14.06.26 Avyakt Bapdada Deutsch Murli
24.10.2010 Om Shanti Madhuban
Entsprechend der
aktuellen Geschwindigkeit, mit der die Zeit vergeht, bemüht euch mit Nachdruck
insbesondere um die Verwandlung eures Charakters und eurer Sanskars.
Benutzt euren Geist, um den Seelen Schwingungen verschiedenster Art zu senden.
Heute ist BapDada
erfreut, die Kinder aus der ganzen Welt zu sehen, die auf Gottes Herzensthron
sitzen, auf dem Thron der Stirn sowie dem zukünftigen Thron der Weltherrschaft.
Gottes Herzensthron steht nur euch Brahmanen zur Verfügung. Alle verfügen über
den Thron der Stirn, doch nur ihr Brahmanen-Seelen habt das glückliche Schicksal,
Gottes Herzensthron zu beanspruchen. Dieser Herzensthron Gottes versetzt euch in
die Lage, den Thron der Weltherrschaft zu erhalten. Ihr allein seid also die
Seelen, die ein Recht auf alle drei Throne haben. Dieser Herzensthron Gottes ist
so erhaben! Er kann in keinem anderen Zeitalter errungen werden. An Gottes Thron
erinnert man sich auch. Auf dem Glaubensweg erinnert man sich an jene, die ein
Recht auf Gottes Herzensthron beansprucht haben, und verehrt sie als Perlen des
Rosenkranzes. Man erinnert sich an sie als eine Handvoll aus Multimillionen. Die
Menschen mit erhabenen Gefühlen betrachten jede einzelne Perle mit so edlen
Gefühlen. Ihr alle habt also diese Seligkeit, nicht wahr? Habt ihr die
spirituelle Berauschung, dass niemand außer euch diesen Thron erfahren kann?
Doch für euch Brahmanen ist es euer Geburtsrecht. Dieser Thron von euch ist die
Girlande um euren Hals. Habt ihr diese große Begeisterung darüber, ein Recht auf
Gottes Herzensthron zu haben? Bleibt ihr ganz bewusst ständig in dieser
Seligkeit und diesem Glück? Wer bin ich? Habt ihr dieses feste Vertrauen und
diese Berauschung?
BapDada ist erfreut,
jene Kinder zu sehen, die ein Anrecht auf die drei Throne haben: Großartig,
Meine edlen Kinder, die über alle Rechte verfügen! Großartig! Die Kinder sagen:
Großartig Baba! Großartig! Und der Vater sagt: Großartig Kinder, großartig! Der
Vater Selbst singt das Lob solcher Kinder. Habt ihr also diese Begeisterung
darüber, wer ihr seid? Dieses Entzücken/diese Seligkeit wird dem Umfang eures
festen Vertrauens entsprechen; und die Berauschung jenes Vertrauens ist auf
eurem Gesicht und in euren Handlungen sichtbar. Wer festes Vertrauen hat,
erfährt ganz bestimmt auch jene Seligkeit. BapDada möchte nun auch anderen diese
Erfahrung durch das Gesicht und die Handlungen jedes einzelnen Kindes geben. Die
Menschen machen bereits Erfahrungen durch eure Worte. Die Aufgabe, ihnen
Erfahrungen zu vermitteln, hat nun begonnen. Zuvor haben die Menschen euch
zugehört und über das Gehörte nachgedacht. Doch jetzt haben sie begonnen, die
Auswirkung der geistigen Verfassung von euch Brahmanen-Seelen zu erfahren.
