13.02.26
Morning Deutsch Murli Om Shanti
BapDada Madhuban
Essenz:
Liebliche
Kinder, alles was hier geschieht, ist inkognito. Macht darum nach außen hin
keine große Show. Bewahrt innerlich die Begeisterung über euer neues Königreich.
Frage:
Welchen
Bemühungen leistet ihr Kinder, um euer erhabenes Sein (Dharma) und göttliches
Handeln (Karma) hervorzubringen?
Antwort:
Ihr setzt euch jetzt ein, euch der fünf Laster zu enthalten, denn durch sie
wurden alle Seelen verdorben. Euch ist klar, dass zurzeit alle Seelen
verunreinigt sind und sich von ihrem göttlichen Sein und Tun entfernt haben. Der
Vater teilt euch Seine Richtlinien (Shrimat) mit und etabliert euer erhabenes
Sein und euer erhabenes, göttliches Handeln. Ihr besiegt die Laster dadurch,
dass ihr Shrimat befolgt und euch an den Vater erinnert. Durch dieses Studium
tragt ihr euch selbst den Tilak der Souveränität auf.
Lied:
Dadurch, dass
wir Dich gefunden haben, haben wir die ganze Welt gefunden: Die Erde, der Himmel,
alles gehört uns…
Om Shanti.
Liebliche,
spirituelle Kinder, ihr habt das Lied gehört. Ihr allein sagt „Baba“. Ihr wisst,
dass Er der Unbegrenzte Vater ist, der Eine, der euch unbegrenztes Glück
ermöglicht, d.h. Er ist der Vater aller Seelen. All die unbegrenzten Kinder, die
Seelen, erinnern sich auf die eine oder andere Weise an Ihn. Sie wissen jedoch
nicht, dass sie die Souveränität in der Welt von diesem Höchsten Vater, der
Höchsten Seele, erlangen können. Euch ist klar, dass die Souveränität der Welt
des Goldenen Zeitalters, die der Vater euch gibt, beständig, unerschütterlich
und unangreifbar ist. Diese Herrschaft währt 21 Leben lang. Unser Königreich
erstreckt sich über die gesamte Erde und niemand kann es uns wegnehmen oder
plündern. Unser Königreich ist unerschütterlich, weil es dort nur ein Dharma
gibt. Dort gibt es keine Dualität. Es ist das ungeteilte Königreich. Kinder,
wenn ihr dieses Lied hört, könnt ihr Begeisterung über euer Königreich spüren.
Spielt solche Lieder auch bei euch zu Hause. Alles, was ihr habt, ist inkognito,
wohingegen berühmte Menschen eine große Show veranstalten. Ihr macht das nicht.
Ihr könnt sehen, dass Brahma, dessen Körper Shiv Baba betritt, auch ganz
gewöhnlich ist. Ihr Kinder versteht, dass alle Menschen hier unrechte und
schmutzige Handlungen ausführen, und deshalb sagt man, dass sie unverständig und
unbewusst/bewusstlos sind; ihr Verstand ist völlig verschlossen. Ihr wart einst
so verständig und bewusst – die Meister der Welt. Maya hat jetzt alle so
unbewusst gemacht, dass sie zu nichts mehr zu gebrauchen sind. Die Menschen tun
zwar viel Buße, entfachen Opferfeuer usw., um Gott zu finden, doch sie erlangen
nichts dadurch. Sie irren weiterhin auf diese Weise umher und Tag für Tag werden
sie unglücklicher. Je unreiner die Menschen werden, desto mehr Unglück gibt es.
Die Rishis und Munis, an die man sich erinnert, waren gewohnt, rein zu leben und
sie antworteten auf die Frage nach Gott und der Schöpfung: „Neti, Neti“ (es ist
weder dies, noch das). Jetzt, da sie tamopradhan geworden sind, sagen sie „Shivoham!
Tatwam!“, was so viel heißt wie „Ich bin Shiva und du bist es ebenfalls.“ Oder
sie sagen, dass Gott allgegenwärtig sei und sich in jedem Partikel befinde.
