist nicht so, dass nur einer regieren wird. Sie tun dort alles, nachdem sie sich beraten haben. Deshalb solltet ihr euer vollständiges Erbe beanspruchen, vom ersten Leben bis zum letzten, volle 21 Leben, nicht nur die Hälfte. Ihr werdet dort nicht mittendrin gehen. Es gibt ja dort keinen vorzeitigen Tod. Wollt ihr denn nicht eure volle Erbschaft beanspruchen, seid ihr glücklich mit nur ein wenig? Eure Mutter Jagadamba hatte immer das Ziel, unbedingt jeden Shrimat umzusetzen, den BapDada hinsichtlich der Gedanken, Worte und Handlungen gab. Diejenigen von euch, die das ganze Erbe beanspruchen möchten, müssen dieses Ziel vor Augen haben: Plötzlich, immer bereit und über eine lange Zeit hinweg! Erinnert euch an all diese drei Dinge zusammen. Deshalb gibt BapDada all euch Kindern, den Lichtern der Hoffnungen, den Segen: Denkt immer an diese drei Dinge und gebt den sichtbaren Beweis, Lichter der Hoffnung zu sein. Achcha.

Ihr aus dem Ausland helft, durch den Geist zu dienen, nicht wahr? BapDada hat gesehen, dass es Ausdehnung in allen Religionen gab. Es geht nicht nur um eine Religion – nicht nur die Hindi Religion, sondern um die Moslems, die Buddhisten und die Christen – alle haben allmählich immer mehr Interesse an Spiritualität.

Früher bekamen die Leute Angst, wenn sie den Namen Brahma Kumaris hörten. „Was sagen sie da: ‚Zerstörung, Zerstörung‘!“ Was sagen sie jetzt. „Sagt uns, wann die Zerstörung stattfinden wird! Wie es passieren wird! Was sollen wir tun?“ Ist es garantiert, dass es geschehen wird? Ihr alle besitzt diese Garantie, nicht wahr? Ob aus dem Ausland oder aus Bharat, ihr habt doch diese Garantie, oder? BapDada hat ein Signal gegeben, eure Bemühungen zu intensivieren. Nicht nur Bemühungen, denn die Zeit für Bemühungen ist vorüber. Jetzt ist die Zeit für intensive Bemühungen. Nicht „irgendwann“, sondern „jetzt“! Ihr müsst es jetzt tun und es jetzt werden. Es muss passieren. Achcha.

An alle Kinder überall, die sich intensiv bemühen, die mit ständigem Mut und Begeisterung vorangehen, die alles mit wahrem Herzen tun, bei allen sieht BapDada den Tilak des Sieges auf ihrer Stirn. Jedes Kind befindet sich in BapDadas Herzen. Und BapDada befindet sich im Herzen eines jeden Kindes. Ihr Kinder seid alle im Herzen des Vaters. Glückwünsche, Glückwünsche und Namaste mit Glückwünschen.

Segen:
Ihr seid Meisterschöpfer, benutzt eure kraftvolle Stufe, um euch von allen Anziehungen der jetzigen Schöpfung fern zu halten.

Wenn ein Meisterschöpfer stabil in einer kraftvollen Stufe bleibt, die Begeisterung hat, Meister des Wissens zu sein, dann kann er sich von allen Anziehungen fernhalten. Denn diese Schöpfung erschafft jetzt immer noch mehr verschiedene Farben und Formen. Vergesst deshalb jetzt all die Fehler der Kindheit, die immer noch da sind, wie Nachlässigkeit, Trägheit und die Einstellung von „es macht doch nichts“ (don‘t care). Dann könnt ihr eure kraftvolle Form der Shakti offenbaren; eure Form, die Waffen zu halten, eure konstant leuchtende Form. Erst dann könnt ihr als Meisterschöpfer bezeichnet werden.

Slogan:
Seid in eurer geistigen Stufe so stark, dass keine Situation sie auflösen kann.

Avyaktes Signal: Erfahrt immer eine unerschütterliche, stabile und beständige Stufe.

Egal in welcher Art Atmosphäre ihr auch leben mögt, bleibt in eurer Stufe immer unerschütterlich und stabil. Wenn ein Instrument euch einen Hinweis gibt, so geratet dadurch nicht in Verwirrung, denn die Instrumente sind bereits sehr erfahren. Auch wenn irgendein Rat von ihnen nicht klar ist, erlebt keinerlei Beunruhigung. Sagt ihnen geduldig, dass ihr versuchen werdet, es zu verstehen. Erst dann kann eure Stufe beständig bleiben, unerschütterlich und stabil.