16.06.26       Morning Deutsch Murli        Om Shanti      BapDada       Madhuban


Essenz:
Liebliche Kinder, ihr seid jetzt die wahren Raj Yogis und werdet auch „Raj Rishis“ genannt: Yogis, die rein leben.

Frage:
Kinder, wann könnt ihr die Menschen aus dem Treibsand Ravans herausziehen?

Antwort: 
Erst wenn ihr selbst aus diesem Treibsand herausgekommen seid. Das zeigt sich daran, dass ihr frei von allen Wünschen geworden seid. Dann erinnert ihr euch nur noch an den Einen Vater. Es sollte kein Verlangen mehr geben nach guter Kleidung oder nach gutem Essen. Lebt vollkommen einfach. Habt selbst eure Körper vergessen: „Nichts gehört mir! Ich bin eine Seele. Nur seelenbewusste Kinder können andere aus dem Treibsand Ravans herausziehen.

Lied:
Du bist der Ozean der Liebe…Wir dürstet nach einem Tropfen...

Om Shanti.
Manchmal wurden die Kinder, wenn dieses Lied gespielt wurde, nach der Bedeutung gefragt. Sagt mir, seit wann habt ihr den Weg vergessen? (Einige sagten ab dem Kupfernen Zeitalter, und andere sagten, seit dem Goldenen Zeitalter). Wer geantwortet hat, dass sie den Weg ab dem Kupfernen Zeitalter vergessen haben, lagen falsch. Ihr habt den Weg seit dem Goldenen Zeitalter vergessen. Jetzt habt ihr den Einen gefunden, der euch wieder den Weg zeigt. Im Goldenen Zeitalter kennt ihr den Einen nicht, der den Weg zeigt kann. Niemand dort kennt den Vater, wir alle haben Ihn vergessen. Auch dieses Vergessen ist im Drama festgelegt. Deshalb musste Er jetzt wieder kommen, um uns den Weg zu zeigen. Sie sagen: „Oh Gott, zeig uns den Weg!“ Seit dem Goldenen Zeitalter haben wir den Vater vergessen. Baba stellt uns diese Fragen, damit wir unseren Intellekt/ unseren Verstand benutzen. Dieses Wissen ist so einzigartig. Allein der Vater ist der Ozean des Wissens. Er sagt uns persönlich von Angesicht zu Angesicht: Nur Ich bin der Ozean des Wissens und der Ozean des Glücks. Wir wissen, dass nur der Läuterer wirklich nur der Eine Vater sein kann. Auch auf dem Anbetungsweg wird das geglaubt. Die reine Welt ist das Land des Friedens und das Land des Glücks. Es gibt die Welt des Glücks und die Welt des Leides, jeweils einen halben Kreislauf lang. Wir wissen das sehr genau. Der Vater ist der Ozean der Liebe und deshalb rufen alle nach Ihm als ihrem Vater aus. Aber alle haben vergessen, wer Er ist und wie Er kommt. Vor 5.000 Jahren gab es wirklich das Königreich der Gottheiten. Im Goldenen Zeitalter gab es ein befreites Leben, doch wer kann sagen, woher der Abstieg dann kam? Erst wenn der Vater kommt und uns erklärt, dass wir seit dem Kupfernen Zeitalter immer mehr abgestiegen sind und wir deshalb nach Ihm gerufen haben. Ihr versteht, dass dies keine neue Sache ist. Der Vater kommt ja in jedem Kreislauf. Der Unkörperliche Eine erklärt jetzt uns Seelen. Niemand kennt seine eigene Seele. Niemand sonst kann uns erklären, wie die gesamte Rolle der Seele in der Seele gespeichert ist. Sie würden nie sagen, dass sich das alles unendlich oft wiederholt, wie dieselbe Rolle unendlich oft gespielt wird. Sie kennen den Kreislauf/ dieses Drama überhaupt nicht. Obwohl sie von Hunderttausenden von Jahren sprechen, so ist es dennoch ein Drama, das sich wiederholt. Nur der Vater gibt uns Kindern dieses Wissen persönlich weiter. Dafür spricht Er durch diesen Mund. Uns ist klar, dass Shiv Baba uns zu Sich gehören lässt. Dafür macht Er uns durch Brahma zu Brahmanen. Er ist Shiv Babas Kind und auch Seine Frau. Seht euch an, um wie viele Kindern „die Frau“ sich kümmern musste! Da Brahma als Seien Frau jedoch männlich war, wurde Saraswati (Mama) zu seiner Unterstützung gemacht, um ihm dabei zu helfen, nach den Kindern zu sehen. Diese Dinge sind in keiner der Schriften erwähnt. Es war praktisch. Allein der Vater lehrt Raja Yoga und diejenigen, denen Raja Yoga gelehrt wurde, werden Könige. Sie leben 84 Leben. Viele studieren die Bibel, den Koran, die Veden und die Schriften, aber sie verstehen gar nichts. Ihr seid nicht jene Yogis, die Yoga mit den Elementen haben. Ihr habt Yoga mit dem Vater, d.h. ihr erinnert euch an den Einen. Ihr seid jetzt Raja Yogis, Raj Rishis, d.h. Yogiraj (Titel eines großen Yogis). Wer rein lebt, wird yogi genannt. Ihr seid yogis geworden, um das Königreich des Himmels zu beanspruchen. Zuerst sagt der Vater: Werdet rein! Eine solche Seele (die rein lebt) wird als Yogi bezeichnet. Wir alle sind Raja Yogis. Das bezieht sich auf uns Brahmanen, die wir zur mundgeborenen Schöpfung Brahmas gehören. Wir studieren Raja Yoga, deshalb sind wir Studenten. Vergessen Schüler jemals ihren Lehrer? Wir wissen, dass Shiv Baba uns unterrichtet. Aber bringt Maya uns dazu, Ihn zu vergessen. Wir vergessen unseren Lehrer, der uns unterrichtet. Erst wenn wir begreifen, dass es Gott ist, der uns hier lehrt, kann es diese Berauschung geben. Studenten studieren für einen Abschluss ICS und sind sehr begeistert! Wir Kinder studieren die Lehren des Raja Yoga für 21 Leben. Auch im Goldenen Zeitalter später werden wir dann studieren und zur Schule gehen, eine königliche Erziehung haben und auch die Sprache usw. lernen. Uns ist jetzt klar, dass wir vom Beginn des Goldenen Zeitalters an vergessen haben, wie wir dann in jedem Leben weiter absteigen.