Diese Menschen sagen zwar „Höchste Seele“, doch sie sagen niemals „Höchster
Vater“. Den Höchsten Vater „allgegenwärtig“ zu nennen, ist falsch. Deshalb sagen
sie „Ishwar“ oder „Höchste Seele“. Das Wort „Vater“ kommt ihnen gar nicht in den
Sinn und selbst wenn sie es tun, dann sagen sie es einfach nur der Form halber.
Wenn sie Ihn wirklich für den „Höchsten Vater“ halten würden, dann wären sie
begeistert, denn dieser Vater vermacht uns das Erbe des Himmels. Er ist der
Himmlische Gott, der Vater. Warum befinden wir uns dann immer noch in der Hölle?
Wie können wir jetzt Befreiung und ein befreites Leben erlangen? Das weiß
niemand. Die Seelen sind verunreinigt worden. Anfangs sind sie satopradhan und
vernünftig. Dann gehen sie durch die Sato-, Rajo- und Tamo- Zustände und werden
bewusstlos. Ihr seid jetzt wach geworden. Baba hat euch nun daran erinnert, dass,
wenn in Bharat die neue Welt etabliert ist, sich dort euer Königreich befindet.
Es gibt dort nur eine Ausrichtung, eine Sprache, ein Dharma und das Reich eines
Kaiserpaares. Dann, im Kupfernen Zeitalter, beginnt der Weg der Laster. Von da
an hängt alles vom Karma jedes Einzelnen ab. Ihr verlasst einen Körper und nehmt,
entsprechend eures Karmas, einen anderen an. Der Vater sagt: Ich lehre euch nun
solche Handlungen, dass ihr für 21 Leben Herrschende, Souveräne seid. Ihr habt
dort einen leiblichen Vater, doch ihr besitzt nicht das Wissen, dass ihr das
Erbe des Königreiches vom Unbegrenzten Vater erhalten habt. Im Kupfernen
Zeitalter beginnt dann Ravans Königreich und die zwischenmenschlichen
Beziehungen werden lasterhaft. Das Leben, das ihr erhaltet, entspricht dann
eurem Karma. In Bharat gab es anbetungswürdige Könige und auch Könige, die
Anbetung verrichten. Im Goldenen und Silbernen Zeitalter sind alle Menschen der
Anbetung würdig. Dort gibt es weder Anbetung noch Frömmigkeit.
Wenn jedoch im
Kupfernen Zeitalter der Bhakti-Weg beginnt, dann sind sowohl die Herrscher als
auch ihre Untertanen Anbetende und Gläubige. Der großartigste, anbetungswürdige
Kaiser der Sonnendynastie wird dann ein Anbeter. Die Belohnung dafür, dass ihr
jetzt – in der Übergangszeit – lasterfrei werdet, dauert 21 Leben lang an.
Danach beginnt der Weg des Glaubens. Sie bauen Tempel und beten dort die
Denkmäler der Gottheiten an. Das geschieht nur in Bharat. Die Geschichte der 84
Leben, die der Vater erzählt, bezieht sich auch nur auf diejenigen, die in
Bharat lebten. Die Anhänger der Religionen kommen später. Wenn dann die
Bevölkerung wächst, gibt es viele Glaubensgemeinschaften und die Merkmale der
Religionen, so wie ihre Sitten und Gebräuche sind in jeder Hinsicht
unterschiedlich. All das ganze Drumherum wird auf dem Weg des Glaubens gebraucht,
genauso wie ein Same winzig und der Baum, der daraus erwächst, riesig ist.
Ebenso wie die Blätter eines Baumes nicht gezählt werden können, auf die gleiche
Weise gibt es die Ausdehnung der Anbetung. Die Menschen verfassen zahllose
Schriften. Der Vater sagt nun zu den Kindern: All diese Vielfalt des
Anbetungsweges wird zu Ende gehen. Erinnert euch jetzt an Mich, euren Vater!
