19.06.26       Morning Deutsch Murli        Om Shanti      BapDada       Madhuban


Essenz:
Liebliche Kinder, Shiv Baba kann die Blumen, die ihr Ihm anbietet, nicht annehmen, da Er weder ein Anbeter noch eine anbetungswürdige Gottheit ist. Auch euch steht es nicht zu, im Übergangszeitalter Blumengirlanden zu tragen.

Frage:
Wer kann das Recht auf den Thron des zukünftigen Königreichs beanspruchen?

Antwort: 
Wer in dieser Zeit den Herzensthron der Mutter und des Vaters erobert, wird auch in der Zukunft auf einem Thron sitzen. Es ist ein Wunder, dass die Kinder einen Sieg über ihre Eltern erlangen! Sie bemühen sich und überholen dann sogar ihre Eltern.

Lied:
Verlasse Deinen Thron im Himmel und komm herab auf die Erde.

Om Shanti.
Die lieblichsten, geliebten, lange verlorenen und jetzt wiedergefundenen Kinder haben das Lied gehört. Die Sinnlosigkeit des Begriffs der Allgegenwärtigkeit wird darin verdeutlicht. Weil die Menschen Bharats zurzeit sehr unglücklich sind, erinnern sie sich an Gott. All diese Lieder sind dem Drama gemäß erschaffen worden, aber das weiß niemand. Der Vater kommt, um die Unreinen zu läutern, sie von ihrem Leid zu befreien und ihnen Glück zu schenken. Kinder, ihr wisst, dass derselbe Vater schon unendlich oft gekommen ist und ihr habt das erkannt. Shiv Baba sitzt hier vor euch und erklärt: Ich trete in einen gewöhnlichen Körper ein und lüfte für euch die Geheimnisse um Anfang, Verlauf und Ende der Welt. Es gibt nur diese eine Welt. Es ist jedoch so, dass sie neu war und alt wird, genau wie ein Körper, der in der Kindheit jung und neu ist und dann alt wird. Ihr sagt doch auch nicht, dass es zwei Körper gibt, den neuen und den alten. Es gibt nur einen Körper, aber der ist anfangs neu und dann wird er alt. In gleicher Weise gibt es nur eine einzige Welt. Die Welt, die einst neu war, ist jetzt alt. Wann war sie neu? Das weiß niemand. Der Vater kommt und erklärt: Kinder, als die Welt neu war, war Bharat ebenfalls neu. Es war das Goldene Zeitalter. Bharat ist alt geworden und muss wieder neu werden. Die Kinder haben Visionen der neuen Welt erhalten. Okay, wer waren die Herrscher dort? Es waren zweifellos Lakshmi und Narayan. Die ursprünglichen, ewigen Gottheiten waren die Herrscher im Goldenen Zeitalter. Das alles erklärt der Vater euch, Seinen Kindern. Erinnert euch jetzt immer daran. Baba ist aus der Höchsten Region gekommen, um uns Raja Yoga zu lehren. Alles Lob gebührt nur Ihm. Für Brahma gibt es kein Lob. Aktuell haben alle Seelen einen degradierten Intellekt und sie verstehen gar nichts. Deshalb kommt Shiv Baba und deshalb sind auch diese Lieder komponiert worden. Der Begriff der Allgegenwärtigkeit verliert mit diesem Lied seine Bedeutung. Jeder spielt seine individuelle Rolle und der Vater sagt euch immer wieder: Entsagt dem Körperbewusstsein. Werdet seelenbewusst und verinnerlicht diese Lehren mit Hilfe eurer körperlichen Organe. Erinnert euch an Shiv Baba, obwohl ihr Brahma Baba seht, wie er sich bewegt und umher läuft. Denkt immer, dass es Shiv Baba ist, der handelt – so, als ob es Brahma gar nicht gäbe. Eure ganze Aufmerksamkeit sollte auf Shiv Baba gerichtet sein, auch wenn eure Augen Brahmas Gestalt sehen. Wenn Shiv Baba nicht anwesend wäre, wären diese Seele und ihr Körper nutzlos. Erinnert euch immer daran, dass Shiv Baba sich in Brahmas Körper aufhält und dass Er uns durch ihn unterrichtet. Erinnert euch niemals an den Körper. Verbindet den Yoga eures Intellekts mit der Höchsten Seele. Die Kinder erinnern sich an Shiv Baba und beten: „Komm und lehre uns wieder Wissen und Yoga.“ Außer dem Höchsten Vater, der Höchsten Seele, kann niemand Raja Yoga lehren und nur ihr begreift, dass Er hier vor euch sitzt und das Wissen der Gita spricht. Dieses Wissen verschwindet später, denn man benötigt es in der neuen Welt nicht mehr. Das Königreich ist dann erschaffen und euch wurde Erlösung gewährt. Das Wissen ist dazu da, allen Seelen den Weg aus der Würdelosigkeit in die Erlösung zu zeigen. Alles andere gehört zum Anbetungsweg. Baba sagt: Niemand kann Mich finden, indem er sich auf dem Anbetungsweg anstrengt und z.B. Buße tut, den Armen Spenden gibt oder Tapasya verrichtet. Die Flügel der Seelen sind gebrochen und ihr Intellekt ist wie Stein. Ich muss kommen, um ihnen wieder einen göttlichen Intellekt zu geben. Es gibt sehr viele Menschen auf dieser übervölkerten Erde und ihre Körper werden durch die Zerstörung wie Senfkörner zermahlen. Im Goldenen Zeitalter gibt es nur wenige Menschen und sehr viel Komfort. Hier gibt es noch nicht einmal genug Nahrung für alle. Die Welt ist jetzt alt und unfruchtbar, aber im Satyug wird alles neu sein. Der Name ist so lieblich: Himmel, Bahist, die neue Welt der Gottheiten. Das Herz wünscht sich, die alte Welt zu verlassen und in die neue Welt zu gehen. Es geht jetzt darum, in die neue Welt des Himmels zu gehen. Brahmas alter Körper ist wertlos, aber Shiv Baba hat keinen eigenen Körper. Die Kinder sagen: „Wir wollen Baba mit Blumengirlanden schmücken.“ Wenn ihr Brahmas Körper jedoch mit Girlanden schmückt, geht der Yoga eures Intellekts zu ihm. Shiv Baba sagt: Ich akzeptiere keine Girlanden. Ihr hingegen werdet anbetungswürdige Gottheiten und später seid ihr Anbeter, die ihre eigenen Denkmäler anbeten. Ich werde weder anbetungswürdig noch habe Ich irgendeinen Bedarf an Blumen usw. Deshalb akzeptiere Ich keine Blumengirlanden. Ihr werdet anbetungswürdig und darum könnt ihr euch später mit so vielen Blumen schmücken, wie ihr wollt.

