19.03.26       Morning Deutsch Murli        Om Shanti      BapDada       Madhuban


Essenz:
Liebliche Kinder, sowohl Bap als auch Dada sind selbstlos und seelenbewusst. Folgt dem Vater in dieser Hinsicht und ihr werdet weiterhin konstant Fortschritte machen.

Frage:
Was gilt es zu beachten, um einen hohen Status zu erlangen?

Antwort: 
Achtet auf folgende Punkte, wenn ihr ein hohes Ansehen erlangen wollt:
1. Fügt niemandem Leid zu, nicht einmal in Gedanken. 2. Werdet in keiner Situation ärgerlich. 3. Behindert, nachdem ihr zum Vater gehört, weder Sein Werk noch Rudras Opferfeuer. Einige sagen zwar weiterhin: „Baba, Baba“, doch ihr Verhalten ist nicht königlich und deshalb können sie keine hohe Position beanspruchen.

Om Shanti.
Kinder, euch ist nun völlig klar, dass es für euch darum geht, unbedingt euer Erbe vom Vater zu beanspruchen. Wie? Dadurch, dass ihr den göttlichen Anleitungen folgt. Baba hat erklärt, dass es nur eine Schrift gibt, die Gita, die Gottes ehrwürdige Worte enthält. Gott ist der Vater aller Seelen und derjenige, der die Gita verkündet. Darum muss Gott definitiv gekommen sein, um die Seelen zu erheben. Und aus diesem Grund wird Er gelobt. „Shrimad Bhagawad Gita“ bedeutet „die ehrwürdigen Worte Gottes“. Gott ist definitiv der Allerhöchste. Nur in dieser einen Schrift erinnert man sich an Seine erhabenen Worte. In keiner anderen Schrift finden sich edle Ausführungen, die von Gott gesprochen wurden. Selbst die Verfasser erkannten nicht, um wessen erhabene Darstellungen es ging. Wie kam es zu diesem Fehler? Der Vater kommt und klärt die Zusammenhänge. Gleich zu Beginn von Ravans Königreich begannen die Menschen, seiner Sicht- und Denkweise zu folgen. Den ersten schwerwiegenden Fehler begehen also diejenigen, die den gedanklichen Vorgaben Ravans folgten. Er hat sie geschlagen. So, wie behauptet wird, dass Shankar die Leute inspiriere, Bomben usw. zu bauen, genauso inspiriert Ravan in Form der fünf Laster die Menschen dazu, unrein zu werden. Darum rufen sie: „Oh Läuterer, komm!“ Der Läuterer ist nur Einer. Dies beweist, dass derjenige, der alle verunreinigt, sich von dem Einen unterscheidet, der euch wieder rein macht. Ravan und Shiva können nicht ein und derselbe sein. Nur ihr versteht diese Zusammenhänge, wenn auch entsprechend dem persönlichen, geistigem Einsatz. Glaubt nicht, dass jeder fest überzeugt ist; es ist sehr unterschiedlich. Je fester euer Vertrauen ist, umso größer euer Glück. Folgt unbedingt dem Shrimat des Vaters, wenn ihr den Status eines Selbstsouveräns beanspruchen wollt. Es dauert nicht lange, um sich von einem gewöhnlichen Menschen in eine Gottheit zu verwandeln. Ihr setzt euch dafür ein. Mama und Baba sind eure Vorbilder und sie unterstützen euch dabei, andere sich ebenbürtig zu machen. Ihr könnt deshalb selbst erkennen, wie erfolgreich euer Dienst im Vergleich zu ihrem Dienst ist. Shiv Baba hat erklärt, dass Er und Brahma Dada vereint sind. Seid euch deshalb darüber im Klaren, dass Brahma Baba Shiv Baba am nächsten steht. Brahmas perfekte Form ist in der Subtilen Region zu sehen. Deshalb ist er definitiv allen anderen voraus. Doch so wie der Höchste Vater selbstlos und seelenbewusst ist, so ist auch Dada frei von Ego. Er sagt: „Es ist immer Shiv Baba, der uns Anleitungen gibt.“ Wenn die Murli gesprochen wird, dann erkennt, dass Shiv Baba zu uns spricht und Brahma zuhört. Wie hätte er einen so hohen Status beanspruchen können, wenn er Shiv Babas nicht zugehört und dessen Worte dann weitererzählt hätte? Er ist jedoch völlig selbstlos und sagt: Erkennt, dass es Shiv Baba ist, der spricht. Ich setze mich weiterhin für mein persönliches, seelisches Wohl ein. Allein Shiv Baba erklärt alles. Brahma hat alle Stufen der Entwicklung erlebt und ist unrein geworden. Mama war eine Kumari und ging allen anderen voran. Ihr Kumaris solltet euch Mama als Vorbild nehmen. Die Verheirateten können Brahma Baba folgen. Seid euch bewusst, dass ihr unrein seid und dass es jetzt gilt, seelenbewusst zu werden. Das Hauptunterrichtsfach ist die Pilgerreise der Erinnerung. Lasst dabei kein Bewusstsein eurer physischen Identität vorhanden sein. Achcha, wenn einige von euch denken, das Wissen nicht vermitteln zu können, dann bleibt einfach auf der Pilgerreise der Erinnerung, denn dann könnt ihr auch das Wissen weitergeben. Wenn ihr jedoch die Pilgerreise der Erinnerung vergesst, ist das auch nicht schlimm. Vermittelt dieses Wissen und geht dann auf die Pilgerreise. Diese Geisteshaltung, jenseits des Physischen zu sein, entspricht dem Zustand des Ruhestands. Das Wichtigste ist, sich als Seele zu sehen und sich weiterhin den Vater und den Kreislauf zu vergegenwärtigen. Verursacht niemandem Leid. Sagt euren Mitmenschen: „Verbindet euch innerlich mit dem Vater, denn das ist eure Pilgerreise.“ Wenn jemand stirbt, wird behauptet, er sei in den Himmel gegangen. Im Zustand der Unwissenheit erinnert sich niemand an den Himmel. Sich an den Himmel zu erinnern bedeutet, dieser Welt gegenüber kein Interesse mehr zu haben. Es ist so, als wäre man gestorben. Niemand erinnert sich automatisch an den Himmel. Kinder, euch ist jetzt klar, dass es für euch darum geht, heimzukehren. Baba sagt: Je öfter ihr euch an Mich erinnert, umso höher wird euer Glücksbarometer steigen. Erinnert euch auch an euer Erbe. Je mehr ihr es übt, in Erinnerung zu sein, dementsprechend werdet ihr auch heiter bleiben. Wenn ihr euch nicht an den Vater erinnert, werdet ihr verwirrt und ringt nach Luft.