Bhakti hat einen großen Einfluss. Es ist so schön und beinhaltet so viel Tanz,
äußerlichen Zauber, Lieder und Ausgaben etc. Der Vater sagt: Bezieht euch auf
Mich und macht euch eure Erbschaft bewusst. Erinnert euch an euer ursprüngliches,
ewiges Gottheiten-Dharma. Ihr habt Leben für Leben so viele verschiedene Arten
Bhakti ausgeübt. Sannyasis halten den Wohnort der Seelen, das Element des Lichts,
für Gott und sie verbinden sich mit dem Brahm-Element. Wenn Sannyasis
satopradhan sind, ziehen sie sich in die Wildnis zurück und leben dort in
Frieden. Es ist jedoch nicht so, dass sie mit dem Brahm-Element verschmelzen,
doch sie glauben, dass sie im Nirwana aufgehen, wenn sie ihren Körper in der
Erinnerung an das Brahm-Element verlassen. Der Vater sagt: Niemand kann in das
Brahm-Element eingehen. Alle Seelen sind unvergänglich. Wie kann eine Seele in
irgendetwas aufgehen? Sie strengen sich auf dem Weg der Anbetung so sehr an.
Manche sagen auch, dass Gott auf jeden Fall in der einen oder anderen Form
kommen werde. Wer hat nun Recht? Sie sagen, dass sie sich gedanklich mit dem
Brahm-Element verbinden und mit ihm verschmelzen werden. Diejenigen, die einen
religiösen Weg gehen, während sie ein Familienleben führen, sagen, dass Gott
ganz bestimmt irgendwie kommen werde, um die Verunreinigten zu reinigen. Es ist
jedoch nicht so, dass Er durch Inspiration aus dem Jenseits lehren wird. Würde
ein Lehrer zu Hause sitzen und seine Schüler inspirieren? So etwas wie
„Inspiration“ gibt es gar nicht! Nichts geschieht durch Eingebung. Obwohl gesagt
wird, dass der Umbruch durch die Inspiration Shankars stattfinde, ist er in
Wahrheit fester Bestandteil des Dramas. Die Menschen müssen diese Raketen etc.
produzieren. Dieses Lob (dass Shankar den Umbruch inspiriert) gibt es nur der
Form halber. Niemand von ihnen kennt das Lob der Vorfahren. Sie bezeichnen sogar
die Gründer ihrer Religionen als Gurus. Diese großartigen Seelen gründen jedoch
einfach nur ihre Religion. Ein Guru hingegen ist jemand, der Erlösung gewährt.
Religionsgründer kommen, um ihre Religion zu etablieren und ihre Anhängerschaft
folgt ihnen hierher auf die Erde. Religionsgründer gewähren niemandem Erlösung.
Warum sollte man sie dann Gurus nennen? Es gibt nur den Einen Guru, der auch der
„Erlöser für alle Seelen“ genannt wird. Allein Gott, der Vater, kommt und
gewährt jeder Seele Erlösung. Niemand kann aufhören, sich an Ihn zu erinnern.
Ganz gleich, wie sehr eine Frau ihren Mann liebt – sie ruft weiterhin: „Oh Gott!
Oh Ishwar!“, denn nur Er ist der Erlöser für alle. Der Vater sitzt hier und
erklärt, dass all dies die Schöpfung ist, und Er ist der Schöpfer, der Vater.
Allein der Eine Vater ermöglicht allen, Glück zu erfahren. Ein Bruder kann
seinem Bruder keine Erbschaft vermachen. Ein Erbe erhält man immer vom Vater.
Baba sagt: Ich vermache all euch unbegrenzten Kindern eure unbegrenzte Erbschaft.
