04.07.26
Morning Deutsch Murli Om Shanti
BapDada Madhuban
Essenz:
Liebliche
Kinder, der Vater, der Ozean des Wissens, ist gekommen, um euch das Dritte Auge
des Wissens zu geben, wodurch das Licht der Seele angezündet wird.
Frage:
Warum wird der Vater „Karankaravanhar“ genannt? Was tut Er selbst und wozu
inspiriert Er andere?
Antwort:
Baba sagt: Ich führe die Aufgabe aus, die Murli zu euch Kindern zu sprechen. Ich
spreche die Murli für euch, gebe euch ein Mantra und mache euch würdig. Danach
weihe Ich den Himmel durch euch Kinder ein. Ihr werdet Botschafter und gebt
jedem die Botschaft. Ich gebe euch Kindern Richtlinien. Das sind Meine
Barmherzigkeit und Meine Segen.
Lied:
Wer ist in
den frühen Morgenstunden hierhergekommen?
Om Shanti.
Ihr Kinder
habt das Lied gehört. Wer kommt in den frühen Morgenstunden, um uns Kinder zu
erwecken, damit sich unser Drittes Auge des Wissens vollkommen öffnet? Unser
Drittes Auge des Wissens wurde vom Wissensozean, dem Höchsten Vater, der
Höchsten Seele, geöffnet. Man sagt, dass einzig und allein der Vater unser Licht
entzünde, doch niemand weiß, dass Er der Vater ist. Die Brahm Samajis glauben,
dass Er eine Flamme sei, ein Licht. In ihren Tempeln lassen sie ständig ein
Licht brennen, weil sie Gott für eine Lichtform halten. Deshalb brennt stets ein
Licht in ihren Tempeln. Dieser Vater zündet euer Licht nicht mit Streichhölzern
an. Dies ist etwas völlig Einzigartiges. Man singt: „Gottes Wege und Mittel sind
einzigartig.“ Nun versteht ihr Kinder, dass der Vater hierherkommt und euch
Wissen und Yoga lehrt, um euch Erlösung zu gewähren. Es muss auf jeden Fall
jemanden geben, der euch dies vermittelt. Der Körper wird gar nichts
unterrichten können. Es ist die Seele, die alles tut. In der Seele befinden sich
gute und schlechte Sanskars. Weil jetzt Ravan existiert, sind die Neigungen der
Menschen schlecht, das heißt, in jedem befinden sich die fünf Laster. Die
Gottheiten haben diese fünf Laster nicht. Als in Bharat die Selbst-Souveränität
der Gottheiten bestand, existierten diese schlechten Neigungen nicht; ihr wart
mit allen Tugenden vollkommen. Die Gottheiten besaßen so gute Eigenschaften, die
ihr nun verinnerlicht. Nur der Vater kommt hierher und gewährt jedem innerhalb
einer Sekunde Erlösung. Gurus, Heilige usw. gab es seit Beginn der Anbetung,
aber keiner von ihnen kann auch nur einem einzigen Menschen Erlösung oder
Befreiung gewähren. Erst wenn der Vater kommt, erlangt jeder Erlösung. Die
Menschen flehen zum Höchsten Vater, der Höchsten Seele, damit Er kommen möge, um
das Unreine in der Welt zu beenden und die reine Welt einzuweihen, d. h., die
Tore zur reinen Welt zu öffnen. Der Vater kommt hierher und öffnet die Tore
durch die Shiv Shakti-Mütter. „Ehre den Müttern“ – daran erinnert man sich.
Heutzutage wird keiner Frau Ehrerbietung bezeugt, denn keine von ihnen ist
erhaben. Jene, die durch Yogakraft geboren werden, werden „erhaben“ genannt.