Überprüft euch also: Wie lange bleibe ich im Verlauf des Tages auf Gottes
Herzensthron sitzen? Dieser Herzensthron bildet die Grundlage dafür, das
Königreich der Welt zu erlangen. Auf der Grundlage dieses Herzensthrons, d.h.
für die Zeitdauer, die ihr auf ihm sitzen bleibt, werdet ihr auch ein Recht auf
die Zugehörigkeit zur zukünftigen königlichen Familie erlangen. Überprüft daher:
Wie lange bin ich seit meiner Geburt als Brahmane auf dem Herzensthron sitzen
geblieben? Auf dieser Grundlage werdet ihr eurer Kapazität entsprechend auf dem
Herrscherthron sitzen und auf jeden Fall ein Recht darauf haben, ein ständiges
Mitglied der Königsfamilie zu sein. Habt ihr dies jemals überprüft? Ihr steigt
doch nicht vom Herzensthron herab, oder? Überprüft euer persönliches Konto, denn
auf Basis dessen werdet ihr Teil der königlichen Familie sein. Überprüft, ob ihr
vielleicht manchmal vom Thron herabsteigt und eure Füße in den Schlamm setzt. 63
Leben lang hattet ihr die Angewohnheit, eure Füße in den Schlamm des
Körperbewusstseins zu setzen. Das eine ist die Identifikation mit dem Körper,
das andere ist das Ego in Bezug auf den Körper. Obwohl der Schlamm des
Körperegos tiefer ist, kann auch die Körperidentifikation als Schlamm angesehen
werden. Wenn ein Mensch stirbt und der Körper verbrannt wird, sagen die Menschen:
„Asche zu Asche, Staub zu Staub…“ Überprüft deshalb, dass ihr eure Füße nicht in
den Schlamm setzt. Sich mit dem Körper zu identifizieren bedeutet, seine Füße in
den Schlamm zu setzen.
BapDada hat euch
edlen Seelen drei Throne übergeben, weil ihr die besonders Geliebten seid. Ihr
seid die lange verlorenen und jetzt erneut Gefundenen und ihr seid auch die
Geliebten. Die besonders geliebten Kinder sitzen stets in einer Schaukel oder
auf dem Schoß. Man erlaubt nicht, dass sie ihre Füße in den Schmutz setzen.
BapDada hat jenen, die ein Anrecht auf alle drei Throne haben, so viele
verschiedene Schaukeln geschenkt. Schaukelt manchmal in der Schaukel des
Friedens, schaukelt manchmal in der Schaukel des Glücks, schaukelt manchmal in
der Schaukel der Liebe. Behaltet einfach eure Füße (eures Bewusstseins) auf dem
Thron und in den Schaukeln.
Einige Kinder fragen:
„Wo werden wir in Zukunft hingehen? Was werden wir?“ Der Vater sagt: Überprüft,
ob eure Füße von eurer Geburt an die gesamte Zeit in den Schaukeln oder auf dem
Thron waren. Für die dementsprechende Dauer werdet ihr zukünftig Mitglieder der
königlichen Familie sein. Ihr werdet keine königlichen Bürger werden; ihr werdet
Teil der königlichen Familie sein. Jeder von euch kann sich dies also selbst
ausrechnen. Schaut nicht auf andere. Berechnet euer eigenes Konto! Was möchte
denn jeder von euch? Ihr möchtet in der königlichen Familie oder der
Herrscherfamilie bleiben. Welche Zeit ihr jetzt also habt, bis die Vollendung
stattfindet – denn die Vollendung wird ganz überraschend stattfinden – überprüft
euch ab sofort. So lange wie ihr im Schoß des Vaters, auf den Thronen und in den
Schaukeln bleibt, werdet ihr für eine entsprechende Zeit ein Schicksal in der
königlichen Familie beanspruchen.
BapDada schenkt
jedem Kind das Recht, in der königlichen Familie zu bleiben, und zwar in den
königlichen Familien beider Zeitalter – ob nun in der Sonnen- oder der
Monddynastie – für alle 21 Leben. Doch es obliegt jedem Kind selbst, sein Recht
darauf zu beanspruchen. Ihr liebt Vater Brahma und Vater Brahma liebt euch
Kinder auch. Vater Brahma möchte die Kinder bei sich in der königlichen Familie
sehen. Was meint ihr? Gehört ihr zu jenen, die nahe bei Vater Brahma in der
königlichen Familie leben oder werdet ihr dort nur kurze Zeit bei ihm sein? Ihr
möchtet doch nicht weit von ihm weggehen, oder? Euch wurde gesagt, dass das
Übergangszeitalter die Basis von allem ist. BapDada ist von so viel Liebe für
euch Kinder erfüllt! Es ist genau so, wie ihr jetzt behauptet, dass ihr bei ihm
sein werdet und mit ihm zurückkehren werdet. Im Augenblick sind Vater Brahma und
die Brahmanen zusammen; obwohl er sich in der Avyaktform befindet, ist er bei
euch.
