16.03.26       Morning Deutsch Murli        Om Shanti      BapDada       Madhuban


Essenz:
Geliebte Kinder, ihr habt hier den einzigartigen Rat für die Heilung/Erlösung erhalten: „Werdet seelenbewusst und verzichtet auf alle physische Identifikation (religion). Erinnert euch allein an Mich!“

Frage:
Welche Frage solltet ihr denjenigen stellen, die sagen, dass Gott weder Namen noch Form habe?

Antwort: 
Fragt sie: Die Gita sagt, dass Arjuna eine Vision von Gott hatte, von unendlichem Licht. Er bat darum, dass es aufhören sollte, da er dieses Licht nicht aushalten könne. Wie kann Gott jenseits von Namen und Form sein? Baba sagt doch, dass Er unser Vater sei. Ein Kind wäre doch glücklich, die Gestalt seines Vaters zu sehen. Wie konnte Arjuna dann sagen, dass er es nicht aushalten könne?

Lied:
Gott steht an deiner Türschwelle. Oh ihr Anbeter, füllt eure Schürzen/ eure Taschen...

Om Shanti.
Anbeter singen: Wir sind so verarmt, oh Baba, fülle die Schürzen/ die Taschen von uns allen! Sie singen dies Leben für Leben. Im Goldenen Zeitalter gibt es keine Anbetung mehr. Dort leben nur reine Gottheiten. Anbeter können nie als Gottheiten bezeichnet werden. Nach ihren Wiedergeburten, werden die Gottheiten, die Bewohner des Himmels, zu Bewohnern der Hölle, zu Anbetern. Anbeter und sehr verarmt. Der Vater sitzt hier und erklärt euch Kindern. Kein einziger Mensch kennt den Vater. Erst wenn Er selbst kommt, kann Er sich uns vorstellen. Nur Gott wird „Vater, Baba“ genannt. Er ist der eine Gott für alle Anbeter. Alle sind Anbeter. Auch Leute, die zur Kirche gehen, sind definitiv Anbeter. Zurzeit sind alle unrein, tamopradhan, deshalb rufen sie alle: „Oh Läuterer aller Unreinen, komme! Oh Baba, fülle die Schürzen/Taschen von uns Anbetern!“ Anbeter bitten Gott um Reichtum, aber um was bittet ihr Kinder? Ihr sagt: „Baba, mach uns zu Meistern des Himmels.“ Dort gibt es grenzenlosen Reichtum; Paläste, mit Diamanten und Juwelen verziert. Uns ist jetzt bewusst, dass wir von Gott unser Erbe des Himmels erhalten. Dies ist die wahre Gita; das andere ist nicht die wahre Gita. Sie haben all die religiösen Schriften für den Anbetungsweg geschrieben. Gott hat ihnen dieses Wissen nicht gegeben. Gott lehrt uns in dieser Zeit Raja Yoga, um uns von normalen Menschen zu Narayan zu machen. Zusammen mit dem König wird es dort ganz sicher auch Bürger geben., nicht nur Lakshmi und Narayan, es wird ein vollständiges Königreich sein. Ihr Kinder versteht nun, wer Gott ist. Sonst erkennt Ihn niemand. Der Vater sagt: Ihr sprecht über Gott, den Vater. Also sagt Mir, welchen Namen Gott, der Vater, hat, welche Form, nennt mir Seinen Lebensraum/sein Land und die Zeitperiode. Sie kennen weder Gott noch Seine Schöpfung. Der Vater kommt und sagt: Ich komme im Übergangszeitalter jedes Kreislaufs. Nur Ich, der Schöpfer, kann euch die Geheimnisse des Anfangs, der Mitte und des Endes der gesamten Schöpfung erzählen. Manche Leute sagen, Er sei jenseits von Namen und Form und könne deshalb gar nicht kommen. Ihr wisst, dass der Vater jetzt da ist. Es gibt das Andenken an Shivas Geburtstag, den Unkörperlichen, und auch der Geburtstag von Krishna wird gefeiert. Die Menschen sollten wissen, wann Shivas Geburtstag ist, genauso wie Christen wissen, wann Christus geboren wurde und wann er seine Religion gegründet hat. Dies hier bezieht sich auf Bharat. Wann füllte Gott Bharats Taschen? Die Anhänger rufen: „Oh Gott, fülle unsere Taschen! Erlöse uns, denn wir sind arm, abgestiegen und unrein geworden.“ Seelen erfahren alles durch ihre Körper. Menschen, Weise und Heilige usw. sagen, dass die Seele immun sei gegenüber den Auswirkungen ihres Handelns. Sie sagen, dass sich die guten und die schlechten Neigungen in jeder Seele befinden. Auf Basis ihrer Sanskars werden die Seelen wiedergeboren. Dann sagen sie aber wiederum auch, dass die Seele immun sei gegenüber den Auswirkungen ihrer Handlungen. Keine einzige intelligente Person, kann all das erklären. Es gibt zahllose Meinungen darüber. Wer mit seinem Zuhause, seiner Familie schmollt/hadert, geht und kreiert die Schriften. Es gibt nur eine Shrimad Bhagawad Gita. Die Slokhas (Verse), die von Vyas geschrieben wurden, wurden nicht von Gott gesprochen. Der Unkörperliche, Gott, der Ozean des Wissens, sitzt hier vor euch und erklärt euch Kindern: Gott ist der Eine! Die Menschen Bharats wissen das nicht. Sie singen, dass die Mittel und Wege von Gott einzigartig seien. Achcha, wessen Mittel und Wege sind einzigartig? Wer sagt das? Es ist die Seele, die das sagt. Die Richtlinien, die Er für die Befreiung gibt, werde „Shrimat“ genannt. Ich komme in jedem Kreislauf und sage zu euch: Manmanabhav! Verzichtet auf alle Identifikation mit dem Körper und werdet seelenbewusst! Erinnert euch konstant an Mich allein! Ihr werdet jetzt wieder von Menschen zu Gottheiten. Ziel und Bestimmung dieses Raja Yogas ist es, Lakshmi und Narayan zu werden.

