09.07.26       Morning Deutsch Murli        Om Shanti      BapDada       Madhuban


Essenz:
Liebenswürdige Kinder, der Vater, der Same des Baumes, hat euch Jupiters Omen beschert. Ihr begebt euch jetzt in die Welt unvergänglichen Glücks.

Frage:
Welche Kinder erfahren Jupiters unvergängliche Omen und was deutet darauf hin?

Antwort: 
Die Kinder, die in diesem Leben all ihren physischen Beziehungen entsagen und davon überzeugt sind, dass sie Seelen sind, erfahren die Segen der Omen Jupiters. Es heißt: „Wenn ihr etwas über übersinnliche Freude erfahren möchtet, dann fragt die Gopes und Gopis.“ Ihr Glück ist unvergänglich.

Lied:
„Ehre sei Shiva......?“

Om Shanti.
Die Kinder haben das Loblied auf den Vater gehört. Heute ist der Tag, der dem Samen des Baumes gewidmet ist, der Tag der Omen Jupiters. Man nennt den Donnerstag auch den „Tag des Satgurus“. In Bengalen glauben die Menschen fest daran. Man erinnert sich an den Samen des Baumes der Menschheit. Shiv Baba ist der Same, der Herr und auch der Vater. Aus Ihm geht der Baum der Menschheit hervor und dieser Same ist oben, an der Spitze. Kinder, ihr wisst, dass ihr jetzt die Segen der unvergänglichen Omen Jupiters empfangt, denn ihr erhaltet jetzt ewige Souveränität. Das Goldene Zeitalter bezeichnet man als das unvergängliche Land des Glücks, wohingegen das Eiserne Zeitalter als das vergängliche Land der Leiden bezeichnet wird. Die Welt der Leiden endet jetzt. Die Welt des Glücks ist unvergänglich. Sie währt einen halben Kreislauf lang und entsteht aus dem unvergänglichen Samen des Baumes. Kinder, ihr solltet euch diese Punkte für den Dienst notieren. Es sind die Hauptpunkte, die in den Ausstellungen erläutert werden müssen, weil die Menschen sie nicht kennen. Dies ist wahres Wissen! Baba vermittelt es euch im Übergangszeitalter zwischen der alten und der neuen Welt. Danach geht es wieder verloren. Die Gottheiten verfügen nicht über dieses Wissen. Wüssten sie etwas über den Kreislauf, so könnten sie sich ihres Königreiches nicht recht erfreuen. Ihr habt jetzt auch diesen Gedanken und fragt euch: „Geraten wir denn erneut in diesen Zustand, nachdem wir unser Königreich beansprucht haben?“ Dieser Weltfilm ist jedoch vorbestimmt. Der Kreislauf muss sich weiterdrehen! Geschichte und Geographie der Welt wiederholen sich identisch und ihr Kinder wisst wie. Dies hier ist die Welt der Menschen. Ihr wisst, dass es in der unkörperlichen Welt den Baum der Seelen gibt. Alle Seelen haben dort ihren Platz in unterschiedlichen Sektionen. Diese Dinge weiß sonst niemand. Sie stehen nicht in den Schriften. Ursprünglich leben wir Seelen in der Welt des Friedens. Wir sind unvergänglich und werden nie zerstört. Anbeter glauben, dass Seelen wie Luftblasen aus dem Wasser auftauchen und dass sie auch wieder verschwinden. Ihr kennt jetzt alle Geheimnisse. Seelen sind unvergänglich und in ihnen ist ihre komplette Rolle gespeichert. Dieses Wissen um den Kreislauf findet man in keiner Schrift, obgleich die Verfasser hier und dort das Swastika eingefügt haben. Sie ziehen jedoch lediglich Linien und Kreise und stellen so die verschiedenen Religionen dar. Der Vater hat erklärt, dass es vier Hauptreligionen und die dazugehörigen Schriften gibt. Im Goldenen und Silbernen Zeitalter werden weder Religionen gegründet noch existieren dort religiöse Schriften. Sie gibt es erst ab dem Kupfernen Zeitalter. Seht nur, wie viel Expansion stattgefunden hat! Achcha, wann wurde die Gita gesprochen? Der Vater sagt: Ich komme ausschließlich im Übergangszeitalter zwischen den Kreisläufen. Die Verfasser der Schriften behaupten, Ich käme in jedem Zeitalter. Tatsächlich wird in keiner anderen Übergangsphase ein Dharma gegründet. Der Islam entstand nicht zwischen dem Ende des Silbernen und dem Beginn des Kupfernen Zeitalters. Nein. Korrekt ist, dass der Islam im Kupfernen Zeitalter gegründet wurde. Dies sind jetzt die schönen Momente des Übergangszeitalters, die man auch als „Kumbha“ bezeichnet. Kumbha ist das Treffen der Seelen mit der Höchsten Seele. Dieses spirituelle Treffen findet nur während des Übergangszeitalters statt. Die Anbeter hingegen preisen den Zusammenfluss des Ganges mit dem Wasser des Ozeans. Sie kennen den Ozean des Wissens und den Läuterer gar nicht. Es steht auch in keiner Schrift, wie Shiv Baba die unreine Welt geläutert hat. Dieser Vater sagt jetzt: Kinder, denkt stets an Mich allein! Entsagt allen weltlichen Religionen. Wem sagt Er das? Den Seelen! Das kennt man als das „lebendige Sterben“. Wenn jemand stirbt, dann enden alle seine physischen Beziehungen. Der Vater sagt: Entsagt innerlich all euren physischen Beziehungen und überzeugt euch davon, dass ihr Seelen seid! Werdet seelenbewusst. Je öfter ihr euch an Mich erinnert, desto klarer erfahrt ihr die Segen der Omen Jupiters. Überprüft, wie oft ihr an Shiv Baba denkt. Nur durch die Erinnerung wird weiterhin der Rost entfernt und ihr werdet glücklich. Ihr seid Seelen und könnt selbst beurteilen, wie oft ihr an den Vater denkt. Wenn ihr euch selten an Ihn erinnert, wird nur wenig Rost entfernt. Ihr erfahrt dann auch weniger Glück und beansprucht in der Zukunft nur einen unbedeutenden Status. Es ist die Seele, die durch die Sato-, Rajo- und Tamo-Stufen geht.