Kinder, Ich bin euer geliebter und gehorsamer Vater. Ich bin sowohl euer Lehrer als auch euer Diener. Wenn früher bedeutende Menschen Briefe unterzeichneten, schrieben sie immer nur den Namen ohne ihren Titel. Heute schreiben sie: Shri Lakshmi-Narayan, Shri Soundso. Ohne Zögern geben sie sich den Titel „Shri“. Der Vater ist hier und sagt: Erinnert euch jetzt nicht an den Körper. Seid überzeugt, dass ihr Seelen seid und erinnert euch an den Höchsten Vater. In dieser alten Welt sind sowohl die Seelen als auch ihre Körper unrein. Aus 9-karätigem Gold hat kann man nur entsprechend wertlose Schmuckstücke herstellen. Legierung ist in das Gold der Seelen gemischt. Denkt niemals, dass Seelen immun sind gegenüber dem Einfluss der Handlungen. Ihr habt jetzt Babas Wissen und ihr erhaltet eine Belohnung für einen halben Kreislauf, d.h. für 21 Leben. Das erfordert einige Bemühungen, denn ihr vergesst das auch immer wieder. Die Höchste Seele vermittelt uns die Lehren durch Brahma Baba und der erinnert sich ebenfalls an die Höchste Seele. Shiv Baba erschafft zuerst die Subtile Welt mit ihren Bewohnern, den Gottheiten Brahma, Vishnu und Shankar. Das Nirwana ist der allerhöchste Wohnort, das Zuhause aller Seelen. Anbeter erinnern sich an Gott. Weil sie jedoch tamopradhan sind, haben sie vergessen, wer Gott ist und beten heute sogar Steine usw. an. Wir wissen, dass alles, was auch immer geschieht, im Drama fixiert ist. Wenn ein Film gedreht wird und in einer Szene z.B. ein Vogel oder ein Schmetterling vorbeifliegt, dann wird es später bei jeder Vorführung des Films wieder zu sehen sein. Auch hier wiederholt sich jede Sekunde des Dramas identisch, wie in einem Film. Dieses Drama ist vorherbestimmt und ihr seid darin die Schauspieler. Jetzt schaut ihr euch diesen Film auch als losgelöste Zuschauer an. Jede Sekunde verstreicht gemäß Drama und wenn ein Blatt sich bewegt, dann geschieht das gemäß Drama und nicht gemäß Gottes Anweisungen. Alles ist im Drama festgelegt und das sollte sehr klar verstanden werden. Der Vater kommt, lehrt euch Raja Yoga und gibt euch das Wissen um das Drama. Es wurden dementsprechend sehr gute Bilder hergestellt. In der Darstellung des Übergangszeitalters sind die Zeiger einer Uhr zu sehen. Sie symbolisieren die Zeit des Übergangs vom Ende der Eisernen Zeitalters bis zum Anfang des Goldenen Zeitalters. Es gibt in der alten Welt zahllose Religionen. In der neuen Welt werden sie alles verschwunden sein. Kinder, denkt immer daran: Der Vater lehrt uns und wir sind göttliche Studenten. Gott sagt: Ich verwandle euch in die Könige der Könige. Im Kupfernen Zeitalter beten sogar Könige die Denkmäler Lakshmis und Narayans an und Ich bin der Eine, der diese Gottheiten anbetungswürdig gemacht hat. Diejenigen, die damals anbetungswürdig waren, sind heute Anbeter. Kinder, ihr versteht, dass ihr anbetungswürdig gewesen seid und dass ihr jetzt Bhagats seid. Shiv Baba betrifft das