11.03.26
Morning Deutsch Murli Om Shanti
BapDada Madhuban
Essenz:
Liebliche
Kinder, lauft auf der Pilgerreise der Erinnerung um die Wette und ihr werdet
reine und wohltätige Seelen und erhaltet die Souveränität des Himmels.
Frage:
Was sollte
man verstehen, wenn man keine übersinnliche Freude im Brahmanenleben erfährt?
Antwort:
Man begeht dann bestimmt auf subtile Weise die eine oder andere von Untugenden
gefärbte Handlung. Aufgrund von Körperbewusstsein werden lasterhafte Handlungen
begangen und als Folge davon erfährt man nicht jenes Glück. Darum kommt, auch
wenn man sich als Gope oder Gopi betrachtet, nicht das Gefühl übersinnlicher
Freude auf. Man begeht bestimmt den einen oder anderen Fehler; sagt deshalb dem
Vater die Wahrheit und befolgt weiterhin seine Weisungen.
Om Shanti.
Der
unkörperliche Gott spricht. Selbst wenn die Menschen Ihm auf dem Anbetungsweg
viele Namen gegeben haben, wird der unkörperliche Gott immer noch „Shiva“
genannt. Der Grund dafür, warum es zu so einer starken Ausdehnung kommt, liegt
darin, dass es so viele Namen für ihn gibt. Der Vater kommt höchstpersönlich und
sagt zu euch: O Kinder, ihr erinnert euch schon so lange an Mich, euren Vater,
Shiva: Ihr habt „O Reiniger!“ gesagt. Er kann nur einen Namen haben. Es können
nicht viele sein. Sie sagen: „Ehre sei Shiva“, das ist dann also nur ein
einziger Name: Shiva. Der Schöpfer ist auch nur Einer. Gäbe es viele Namen,
würde das die Menschen verwirren. Wenn euer Name zum Beispiel „Pushpa“ lautet
und jemand würde euch „Sheela“ nennen, würdet ihr dann antworten? Nein. Ihr
würdet denken, dass derjenige jemand anderen ruft. Hier ist es dasselbe. Er
besitzt nur einen einzigen Namen, aber weil es der Weg der Anbetung ist und weil
die Menschen viele Tempel gebaut haben, haben sie Ihm auch viele verschiedene
Namen gegeben. Auch sonst hat jeder nur einen Namen. Man kann den Fluss Ganges
auch nicht „Jamuna“ nennen. Es reicht ein Name aus, um alles zu bezeichnen. Der
Name Shiva ist auch sehr bekannt. Man erinnert sich an „Ehre sei Shiva“. Sie
sagen: „Ehre der Gottheit Brahma. Ehre der Gottheit Vishnu.“ Und dann sagen sie:
„Ehre der Höchsten Seele Shiva“, weil Er der Allererhabenste ist. Die Menschen
wissen, dass der Unkörperliche als „der Allerhöchste“ bezeichnet wird. Er
besitzt nur einen Namen. Brahma wird „Brahma“ genannt und Vishnu wird „Vishnu“
genannt. Die Menschen gerieten in Verwirrung, nachdem sie Ihm viele Namen
gegeben haben. Sie erhalten weder eine Antwort noch kennen sie Seine Gestalt.
Der Vater kommt nur zu euch Kindern und spricht nur zu euch. Man sagt: „Ehre sei
Shiva“ und somit ist der eine Name auch in Ordnung. „Shiv-Shankar“ zu sagen, ist
auch falsch. Die Namen „Shiva“ und „Shankar“ sind voneinander verschieden, so
wie auch die Namen „Lakshmi“ und „Narayan“ verschieden sind. Dort wird Narayan
nicht „Lakshmi-Narayan“ genannt. Heutzutage tragen die Menschen Doppelnamen.
Radhes Name ist anders als Krishnas Name, während die Menschen heutzutage
Doppelnamen wie „Radhe-Krishna“ oder „Lakshmi-Narayan“ haben. Der Vater sitzt
hier und erklärt, dass es nur einen einzigen Schöpfer gibt und Er nur einen
Namen besitzt. Man muss Ihn kennen. Sie sagen: „Die Seele ist wie ein Stern, der
in der Mitte der Stirn strahlt“ und sie sagen auch, dass die Seele die Höchste
Seele sei, was bedeutet, dass auch die Höchste Seele eine Sternform hat. Es ist
nicht so, dass Seelen größer oder kleiner sind. Diese Dinge sind sehr einfach.