Es heißt: „Wenn ihr etwas über übersinnliche Freude wissen möchtet, dann fragt die Gopes und Gopis!“ Dieses Lob bezieht sich auf die aktuelle Zeit. Erst wenn ihr nur noch an den einen Vater denkt, wird euer Glücksbarometer steigen! Über uns befinden sich Jupiters Omen, die Omen des Satgurus. Wenn dann das Glück endet, sagt man: „Jupiters Omen sind gegangen und die Omen der Finsternis stehen über uns.“ Reiche Menschen z.B. spekulieren an der Börse und gehen Bankrott. Wenn es in Bharat eine Sonnenfinsternis gibt, dann sagt man: „Gib eine Spende und die Finsternis geht!“ Das Dharma der Gottheiten war strahlend hell, aber jetzt herrscht Dunkelheit. Wenn die Menschen schlechte Omen erfahren, dann begeben sie sich vor die Denkmäler der Gottheiten und singen: „Ihr seid erfüllt mit allen Tugenden. Wir hingegen sind Sünder und Betrüger!“ Ihr versteht, dass jetzt alle Seelen unter dem Einfluss schlechter Omen dunkel und hässlich geworden sind. Der Vollmond nimmt ab, bis nur noch eine dünne Sichel zu sehen ist. Der Vater erklärt: Ihr wart Gottheiten und jetzt gibt es nur noch eure Denkmäler. Die Gita ist die religiöse Schrift des ursprünglichen, ewigen Dharmas der Gottheiten. Diese einst so erhabenen Seelen haben jedoch ihre Biographie vergessen. Heute gibt es Konferenzen mit den religiösen Führern. Ihr könnt den Anwesenden dort erklären, dass Gott nicht allgegenwärtig ist. Gott ist der Unbegrenzte Vater. Er kommt hierher und gibt Seinen Kindern das Erbe. Weise und Heilige erhalten kein Erbe. Wie könnten sie das auch glauben. Der wichtigste Punkt, den es zu beweisen gilt, ist der, dass Gott nicht allgegenwärtig ist. In Bharat feiert man Shivas Geburtstag. Man nennt Shiva auch „Rudra“. Shiva erschafft „Rudras Opferfeuer des Wissens“. Dies hier ist das Opferfeuer der Gita, aus dem die Flammen der Transformation hervorgehen. Ihr könnt sehen, wie der Unkörperliche Shiv Baba hier Rudras Wissensopferfeuer erschafft. Brahma, der körperliche Baba, kann das nicht. Dies hier ist das unbegrenzte spirituelle Opferfeuer, in dem die gesamte alte Welt geopfert wird! All die übrigen Opferfeuer sind weltlicher Natur. Das macht einen Unterschied aus wie zwischen Tag und Nacht! Der Vater sagt: Dies ist die Rudra Gyan Yagya und die Transformation wird stattfinden! Wenn ihr perfekte, wissensvolle Yogis geworden seid und die Prüfung bestanden habt, dann benötigt ihr eine neue Welt, den Himmel auf Erden. Die Dunkelheit ist dann Vergangenheit. Die Worte: „Das Pferd, das für die Selbstsouveränität geopfert wird“, sind angemessen. Anbeter opfern ein Pferd, aber tatsächlich bezieht sich das auf eure Körper. Es gibt auch die Geschichte über Daksha Prajapitas Opferfeuer. Kinder, ihr könnt jetzt so glücklich sein, dass der Vater, der Same des Baumes, euch unterrichtet. Über euch stehen jetzt Jupiters Omen und es geht euch sehr gut. Wenn ihr dann weiter gegangen seid, dann schreibt ihr: „Baba, ich bin verwirrt. Zuerst war ich sehr glücklich, aber jetzt weiß ich nicht, was geschehen ist!