Jetzt erinnern wir uns wieder daran, wie wir aufsteigen und wieder absteigen. Seid euch dieser Treppe sehr bewusst! Wir haben 84 Leben vollendet und kehren jetzt zurück. Das macht uns glücklich. Dies ist ein unbegrenztes Spiel. Wir Seelen sind so winzig. Wir sind müde davon geworden unsere Rollen zu spielen, deshalb sagen wir: „Baba, zeig mir den Weg um mich auszuruhen, um Frieden und Glück zu erfahren.“ Im Land des Glücks ist beides da – Frieden und Glück. Dort gibt es keine Umwälzungen: alle leben friedlich zusammen. Es gibt zwei Orte für Frieden: Das Land des Friedens (die Selenwelt) und das Land des Glücks (das Goldenen Zeitalter). Im Land des Leides herrscht die Friedlosigkeit. Dies hier ist ein Studium. Uns ist bewusst, dass Baba uns über die Welt des Friedens in die Welt des Glücks bringt. Das muss uns nicht mehr gesagt werden. Wir wissen, dass wir hier sind, um unsere Rollen zu spielen und wir jetzt zurückkehren werden. Darüber sind wir sehr glücklich. Im Frieden gibt es keine Erfahrung von Glück. Vergnügen und Freude erleben wir, indem wir hier unsere Rollen spielen. Wir wissen, dass wir von unseren Sünden (karmischen Schulden) durch die Verbindung/ Erinnerung an den Vater frei werden. Einige bitten um Frieden im Geist. Es ist falsch, diese Worte zu benutzen. Nein, wir erinnern uns an den Vater, damit wir von unseren Verfehlungen frei werden. Der Geist kann vorher nicht friedlich bleiben; niemand kann leben ohne etwas zu tun. Wir haben realisiert, dass wir vom Vater das Erbe der Reinheit, des Friedens und Glücks erlangen. Das sollten wir erfahren. Dies ist eine Welt voller Leid, in der es kein Glück geben kann. Die Menschen haben das Land des Friedens und des Glücks vergessen. Wer viel Geld besitzt, denkt, dass er glücklich ist. Die Sannyasis verlassen ihr Zuhause und gehen in die Wälder. Dort gibt es keine Unruhe etc. deshalb leben sie friedlich. Aber das gibt es nur für eine begrenzte Zeit. Wir Seelen bleiben friedvoll, wenn wir uns in unserer ursprünglichen Religion/ im Dharma, im Frieden stabilisieren. Hier müssen wir handeln und unsere Rollen spielen. Ihr kommt hierher um zu handeln. Jede Seele muss definitiv handeln. Wir Kinder haben verstanden, dass es der Unbegrenzte Vater ist, der diese Erklärungen gibt. Der Unkörperliche sagt: „Ihr wisst jetzt, dass ihr Seelen seid und dass euer Vater, die Höchste Seele ist.