BapDada hat gesehen,
dass Maya die Kinder selbst jetzt noch nicht in Ruhe lässt, weil auch sie so
viel Liebe für euch empfindet! Heutzutage ergreift Maya auf zwei Arten ihre
Chance, sie kommt in zwei Formen – zum einen sind es überflüssige Gedanken und
zum anderen gibt es manchmal in einigen Fällen eine Gedankenwelle. Ihr denkt
„Was auch immer ich gesagt oder gedacht habe, war richtig. Ich bin doch nicht
weniger wert.“ Diese Welle verbreitet sich. Ihr denkt: „Nur ich habe Recht.“
Doch sind auch jene, die mit euch in Verbindung stehen, und jene, die
Instrumente sind, mit diesen euren Gedanken einverstanden? Achtet darauf, auch
von den anderen eine Bestätigung zu erhalten. Diese überflüssigen Gedanken
verschwenden eure Zeit. Deshalb gibt Baba euch durch die Murli die tägliche
Hausaufgabe, tief nachzudenken und Dienst zu tun. Wenn ihr tief nachdenkt oder
im tiefen Nachdenken versinkt, dann wird diese tägliche Hausaufgabe zu einer
Methode, eure Gedanken zu beschäftigen. Deshalb gibt BapDada euch die tägliche
Hausaufgabe zuzuhören, tief darüber nachzudenken und darin aufzugehen; genauso
wie auch Schulkinder so viele Hausaufgaben erhalten, dass ihr Intellekt damit
beschäftigt bleibt. Die tägliche Murli enthält die Hausaufgabe für die vier
Fächer. Es gibt Hausaufgaben für den Geist, für eure Worte, für Aufmerksamkeit
in euren Handlungen und auch ein Zeichen (signal) hinsichtlich der Göttlichkeit.
Wenn ihr mit euren Hausaufgaben beschäftigt bleibt, gibt es keinen Spielraum
mehr für überflüssige Gedanken. Wenn ihr diese Methode immerzu anwendet, werden
sich die überflüssigen Gedanken automatisch verabschieden, denn BapDada hat
beobachtet, dass jeder unterschiedlich intensiv auf der Pilgerreise der
Erinnerung bleibt und auf den Dienst durch Worte achtet. Jetzt geht es jedoch
darum, die eigenen Sanskars und auch die von anderen zu verwandeln. Dieser
Charakter und die Sanskars, die ihr auf königliche Weise erwähnt, indem ihr sie
als „eure Natur“ bezeichnet und sagt, dass es zwar nicht eure Absicht war, aber
dass „eure Natur“ nun einmal so sei – dieses Fach der praktischen Anwendung (dharna)
nimmt auch jetzt noch königliche Formen an. BapDada gibt euch nun also ein
Signal: Achtet jetzt ganz besonders auf das, was noch in eurem Dharna fehlt.
BapDada hat euch
bereits früher gesagt, dass es insbesondere bei der Verinnerlichung (dharna) um
einen Hauptaspekt geht: Überprüft, ob ihr – egal was geschieht – innerhalb einer
Sekunde einen Punkt setzen könnt. Oder ist es so, dass ihr zwar einen Punkt
setzen wollt, aber stattdessen ein Fragezeichen dabei herauskommt? Es ist kein
Schlusspunkt, weil nur ein halber Punkt gesetzt wird und es dann zu einem
anderen Interpunktionszeichen wird. Während ihr weiter vorankommt, werden solche
Umstände auftauchen, dass ihr in der Lage sein müsst, innerhalb einer Sekunde
einen Schlusspunkt zu setzen. Zu jener Zeit werdet ihr nicht ausreichend Zeit
haben, das Frage- oder Ausrufezeichen wieder zurechtzurücken/in einen Punkt
zurückzuverwandeln. Es wird erforderlich sein, innerhalb einer Sekunde einen
Schlusspunkt zu setzen. Diese Lektion ist zuvor über einen langen Zeitraum
hinweg einzuüben, denn nur dann werdet ihr zu gegebener Zeit erfolgreich sein
können.