Es gibt keine andere Schule, in der ihr König durch ein Studium werden könnt. Nur in der Gita heißt es: „Ich lehre euch Kinder Raja Yoga. Erst wenn keiner der Könige mehr ein Reich hat, dann komme Ich. Kein einziger Mensch kennt Mich überhaupt! Baba sagt: „All die großen Shivalingams, die ihr Kinder angefertigt habt – das ist nicht Meine Form.“ Die Menschen sagen, dass Gott ein ewiges, unbegrenztes Licht sei und sehr hell. Arjuna konnte es sehen und sagte: „Aufhören! Ich kann es nicht länger aushalten!“ Oh! Aber wie kann es sein, dass ein Kind, das seinen Vater sieht, dann sagt, dass es nicht ertragen könne, dessen Form zu sehen? Ein Kind wäre doch glücklich, seinen Vater zu sehen, oder? Baba sagt: Aber Ich habe keine solche Form. Ich bin der Höchste Vater, Ich bin Gott, die Höchste Seele, die jenseits lebt. Man erinnert sich auch daran, dass Gott der Same des menschlichen Weltbaumes ist. Die Anbeter preisen Ihn. Im Goldenen und Silbernen Zeitalter lobpreist Ihn niemand, denn dort sind alle glücklich. Man sagt, dass sich alle in Zeiten von Kummer und Leid an Gott erinnern, aber niemand mehr in Zeiten des Glücks. Die Menschen verstehen die Bedeutung davon nicht. Sie wiederholen es einfach wie Papageien. Wann gibt es Glück und wann Leid? Das betrifft Bharat. Es war vor 5.000 Jahren der Himmel und dann reduzierte es sich um zwei Grade im Silbernen Zeitalter. Im Goldenen und Silbernen Zeitalter wird Leid nicht einmal erwähnt, da es das Land des Glücks ist. Euer Mund wird ganz süß, wenn ihr „Himmel“ sagt. Wie kann es denn im Himmel auch Leid geben? Man spricht davon, dass es dort auch Teufel gegeben habe, wie Kans und Jarasanda, usw. aber das ist unmöglich. Anbeter glauben, dass sie durch intensive Anbetung Visionen haben werden. Aber eine Vision von Gott zu haben bedeutet, Gott zu treffen. Wenn sie Lakshmi anbeten und eine Vision von ihr haben, glauben sie, alles erreicht zu haben und allein dadurch sind sie schon glücklich. Aber das ist gar nichts, es ist nur kurzzeitige Freude – eine Vision und das war`s! Dadurch haben sie keine Befreiung oder ein befreites Leben erlangt – überhaupt nicht! Baba hat alles anhand der Treppe erklärt – wie Bharat das höchste Land war. Gott ist auch der Allerhöchste. Lakshmi und Narayan erlangten die höchste Erbschaft in Bharat. Im Himmel waren alle satopradhan und am Ende des Eisernen Zeitalters sind dann alle tamopradhan geworden. Dann rufen sie, dass sie vollkommen unrein geworden seien. Baba sagt: Ich komme in der Übergangszeit des Kreislaufs und lehre euch Raja Yoga. Niemand kennt Mich akkurat, wie Ich bin oder was Ich bin. Auch unter euch erkennt ihr Mich unterschiedlich, je nachdem wie sehr ihr euch bemüht. Zeigt ihnen das Bild der Leiter/der Treppe. Es bezieht sich auf Bharat. Es gab die Gottheiten im Goldenen Zeitalter. Das war Bharat vor 5.000 Jahren. In den Schriften haben sie die Dauer des Kreislaufs mit hunderttausenden von Jahren dargestellt. Der Vater sagt: Es sind keine hunderttausend Jahren, sondern 5.000 Jahre. Das Goldene und Silberne Zeitalter sind eine erneuerte Welt; das Kupferne und Eiserne Zeitalter sind dann wieder eine alt gewordene Welt – es ist halb und halb. Ihr Menschen Bharats lebtet in einer neuen Welt. Geliebte Kinder, jetzt kennt ihr eure Leben, aber es gibt keine Erwähnung eines Fahrzeugs usw. Krishna ist der erste Prinz des Goldenen Zeitalters. Diese Form Krishnas kann nicht gesehen werden, außer als göttliche Vision. Er existierte lebendig im Goldenen Zeitalter; er kann zu keiner anderen Zeit diese gleiche Gestalt haben. Sein Name, seine Form, sein Land und seine Zeit ändern sich jeweils. In 84 Leben hatte er 84 Eltern, verschiedene Namen, Körper und Berufe. Dies ist allein die Leiter Bharats. Ihr seid jetzt der Schmuck des Brahmanenclans. Der Vater machte euch auch im vorigen Kreislauf zu Gottheiten. Ihr habt dort sehr edel gehandelt und wart 21 Leben konstant glücklich. Wer/was brachte euch den Abstieg? Im letzten Kreislauf hatte ich euch erlöst und ihr musstet dann absteigen, indem ihr 84 Leben gelebt habt, 8 in der Sonnendynastie, 12 in der Monddynastie und so seid ihr auf diese Weise immer weiter abgestiegen. Ihr wart der Anbetung würdige Gottheiten; jetzt seid ihr selbst Anbeter geworden. Bharat ist jetzt sehr verarmt. Gott spricht: Ihr wart 100% rein und zahlungsfähig, immer gesund und immer reich. Es gab keine Worte für Krankheit oder Leid. Es war ein Land der Freude und man nennt es den „Garten Allahs“. Gott etablierte diesen Garten. Diese Gottheiten sind jetzt Dornen geworden, es ist ein Dschungel, in dem die Dornen euch stechen. Der Vater sagt: Die sinnliche Begierde ist der ärgste Feind; besiegt sie! Sie hat euch Leid gebracht – vom Anfang durch die Mitte bis zum Ende. Das Schwert der Begierde gegenseitig zu benutzen, ist die größte Sünde. Der Vater sitzt hier und stellt sich euch persönlich vor: „Ich bin die Höchste Seele und lebe im höchsten Wohnort. Ich werde „Same der Welt“ genannt, „Höchste Seele, der Vater von allen“! Alle Seelen rufen nach Mir: „Oh Höchster Vater, Höchste Seele!“ Ebenso wie ihr Seelen Sterne seid, genauso ist auch Baba, die Höchste Seele, ein Stern. Er ist nicht kleiner oder größer als ihr. Er sagt: Ich habe nicht die Form eines Daumens. Ich bin die Höchste Seele, der Vater von all euch Seelen und werde „Höchste Seele, der Wissensvolle“ genannt. Der Vater erklärt: Ich bin der Wissensvolle, der Same des Baumes der Menschheit. Die Anbeter sagen, dass Ich die Höchste Seele sei, Gott, die Wahrheit, das Lebendige Wesen und die Verkörperung der Glückseligkeit, der Ozean des Wissens und der Ozean des Glücks.

