25.05.26       Morning Deutsch Murli        Om Shanti      BapDada       Madhuban


Essenz:
Liebe Kinder, jeder von euch sollte sich selbst fragen: Bin ich ein Meister über die Sinnesorgane meines Körpers geworden? Täuscht mich irgendein Organ?

Frage:
Was solltet ihr Kinder euch alle selbst versprechen, um karmateet zu werden?

Antwort: 
Versprecht euch selbst, dass kein Sinnesorgan jemals Unheil anrichten wird. „Ich muss die Sinnesorgane meines Körpers unter Kontrolle halten. Ich muss ganz bestimmt alle Weisungen Babas praktisch umzusetzen.“ Baba sagt: Liebliche Kinder, wenn ihr karmateet werden wollt, dann führt durch eure Sinnesorgane keine lasterhaften Handlungen aus. Maya ist enorm kraftvoll. Die Augen sind äußerst trügerisch. Gebt deshalb sehr auf euch acht.

Om Shanti.
Kinder, sitzt ihr hier in dem Bewusstsein, Seelen zu sein? Fragt euch das. Jeder von euch muss sich das alles fragen. Der Vater zeigt euch den Weg: Fragt euch, ob ihr hier im Seelenbewusstsein sitzt und euch an den Vater erinnert. Dies ist eure spirituelle Armee. In weltlichen Armeen rekrutiert man nur junge Leute. In dieser Armee hier gibt es junge Menschen, die erst 14 oder 15 Jahre alt sind und sogar solche, die 90 Jahre alt sind, auch Kinder sind hier. Dies ist die Armee, die Maya überwindet. Jeder von euch muss Maya bezwingen und seine unbegrenzte Erbschaft vom Vater beanspruchen. Maya ist sehr stark. Ihr Kinder könnt selbst klar erkennen, dass Maya sehr kraftvoll ist. Jedes Sinnesorgan eures Körpers verursacht viel Täuschung. Welches Sinnesorgan täuscht euch am meisten? Es sind die Augen, die euch am meisten in die Irre führen. Selbst wenn jemand bereits verheiratet ist, fühlt er sich sehr schnell zu einer anderen schönen Frau hingezogen, wenn er sie sieht. Die Augen täuschen ihn so sehr, dass das Herz sich wünscht, sie zu berühren. Kinder, seid euch stets bewusst, dass ihr Brahma Kumars und Kumaris Brüder und Schwestern seid. Maya überlistet euch, ohne dass ihr es bemerkt. Notiert deshalb in eurer Überprüfungsliste auch, welches eurer Sinnesorgane euch im Laufe des Tages getäuscht hat. Die Augen sind der ärgste Gegner. Schreibt deshalb auf, ob eure Augen abgelenkt wurden, als ihr diese oder jene Person gesehen habt. Es gibt das Beispiel Surdas (er blendete sich selbst, weil seine Augen ihn täuschten). Er blendete sich selbst. Wenn ihr euch überprüft, werdet ihr erkennen, dass es die Augen sind, die euch am meisten ablenken. Manchmal verlässt ein Mann seine Ehefrau, weil er in eine andere schöne Frau vernarrt ist. Wenn jemand sehr gut singt und schönes Make-up aufgetragen hat, dann werden die Augen sehr rasch Schaden anrichten (dorthin gezogen werden). Deshalb sagt Baba: Die Augen täuschen euch sehr. Selbst wenn ihr Dienst verrichtet, täuschen euch die Augen häufig. Hütet euch deshalb sehr vor diesem Gegner. Ansonsten wird man erkennen, dass ihr im Begriff seid, euren eigenen Status zu verderben. Vernünftige Kinder notieren so etwas in ihrem Tagebuch: „Als ich diese Person sah, wurde mein Blick zu ihr hingezogen.“ Zieht euch selbst die Ohren lang! Auf dem Glaubensweg zwickt man sich, wenn die Aufmerksamkeit während des Gebetes nachlässt. Wenn so eine Versuchung vor euch auftaucht, dann zieht euch zurück. Bleibt nicht einfach stehen und schaut sie an. Die Augen richten sehr viel Unheil an und deshalb sitzen die Sannyasis mit geschlossenen Augen da. Die Männer sitzen vorn und lassen die Frauen hinten sitzen. Manche Sannyasis schauen Frauen überhaupt nicht an. Kinder, ihr müsst sehr viel Einsatz erbringen. Es ist keine Kleinigkeit, das Schicksal/Glück der Weltherrschaft zu beanspruchen! Manche Menschen mögen vielleicht zehn-, zwölf- oder zwanzigtausend oder ein- oder zweihunderttausend oder sogar eine Million Rupien ansammeln, aber all dies wird dann enden. Ihr Kinder erhaltet ein unvergängliches Erbe, ihr erhaltet einfach alles. Für das, was man hier erlangt, muss man sich nicht den Kopf zerbrechen. Zwischen dem Ende des Eisernen und dem Beginn des Goldenen Zeitalters besteht ein Unterschied wie zwischen Tag und Nacht. Hier gibt es nichts. Dies ist jetzt euer höchst erhabenes Übergangszeitalter. Benutzt auf jeden Fall den Ausdruck „höchst erhaben“. Gott brauchte nicht lange, um Menschen in Gottheiten zu verwandeln. Ihr seid jetzt Brahmanen geworden. Die Menschen befinden sich in der tiefsten Dunkelheit. Es gibt viele, die nicht in der Lage sein werden, den Himmel zu sehen. Der Vater sagt: Kinder, euer Dharma bringt euch sehr viel Glück. Die Menschen verstehen nichts. Sogar die Bewohner Bharats haben vergessen, was/wie der Himmel war. Die Christen akzeptieren die Existenz des Paradieses. Lakshmi und Narayan werden als Gott und Göttin bezeichnet und deshalb kann es nur Gott gewesen sein, der sie dazu gemacht hat. Der Vater sagt: Bemüht euch intensiv. Führt jeden Tag eure Überprüfungsliste und dokumentiert, welches Sinnesorgan euch tagsüber getäuscht hat. Selbst der Mund führt euch sehr in die Irre. In den Anfangstagen hat Baba abends immer Hof gehalten und jeder gab die tagsüber begangenen Fehler offen zu. „Ich habe heimlich etwas genommen und es gegessen.“ Sogar einige Töchter aus gutem Hause gaben dies zu. Auf diese Weise greift Maya euch an. Sich heimlich etwas zu essen zu nehmen, bedeutet zu stehlen. Und das Shiv Babas Yagya! Das ist sehr schlecht. Wer einen Strohhalm stiehlt, ist ebenso ein Dieb wie jemand, der Hunderttausend stiehlt. Maya führt euch vollständig an der Nase herum. Das ist eine sehr schlechte Angewohnheit. Was wird aus euch werden, wenn ihr üble Gewohnheiten habt?