“ Hierher zu kommen und zum Vater zu gehören – das bedeutet auf eine großartige Pilgerreise zu gehen. Wenn die Menschen die üblichen Pilgerreisen unternehmen, dann spenden sie viel Geld! Hier ist nicht die Rede von Geldspenden. Dies ist eine spirituelle Pilgerreise. Physische Pilgerreisen sind nutzlos. In dem Lied heißt es: „Wir haben in allen Himmelsrichtungen nach Dir gesucht und sind Dir doch Leben für Leben fern geblieben.“ Ihr versteht jetzt, dass ihr viele Pilgerreisen unternommen habt. Die Menschen begeben sich an den einen oder anderen Ort. Gewiss gehen sie auch nach Haridwar am Ganges. Sie glauben, dass der Ganges der Läuterer sei. Tatsächlich seid ihr die wahren Flüsse des Wissens. Viele kommen zu euch und baden im Wissen. Baba hat erklärt, dass es nur einen Satguru gibt und nur Er kann für alle Seelen der Spender der Erlösung sein. Der Vater sagt: Ich komme im Übergangszeitalter zwischen den Zyklen und gewähre euch Erlösung. Ich verwandele euch von Anbetern in anbetungswürdige Gottheiten. Nach 2.500 Jahren werdet ihr dann wieder unglückliche Anbeter. Ihr wisst nur jetzt etwas darüber. Euer Königreich existiert tatsächlich einen halben Kreislauf lang und ihr Gottheiten begebt euch dann im Kupfernen Zeitalter auf den Weg der Laster. Der Bhakti-Pfad beginnt in Ravans Königreich und dafür gibt es Hinweise. Wenn ihr zum Jaganath-Tempel geht, dann könnt ihr dort Figuren aus schwarzem Stein sehen. An den Außenmauern haben sie obszöne Darstellungen der Gottheiten angebracht. Früher habt ihr nicht verstanden, was sie bedeuten. Lasterhafte Menschen schauen sie sich an und denken, dass selbst die Gottheiten lasterhaft waren! Es steht geschrieben, dass die Gottheiten sich auf den Pfad der Laster begeben haben. Anbeter haben sie in den Gewändern der Gottheiten dargestellt. Wenn ihr den Dilwala Tempel besucht, dann seht ihr, dass an der Decke das Paradies dargestellt ist und Yogis darunter in Tapasya sitzen. Niemand sonst versteht all die Geheimnisse. Babas „Wagen“ ist sehr erfahren. Kinder, ihr versteht jetzt, dass ihr Seelen seid und für lange Zeit von der Höchsten Seele getrennt wart. Ihr seid die Ersten gewesen, die auf die Erde kamen, und ihr seid auch die Ersten, die die Höchste Seele wieder treffen. Shri Krishna ist der erste Prinz des Goldenen Zeitalters. Er muss auch einen Vater gehabt haben. Über Shri Krishnas Eltern wurde nicht viel geschrieben, außer dass sein Vater ihn in einem Korb über einen Fluss getragen hat. Über sein Königreich steht nichts in den Schriften. Warum wird Shri Krishnas Vater nicht verehrt? Ihr versteht, dass die Seele, die Shri Krishnas Rolle spielt, dieses Studium hier absolviert hat und so einen weitaus höheren Status beansprucht hat als ihre Eltern. Ihr versteht, dass auch ihr im Paradies gelebt habt, in Shri Krishnas Königreich. Danach wurdet ihr dann Mitglieder der Monddynastie.