Ihr könnt noch nicht lange in der Erinnerung an Baba verweilen. Er hat euch das Beispiel eines Liebhabers und seiner Geliebten genannt. Obwohl er seiner Arbeit nachgeht und sie am Spinnrad sitzt, denken sie aneinander. Sie erinnern sich an einander und die geliebte Person erscheint vor dem geistigen Auge. Hier gilt es, sich allein an den Einen Vater zu erinnern. Der Vater muss sich nicht an euch erinnern. Er ist der Geliebte aller Seelen. Ihr schreibt in euren Briefen: „Baba, erinnerst Du Dich an mich?“ Oh, wie kann der Geliebte sich an all euch Liebhaber erinnern? Das ist nicht möglich. Er ist der Geliebte und kann kein Liebhaber sein. Ihr müsst euch an Ihn erinnern. Jede Seele sollte der Liebhaber dieses einen Geliebten werden. Wenn Shiv Baba der Liebhaber wäre, an wie viele Seelen müsste Er Sich dann erinnern? Das ist nicht möglich! Er sagt: „Ich trage in Mir keine karmische Last, so dass Ich jemanden um Hilfe bitten müsste. Ihr seid es, die belastet sind. Wenn ihr euch an Mich, euren Vater, wendet, wird die Last aus euren negativen Handlungen von euch genommen. Warum sollte Ich mich an jemanden erinnern? Für euch, die Seelen, gilt es, euch auf Mich zu erinnern. Je länger ihr in dieser Verbindung bleibt, desto reiner und wohltätiger werdet ihr und umso leichter wird eure karmische Last. Die Bestimmung ist allerdings sehr hoch. Es ist Einsatz nötig, sich selbst als Seele zu erfahren. Ihr erhaltet alle dasselbe Wissen. Entsprechend eurem geistigen Einsatz werdet ihr alle graduell trikaldarshi. Das Wissen über den gesamten Kreislauf sollte in euch sein. Der Vater sagt: Ihr seid spirituelle Leuchttürme, nicht wahr? Ihr seid diejenigen, die allen den Weg in die Welt der Stille und in die Welt des Glücks zeigen. Ihr hört all diesen neuen Dingen zu. Euch ist klar, dass ihr Seelen seid und die Welt der Stille euer Zuhause ist. Ihr kommt hierher auf die Erde, um wie Schauspieler eure Rollen zu spielen. Pflegt diese Gedanken weiterhin und ihr werdet begeistert sein. Der Vater hat erklärt, wie eure Rollen vom Anfang über die Mitte bis zum Abschluss hin aussehen. Es geht jetzt darum, euren Karmateet-Zustand zu erlangen und dann in die Welt des Goldenen Zeitalters zu gehen. Habt nur dieses eine Anliegen und seid euch selbst gegenüber wohltätig! Werdet nicht einfach nur wie Schriftgelehrte! Wenn ihr weiterhin andere unterweist, selbst jedoch nicht dieses Bewusstsein aufrechterhaltet, dann wird das keine Wirkung haben. Auch für euch gilt es, sich persönlich für euer seelisches Wohl einzusetzen. Brahma erzählt euch, wie er sich bemüht, in dieser Verbindung zu bleiben. Manchmal sind die Stürme Mayas so heftig, dass die gedankliche Verbindung abbricht. Viele Kinder schicken Baba ihre tägliche Checkliste und er ist erstaunt, dass sie oft schneller vorrankommen, als er selbst. Vielleicht spüren sie Shiv Babas enorme Kraft und schreiben darum ihre beeindruckenden Aufzeichnungen. Wenn sie jedoch in diesem Wettrennen genauso schnell wären wie Brahma, würden sie den 1. Platz beanspruchen. Doch nein, die Energie reicht oft nur zum Schreiben der Selbstprüfung. Sie schreiben z.B. nichts darüber, wie viele sie sich ebenbürtig gemacht haben. Auch ihre Kommilitonen erwähnen sie nicht in ihren Briefen und schreiben z.B. nicht: „Diese Seele hat mir den Weg gezeigt.