In den Himmel zu kommen, ist keine große Sache. Doch es wird dort verschiedene gesellschaftliche Schichten geben. Zwischen Königen und Bürgern besteht ein riesiger Unterschied! Eure körperlichen Sinnesorgane täuschen euch sehr. Seid diesbezüglich vorsichtig. Wenn ihr eine bedeutende gesellschaftliche Position erlangen wollt, dann befolgt die Weisungen des Vaters vollständig. Der Vater weist euch an und Maya kommt dazwischen und erschafft Hindernisse. Der Vater sagt: Vergesst es nicht! Andernfalls werdet ihr es am Schluss sehr bereuen. Ihr werdet auch Visionen eures Versagens erhalten. Heute behauptet ihr, dass ihr euch von normalen Menschen in Gottheiten wie Narayan verwandeln werdet, doch ihr solltet euch auch selbst überprüfen und eure Checkliste führen. Es gibt viele, die dies weder verstehen noch praktisch umsetzen. Baba sagt jedoch, dass ihr große Fortschritte machen werdet, wenn ihr das tut. Führt eure Überprüfungsliste für den ganzen Tag. Die Augen täuschen euch sehr. Wenn jemand einen anderen sieht, denkt er, dass sie sehr nett sei und wird dann ein Gespräch beginnen. Schließlich kommt der Wunsch auf, ein Geschenk zu überreichen oder ein leckeres Essen zu servieren. Er wird ständig an sie denken. Ihr Kinder versteht, dass intensive Bemühungen erforderlich sind. Weil dies jetzt Ravans Königreich ist, betrügen euch die Sinnesorgane des Körpers sehr. Der Vater sagt: Dort muss man sich keine Sorgen machen, denn Ravans Königreich existiert dort nicht. Es gibt überhaupt nichts, das Sorgen bereiten könnte. Gäbe es auch dort Probleme, welcher Unterschied bestünde dann zwischen Himmel und Hölle? Ihr Kinder studiert bei Gott, um einen sehr hohen Status zu erlangen. Der Vater erklärt: Maya bringt euch dazu, Shiv Baba zu verleumden. Ihr habt Mich verleumdet, doch Ich bin gekommen und habe euch erhoben. Kinder, wenn ihr eine zügellose/unreine Blickweise habt, fügt ihr euch selbst Verlust zu. Das Ziel ist sehr hoch. Deshalb sagt Baba: Schaut euch eure Checkliste an. „Habe ich irgendeine tugendlose/ lasterhafte Handlung verrichtet? Habe ich jemanden hintergangen?“ Werdet jetzt Sieger über lasterhafte Handlungen. Niemand außer euch Kindern weiß etwas über die Zeitperiode des Sieges über die lasterhaften Handlungen. Der Vater erklärt, dass seit dem Sieg über lasterhaftes Handeln jetzt 5.000 Jahre vergangen sind. Wenn sie dann tugendlos handeln, geraten sie auf den Weg der Laster/Sünde. Es gibt die Begriffe „Handlung“, „neutrale Handlung“ und „lasterhafte Handlung“. Die Handlungen der Menschen im Königreich Mayas sind lasterhaft. Im Goldenen Zeitalter gibt es keine Schwächen. Dort gibt es keine Verfehlungen. Nur ihr versteht diese Dinge, denn ihr habt das Dritte Auge dieses Wissens erhalten. Ihr seid diejenigen mit einem Dritten Auge. Es ist der Vater, der euch Trikaldarshi und Trinetri macht. Da ihr jetzt Theisten geworden seid, seid ihr auch Trikaldarshi geworden. Euch sind die Geheimnisse des gesamten Schauspiels