Deshalb erinnert sich jede Seele an Mich. Die verkörperten Seelen rufen: „Oh
Höchster Vater, vergib mir! Hab´ Erbarmen mit mir!“ Sie verstehen jedoch
überhaupt nichts. In der Anbetung preisen die Gläubigen Gott auf so viele
unterschiedliche Weisen! Er spielt Seine Rolle auch gemäß dem Drehbuch und Er
sagt: Ich komme nicht, wenn die Seelen Mich rufen. Dieser Spielfilm ist
vorbestimmt und Mein Kommen ist darin festgelegt. Ich inspiriere die Schöpfung
des einen Dharmas und den Abschluss unzähliger Religionen, d.h. die Schöpfung
des Goldenen Zeitalters und das Ende des Eisernen Zeitalters. Ich komme
automatisch zu Meiner Zeit. Die Rolle der Anbetung ist auch im Spielfilm
festgelegt. Weil sie nun zu Ende geht, komme Ich. Die Kinder sagen: „Wir
verstehen, dass wir Dich jetzt, nach 5.000 Jahren, wieder getroffen haben. Baba,
Du hast Brahmas Körper auch im letzten Kreislauf betreten. Ihr erhaltet dieses
Wissen nur in dieser Zeit und danach nicht nochmals. Dies ist Wissen und jenes
ist Glauben. Die Phase des Aufstiegs ist der Lohn für das Wissen. Es wird gesagt,
dass man innerhalb einer Sekunde ein befreites Leben erhalten könne. König Janak
erlangte Befreiung im Leben innerhalb einer Sekunde. Es gibt den Ausdruck: „Radhe
wird dann Anu Radhe“ (diejenige, die das in der Zukunft werden wird). Durch
dieses Wissen wurde Janak zu Anu Janak, dem Vater Sitas. Sie haben einfach
dieses Beispiel genannt, obwohl sie nichts verstehen. Sie sagen, dass Janak
innerhalb einer Sekunde Befreiung im Leben erlangt habe. War es nur Janak allein,
der ein befreites Leben erlangte?
Ein befreites Leben
bedeutet, ein Leben, das nicht mehr in diesem Königreich Ravans stattfindet. Der
Vater weiß, dass die Kinder alle auf der niedrigsten Stufe angekommen sind, doch
jetzt werden sie Erlösung erhalten. Nachdem sie heruntergekommen waren, erhalten
sie jetzt den hohen Status von Befreiung und einem befreiten Leben. Zuerst
werdet ihr in die Welt der Befreiung gehen und dann in ein befreites Leben im
Goldenen Zeitalter. Von der Welt der Stille werdet ihr in die Welt des Glücks
gehen. Der Vater hat die Geheimnisse des gesamten Kreislaufs gelüftet. Die
Religionen kommen nach euch und die Weltbevölkerung nimmt immer weiter zu. Der
Vater sagt: Jetzt ist der Menschheitsbaum tamopradhan geworden und hat den
Zustand völligen Verfalls erreicht. Das gesamte Fundament des ursprünglichen
ewigen Dharmas der Gottheiten ist zerfallen, doch all die Religionen existieren
noch. Nicht ein einziger Mensch in Bharat hat das Bewusstsein, dass er zum
ursprünglichen, ewigen Gottheiten-Dharma gehört. Sie gehörten dazu, doch
heutzutage glauben sie nicht daran, denn Gottheiten sind rein. Sie wissen, dass
sie verunreinigt sind und sagen: „Wie können wir verunreinigten Wesen uns selbst
als Gottheiten bezeichnen?“ Der Brauch, sich selbst „Hindus“ zu nennen, ist dem
Drehbuch des Spielfilms entsprechend entstanden. Bei der Volkszählung zählen sie
uns zum Hinduismus. Selbst wenn sie Gujaratis sind, werden sie als Hindu-Gujaratis
eingetragen. Fragt sie zumindest, wie der Hinduismus entstanden ist! Niemand
kennt die Antwort. Sie sagen einfach, dass Krishna ihre Religion geschaffen habe.