In Zeiten des
Aufruhrs werdet ihr die Prüfung eurer Neigungen und eures Charakters ablegen.
Übt dies von nun an für jene Zeiten, denn nur dann wird die Erfahrung über einen
langen Zeitraum hinweg für euch hilfreich sein, während ihr weiter
voranschreitet.
Wenn BapDada zu
Amrit Vela umherreist, kontrolliert Er die Bemühungen eines jeden Kindes. Ist
euer Einsatz für alle vier Fächer intensiv oder nur mittelmäßig? Was kann
BapDada also beobachten? Gemäß der Geschwindigkeit der Zeit ist es nun
erforderlich, eure Bemühungen ständig mit Intensität/Nachdruck zu forcieren.
BapDada gibt euch das Signal, dass die Zeit mit hoher Geschwindigkeit immer
näherkommt. Dementsprechend gilt es auch, in eurem Charakter/eurer Natur und
euren Sanskars schnellstens eine Verwandlung herbeizuführen.
BapDada möchte nun
sehen, dass all Seine Kinder ebenbürtig werden. Euer Ziel ist es doch auch, ganz
bestimmt dem Vater gleich zu werden. Die leichteste Methode dafür ist, Vater
Brahma zu folgen. Gleicht euch ihm an! Was eure Handlungen angeht: Gleicht euch
ihm an, vergleicht euch mit ihm. Wären dies Vater Brahmas Handlungen, Worte oder
Gedanken? Man sagt: „Erst denken, dann handeln!“ Wägt alles zunächst in Gedanken
ab und sprecht erst dann! Habt ihr also vernommen, was sich BapDada wünscht? Ihr
habt doch den gleichen Wunsch. Wenn ihr eure Herzensgespräche führt, vernimmt
BapDada viele liebliche Dinge. Ihr sprecht voller Begeisterung über gute
Vorhaben: „Wir werden dies zeigen; wir werden dies tun, es muss geschehen!“ Eure
Gedanken sind voller Begeisterung, doch wenn es dann darum geht, es auch
umzusetzen, werden nur einige der Vorhaben auch wirklich umgesetzt. Ansonsten
gefallen BapDada all die verschiedenen Dienstpläne. Überall finden sehr gute
Programme statt. Was auch immer ihr durch Worte und mit den verschiedenen
Methoden verwirklicht, darin seid ihr erfolgreich und auch BapDada freut sich.
Nun gilt es nur noch eine Sache hinzuzufügen: Spendet vielen Seelen jetzt
Lichtstrahlen des Glücks, des Friedens, der Freude und der Liebe durch euren
Geist/eure Gedanken. Erbringt diesen Dienst gleichzeitig (mit dem Dienst durch
Worte). Viele von euch verwenden viel Zeit darauf, die eigenen Sanskars zu
verwandeln und auch anderen dabei zu helfen, deren Sanskars zu verwandeln. Doch
achtet nun darauf, den Seelen die verschiedenen Lichtstrahlen durch den Dienst
durch euren Geist zu spenden. Während ihr weiteren Fortschritt macht, wird es
großen Bedarf dafür geben. Achtet weiterhin darauf. Jene Kinder, die glauben
diesen Dienst zu tun, mögen die Hand heben! Achcha. Glückwünsche für jene, die
dies bereits tun! Jene, die es noch nicht tun, sollten damit beginnen, denn
während ihr voranschreitet, werden solche Umstände auftreten, dass es für jene,
die sprechen und jene, die zuhören, schwierig sein wird, zusammen zu kommen.