bewusst. Es gibt die unkörperliche Welt, die subtile Region, die materielle Welt sowie den Kreislauf der 84 Leben mit der Erläuterung, wie die Gründer der anderen Religionen kommen. Sie können euch keine Erlösung gewähren. Sie können nicht einmal „Gurus“ genannt werden. Nur der eine Vater spendet allen Seelen Erlösung. Jede Seele wird jetzt Erlösung erhalten. Jene Menschen sind Religionsgründer, keine Gurus. Religionsgründer sind Werkzeuge, eine Religion zu gründen. Sie gewähren niemandem Erlösung. Weder kann man durch die Erinnerung an sie erlöst werden noch kann die Last der Verfehlungen entfernt werden. All das ist Anbetung. Der Vater erklärt: Maya ist sehr stark und ihr befindet euch in einem Krieg gegen sie. Ihr seid die Shiv Shakti Pandava Armee. Ihr alle seid Pandavas, spirituelle Führer. Ihr zeigt allen den Weg ins Land des Friedens und ins Land des Glücks. Ihr seid Führer. Ihr gebt allen den Rat, sich an den Vater zu erinnern, so dass die Last ihres Fehlverhaltens entfernt werden kann. Wenn jemand dann tugendlos handelt, erfährt er auch die hundertfache Bestrafung. Begeht, soweit irgend möglich, keine lasterhaften Handlungen mehr. Die körperlichen Sinnesorgane täuschen euch sehr. Der Vater kann dies jeweils am Verhalten des Einzelnen erkennen. Die Kinder sind den Stürmen Mayas ausgesetzt. Diese Stürme kommen jedoch nur, wenn es die bewusste Wahrnehmung von Mann und Frau gibt. Kontrolliert eure Augen so sehr! „Ich bin Shiv Babas Kind.“ Einige Kinder geben dem Vater sogar ein Versprechen und lassen sich ein Rakhi binden, aber trotzdem täuscht Maya sie und sie sind nicht in der Lage, sich von ihr zu befreien. Nur wenn ihr die Sinnesorgane eures Körpers unter Kontrolle habt, könnt ihr eure Karmateet-Stufe erreichen. Es ist leicht, zu sagen, man möchte wie Lakshmi oder Narayan werden, doch es gilt auch, es zu verstehen. Der Vater sagt: Setzt Meine Weisungen praktisch um. Sagt weiterhin „Baba, Baba!“ Wir werden unsere vollständige Erbschaft von Baba beanspruchen. Wir werden nirgendwo sonst so einen Lehrer finden. Wenn sogar die Gottheiten nichts über diese Dinge wissen, wie könnten dann diejenigen irgendetwas wissen, die anderen Religionen angehören und später kommen? Baba sagt: Auch wenn Brahma Baba hier etwas sagt, seht es so, als würde Shiv Baba es sagen. Denkt nicht, dass es dieser Dada ist, der etwas sagt. Sein Körper ist Mein Fahrzeug. Was kann er tun? Ich gebe euch Kindern das Königreich. Dieses Gefährt tut es nicht. Er ist ein vollständiger Bettler. Auch er beansprucht seine Erbschaft von Baba. Er bemüht sich genauso wie ihr. Auch er führt ein Studentenleben. Ich habe Mir diesen Körper ausgeliehen. Er ist jetzt unrein. Ihr studiert jetzt, um anbetungswürdige Gottheiten zu werden, um von Menschen Gottheiten zu werden. Wenn es nicht in jemandes Schicksal liegt, wird er sagen, dass er Zweifel daran habe, wie Shiv Baba kommt und lehrt, und dass er das überhaupt nicht nachvollziehen könne.