Es gibt so viel Lob! Wenn es keinen Namen, keine Form, kein Land und keine Zeit gäbe, nach wem würden sie dann rufen? Weise und Heilige erklären die Schriften vom Weg der Anbetung. Ich komme und lehre euch Raja Yoga. Baba erklärt: Ihr nennt Mich „Ozean des Wissens, Läuterer“. Ihr werdet Meisterozeane dieses Wissens und durch dieses Wissen erlangt ihr Heilung/Befreiung. Nur der Vater befreit Bharat wieder. Der Spender der Befreiung für alle ist der Eine. Wer bringt alle in die Degradation/den Abstieg? Ravan! Wer erklärt euch dies alles? Die Höchste Seele! Eine Seele ist extrem subtil, wie ein Stern. Auch Gott spielt eine Rolle im Drama. Er ist der Schöpfer, der Direktor/Regisseur und der Hauptdarsteller. Er erklärt, wer der allerhöchste Schauspieler ist. Er ist Gott, der Allerhöchste, mit dem all ihr Seelen auch zusammenlebt. Sie sagen, dass Gott jeden hinunterschicke. Auch das sollte verstanden werden. Das Drama ist auf ewig festgelegt. Gott sagt: Ihr nennt Mich „Ozean des Wissens, Kenner des Anfangs, der Mitte und des Endes der ganzen Welt“. Der Vater weiß, wer es ist, der all die Veden und Schriften studierte. Ich erzähle euch die Essenz aller Schriften durch Prajapita Brahma. Brahma wird gezeigt, wie er aus dem Nabel von Vishnu auftaucht. Woher tauchte er auf? Die Menschen leben doch bestimmt hier. Brahma tauchte aus seinem Nabel auf, dann saß Gott hier und erklärte euch durch ihn die Essenz aller Veden und Schriften. Er erklärte euch Seinen eigenen Namen, Seine Gestalt/Form, Sein Land und die Zeitperiode. Er ist der Same des Baumes der Menschheit. Niemand weiß, wie dieser Baum erschaffen, erhalten und dann zerstört wird. Er wird als ein vielfältiger Baum bezeichnet. Alle kommen unterschiedlich, zu ihrer eigenen Zeit, herunter. Ich etabliere zuerst das Dharma der Gottheiten wieder, denn das existiert jetzt nicht mehr. Der Vater sagt: Jedermanns Intellekt ist so degradiert/wertlos geworden! Die Leute verehren die Gottheiten, Lakshmi und Narayan, wissen jedoch nichts darüber, wann es ihr Königreich in dieser Welt gab. Dieses Dharma der Gottheiten Bharats existiert jetzt nicht mehr. Nur ihre Denkmäler sind geblieben. Achcha.