“ Die Höchste Seele bedeutet Gott. Die Seelen rufen nach Ihm aus. Dieser Vater ist der Erlöser/ der Befreier für alle. Er sagt: Kinder, werdet jetzt wieder seelenbewusst! Das erfordert Bemühungen. Die Legierung, die sich im Laufe eines halben Kreislauf in uns hinein gemischt hat, wird sich nur durch unsere Verbindung/Erinnerung wieder auflösen. Wir müssen wieder reines Gold werden. Ursprünglich waren wir reines Gold und dann hat sich eine Legierung hinein gemischt. Es ist uns jetzt bewusst, dass wir unsere Rollen spielen. Wir kehren jetzt in unser Elternhaus zurück. Wenn man vom Ausland in das Elternhaus zurückkehrt, ist die Freude groß. Auch wir sind sind glücklich, denn wir wissen, dass unser Baba uns den Himmel bringt. Das unbegrenzte Königreich ist das Geschenk des Unbegrenzten Vaters, das bedeutet, Befreiung. Die Sannyasis bevorzugen das Geschenk der Erlösung. Wenn jemand stirbt, wird gesagt, dass er ein Bewohner des Himmels geworden ist. Die Sannyasis sagen, dass das Licht der Seele im Licht aufgegangen sei, in dem jeder aufgehen wird. Aber es ist der Wohnort, in dem wir Seelen wohnen. Es gibt dort kein Licht oder Feuer, indem irgendjemand verschmelzen/ sich auflösen kann. Brahm ist das große Element, indem alle Seelen wohnen. Auch der Vater wohnt dort. Auch Er ist nur ein Punkt. Hätte jemand eine Vision von einem Punkt, könnte er überhaupt nichts verstehen. Viele Kinder sagen: „Baba, es ist schwer in Erinnerung zu bleiben. Wie sollen wir uns denn an einen Punkt erinnern? Einen halben Kreislauf lang haben wir uns an die große Form den „Lingam“ erinnert.“ Der Vater erklärt auch, dass wir keinen Punkt anbeten können. Wie könnt ihr denn für einen Punkt einen Tempel bauen? Ein Punkt kann ja nicht einmal gesehen werden, darum haben sie das große Shivalingam kreiert. Es wurden viele kleine Saligrams hergestellt, die die Seelen repräsentieren. Sie wurden eiförmig gemacht. Einige fragen, warum ihnen nicht schon früher gesagt wurde, dass Gott ein Punkt ist. Der Vater sagt: „Es war nicht die richtige Zeit, es euch zu sagen!“ Warum studiert man nicht von Beginn an für den Status des ICS, des Indian Civil Service? Es gibt Regeln, wie man studieren sollte. Wenn jemand solche Fragen stellt, könnt ihr ihnen sagen: „OK, wir werden Baba oder einem Senior-Lehrer schreiben und fragen.“ Wenn Baba euch dies hätte sagen wollen, so hätte Er es getan. Andererseits sagt Er es, wenn ihr es versteht und vorangeht. Er sagt nicht alles sofort. All diese Dinge sind neu. Der Vater sitzt hier und gibt uns die Essenz der Veden und Schriften. Auch das ist auf dem Anbetungsweg festgelegt. Ihr werdet sie dann wieder studieren. Die Rolle der Anbetung muss ebenfalls gespielt werden, ebenso wie auch die Rolle, unrein zu werden. Die Bhagats sagen, dass sie sich im Treibsand der Anbetung verfangen haben. Im Außen gibt es viel Schönheit. Sie erwähnen das Beispiel einer Fata Morgana. Die Anbetung ist sehr attraktiv. Der Vater sagt: Es ist wie eine Fata Morgana. Sie versinken in diesem Morast. Dann wird es schwierig für sie, da raus zukommen; sich versinken völlig darin. Einige versuchen andere zu befreien und verfangen sich dann selbst.