Lakshmi und Narayan werden „erhaben“ genannt. Als die Gottheiten in Bharat
lebten, war Bharat erhaben. Die Menschen wissen diese Dinge nicht. Sie fahren
fort, ihre eigenen Pläne zu machen. Gandhiji wünschte sich auch Ramas Königreich
und das beweist, dass dies nun Ravans Königreich ist. Bharat ist unrein. Um
Ramas Königreich zu gründen und Ravans Königreich zu beenden, wird jedoch der
Unbegrenzte Bapuji (Vater) gebraucht. Kinder, ihr begreift, dass Ravans
Königreich jetzt in Brand gesetzt wird. Alle Seelen schlafen den Schlaf der
Unwissenheit. Ihr wisst, dass ihr auch geschlafen habt und dass der Vater kam
und euch erweckte. Die Nacht der Anbetung endet nun und der Tag beginnt. Die
Nacht endet und der Tag beginnt. Der Vater kommt im Übergangszeitalter. Er gibt
euch Kindern göttliche Visionen (einen göttlichen Ausblick) und das Dritte Auge
des Wissens, durch das ihr jetzt die gesamte Welt erkennt. Ihr habt begriffen,
dass dies ein vorherbestimmtes, unvergängliches Schauspiel ist und dass es sich
immerfort weiterdreht. Ihr seid nun aufgewacht, während die ganze Welt schläft.
Ihr Kinder kennt jetzt Anfang, Mitte und Ende der gesamten Welt – die
unkörperliche Welt, die subtile Region und die physische Welt. Alle anderen
Menschen in der Welt schlafen den Schlaf der Unwissenheit des Kumbhakarnas.
Niemand weiß, wer der Läuterer ist. Die Menschen flehen: „O Läuterer komme!“ Sie
sagen aber nicht: „Komm und erzähle uns die Geheimnisse über Anfang, Mitte und
Ende der Welt.“ Der Vater sagt: Indem ihr diesen Weltkreislauf kennt, werdet ihr
Herrscher der Welt. Nur durch die Erinnerung werdet ihr rein. Euch ist auch
bewusst, dass der Umbruch kurz bevorsteht. Der Krieg muss stattfinden. Zwischen
den Kauravas und den Pandavas gab es keinen Krieg. Wer waren die Pandavas?
Niemand weiß das. Von einer Armee usw. kann nicht die Rede sein. Ihr habt die
Höchste Seele, die von jenseits dieser Welt kommt, ganz real auf eurer Seite.
Die Erbschaft erhaltet ihr nur vom Vater. Ihr wisst, dass die Seele Krishnas 84
Leben hat und jetzt erneut die Erbschaft vom Vater bekommt. Die Geschichte und
Geografie der Welt wiederholen sich. Kinder, werdet jetzt auf jeden Fall rein,
bevor der Umbruch stattfindet! Bleibt so rein wie eine Lotosblume, während ihr
zu Hause zusammen mit eurer Familie lebt. „Gott spricht“ – daran erinnert man
sich. Während ihr zu Hause lebt, gilt es, in diesem einen Leben rein zu werden.
Vergangen ist vergangen. Es ist alles im Spielplan festgelegt. Die Welt muss
satopradhan werden. Dies ist auch im Schauspiel so bestimmt. Es ist nicht von
Gott so bestimmt worden. Die Fügung des Dramas wurde so erschaffen. Der Vater,
der hier sitzt, erklärt dies. Der Vater kommt hierher, wenn die zweite Hälfte
des Kreislaufes zu Ende geht. Der Vater sagt: Ich komme, wenn die Nacht zu Ende
geht und der Tag beginnt. Auch die Menschen sprechen von Shivas Nacht. Shivas
Anbeter glauben an die Nacht Shivas. Die Regierung hat diesen Tag als Feiertag
gestrichen. Normalerweise sollte dieser Feiertag mindestens einen Monat andauern.