Wann? Im Kupfernen Zeitalter. Im Kupfernen Zeitalter haben sie ihr
ursprüngliches Dharma schon vergessen und nannten sich „Hindus“. Deswegen wird
gesagt, dass ihr göttliches Sein (Dharma) und Handeln verdorben wurden. In der
neuen Welt verrichtet jeder gute Handlungen und hier verrichtet jeder
unanständige Handlungen. Deshalb wird gesagt: „Das erhabene Gottheiten-Dharma
und das Handeln der Gottheiten wurden korrupt.“ Dieses göttliche Dharma und
göttliche Handeln werden jetzt erneut gegründet. Deshalb wird euch immer wieder
geraten, euch der fünf Laster zu enthalten. Diese Laster haben den halben
Kreislauf lang existiert. Ihr verzichtet nun für ein Leben auf sie und das
erfordert ein wenig geistigen Einsatz. Ihr könnt die Souveränität über die Welt
nicht erhalten, ohne euch dafür einzusetzen! Wenn ihr euch den Vater
vergegenwärtigt, tragt ihr euch selbst den Tilak der Souveränität auf, d.h. dann
werdet ihr eines Königreichs würdig. Je mehr ihr in Erinnerung an Baba bleibt
und Shrimat befolgt, desto eher werdet ihr die Könige der Könige. Der Lehrer ist
gekommen, um euch zu unterrichten. Dies ist die Schule, um sich von einem
Menschen in eine Gottheit zu verwandeln. Baba erzählt euch die Geschichte, wie
man sich von einem gewöhnlichen Menschen in eine Gottheit wie Narayan verwandeln
kann. Diese Geschichte ist sehr berühmt und sie wird auch die „Geschichte der
Unsterblichkeit“ genannt oder die „Geschichte des wahren Narayan“ oder die
„Geschichte des Dritten Auges“. Der Vater erklärt euch die Bedeutung von allen
dreien. In der Anbetung gibt es viele Geschichten. Seht also, wie gut dieses
Lied ist! Baba verwandelt uns auf solch eine Weise in Meister der Welt, dass uns
niemand diesen Status streitig machen kann. Achcha.
An die lieblichen,
innig geliebten Kinder, Liebe, Grüße von Mutter und Vater, BapDada, und guten
Morgen. Der Spirituelle Vater sagt „Namaste“ zu euch spirituellen Kindern.
Essenz zur
Verinnerlichung:
1. Bleibt
euch immer bewusst, dass ihr Instrumente dafür seid, eine Richtung, ein
Königreich und ein Dharma zu gründen. Entwickelt untereinander Einheit und folgt
einer Richtung.
2. Setzt euch dafür
ein, euch der fünf Laster zu enthalten, um euch selbst den Tilak der
Souveränität aufzutragen. Richtet volle Aufmerksamkeit auf dieses Studium.
Segen:
Möget ihr
Verkörperungen des Erfolgs werden, indem ihr stabil in eurer Karmateet-Stufe
bleibt während ihr überall Dienst verrichtet.
In Folge eures
Fortschritts müsst ihr verschiedene Methoden nutzen um die Ausdehnung des
Dienstes zu sichern. E-Mails, Telegramme und Telefone usw. werden in der Endzeit
nicht funktionieren. Ihr benötigt dann ein spirituelles Kommunikationssystem.
Seid dafür in einer Minute ein Karma Yogi und übt es, euch in der nächsten
Minute in eurer Karmateet-Stufe zu stabilisieren. Ihr werdet dann durch eure
Gedanken in der Lage sein, überall kooperativ zu sein.
Slogan:
Gottes
Unterstützung der Liebe zeigt sich in eurem leichten Yogi-Leben.
Avyaktes Signal:
Werdet vollkommen erfolgreich dank der Besonderheit aus Einheit und Vertrauen
Jeder muss
insbesondere auf zwei Dinge Acht geben: 1. Stets in Einheit zu leben, indem ihr
eure Sanskaras harmonisiert. 2. Einander zu vertrauen, konstant zufrieden zu
bleiben und andere zufrieden zu machen. Wenn ihr stets auf diese zwei Dinge
achtet, wird der Vater sichtbar sein, so wie Er ist, und die Offenbarung wird
stattfinden.