Viele sind auf diese Weise selbst unter gegangen, nachdem sie dieses Wissen gehört hatten. Sie haben es gehört und anderen weiter gegeben und sie aus dem Treibsand befreit. Aber dann während sie weitergingen, haben sie sich selbst verstrickt. Sie waren solche erstklassigen, guten Kinder! Aber dann wurde es sehr schwer, ihnen zu helfen raus zu kommen. Wenn sie den Vater vergessen, erfordert es sehr viel Einsatz, sie aus diesem Sumpf zu befreien. Ganz gleich, wie viel ihr ihnen erklärt – es erreicht ihren Verstand nicht. Versteht jetzt, wie weit ihr euch aus dem Treibsand Mayas/ Ravans befreit habt. Je mehr dies der Fall ist, desto mehr Glück erfahrt ihr. Wer sich selbst befreit hat, hat auch die Kraft, auch andere zu befreien. Einige sind sehr clever, während andere schwach darin sind, die Pfeile abzuschießen. Es gibt das Beispiel von Bhil und Arjuna. Arjuna lebte bei seinem Guru und er war nicht allein. Arjuna sind jene, die zum Vater gehören und mit dem Vater zusammen leben. Es gibt ein Wettrennen zwischen denen, die mit dem Vater (in Madhuban) zusammen leben, und denen, die außerhalb leben. Bhil lebte außerhalb und er ging nach vorn. Es ist das Beispiel eines Einzelnen, aber es betrifft viele. Der Pfeil ist dieses Wissen. Jeder von euch kann selbst verstehen, wie oft er sich an den Vater erinnert. Denkt ihr njemand anderen? Ihr habt doch nicht die Gier, gute Kleidung zu tragen oder gutes Essen zu essen, oder? Wenn ihr hier gute Kleidung tragt, werden sie dort reduziert (in der neuen Welt) bescheidener sein. Hier sollten wir einfach bleiben. Der Vater sagt: „Ihr solltet sogar diese, eure Körper vergessen! Es sind tamopradhane, alter Körper. Ihr werdet die Meister der Welt. Vergesst alle eure Wünsche. Hier solltet ihr keinen Schmuck tragen.“ Warum sagt Er das? Es gibt dafür viele Gründe. Wenn euer Schmuck verloren geht, dann würden die Leute sagen, dass ihr es den BKs gegeben habt. Zweitens, könnten Diebe es stehlen, während ihr umherlauft. Heutzutage gibt es auch viele Frauen, die stehlen und plündern. Seht euch den Zustand der Welt an! Diese Welt gleicht einem Bordell. Wir sitzen hier mit Shiv Baba im Tempel Shivas. Er ist die Wahrheit, der Lebendige Eine, die Verkörperung von Glückseligkeit. Es gibt das Lob für die Seelen. Es ist die Seele die sagt: „Ich bin der Präsident geworden; ich bin dieser und jener.“ Wir hier sagen: „Ich bin ein Brahmane. Ich beanspruche mein Erbe von Baba.“ Seid seelenbewusst! Das erfordert euren Einsatz. Dies ist mein so und so, dies ist mein. Ihr erinnert euch an all das, aber ihr vergesst, dass ihr Seelen Brüder seid. All dieses Bewusstsein von „Mein“ sollte hier und jetzt entfernt/ aufgelöst werden. Ich bin eine Seele und diese Seele hier weiß dies auch. Der Vater unterrichtet und ich höre zu. Ich höre Ihn zuerst (Brahma). Obwohl auch ich das Wissen geben kann, so nützt es euch Kindern, wenn ich sage: „Denkt immer, dass es Shiv Baba ist, der euch erklärt.“ Es ist die Aufgabe von uns den Kindern, den Ozean des Wissens zu ergründen (churnen). Auch ich tue, was ihr tut. Wie sonst könnte ich die „Nummer Eins“ beanspruchen?“ Aber dieser Eine bleibt inkognito. Achcha.