nicht. Er sagt: Ich werde weder eine anbetungswürdige Gottheit, noch ein Anbeter. Darum werde Ich nicht mit Girlanden geschmückt und Ich muss auch niemanden mit Blumen schmücken. Warum sollte Ich also Blumen akzeptieren? Ihr dürft sie ebenfalls nicht akzeptieren. Die Gottheiten haben, dem Gesetz entsprechend, ein Recht darauf, da sowohl die Seelen als auch ihre Körper rein sind. Sie sind die Einzigen, die ein Recht auf Blumenschmuck haben. Im Himmel gibt es nur duftende Blumen und sie sind dazu da, ihren Duft zu verbreiten und als Schmuck getragen zu werden. Der Vater sagt: Kinder, ihr werdet jetzt zur Girlande um Vishnus Hals. Ihr werdet der Reihe nach den Thron besteigen. Welche Bemühungen ihr auch immer im letzten Kreislauf gemacht habt – ihr macht sie auch jetzt und ihr werdet das, graduell unterschiedlich, in jedem Kalpa tun. Der Intellekt sagt, dass dieser oder jener im Dienst sehr nützlich ist. In einem Laden kann jemand der Besitzer, ein Partner oder nur ein Angestellter sein. Angestellte werden auch befördert und hier ist es ebenso. Kinder, ihr werdet erhabener als die Mutter und den Vater und ihr werdet darüber sehr erstaunt sein. Der Vater inspiriert Seine Kinder, sich zu bemühen, und macht sie würdig, auf einem Thron zu sitzen. Darum sagt Er: Erobert Meinen Herzensthron und ihr werdet in der Zukunft auf dem Königsthron sitzen. Bemüht euch intensiv, damit ihr von gewöhnlichen Menschen Gottheiten wie Narayan werdet. Das ist euer ein einziges Ziel. Ein Königreich wird zurzeit etabliert und es gibt dort eine Vielfalt sozialer Positionen. Bemüht euch, Maya vollständig zu besiegen. Geht mit euren Kindern sehr liebevoll um, aber als Treuhänder. Auf dem Anbetungsweg habt ihr gewöhnlich gesagt: „Gott, Du hast uns alles gegeben und Du hast es zurückgenommen, denn wir sind lediglich Verwalter.“ Ja, in diesem Fall gibt es keinen Grund zu weinen! Dies hier ist jedoch die Welt der Tränen und die Menschen erzählen viele Geschichten. Zu Beispiel ist da die Geschichte des Königs, der die Anhänglichkeit überwunden hatte und er fühlte dabei nicht einmal Schmerz. Er legte seinen Körper ab und nahm einen anderen. Es gibt im Satyug keine Krankheiten. Dort habt ihr Körper, die immer gesund sind, d.h. 21 Leben lang gibt es keine Krankheiten sind. Einige Kinder hatten Visionen von all den Bräuchen und Systemen. Sie sahen, welche Kleidung die Gottheiten tragen, wie die Hochzeiten gefeiert werden usw. Diese Phase der Visionen ist nun Vergangenheit. Damals hattet ihr noch nicht so viel Wissen. Jetzt erfahrt ihr Tag für Tag mehr und mehr Kraft. Das alles ist im Drama festgelegt. Es ist ein Wunder! Der Höchste Vater, die Höchste Seele spielt so eine wichtige Rolle. Er sitzt hier vor euch und erzählt euch von all der Arbeit, die Er auf dem Anbetungsweg verrichtet, aber nur einmal im gesamten Kreislauf kommt Er hierher auf die Erde herab. Es gibt viele, die den Unkörperlichen anbeten.