Ohne Erinnerung an den Vater kann niemand von seinen Verfehlungen befreit werden. Stattdessen wird die Seele dann sehr viele schmerzhafte Konsequenzen erleiden müssen. Ein Königreich wird gegründet. Ein König hat eine große Dienerschaft! Baba hatte viele Verbindungen zu Königen. Die Dienerschaft war ein Bestandteil der Mitgift. Wenn es hier so viele Diener und Dienerinnen gibt, wie groß wird die Dienerschaft dann erst im Goldenen Zeitalter sein? Dies ist auch ein Königreich und es wird derzeit gegründet. Baba weiß, was jeder Einzelne tut. Baba kann euch anhand eurer Überprüfungsliste sagen, was ihr werdet, wenn ihr jetzt sterben müsstet. Am Ende werdet ihr alle die Karmateet-Stufe erreichen, individuell/abgestuft (numberwise). Dies ist ein Einkommen. Die Menschen von heute sind so sehr damit beschäftigt, ein Einkommen zu verdienen, dass sie sogar während ihrer Mahlzeiten telefonieren. Solche Menschen können das Wissen nicht annehmen. Es kommen nur arme und einfache Menschen hierher. Die Reichen behaupten, keine Zeit zu haben. Oho! Alles was ihr zu tun habt, ist doch, euch an den Vater zu erinnern, sodass eure Sünden sich auflösen. Baba erklärt euch geliebten lieblichsten Kindern immer wieder. Gebt jedem die Botschaft, damit sich niemand beschweren kann, er habe nicht gewusst, dass Shiv Baba gekommen ist. Sagt während des Tages immer wieder: „Baba, Baba.“ Einige Töchter erinnern sich intensiv an Baba. Einige Kinder haben Tränen der Liebe in ihren Augen, allein wenn sie Shiv Babas Namen aussprechen. Sie sind so versessen darauf, zu kommen und Ihn zu treffen. Sie haben Baba noch nie gesehen und doch sind sie verzweifelt darauf aus, Ihn zu treffen, wohingegen viele, die Ihn gesehen haben, nicht an Ihn glauben! Sie vergießen Tränen der Liebe, während sie sich sie weit entfernt aufhalten. Es ist erstaunlich! Viele hatten Visionen von Brahma. Wenn ihr weitere Fortschritte macht, werden noch viel mehr Menschen Visionen erhalten. Wenn jemand im Sterben liegt, besuchen ihn viele Menschen und raten ihm, an Gott zu denken. Auch ihr solltet euch an Shiv Baba erinnern! Der Vater sagt: Kinder nehmt euch Zeit für eure Bemühungen, wann immer sich eine Gelegenheit bietet. Das Einkommen ist riesig. Bei einigen bleibt jedoch nichts in ihrem Gedächtnis haften, egal wie oft man es ihnen erklärt. Der Vater sagt: Werdet nicht so! Befolgt Shrimat und erweist euch selbst Wohltat. Der Vater verwandelt euch in die allererhabensten Menschen. Das ist euer Ziel. Baba zeigt euch weiterhin so viele Wege, wie ihr Dienst verrichten könnt. Gebt allen die Botschaft, damit sie verstehen, dass ihr ihnen die Wahrheit sagt. Erst nach diesem Krieg wird es wieder Frieden und Glück geben – insbesondere in Bharat, aber auch in der Welt im Allgemeinen. Druckt solche Broschüren in allen Sprachen. Bharat ist riesig! Jeder sollte informiert sein, damit niemand sagen kann, dass er es nicht gewusst habe. Ihr könnt dann sagen: „Oh! Aber wir haben sogar Broschüren aus Flugzeugen abgeworfen und es in den Zeitungen gedruckt. Ihr seid jedoch nicht aufgewacht!“ Auch daran erinnert man sich. Achcha.