“ Baba erhält keine derartigen Nachrichten. Was kann Baba daran erkennen? Es wird sich nichts ändern, wenn ihr einfach nur eure Aufzeichnungen schickt. Macht andere euch ebenbürtig. Werdet rup und basant, Verkörperungen von Wissen und Yoga. Andernfalls seid ihr dem Vater nicht ebenbürtig. Das erfordert allerdings Einsatz. Die Identifikation mit eurer Rolle wirft euch aus der Bahn und Ravan macht euch körperbewusst. Jetzt lernt ihr, seelenbewusst zu sein. Nach einem halben Kreislauf macht euch Maya, Ravan, dann wieder körperbewusst. Wer seelenbewusst ist, ist sehr liebenswert, doch bis jetzt ist noch niemand vollkommen. Darum sagt Baba immer wieder: Verletzt nicht die Gefühle eurer Mitmenschen! Verursacht niemandem Sorgen und Leid! Stellt jedem den Vater vor! Offenbart königliches Verhalten durch eure Worte und Handlungen! Über die Lippen der Kinder Gottes sollten immer nur die Juwelen des Wissens fließen. Ihr spendet den Menschen ein neues Leben. Zeigt ihnen den Weg und sagt ihnen: „Ihr seid doch Gottes Kinder, nicht wahr? Deshalb erhaltet ihr von Ihm das das Erbe in Form des Paradieses. Doch warum habt ihr es noch nicht? Macht es euch bewusst und sagt innerlich zu euch selbst: „Ich habe wahrlich mein Erbe vom Vater schon erhalten.“ Ihr Bewohner Bharats seid Gottheiten gewesen und ihr habt bis zu 84 Leben auf der Erde verbracht. Erkennt, dass ihr zum Clan (Großfamilie) von Lakshmi und Narayan gehört. Warum seht ihr euch als geringer? Warum behauptet ihr, dass nicht jeder eine Gottheit werden könne? Baba ist dann klar, dass sie dann nicht zu dieser Gemeinschaft gehören. Sie schwanken schon jetzt. Ihr habt 84 Leben erfahren. Der Vater befähigte euch, eine Belohnung für 21 Leben zu beanspruchen. Danach habt ihr alles nach und nach verbraucht. Das Gold der Seele wurdet mit Rost bedeckt und jetzt seid ihr völlig verunreinigt und wertlos wie Muschelschalen geworden. Allein Bharat war zu 100 Prozent wohlhabend. Wie ist es dazu gekommen? Nur die Allround-Schauspieler können darüber Auskunft geben. Alle Kumars und Kumaris sind bedeutende Schauspieler und sie müssten eigentlich wissen, wie Lakshmi und Narayan ihr Königreich erhalten haben. Dies sind anregende Aspekte! Sicherlich haben sie das Glückslos für ihr Königreich schon in ihrem vorigen Kreislauf gezogen. Allein der Vater ist der Läuterer. Er sagt: Ich erkläre euch das Modell neutraler und lasterhafter Handlungen. Im Königreich Ravans verrichten die Menschen lasterhafte Handlungen. In der neuen Welt sind eure Handlungen neutral. Es ist eine göttliche Welt.