Der Vater sagt: Ihr habt immer gerufen: „O Reiniger komme!“ Niemand weiß jedoch,
wie Er alle Seelen reinigt. Sie halten den Ganges für den Reiniger. Nur der eine
Vater ist der Reiniger. Der Vater sagt: Ich habe euch auch früher gesagt:
Manmanabhav! Erinnert euch immer nur an Mich! Sie haben einfach nur die Namen
geändert. Ihr Kinder versteht, dass durch die Erinnerung an den Vater auch das
Erbe verstanden wird. Dann ist es auch nicht nötig, „Manmanabhav“ zu sagen. Aber
ihr habt den Vater und die Erbschaft vollkommen vergessen. Deshalb rate ich euch,
euch an Mich, den Vater, und an die Erbschaft zu erinnern. Der Vater ist der
Schöpfer des Himmels. Deshalb werden wir durch die Erinnerung an den Vater
bestimmt die Souveränität des Himmels erhalten. Sobald ein Sohn geboren wird,
sagt dessen Vater, dass ein Erbe zur Welt gekommen sei. Bei einer Tochter sagt
man das nicht. All ihr Seelen seid Söhne. Man sagt, dass die Seele ein Stern sei.
Wie kann sie dann die Form eines Daumens besitzen? Seelen sind subtil und sie
können mit diesen Augen nicht gesehen werden. Ja, in einer göttlichen Vision ist
es möglich, eine Seele zu sehen, weil eine Seele etwas Subtiles ist. In einer
göttlichen Vision kann man jemanden in seiner lebendigen Form sehen, aber die
Vision verschwindet dann wieder. Ihr hättet nichts davon, sondern wärt einfach
nur glücklich. Man nennt es „das kurzzeitige Glück der Anbetung“. Das ist die
Frucht der Anbetung.
Gemäß dem Gesetz
werden diejenigen, die Anbetung verrichtet haben, automatisch die Frucht durch
dieses Wissen erhalten. Sie zeigen Brahma und Vishnu zusammen. Brahma wird
Vishnu. Die Frucht der Anbetung, das Königreich, erhält man durch die
Vishnu-Form. Ihr hattet viele Visionen von Vishnu oder Krishna. Aber man
versteht, dass viele verschiedene Namen für die Anbetung benutzt wurden.
Visionen kann man nicht „Gyan“ oder „Yoga“ nennen. Aufgrund ihrer intensiven
Anbetung hatten sie Visionen. Wenn ihr jetzt keine Visionen habt, macht das
nichts. Euer Ziel und eure Bestimmung sind, euch von Menschen in Gottheiten zu
verwandeln. Ihr werdet zu denen, die zum Gottheiten-Dharma gehören. Damit ihr
euch jedoch auch bemüht, sagt der Vater: Entfernt den Yoga eures Intellektes von
allen anderen, sogar von eurem eigenen Körper, und erinnert euch an den Vater!
Ein Liebhaber und seine Geliebte gehen auch ihrer Arbeit nach und mit dem Herzen
hängen sie aneinander. Der Vater sagt auch: Erinnert euch immer nur an Mich
allein! Trotzdem rennt euer Intellekt immer wieder in verschiedenste Richtungen.
Ihr versteht nun, dass ihr einen Kreislauf gebraucht habt, um abzusteigen. Ihr
seid ab dem Goldenen Zeitalter die Treppe herabgestiegen. Nach und nach hat sich
immer mehr Legierung in euch gemischt und ihr seid von sato tamo geworden. Der
Vater lässt euch jetzt einen Hochsprung machen, damit ihr wieder sato von tamo
werdet – satopradhan von tamopradhan innerhalb einer Sekunde! Lieblichste
Kinder, bemüht euch! Der Vater unterrichtet euch weiterhin. Einige gute,
verständige Kinder machen die Erfahrung, dass dies wirklich sehr schwierig ist.
