01.05.26       Morning Deutsch Murli        Om Shanti      BapDada       Madhuban


Essenz:
Liebliche Kinder, als ihr die Anweisungen Ravans befolgt und den Vater verleumdet habt, wurde Bharat so wertlos wie eine Muschel. Erkennt jetzt den Vater und erinnert euch an Ihn und ihr werdet reich.

Frage:
Welches wundervolle Geheimnis ist im Bild der Treppe verborgen?

Antwort: 
Es ist das Geheimnis, dass es in der einen Hälfte des Kreislaufes den Tanz der Anbetung gibt und in andere Hälfte den Tanz des Wissens. Wenn der Tanz der Anbetung stattfindet, gibt es den Tanz des Wissens nicht und umgekehrt. Ravans Einfluss wirkt einen halben Kreislauf lang und ihr Kinder macht bald einen halben Kreislauf lang die Erfahrung eurer Belohnung. Dieses tiefe Geheimnis ist im Bild der Treppe verborgen.

Lied:
Ehre sei Shiva….

Om Shanti.
Der Vater ist hier und erklärt euch, dass ihr auf dem Weg der Anbetung viele Tänze der Hingabe aufgeführt habt, aber nicht den Tanz des Wissens. Wenn der Tanz der Anbetung stattfindet, gibt es den Tanz des Wissens nicht und umgekehrt, denn der Tanz der Anbetung führt euch in den Abstieg. Im Goldenen- und Silbernen Zeitalter gibt es keine Anbetung. Bhakti und die Stufe des Abstieges beginnen ab dem Kupfernen Zeitalter. Und dann endet auch die Belohnung, die ihr dank Babas Wissen beansprucht hattet. Der Vater ist hier und erklärt euch, wie und warum ihr absteigt. Er sagt: Kinder, Ich komme und sage euch in jedem Kreislauf, dass ihr Mich und das ursprüngliche, ewige Gottheiten-Dharma Bharats verleumdet habt. Ich erkläre euch auch, was Verleumdung bedeutet. Ich komme in jedem Kreislauf und verwandle Bharats lasterhafte Bewohner der Hölle in die Bewohner des Himmels. Ihr seid verarmt, weil ihr gottlose Anweisungen befolgt und Mich verleumdet habt. Bharat war das Königreich Ramas und es ist aktuell das Königreich Ravans. Dies wird als „Spiel aus Sieg und Niederlage“ und als „Tag und Nacht“ bezeichnet. Nun denkt einmal darüber nach, wann Ich wohl komme. Diejenigen, denen Ich das Königreich gegeben hatte, haben es verloren. All die karmischen Konten wurden euch erklärt. Ich komme und gebe euch euer Erbe. 2.500 Jahre später kommt Ravan und verflucht euch. Dies betrifft insbesondere Bharat, aber auch die Welt im Allgemeinen. Niemand kennt das Lob, das Bharat gebührt. Anfangs gab es nur Bharat. Niemand weiß, wann es existierte, wie es war oder wer dort regierte. Die Menschen verstehen aktuell gar nichts. Die Gottheiten waren auch Menschen, aber sie hatten einen göttlichen