Ich bin ihr Schöpfer und darum muss Ich in der Übergangszeit kommen. Noch existiert Ravans Königreich. Die neue Welt ist Gottes Königreich und Er gründet es jetzt. Ihr alle seid Seine Kinder und erhaltet von Ihm euer Erbe. Die Menschen, die in Bharat lebten, waren sehr vermögend und sind jetzt zahlungsunfähig. Dieses Weltschauspiel ist vorbestimmt. Es kann nicht die geringste Änderung geben. Jeder gehört zu einem Teil des Baumes. Es ist der Baum der Vielfalt. Diejenigen, die zum Gottheiten-Dharma gehören, werden auch wieder in den Gottheiten-Clan gehen. Diejenigen, die zum Christentum gehören, sind in ihrer Religion glücklich und sie haben sogar viele andere Seelen überzeugt. Da die Menschen, die in Bharat lebten, ihr eigenes Dharma vergessen haben, erachten sie andere Religionen oft als besser. So viele Menschen gehen ins Ausland, weil sie dort besser verdienen können. Dieses Drama wurde auf wunderbare Weise geschaffen. Es ist sehr gute Erkenntniskraft nötig, um es zu verstehen. Wenn ihr den Ozean des Wissens ergründet, könnt ihr alles verstehen. Das Drama ist auf ewig vorbestimmt. Kinder, ihr habt die Aufgabe, andere so glücklich zu machen, wie ihr es seid. Es ist euer Job, die Verunreinigten zu reinigen. Da es Babas Aufgabe ist, ist es auch die eure. Habt immer ein heiteres Gesicht, so wie die Gottheiten. Euch ist klar, dass ihr die Herrscher der Welt werdet. Nehmt euch sehr vor Ärger in Acht. Der Vater ist gekommen, um euch das Erbe des Glücks zu geben. Zeigt allen den Weg ins Paradies. Es ist der Vater, der alle Seelen vom Leid erlöst und Glück spendet. Auch für euch gilt es, euer Glück mit anderen zu teilen. Fügt niemandem Leid zu! Wenn ihr die Gefühle eurer Mitmenschen verletzt, werdet ihr es sehr bereuen. Diese schmerzlichen Erfahrungen sind dann unvermeidlich. Für euch Kinder gibt es eine spezielle Rechtsprechung. Der Vater sagt: Wenn ihr zum Hindernis werdet, erfahrt ihr entsprechende Konsequenzen. In jedem Kreislauf werdet ihr in Visionen sehen, was aus diesem oder jenem wird. In den Anfangstagen wurden diese Visionen schon gewährt, doch Baba hat den Kindern verboten, darüber zu sprechen. Am Ende wird jeder die Ergebnisse allerdings genau erkennen können. Wenn ihr weiter vorankommt, wird es intensive Visionen geben und alles wird expandieren. Die Menschenschlange wird sich von hier bis unten nach Abu erstrecken, doch niemand wird Baba treffen können. Sie werden sagen: „Oh Gott! Dein göttliches Wirken…“ Daran erinnert man sich. Auch Wissenschaftler und Gelehrte werden am Ende kommen; ihre Positionen werden schwanken. Ihr Kinder werdet sehr glücklich sein. Achcha. An euch liebliche, innig geliebte, lange verlorene und jetzt wiedergefundene Kinder: Liebe und Grüße von eurer Mutter und eurem Vater BapDada. Nur ein einziges Mal empfangt ihr solche Liebe und Grüße. Je mehr ihr in Erinnerung bleibt, umso mehr Liebe empfangt ihr, umso mehr werden eure karmischen Schulden getilgt und umso mehr könnt ihr auch in euch aufnehmen. Kinder, lasst euer Glücksbarometer auf „Hoch“ stehenbleiben. Zeigt jedem, der zu euch kommt, den Weg. Es gilt, das unbegrenzte Erbe vom Unbegrenzten Vater zu empfangen. Das ist doch keine Kleinigkeit? Dementsprechend sollte euer Einsatz sein. Achcha.