Um erneut Mitglieder der Sonnendynastie zu werden, befolgt ihr jetzt Shrimat, werdet rein und die Meister der reinen Welt. Jeder von euch kann seinen persönlichen Zustand überprüfen. „Was habe ich erreicht, wenn ich jetzt den Körper verlassen muss?“ Jeder kann das für sich selbst herausfinden. Je öfter ihr an den Vater denkt, desto gründlicher wird sich euer Fehlverhalten auflösen. Wenn die Menschen Schwierigkeiten oder Leid erfahren, dann suchen sie die Nähe der Weisen und Heiligen. Sie betrachten sie als religiöse Menschen und denken, dass sie niemanden betrügen. Sie werden jedoch innerhalb weniger Jahren sehr reich und zahlen keine Steuern. Jeder von euch sollte seinen Verstand benutzen, um das zu verstehen. Unter euch sind sehr viele, die sich nur sehr selten an Baba erinnern. Deshalb sagt Baba: Wenn ihr Wohltat erfahren wollt, dann führt Tagebuch. Schreibt auf, wie oft ihr während des gesamten Tages an Mich denkt. Einige Menschen schreiben sogar ihre gesamte Biographie, aber eine Checkliste der Erinnerung genügt. Sie wird euch sehr nützlich sein. Wenn ihr nicht an Baba denkt, könnt ihr keinen hohen Status beanspruchen. Wenn ihr nicht von der Last eurer Verfehlungen befreit seid – wie wollt ihr dann erhaben werden? Stattdessen müsst ihr die Konsequenzen tragen. Wer keine Konsequenzen zu ertragen hat, beansprucht einen erhabenen Status. Was nützt es, wenn man zuerst Konsequenzen erfährt und dann nur einen unbedeutenden Rang erhält? Bemüht euch darum, vor Dharamraj straffrei zu sein, damit ihr euer Ansehen nicht verliert. Wie ihr wisst, sitzt Baba jetzt hier vor euch, aber am Ende wird auch Dharamraj anwesend sein. Ihr werdet Visionen von all eurem Fehlverhalten haben. Was wäre der Gewinn, wenn man am Ende nur ein kleines Stück Chapati erhielte? Ihr solltet keine Strafen erfahren müssen. Überprüft euren Zustand. Geschäftsleute führen das ganze Jahr über ein Kassenbuch und tragen jeden Tag Gewinn und Verlust darin ein. Der Vater sagt: Ihr seid ebenfalls Geschäftsleute, aber nur wenige machen ein Geschäft mit dem Unbegrenzten Vater. Selbst wenn ihr kein Geld habt, so habt ihr doch euren Körper und euren Geist. Man nennt Shiv Baba auch den Pfandleiher. Er tauscht alles für euch ein. Ihr gebt Ihm Körper, Geist und Besitz und erhaltet im Gegenzug ein Erbe in Form von 21 Leben im Paradies. Ihr sagt: „Baba, ich gehöre zu Dir. Zeige mir einen Weg, auf dem ich, die Seele, eine Gottheit wie Lakshmi und Narayan werden kann.“ Baba sagt: Ich mache euch so anmutig! Eure körperliche Gestalt ändert sich völlig! Ihr erhaltet in eurem nächsten Leben einen erstklassigen Körper. Im Paradies werdet ihr all das erleben. Ihr wisst, dass Mama und Baba Lakshmi und Narayan werden. Man kann schon hier die Bestimmung erkennen. Es hängt jetzt von eurem Einsatz ab. Wenn ihr euch nicht vollständig bemüht oder sogar Chaos verursacht, dann ruiniert ihr euren Status. Achcha.