Sie wissen jedoch nicht, auf welche Weise der Höchste Vater, die Höchste Seele, kommt und uns lehrt. Sie haben Krishnas Namen in die Gita eingesetzt und so zerbrach ihre Liebe für den Unkörperlichen. Es war Gott persönlich, der kam, uns Raja Yoga lehrte und die Welt transformierte. Die Welt wird sich weiterhin verändern und die Zeitalter drehen sich im weiter im Kreis. Ihr habt nun den Kreislauf der Welt und das Drama verstanden. Eure Mitmenschen hingegen wissen nichts. Sie wissen nichts über die Gottheiten des Goldenen Zeitalters, deren Denkmäler heute noch zu sehen sind. Brahma Baba sagt: „Betrachtet euch immer als zu Shiv Baba gehörig und seid euch bewusst, dass Er es ist, der euch unterrichtet.“ Shiv Baba lehrt euch immer durch Brahmas Mund. Durch die Erinnerung an Shiv Baba werdet ihr dann weiterhin sehr viel Freude erfahren. Könnte irgendein anderes Wesen Gott und Vater sein? Er ist der Vater, der Lehrer und auch der Satguru. Väter unterrichten auch an Schulen und dann können ihre Kinder sagen: „Mein Vater ist auch mein Lehrer.“ Es ist jedoch nicht so, dass der leibliche Vater dann auch der Guru ist. Er kann ein Lehrer sein, aber er würde niemals als Guru bezeichnet werden. Brahmas Vater war auch ein Lehrer. Das ist dann ein begrenzter Vater und Lehrer. Shiv Baba ist der Unbegrenzte Vater. Es ist bereits ein großes Glück, wenn ihr euch als Gottes Studenten betrachtet. Es ist s offensichtlich, dass Gott, der Vater, uns unterrichtet! Baba ist so liebenswert. An liebliche Dinge erinnert man sich gern, genauso, wie Liebespaare sich aneinander erinnern. Sie lieben sich nicht wegen des Lasters. Sie schauen sich einfach nur an. Seelen haben Yoga mit dem Vater, der Höchsten Seele. Wir, die Seelen, sagen: „Baba ist der Ozean des Wissens und der Liebe. Er kommt in diese unreine Welt, inkarniert in einen unreinen Körper und macht uns so erhaben.“ Man erinnert sich, dass Gott nicht viel Zeit benötigt, um Menschen in Gottheiten zu verwandeln. Innerhalb einer Sekunde werdet ihr Gottheiten im Paradies. Das ist euer Ziel und dafür studiert ihr. Guru Nanak sagte, dass Gott die schmutzigen Kleider wäscht. Es gibt Lux-Seife (Lux - das Ziel). Baba sagt: „Ich bin ein guter Wäschemann. Ich mache euch, die Seelen, und eure Körper vollkommen rein. Erinnert euch nicht einmal mehr an Brahma. Das alles ist allein Shiv Babas Aufgabe. Erinnert euch nur an Ihn! Er ist lieblicher als Brahma. Er sagt: Ihr könnt Brahmas Körper mit euren Augen anschauen, aber erinnert euch dabei an Shiv Baba! Shiv Baba verwandelt euch durch Brahma von wertlosen Muschelschalen in kostbare Diamanten. Achcha.