An euch liebliche, innigst geliebte Kinder, Liebe, Grüße und Guten Morgen von Mutter und Vater, BapDada. Der Spirituelle Vater sagt Namaste zu Seinen spirituellen Kindern.

Essenz zur Verinnerlichung:
1. Verzichtet auf das Bewusstsein von „mein“ und seht euch als Seele. Bemüht euch und bleibt seelenbewusst. Lebt hier ganz und gar einfach. Kennt keinen Wunsch mehr nach guter Kleidung oder nach gutem Essen.

2. Seid stabil in eurer ursprünglichen Religion „Frieden“, während ihr hier eure Rollen spielt und handelt. Denkt an das Land des Friedens und an das Land des Glücks. Vergesst dieses Land voller Leid.

Segen:
Sei ein Wohltäter für die Welt und führe die Erneuerung der Welt durch deine Tugenden, deine spirituelle Berauschung und durch dein Mitgefühl aus.

Um ein Wohltäter für die Welt zu sein, sind zwei Tugenden essentiell. Das eine ist eine göttliche, spirituelle Begeisterung, das andere ist Barmherzigkeit/ Mitgefühl. Ihr kreiert eure spirituelle Stufe, wenn spirituelle Begeisterung und Mitgefühl gleich, zur selben Zeit bei euch da sind. Wann immer ihr etwas tut oder sagt, überprüft, ob spirituelle Begeisterung und Barmherzigkeit gleichermaßen da sind. In den Bildern der Gottheiten, werden diese beiden Tugenden als gleichwertig dargestellt. Auf dieser Basis können wir Instrumente für die Erneuerung der Welt werden.

Slogan:
Übergebt dem Vater voller Liebe eure nutzlosen Gedanken. Das ist ein echtes Opfer.

Avyakt Signal: Bleibt immer heiter, habt ein leichtes und tolerantes Naturell.

Solange ihr eine leichte Natur habt, wird auch eure Erinnerung leicht sein. Solange ihr sauber handelt, sauber in jeder Situation, könnt ihr auch leicht und einfach sein. Wie und was auch immer ihr seid, eure
Schöpfung wird dieselben Neigungen haben. Gebt deshalb ein praktisches Beispiel für jede Tugend.