Einige erzählen Baba alles, während andere überhaupt nichts erzählen. Ihr
solltet Baba über eure Bewusstseinsstufe berichten. Wie kann man eine Erbschaft
erhalten, ohne sich an den Vater zu erinnern? Einige erinnern sich nicht richtig
an den Vater und denken, dass sie ja sowieso zu Shiv Baba gehören. Wenn man sich
nicht an Baba erinnert, fällt man. Wenn ihr euch stetig an den Vater erinnert,
wird die Legierung beseitigt. Aufmerksamkeit ist gefragt. Erbringt Einsatz,
solange ihr in eurem Körper seid! Der Intellekt sagt auch, dass ihr immer wieder
vergesst, euch an Baba zu erinnern. Mit der Kraft dieses Yogas erhaltet ihr die
Souveränität. Nicht jeder kann im selben Maße rennen; das Gesetz sieht das nicht
vor! Auch bei einem Wettlauf gibt es immer einen geringen Unterschied. Es gibt
die Nummer eins und diejenigen, die Zusatzpunkte bekommen. Hier ist es auch ein
Wettlauf unter den Kindern. Die Hauptsache ist, sich an den Vater zu erinnern.
Ihr versteht, dass ihr von lasterhaften Seelen jetzt reine und wohltätige Seelen
werdet. Der Vater hat euch Weisungen gegeben: Wenn man jetzt tugendlose
Handlungen ausführt, werden sie sich hundertfach vervielfältigen. Viele begehen
immer noch Fehler und erzählen Baba nichts davon. Die Verfehlungen wachsen dann
immer weiter und am Ende fallen die Seelen durch. Sie schämen sich, Baba davon
zu erzählen. Wenn man nicht die Wahrheit sagt, täuscht man sich selbst. Einige
fürchten sich davor, was Baba wohl sagen würde, würde Er dies von ihnen hören.
Einige berichten Baba sogar von ihren kleinen Verfehlungen. Baba sagt ihnen,
dass auch gute Kinder große Fehler machen. Maya wird sogar die guten Maharathis
nicht loslassen. Ihr müsst in dieser Hinsicht mutig sein. Die Unwahrheit darf
nicht bestehen bleiben. Indem man die Wahrheit sagt, wird man leicht. Ganz
gleich wie sehr Baba erklärt, das eine oder andere wird weiterhin geschehen. Man
kann in die verschiedensten Situationen geraten. Da ihr jetzt ein Königreich vom
Vater beansprucht, sagt der Vater: Entfernt euren Intellekt von allem. Ihr
Kinder habt nun das Wissen erhalten. Vor 5.000 Jahren war Bharat der Himmel. Ihr
wisst jetzt über eure Leben Bescheid. Einige Menschen werden mit Behinderungen
geboren. Dies geschieht ihrem Karma gemäß. Der Vater erklärt: Zuerst geht es
darum, rein zu bleiben! Zweitens dürft ihr nicht lügen und keinerlei lasterhafte
Handlungen ausführen, sonst werdet ihr euch großen Verlust einhandeln. Seht nur,
jemand hat nur einen kleinen Fehler begangen und ist dann sofort zu Baba
gegangen und hat gesagt: „Baba, bitte vergib mir! Ich werde es nie wieder tun!“
Baba hat gesagt: Viele begehen solche Fehler. Du sagst gerade die Wahrheit,
während einige Baba nicht einmal davon erzählen. Einige Töchter sind erstklassig;
ihr Intellekt wird nirgendwohin gezogen. Dr. Nirmala in Bombay zum Beispiel ist
Nr. 1. Sie hat ein sehr sauberes Herz. Sie hat niemals falsche Gedanken im
Herzen. Deshalb sitzt sie in Babas Herzen. Es gibt auch andere Töchter wie sie.
Der Vater sagt: Erinnert euch einfach mit ehrlichem Herzen an den Vater.
Handlungen müssen verrichtet werden. Der Yoga eures Intellektes muss mit dem
Vater verbunden sein. Lasst eure Hände fleißig arbeiten, aber euer Herz sollte
beim Geliebten sein. Dies ist die Endstufe, an die man sich erinnert. Wenn ihr
etwas über übersinnliche Freude erfahren wollt, dann fragt die Gopes und die
Gopis, die diese Stufe erreicht haben. Diejenigen, die tugendlose Handlungen
ausführen, können diese Stufe nicht erreichen. Baba versteht alles sehr klar und
deshalb erhält man die Frucht für gute und schlechte Handlungen auch auf dem Weg
der Anbetung. Es ist der Vater, der gibt. Diejenigen, die anderen Leid zufügen,
werden bestimmt Leid erfahren. Welche Handlungen auch immer jemand verrichtet,
er muss deswegen leiden. Hier ist der Vater höchstpersönlich anwesend und
erklärt euch. Nichtsdestotrotz ist Er auch die Regierung. Dharamraj ist bei Mir.