Flößt euch also von jetzt an so viel wie möglich diese Gewohnheit ein, beide
Arten des Dienstes zu tun. Wenn euer Geist beschäftigt bleibt, wird er ganz
leicht Manmanabhav sein können. Seid ihr gedanklich beschäftigt, werdet ihr auch
Hilfe dabei erhalten, ganz leicht eure Sanskars und euren Charakter/eure Natur
verwandeln zu können.
Heute ist der Tag
insbesondere für das Treffen mit den Doppelausländern reserviert. BapDada ist
erfreut: Großartig, ihr Doppelausländer! Großartig! BapDada ist glücklich, dass
die doppelausländischen Kinder zu Werkzeugen für jene Kinder des vorangegangenen
Kreislaufs geworden sind, die in den verschiedenen Ecken der Welt versteckt
waren, und dass sie auch Werkzeuge für den Weltdienst geworden sind. BapDada hat
gehört, dass ihr alle Pläne erstellt, um die Gebiete, Dörfer und Städte zu
erreichen, die bisher noch nicht erreicht wurden. Glückwunsche dafür!
Glückwünsche! Denn ansonsten würdet ihr – ob ihr nun in Bharat oder im Ausland
seid – viele, viele Beschwerden erhalten, wenn die Vollendung stattfindet und
sich die Situation verändert: „Unser Vater ist gekommen und ihr habt uns noch
nicht einmal informiert! Ihr hättet uns wenigstens diese Nachricht mitteilen
können!“ Ihr werdet viele Beschwerden erhalten. Deshalb macht ihr nun diese
Pläne. Strengt euch noch mehr an, um sicherzustellen, dass wahrlich keine Ecke
ausgelassen wird. BapDada ist erfreut über die Bemühungen der Doppelausländer-Kinder
und auch der Kinder aus diesem Land. Er ist sehr, sehr erfreut. Warum? Warum
freut Er sich? Ihr erstellt nun Pläne für dieses Land und auch für das Ausland
und BapDada ist erfreut; welche Mittel ihr auch einsetzt, diese Nachricht muss
jeden erreichen. Tatsächlich ist die Wissenschaft/Technik für euch zur jetzigen
Zeit eine große Hilfe. Tag für Tag tauchen immer weitere neue technische
Hilfsmittel auf. Macht euch also hindernisfrei und setzt sie weiterhin ein. Wo
auch immer Treffen stattfinden, um neue Dienstpläne zu erstellen, hört BapDada
davon und ist glücklich, dass das Bewusstsein der Kinder nun ausgedehnt
(all-round) geworden ist und alle Hilfsmittel für den Dienst genutzt werden.
BapDada hört von allen Plänen, da Er umherreist. Ob ihr nun ein Treffen in
Delhi, in diesem Land oder in einer anderen Stadt oder sogar im Ausland habt –
wo auch immer ihr euch trefft, vernimmt BapDada alles.
Auch BapDada verfügt
über Seine Hilfsmittel. Welches Geschenk macht BapDada allen, die aus den
verschiedenen Ländern hierhergekommen sind? Er spendet ganz enorm viel Liebe.
Jetzt müsst ihr einfach nur ein bisschen mehr Intensität hineinbringen. Setzt
eure Pläne weiterhin praktisch um und nutzt neue Möglichkeiten. Seht nur, wie
all diese Erfindungen genau einige Jahre vor Gründung der Yagya aufgetaucht sind!
Auch die Wissenschaft unterstützt euch im Dienst. Nutzt dies zu eurem Vorteil;
es ist für euch erfunden worden. Seht nur, wie täglich neue Hilfsmittel
auftauchen. Dieses Schauspiel hilft euch. Die Hilfsmittel arbeiten mit euch
zusammen. Achcha.
Seid ihr alle
immerzu glücklich? Seid ihr beständig glücklich? Wer beständig glücklich bleibt,
möge die Hand heben! Bleibt ihr stets glücklich? Bleibt ihr auch glücklich, wenn
irgendeine Situation auftaucht? Diese Situationen tauchen auf; bleibt ihr selbst
dann noch glücklich? Ist das so? Dann streckt eure Hände ganz hoch! Ihr heißt
sie doch willkommen, nicht wahr? Ihr fürchtet euch nicht, ihr begrüßt sie. Sie
machen euch erfahren. Diese Hindernisse vermehren die Autorität eurer Erfahrung.