Niemand weiß, dass Shiv Baba der Spender der Erlösung für alle ist. Er allein
ist für alle derjenige, der das Leid entfernt und Glück spendet. Sein Geburtstag
sollte mit sehr viel Pracht und Glanz mindestens einen Monat lang von Menschen
aller Religionen gefeiert werden. Der Vater kommt hierher und gewährt
insbesondere Bharat auf praktische Weise Erlösung. Als Bharat der Himmel war,
war es das Königreich der Gottheiten. Zu jener Zeit gab es keine anderen
Religionen. Gottheiten waren die Herren der Welt. Teilungen usw. gab es nicht.
Darum heißt es: „Wir erhalten erneut unser starkes, unerschütterliches,
göttliches Königreich des Friedens, des Glücks und des Wohlstandes.“ Auch vor
5.000 Jahren habt ihr die unbegrenzte Erbschaft vom Unbegrenzten Vater bekommen.
Im Sonnen- und Monddynastiekönigreich wurde Leid nie erwähnt. Man erinnert sich:
„So wie König Rama ist, so ist auch Ramas Volk.“ Dort gab es keine
Irreligiosität. Baba hat euch auch etwas über Brahma und Vishnu erklärt und in
welcher Beziehung sie zueinanderstehen. Sie haben so ein wunderschönes Bild
erschaffen, das zeigt, wie Brahma aus Vishnus Nabelschnur auftaucht. Baba
erklärt, dass es Lakshmi und Narayan sind, die am Ende Saraswati und Brahma
werden – die Weltmutter und der Weltvater. Diese zwei werden Vishnu, das heißt,
Lakshmi und Narayan. Der Vater sitzt hier und erklärt, dass sämtliche Bilder vom
Anbetungsweg nicht akkurat sind. Sogar das große Abbild, das sie von Shiva
machen, ist nicht korrekt. Sie haben riesige Bilder für die Anbetung hergestellt.
Wie könnte denn auch ein Punkt angebetet werden? Die Sache mit Brahma, Vishnu
und Shankar können sie auch nicht begreifen. Jedoch sprechen sie von Trimurti
Brahma. Sie sprechen sogar von der Gründung durch Brahma und der Erhaltung durch
Vishnu, jedoch führt nicht Brahma die Gründung durch. Gründet denn Brahma den
Himmel? Nein! Nur der Höchste Vater, die Höchste Seele, führt die Gründung des
Himmels durch. Diese Seele ist unrein und wird „körperlicher Brahma“ genannt.
Dann wird die Seele rein und kehrt nach Hause zurück. Danach wird er in das
Goldene Zeitalter gehen und Narayan werden. Daher wird Prajapita Brahma
zweifellos hier benötigt. Sie haben Bilder von ihm gezeigt, wie er dort lebt.
Auf die gleiche Weise gehört der Schmuck des Wissens tatsächlich euch, aber sie
haben ihn Vishnu gegeben. Nachdem sie intensive Anbetung machten, hatten sie
Visionen. Man erinnert sich an Meeras Namen. Unter den Männern ist Narad der
erste Anbeter und von den Frauen erinnert man sich an Meera. Ihr hört nun diesem
Wissen zu, damit ihr würdig werdet, Lakshmi oder Narayan zu heiraten. Eure
Hochzeit findet auch statt. Sie haben gezeigt, wie Narad in die Versammlung geht
und fragt, ob er Lakshmi heiraten könne. Ihr werdet jetzt würdig, Lakshmi zu
heiraten. All jene Geschichten gehören zum Anbetungsweg. Der Vater sitzt hier
und erklärt euch das Richtige. Lakshmi lebte im Goldenen Zeitalter, während
Narad, der Anbeter, im Kupfernen Zeitalter lebte. Wie könnte denn Narad ins
Goldene Zeitalter kommen? Es sind Radhe und Krishna, die nach ihrer Hochzeit
Lakshmi und Narayan heißen. Die Menschen Bharats wissen nicht einmal dies.