Versteckt nichts vor
Mir in dieser Zeit. Denkt nicht: „Baba weiß alles. Ich kann Shiv Baba im Herzen
um Vergebung bitten.“ Auf diese Weise wird nichts vergeben. Niemandes Fehler
können verborgen bleiben. Die Seelen werden lasterhafte Seelen, da sie Tag für
Tag lasterhaft handeln. Wenn es nicht in ihrem Schicksal liegt, wird das auch
immer so weitergehen. Ihr Register wird verdorben. Wenn jemand einmal lügt und
nicht die Wahrheit sagt, dann kann man sehen, dass diese Person das auch wieder
tun wird. Unwahrheit kann nicht verborgen bleiben. Trotzdem erklärt der Vater
euch Kindern weiterhin. Man sagt: „Diejenigen, die einen Strohhalm stehlen, sind
imstande, alles zu stehlen.“ Deshalb sollte man Baba über all die Fehler
berichten, die man gemacht hat. Wenn Baba euch fragt, sagt ihr selbst: „Ja, ich
habe diesen Fehler gemacht.“ Warum hast du dann nicht von dir aus Baba davon
erzählt? Baba weiß, dass die Kinder viele Dinge verbergen. Wenn man es Baba
berichtet, bekommt man auch Shrimat. Wenn ihr einen Brief von jemandem bekommt,
dann fragt Baba, welche Antwort ihr geben solltet. Wenn man Baba davon erzählt,
wird man auch Shrimat bekommen. Viele haben schlechte Angewohnheiten und deshalb
verbergen sie diese. Einige erhalten Dinge von ihrer weltlichen Familie. Baba
sagt: Wenn Baba sagt, dass ihr das anziehen könnt, dann ist Baba dafür
verantwortlich. Baba sieht ihre Stufe und manchmal sagt er zu ihnen, sie sollen
das, was sie erhalten haben, der Yagya schicken. Es ist in Ordnung, wenn etwas
für euch von der Yagya ausgetauscht wird. Andernfalls würdet ihr immer daran
denken. Baba macht euch sehr vorsichtig. Der Weg ist sehr steil. Fragt den
spirituellen Chirurgen bei jedem Schritt um Rat. Baba gibt euch nur den Rat, was
ihr in eurem Brief antworten müsst, so dass der Pfeil das Ziel treffen kann.
Aber viele haben sehr viel Körperbewusstsein. Wenn man Shrimat nicht befolgt,
verdirbt man sein Konto. Wenn man Shrimat befolgt, zieht man in jeder Situation
Nutzen daraus. Der Weg ist so einfach! Erinnert euch einfach an Baba und ihr
werdet Meister der Welt. Baba sagt zu den alten Müttern: „Erinnert euch einfach
an den Vater und an die Erbschaft.“ Diejenigen, die keine Bürger erschaffen,
können nicht König oder Königin werden. Zumindest erhalten sie einen höheren
Status als diejenigen, die Dinge verbergen. Es ist die Aufgabe des Vaters, euch
zu erklären, sodass niemand sagen kann, es habe ihm niemand davon erzählt. Baba
gibt euch Weisungen für alles. Ihr solltet Baba sofort von jedem Fehler
berichten, den ihr begangen habt. Es macht nichts, aber tut es nicht wieder! Es
geht nicht darum, davor Angst zu haben. Alles wird euch mit viel Liebe erklärt.
Es liegt Wohltat darin, dem Vater davon zu erzählen. Baba wird euch viel Liebe
geben und mit Liebe erklären. Sonst werdet ihr ganz vom Herzensthron fallen.
Wenn man von Brahmas Herzensthron fällt, fällt man auch von Shiv Babas
Herzensthron. Denkt nicht, dass ihr etwas direkt von Shiv Baba nehmen könnt. So
wird nichts geschehen! Je mehr euch geraten wird, euch an den Vater zu erinnern,
desto mehr rennt der Intellekt nach draußen. Der Vater sitzt hier und erklärt
euch all diese Dinge direkt. Später entstehen daraus Schriften. Die Gita ist die
erhabenste Schrift. Man erinnert sich daran, dass die Gita, die von Gott
gesprochen wurde, das Juwel aller Schriften ist. Alle anderen Religionen sind
später gekommen. Die Gita ist Mutter und Vater. Alle anderen sind ihre Kinder. „Gott
spricht“ – so steht es nur in der Gita. Krishna gehört zur Gemeinschaft der
Gottheiten. Nur Brahma, Vishnu und Shankar werden „Gottheiten“ genannt. Gott
steht noch höher als die Gottheiten. Shiva hat Brahma, Vishnu und Shankar
erschaffen. Dies ist vollkommen klar. Die Gründung findet durch Brahma statt. Es
wird nie gesagt: „Gründung durch Krishna.“ Man hat die Gestalt von Brahma
gezeigt. Welche Gründung? Die Gründung von Vishnus Land! Dieses Bild solltet ihr
euch im Herzen einprägen. Wir beanspruchen durch Brahma unsere Erbschaft von
Shiva Baba. Wir können die Erbschaft des Großvaters nicht ohne den Vater
erhalten. Sagt jedem, den ihr trefft, dass der Vater sagt: „Erinnert euch immer
an Mich allein!“. Achcha.