Sagt nicht: „Maya ist gekommen, Maya ist gekommen.“ Das ist doch nur eine
Prüfung. Ihr kennt Maya doch jetzt, ihr kennt sie seit so vielen Jahren. Was ist
Maya denn? Fürchtet euch also nicht vor Maya. Betrachtet sie als Test, besteht
diesen Test voller Freude und bewegt euch in eurem Erfahrungsunterricht weiter
voran. Ihr müsst in diesem Fach vorankommen und dürft euch nicht verwirren
lassen: „Was soll ich bloß machen?“ „Wie soll ich dies tun? Was? Warum?“ Es ist
nicht die Aufgabe der Brahmanen, solche Fragen zu stellen. Ihr seid trikaldarshi,
deshalb könnt ihr solche Fragen wie: „Was? Warum? Wie?“ etc. nicht stellen. Die
Prüfung kam und ihr seid im Fach der Erfahrung vorangekommen. Ihr seid glücklich.
Ihr seid erfahren und werdet weiterhin Erfahrungen sammeln. Achcha.
All die Briefe, die
Telefonanrufe, Botschaften der Liebe und Erinnerung, die an BapDada gesendet
wurden, all die Liebe und Erinnerung, Dienstnachrichten oder Neuigkeiten über
eure Bemühungen, die ihr im Geiste gemacht habt: BapDada setzt all euch Kinder
in Seine Augen und Seine Gedanken und spendet euch Lichtstrahlen des Glücks, des
Friedens und der Freude. Selbst wenn einige von euch diese nicht hierher zu Baba
geschickt haben, sondern nur den Gedanken im Herzen hatten, hat dieser Gedanke
den Vater ebenso erreicht.
Allen Kindern von
überallher, die Mut aufrechterhalten und des Vaters Hilfe erhalten; BapDada
spendet den süßesten Kindern Liebe und Erinnerung. Erstellt in diesem Jahr den
einen oder anderen Plan für euch selbst, für das Center und für die Seelen der
Welt, sodass alle Seelen die Kraft und die Frucht des Dienstes erhalten. Alle
Kinder von überallher, bitte akzeptiert die von Herzen kommende Liebe und
Erinnerung von BapDada. Om Shanti.
Segen:
Mögest du
einfach (simple) sein und zum Beispiel (sample) werden und durch deine
Einfachheit deine Großartigkeit offenbaren.
Wenn etwas einfach
und sauber ist, werdet ihr definitiv davon angezogen. Mit den Gedanken eures
Geistes, euren Beziehungen, euren Interaktionen, sowie eurer Art zu leben, ist
es genauso – wenn ihr einfach und sauber seid, werdet ihr Beispiele und zieht
andere automatisch zu euch an. Einfach bedeutet „normal zu sein“. Großartigkeit
wird durch das Gewöhnliche offenbart. Wer nicht gewöhnlich und unverdorben, d.h.
nicht einfach ist, der wird zum Problem.
Slogan:
Wenn ihr von
Herzen „mein Baba“ sagt, werden sich eure Augen öffnen, die von Maya
verschlossen wurden und somit unbewusst wurden.
Avyaktes Signal: Um
stets heiter zu bleiben, habt eine leichte Natur und seid tolerant.
Kommt innerhalb
einer Minute in den Schall und begebt euch in der nächsten Minute jenseits des
Schalls. Je mehr diese Übung leicht und einfach wird, desto mehr werdet ihr als
der Perfektion nahe erscheinen. Das Zeichen der Bewusstseinsstufe der Perfektion
ist, dass eure Bemühungen leicht und einfach vonstattengehen werden. Die
Pilgerreise der Erinnerung und der Dienst gehören beide zu den leichten
Bemühungen dazu. Wenn ihr beide als einfach und leicht erfahrt, könnt ihr
verstehen, dass ihr im Begriff seid, eure Stufe der Perfektion zu erreichen.