Aufgrund von Unwissenheit herrscht so viel Dunkelheit! Der Vater ist der
Wohltäter. Er macht euch auch zu Wohltätern. Ergründet nun den Wissensozean,
damit ihr anderen das Wissen erklären könnt. Der Vater sitzt hier und erklärt,
wie die Bilder erschaffen wurden. Sie haben Nehru dargestellt, wie er aus
Gandhis Nabelschnur hervorkam. Es besteht ein riesiger Unterschied zwischen der
Gottheit Vishnu und jenem menschlichen Wesen! Nur ihr Kinder versteht jetzt
diese Dinge. Ihr erfahrt die Freude ganz unterschiedlich. Der Unbegrenzte Vater
unterrichtet uns. Niemals zuvor habt ihr diese Dinge gehört, weil die Menschen
schrieben, dass Gott Krishna die Gita gesprochen habe. Wann ist Gott gekommen
und wann hat Er die Gita gesprochen? Dafür gibt es weder ein Datum noch eine
Zeitangabe! Sie behaupten, dass die Dauer des Kreislaufes hunderttausende von
Jahren betrage. Niemand versteht es wirklich. Der Vater sitzt jetzt hier und
erklärt euch Kindern. Der Baum der Brahmanen wächst fortwährend. Wenn er
weiterwächst, werden es Unzählige werden. Ihr Kinder wisst, wie die
verschiedenen Clans durch den Kreislauf gehen. Unser Brahmanen-Clan ist der
erhabenste. Wir sind die echten, inkognito Sozialarbeiter Bharats. Der Höchste
Vater, die Höchste Seele, lässt uns den Dienst tun. Wir verrichten spirituellen
Dienst, während jene Menschen körperlich dienen.
Wenn sie euch fragen,
wie ihr denn Bharat dient, dann sagt ihnen: Wir sind spirituelle Diener. Wir
haben den Himmel eingeweiht und gegründet. Shiv Baba ist Karankaravanhar und Er
veranlasst uns, alles zu tun. Auch Er führt diese Aufgabe aus. Wer spricht die
Murli? Diese Handlung führt Er durch. Er bringt euch auch bei, dasselbe zu tun.
Er gibt euch das bedeutende Mantra: Manmanabhav! Er hat euch beigebracht, wie
ihr handeln sollt. Und dann sagt Er euch: Lehrt jetzt eure Mitmenschen! Deshalb
wird Er „Karankaravanhar“ genannt. Ihr Kinder vermittelt auch die gleichen
Lehren: „Denkt an den Vater und an die Erbschaft!“ Kinder, sorgt dafür, dass
jeder diese Botschaft erhält. Aber nicht, dass ihr anderen die Botschaft gebt
und selbst nicht in Erinnerung bleibt. Was würde dann geschehen? Andere werden
sich bemühen und vorangehen, während jene zurückbleiben, die ihnen die Botschaft
gegeben haben. Wenn ihr euch nicht um die Erinnerung bemüht, könnt ihr keinen
hohen Status beanspruchen. Andere werden durch die Pilgerreise der Erinnerung
rein. Baba gibt das Beispiel der Frauen, die in Bindung leben. Sie verweilen so
lange in Erinnerung. Auch wenn sie Baba nicht einmal getroffen haben, schreiben
sie dennoch Briefe an Baba: „Baba, ich gehöre jetzt zu Dir! Ich werde auf jeden
Fall rein bleiben“. Ihr Kinder habt einen liebevollen Intellekt für den Vater.