An die lieblichen, innig geliebten Kinder, Liebe, Grüße von Mutter und Vater, BapDada, und guten Morgen. Der Spirituelle Vater sagt Namaste zu Seinen spirituellen Kindern.

Essenz zur Verinnerlichung:
1. Bemüht euch, den Herzensthron des Vaters zu erobern. Seid Verwalter und behandelt jeden mit Liebe, während ihr mit der Familie zusammenlebt. Überwindet die Anhänglichkeit.

2. Reinigt euch mit der Yogakraft! Seid seelenbewusst und erinnert euch an den Einen Vater, während ihr alles mit diesen Augen seht! Akzeptiert hier keine Blumengirlanden, sondern werdet selbst duftende Blumen.

Segen:
Mögt ihr euch auf erhabene und gute Weise bemühen und allen Wünschen nach jeglicher Art Belohnung ensagt haben.

Jemand der erhabene Bemühungen macht hat keinerlei Wünsche nach einer Belohnung für seine Bemühungen. Wo es Wünsche gibt endet die Reinheit und man wird zu jemandem der stets viele Gedanken hat. Wer seine Belohnung jetzt erhalten möchte, verhindert dass sich sein zukünftiges Einkommen vermehrt. Erinnert euch daher anstelle des Wortes „Wunsch“ (Ichcha) an das Wort „gut“ (achcha). Diejenigen, die erhabene Bemühungen machen, sind stets darum bemüht, lupenrein zu werden. Sie versagen in keinem Fach.

Slogan:
Benutzt Einrichtungen so wie eine Lotusblume, denn sie sind die Früchte eures Karma Yogas.

Avyaktes Signal: Bleibt stets fröhlich, mit einfacher Natur und seid tolerant

Die Kinder, die vollkommene Entsagung üben, haben mit Sicherheit die Haupttugenden in Form der Toleranz und einer unkomplizierten Natur. Wenn nicht, dann kann es auch keine Liebe geben. Ihr habt an Sakar Baba gesehen dass er sowohl wissensvoll als auch unkompliziert; erwachsen und reif gegenüber Erwachsenen und wie ein Kind zu Kindern.