Den lieblichsten, innig geliebten Kindern, Liebe, Grüße und Guten Morgen von der Mutter, dem Vater, BapDada. Der Spirituelle Vater sagt Namaste zu euch spirituellen Kindern.

Essenz zur Verinnerlichung:
1. Überprüft eure schlechten Gewohnheiten und seid bestrebt, sie zu entfernen. Führt eine ehrliche Überprüfungsliste. Befolgt die Weisungen des Vaters.

2. Handelt so, dass ihr niemals den Namen des Vaters diffamiert. Seid mit eurem Selbstfortschritt beschäftigt. Eure Blickweise sollte immer einwandfrei sein.

Segen:
Folgt jeder Weisung, physisch oder subtil, und werdet dem Vater gegenüber vollständig gehorsam.

Die Kinder, die gehorsam die subtilen Weisungen befolgen, entwickeln die Kraft, die physischen Weisungen zu befolgen. Die subtile und wichtigste Weisung ist: Bleibt stets in Erinnerung und werdet rein in euren Gedanken, Worten und Handlungen. Lasst es keinerlei Unreinheit oder Unsauberkeit in euren Gedanken geben. Wenn eure alten, unreinen Sanskars eure Gedanken berühren, könnt ihr nicht als perfekte Vaishnavs oder als vollkommen rein bezeichnet werden. Habt also nicht einen einzigen Gedanken, ohne die Weisungen zu befolgen, dann wird man euch „vollkommen gehorsam“ nennen.

Slogan:
Den Vater zu kennen und von Herzen „Baba“ zu sagen, ist die größte Besonderheit.

Avyaktes Signal: Erfahrt stets eine unerschütterliche, gefestigte und beständige Bewusstseinsstufe.

Werdet ein Karma Yogi, damit eure Stufe beständig wird. Welche Art Mensch auch vor einen Karma Yogi kommen mag, dieser wird stets liebevoll und losgelöst bleiben. Aufgrund dieses Wissens ist er sich bewusst, dass das die Rolle ist, die derjenige spielt. Er wird diejenigen, die gut sind, als gut betrachten und ein losgelöster Beobachter bleiben, und als losgelöster Beobachter wird er jemand, der sich schlecht verhält, mit einem barmherzigen Blick beobachten. Während er barmherzig ist, wird er wohltätige und gute Wünsche haben, damit sich derjenige verwandeln kann. Das ist der Weg zu einer beständigen Stufe.