An euch liebliche, innig geliebte Kinder, Liebe, Grüße und Guten Morgen von eurer Mutter und eurem Vater, BapDada. Der Spirituelle Vater sagt „Namaste“. zu euch spirituellen Kindern.

Essenz zur Verinnerlichung:
1. Offenbart eure Königswürde durch Worte und Handlungen. Lasst stets nur Juwelen über eure Lippen kommen. Unterstützt andere, um sie euch ebenbürtig zu machen. Fügt niemandem Leid zu.

2. Nehmt euch vor Ärger in Acht. Lasst euer Gesicht immer so heiter sein, wie die Gesichter der Gottheiten. Verwandelt euch mit Hilfe der Kraft des Wissens und der Verbindung mit Gott in Gottheiten.

Segen:
Mögest du ein Visionen gewährendes Abbild sein und jedem mit deinem kraftvollen Spiegel einen wahren Eindruck von sich selbst gewähren.

Wenn du dich vor einen Spiegel stellst, siehst du ein sehr klares Spiegelbild. Wenn der Spiegel jedoch verzerrt, siehst du, statt deines wirklichen Spiegelbildes, irgendetwas anderes. Vielleicht bist du schlank, aber du siehst aus, als wärest du dick. Deshalb musst du ein derart kraftvoller Spiegel werden, dass du all deinen Mitmenschen eine Vision von sich selbst geben kannst, d.h. sobald sie vor dich treten, vergessen sie ihren Körper und werden stabil in ihrer seelenbewussten Form. Das ist wahrer Dienst, der zum Sieg führt.

Slogan:
Diejenigen, die diese Lehren in die Praxis umsetzen, sind Verkörperungen dieses Wissens und der Liebe.

Avyaktes Signal: Mach das Fundament deines Vertrauens stark und werden konstant furchtlos und sorgenfrei.

Du hast Vertrauen in den Vater, aber du handelst auch stets mit Selbstvertrauen. In dem Fall erfährst du immer nur Sieg und nichts anderes. In diesem Zustand sind Probleme bedeutungslos. Du hast dann nie das Gefühl, dass etwas ein Problem, sondern nur ein Spiel ist, an dem du teilnimmst und glücklich bist. Wenn eine Aufgabe einfach ist, dann sagt man: „Das mache ich mit links.“, d.h. es ist einfach. Jegliches Problem wird für deinen Intellekt zu einem Spiel. In einem Spiel wirst du dich nicht fürchten.