Charakter. Heutzutage ist der Charakter derselben Seelen verdorben. Kaum jemand, der euch zuhört, versteht etwas, denn sie kennen den Vater nicht, der jenseits dieser Welt wohnt. Stattdessen verleumden sie Ihn. Indem sie das getan haben, wurden sie so wertlos wie Muschelschalen und es kam zum Abstieg Bharats. Der Vater sagt: Ich komme, wenn die Bedingungen so werden. Ich erkläre euch jetzt alles von Angesicht zu Angesicht. Im vorigen Kreislauf habe ich euch auf die gleiche Weise aufgeklärt. Die Gottheitengemeinschaft wird etabliert und ihr verwandelt euch von Menschen in Gottheiten. Die Menschen wissen nicht, wann der Vater kommt. Im Goldenen und Silbernen Zeitalter macht ihr die Erfahrung eurer Belohnung und seid grenzenlos glücklich. Wenn ihr dann im Kupfernen Zeitalter von Ravan verflucht werdet, endet alles. Nachdem die Gottheiten die Erfahrung ihrer Belohnung gemacht haben gibt es nach dem Silbernen Zeitalter keine Gottheiten mehr. Dann beginnt der verhängnisvolle Einfluss Ravans. Die Anbetung ist zwar anfangs unverfälscht, aber nicht lange. Das Bild der Treppe ist sehr genau. Alles ist nach dem Übergangszeitalter satopradhan und wird nach und nach sato, rajo und tamo. Das Gold der Seelen wird immer mehr von Rost bedeckt. Kinder, euch wird alles sehr klar erklärt, aber es wird nicht entsprechend verinnerlicht. Einige haben nicht genug Weisheit und Reife, um anderen irgendetwas erklären zu können. Andere haben sehr viel Erfahrung darin und ihr Dharna ist ebenfalls sehr gut. Es ist unterschiedlich. Nicht alle Studenten sind gleich. Ganz gewiss wird jedem Einzelnen ein Platz zugewiesen. Es ist sehr einfach, das Wissen zu erklären. Der Vater sagt: Erinnert euch an Mich! Ich bin euer Unbegrenzter Vater, der Schöpfer der Welt. Indem ihr an Mich denkt, werdet ihr eure unbegrenzte Erbschaft erhalten. Nur durch diese Erinnerung wird der Rost problemlos entfernt. Erklärt euren Zuhörern: „Ihr Bewohner Bharats wart im Goldenen Zeitalter satopradhan und seid jetzt im Eisernen Zeitalter tamopradhan geworden. Legierung hat sich in das „Gold der Seele“ gemischt. Niemand kann in die neue Welt gehen, ohne vorher rein zu werden. In der neuen Welt ist jeder Mensch satopradhan“ Wenn Kleider neu sind, sagt man, sie seien satopradhan. Wenn sie dann alt werden, sind sie tamopradhan. Die Körper aller Menschen sind völlig tamopradhan und haben eine Stufe vollständigen Zerfalls erlangt. Diejenigen, die einst die Herren der Welt waren, sind heute völlig verarmt und müssen jetzt wieder reich werden.