Den lieblichsten, innig geliebten Kindern, Grüße, Erinnerung und Guten Morgen von Mutter und Vater, BapDada. Der Spirituelle Vater sagt „Namaste“ zu euch spirituellen Kindern.

Essenz zur Verinnerlichung:
1. Werdet Juniorozeane dieses Wissens und helft dabei, alle Unreinen zu reinigen. Erinnert euch an die Essenz aller Schriften, die der Vater euch wieder erklärt und bleibt immer heiter.

2. Befolgt jeden Moment den Shrimat des Einen Vaters. Entsagt jeder Identifikation mit dem Körper und bemüht euch, seelenbewusst zu werden.

Segen:
Möget ihr alle Ausdehnung in die Essenz bringen. Macht eure Stufe zu einem erhabenen Leuchtturm und Krafthaus.

Um ein Leuchtturm und Krafthaus zu werden wie der Vater, versteht die Essenz, wenn ihr von irgendeiner Situation seht oder hört, dann praktiziert es, sie zu minimieren oder sie innerhalb einer Sekunde zu transformieren. Geht nicht in die Ausdehnung von „warum“ oder „wieso“, denn Energie und Zeit werden vergeudet, wenn ihr auf irgendeine Art und Weise in die Verbreitung geht. Reduziert die Ausdehnung und übt es, euch in der Essenz zu stabilisieren. Indem ihr das tut, könnt ihr vielen anderen Seelen die Essenz all dieses Wissens innerhalb einer Sekunde erfahren lassen.

Slogan:
Macht eure Einstellung kraftvoll und der Dienst wird automatisch wachsen.

Avyakt Signal: Macht euer Fundament des Vertrauens stark und bleibt immer angstfrei und sorgenfrei.

Wenn das Fundament des Vertrauens stark ist, werdet ihr leichte Yogis mit einer sauberen und sanften Natur, mit einer inneren Haltung guter Wünsche und seelenbewusster Blickweise. In euren Aktivitäten und auf euren Gesichtern wird man in jedem Moment eine Ausstrahlung von Leichtigkeit erleben. Seid euch der Besonderheit eines jeden bewusst und habt Vertrauen in einander. Dann wird sich eure Intention (falls negativ) in jeder Situation verändern.