Den lieblichsten, innig geliebten Kindern, Liebe, Grüße und Guten Morgen von der Mutter und dem Vater, BapDada. Der Spirituelle Vater sagt Namaste zu euch spirituellen Kindern.

Essenz zur Verinnerlichung:
1. Überprüft euren Zustand. Führt zu eurem eigenen Nutzen täglich Tagebuch und dokumentiert, wie oft ihr tagsüber an Baba denkt.

2. Tätigt ein ehrliches Geschäft mit dem Unbegrenzten Vater. Übergebt Ihm Körper, Geist und Besitz und beansprucht so für 21 Leben den Lohn dafür. Seid überzeugt und erweist euch selbst Wohltat.

Segen:
Mögest du sämtliche Hindernisse überwinden und über sie triumphieren, indem du zusammen mit Kraft auch Glück verinnerlichst.

Die Kinder, die wissen, wie man etwas ansammelt, werden stark. Wenn du etwas verdienst, es jedoch im nächsten Moment wieder ausgibst, dann kannst du für dich nichts ansparen. Du hast dann selbst keine Kraft und dir bleibt nur das Glück des Teilens und Spendens. Wenn du jedoch kraftvoll und glücklich bist, dann kannst du alle Hindernisse leicht überwinden und über sie triumphieren. Kein Problem kann eine Störung im Rahmen deiner Liebe erzeugen. So wie die Strahlen des Glücks, so wird dann auch der Glanz der Kraft auf deinem Gesicht sichtbar sein.

Slogan:
Anstatt dich vor widrigen Situationen zu fürchten, betrachte sie als deinen Lehrer und lerne von ihnen eine Lektion.

Avyaktes Signal: Bleibe in einer vulkanartigen Bewusstseinsstufe und erfahre kraftvolle Erinnerung.

Die noch notwendigen letzten und schnellen Anstrengungen geschehen in Form der vulkanischen Stufe des Bewusstseins. Die Pandavas sind der Grund, weshalb die Yadavas noch warten. Die Bewusstseinsstufe und die spirituelle Ehre der Pandavas werden die widrige, stressige Lage der Yadavas beenden. Nutze deine Würde und gib den geplagten Seelen den Segen des Friedens und des Wohlbefindens. Die vulkanische Form zu verkörpern bedeutet, die Leuchtturm- und Kraftwerk-Bewusstseinsstufe zu verstehen und weiterhin entsprechende Anstrengungen zu machen.