Euer Rosenkranz wird erschaffen. Es gibt die Doppelperle in Vishnus Rosenkranz
und im Rosenkranz von Rudraksh. Sobald ihr den Rosenkranz in die Hand nehmt,
berührt eure Hand zuerst die Quaste und die Doppelperle. Ihr verneigt euch vor
ihr. Dann beginnt der Rosenkranz. Weil ihr Bharat zum Himmel macht, ist dieser
Rosenkranz euer Andenken. Der Vater hat das Opferfeuer des Wissens der Gita
erschaffen. Die ganze alte Welt wird darin geopfert werden. Der Vater ist der
geliebteste Vater. Er gibt euch die Erbschaft immerwährenden Glücks für eure
zukünftigen 21 Leben. Wer seine Erbschaft im letzten Kreislauf beanspruchte,
wird dem Schauspiel gemäß unbedingt wiederkommen. Der Vater sagt: Kinder, werdet
rein, wenn ihr in das Land des Glücks gehen möchtet! Erinnert euch an Mich! Ihr
braucht nicht um Gnade oder Hilfe zu bitten, nein. Ich helfe jedem, aber seid
strebsam. Hier handelt es sich nicht um Segen. Der Vater sagt: Erinnert euch
ständig an Mich allein! Es ist eure Pflicht, euch an Mich zu erinnern. Seine
Gnade besteht darin, euch Weisungen zu geben. Ihr könnt essen, trinken,
herumreisen, aber esst nur reines Essen. Wir werden Gottheiten. Dort wird es
keine Zwiebeln usw. geben. All dem gilt es hier zu entsagen. Derartiges
existiert dort nicht. Nicht einmal die Samen davon gibt es dort. Ferner gibt es
im Goldenen Zeitalter auch keine Krankheiten usw. Seht nur, wie viele
Krankheiten jetzt aufgetaucht sind! Dort existiert nichts Unreines. Alles ist
satopradhan. Schaut nur, was die Leute hier alles essen! Nun sagt der Vater zu
euch Kindern: Erinnert euch an Mich und sagt euch von allem sonst los; verbindet
euch mit Mir allein, dann werdet ihr rein. Achcha.
Den lieblichen,
innig geliebten Kindern, Liebe, Grüße und Guten Morgen von der Mutter, dem Vater,
BapDada. Der Spirituelle Vater sagt Namaste zu euch spirituellen Kindern.
Essenz zur
Verinnerlichung:
1. Vergangen
ist vergangen. Vergesst die Vergangenheit und bemüht euch, satopradhan zu werden,
während ihr Zuhause bei eurer Familie lebt. Werdet unbedingt vor dem Umbruch
rein.
2. Bleibt im wahren
Dienst beschäftigt, Bharat zum Himmel zu machen. Eure Nahrung sollte äußerst
rein sein. Nehmt nur reines Essen zu euch.
Segen:
Möget ihr
eine verantwortungsbewusste Seele sein, die zusammen mit der physischen Arbeit
auch die Arbeit macht, die Welt mittels des Geistes zu verwandeln.
Während ihr jede
physische Arbeit macht, seid euch konstant dessen bewusst, dass ihr auf der
Weltenbühne ein Instrument für den Dienst der Weltwohltat seid: Mir ist eine
riesige Verantwortung übergeben worden, die Aufgabe der Weltverwandlung mit
meinem edlen Zustand des Geistes durchzuführen. Wenn ihr dieses Bewusstsein habt,
wird eure ganze Nachlässigkeit aufhören, und ihr werdet Zeit sparen, anstatt sie
zu verschwenden. Während ihr jede Sekunde als unschätzbar anseht, werdet ihr
eure Zeit fortlaufend auf wertvolle Weise für die Weltwohltat und für die
Aufgabe einsetzen, das Nichtlebendige und das Lebendige zu verwandeln.
Slogan:
Anstatt
Krieger zu sein, werdet Yogis.
Avyakt Signal:
Bleibt in der vulkanischen Stufe und erfahrt kraftvolle Erinnerung.
Im Geist
unglücklicher Seelen hat der Klang aufzutauchen begonnen, dass der Umbruch jetzt
stattfinden sollte. Auf gleiche Weise sollte der Gedanke in euch
Weltwohltäterseelen auftauchen, dass alle Seelen jetzt schnell Wohltat erhalten,
denn nur dann wird die Vollendung stattfinden. Jene, die den Umbruch ausführen,
brauchen ein Signal durch die Gedanken von euch Wohltäterseelen. Intensiviert
daher mit eurem kraftvollen Gedanken, immer bereit zu sein, die Flammen der
Transformation mittels eures vulkanischen Yogas.