An die lieblichen,
innig geliebten Kinder, Liebe, Grüße und guten Morgen von der Mutter, dem Vater,
BapDada. Der Spirituelle Vater sagt „Namaste“ zu Seinen spirituellen Kindern.
Essenz zur
Verinnerlichung:
1. Der Weg
ist sehr steil. Holt euch deshalb bei jedem Schritt Rat vom Chirurgen. Nur wenn
man Shrimat befolgt, zieht man Nutzen daraus. Versteckt nichts vor dem Vater.
2. Entfernt den Yoga
eures Intellektes von eurem eigenen Körper und von den Menschen und verbindet
ihn mit dem Vater. Bemüht euch, auch während ihr handelt, in Erinnerung an den
einen Vater zu bleiben.
Segen:
Mögt ihr eine
Verkörperung der Belohnung für die Bemühung sein, allzeit eine ausgezeichnete
Stimmung zu haben. BapDada sieht aus der Subtilen Region, dass sich die Stimmung
einiger Kinder sehr verändert. Manchmal sind sie in einer Stimmung der
Überraschung oder in einer Stimmung, in der sie Fragen haben oder manchmal in
einem irritierten Zustand. Sie schwingen manchmal zwischen Anspannung und
Vorsicht. Das Übergangszeitalter ist jedoch das Zeitalter, in dem man
Belohnungen erfährt, nicht Bemühungen, und deshalb sind die Werte des Vaters
diejenigen der Kinder und die Stufe des Vaters ist die Stufe der Kinder; das ist
die Belohnung im Übergangszeitalter. Habt deshalb allzeit eine ausgezeichnete
Stimmung, dann wird man über euch sagen, dass ihr dem Vater gleich seid, das
heißt, eine Verkörperung der Belohnung.
Slogan:
Haltet die
Hand eures Intellekts in Babas Hand und ihr werdet in keinem Ozean aus Tests
erzittern.
Avyakt Signal:
Stärkt eure Grundlage des Vertrauens und bleibt immer furchtlos und sorgenfrei.
Das erste Anzeichen
dafür, Vertrauen zu haben, ist Shrimat in jeder Sekunde und bei jedem Schritt
genau zu befolgen. Ein akkurates Idol/Abbild zu werden, bedeutet mit dem Hammer
bearbeitet worden zu sein. Nur durch das Behämmern wird es zu einem akkuraten
Idol. Ihr alle habt Erfahrung darin, behämmert zu werden; das ist nichts Neues.
Es fühlt sich an wie ein Spiel, dass ihr weiterhin schaut und lächelt und Segen
gebt. Ein Hauptdarsteller ist derjenige, der seine Rolle getreu/akkurat spielt,
eine Seele, deren Intellekt Vertrauen hat und sorgenfrei ist.
Bemerkung: Heute ist
der Tag der Erinnerung an unsere lieblichste Dadi Gulzarji, das Licht in
BapDadas Augen, diejenige, die BapDada auf ihren Herzensthron gesetzt hat. Lasst
all uns Brüder und Schwestern, die der Schmuck der Brahmanen-Gemeinde sind, an
Avyakt BapDada einen reinen Gedanken geben, als Rückgabe für Seine Unterstützung.
Dadiji nahm jeden Schritt mit Sorgfalt gemäß Shrimat und gab allen mit ihrem
lächelnden Gesicht immer Segen und erhielt auch Segen und spielte ihre Rolle
sorgfältig. Lasst uns ihren Fußspuren folgen und Dadiji unsere liebevolle
Ehrerbietung erweisen. Dies ist eine wahre Ehrung von Dadi Gulzarji. Om Shanti.