Eure Mitmenschen wissen nichts davon. Bharat war der Himmel, Lakshmis und Narayans Königreich. Die Anhänger der zahlreichen Religionen sind erst viel später auf die Erde gekommen. Der Vater ist hier und erklärt euch die wahren Zusammenhänge. Seht nur, wie viel Respekt man der Gita zollt. Während die Menschen die Schriften studiert haben, sind sie immer tiefer gefallen und deshalb rufen sie: „Oh Läuterer, komm! Wir sind verdorben geworden!“ Nur Gott kann Seelenheil gewähren. Alle Inhalte in den Schriften gehören zum Weg der Anbetung. Ihr versteht, dass ihr Gottheiten werdet, indem ihr Babas Wissen erhaltet. Ihr seid nun losgelöst in Bezug auf die gesamte Welt. Sannyasis praktizieren Glaubensrituale, wie z.B. im Ganges baden usw. Die Anbetung ist anfangs satopradhan und wird dann rajo und tamo. Es ist überall das Gleiche. Die Erinnerung an den Tag, der einen halben Kreislauf dauert, und an die Nacht, die genauso lang dauert, ist geblieben. Zusammen mit dem Tag und der Nacht Brahmas, muss es auch die Nacht der Brahmanen sein. Ihr geht nun in den Tag und die Nacht der Anbetung endet. Es gibt sehr viel Leid auf dem Bhakti-Pfad. Die Menschen suchen Gott und stolpern in der Dunkelheit der Unwissenheit umher. Niemand auf dem Weg der Anbetung kann einem Mitmenschen Seelenheil gewähren. Außer euch kennt niemand Gott akkurat. Niemand versteht, dass die Seele ein Punkt ist und dass die Höchste Seele ebenfalls ein Punkt ist. Gott kommt höchstpersönlich und unterrichtet euch durch Brahmas Mund. Sie haben dann Brahmas Körper, das „glückliche Gefährt“, in Form eines Stieres dargestellt. Es geht hier jedoch nicht um einen Stier. Der Vater erklärt alles sehr klar, aber nicht alle bleiben sich dessen akkurat bewusst. Der Vater ist hier und sagt: Kinder, ihr seid Seelen und Ich bin euer Vater. Denkt an Mich und an euer Erbe. Auf diese Weise wird sich die Last aus eurem Fehlverhalten leicht auflösen. Dennoch vergesst ihr Mich! Es ist ein Wunder! Kann man denn so einen Bräutigam und Vater je vergessen? Vergisst eine Ehefrau jemals ihren Ehemann oder vergisst ein Kind, wer sein Vater ist? Warum vergesst ihr also diesen Einen? Ihr sagt sogar: „Baba, Du machst uns zu Herren des Himmels und doch vergessen wir Dich!“ Der Vater sagt: Wie kann der Rost, der auf euch Seelen liegt, auf leichte Weise entfernt werden, wenn ihr euch nicht an Mich erinnert? Die Erinnerung ist die Hauptsache. Wir haben keine Verbindung zu anderen Religionen. In einer Schule wird z.B. Geschichte und Geographie gelehrt. Einige Schüler verstehen jedoch nichts. Hier ist es einigen Studenten auch nicht bewusst, dass der Höchste Vater sie unterrichtet. Achcha, erinnert euch wenigstens an Ihn als euren Vater und an die Erbschaft. Oder vergesst ihr sogar das? Ihr erinnert euch nicht einmal an den Vater, den ihr während eines halben Kreislaufes angebetet habt? Kinder, ihr seid euch bewusst, dass ihr bald eure alten Körper ablegt und in euer neues Königreich geht. Dies ist euer letztes Leben. Ihr seht die Gottheiten in der Subtilen Region. Ihr seht sie dann auch im Himmel. Ihr wisst, dass Mama und Baba Lakshmi und Narayan werden. Wenn ihr im Goldenen Zeitalter lebt, versteht ihr, wann ihr euren Körper ablegt und einen anderen annehmen werdet. Ihr habt dort jedoch nicht das Wissen, dass nach dem Goldenen Zeitalter das Silberne und dann das Kupferne Zeitalter kommen und dass ihr fortwährend absteigt. Dort wird es kein dementsprechendes Wissen geben. Ihr werdet ständig wiedergeboren, aber ihr seid seelenbewusst. Dann geratet ihr vom Seelenbewusstsein ins Körperbewusstsein. Nur ihr Brahmanen verfügt jetzt über Babas Wissen, niemand sonst. Der Höchste Vater, der Ozean des Wissens, unterrichtet euch. Er vermittelt Sein Wissen definitiv nur euch, den Kindern Brahmas. Ihr seid die Brahmanen-Gemeinschaft. Ihr bemüht euch und werdet vollkommen tugendhaft und lasterfrei. Erinnert euch an den Vater, während ihr Zuhause mit euren Familien zusammenlebt! Ihr müsst gewiss auch noch Handlungen ausführen. Der Yoga eures Intellektes sollte jedoch gleichzeitig mit dem Vater verbunden sein. Ihr könnt alles tun. Ihr könnt als Schreiner arbeiten oder sogar ein Königreich regieren. Es gibt das Denkmal König Janaks. Ihr könnt euer Königreich regieren. Der Yoga eures Intellektes muss allerdings mit dem Vater verbunden bleiben, damit ihr euer vollständiges Erbe erhalten könnt. Der Vater sagt: Manmanabhav! Erinnert euch stets an Mich allein. Wenn ihr einfach nur „Shiva“ sagt, erinnert ihr euch an das Shiva-Lingam. Man nennt jemanden beim Namen des Körpers, weil jede Seele ihre Rolle durch den Körper spielt. Ihr werdet jetzt seelenbewusst und ihr werdet es einen halben Kreislauf lang bleiben. Gegenwärtig sind alle Menschen körperbewusst. In der neuen Welt sind alle seelenbewusst; sowohl der König und die Königin als auch das Volk. Alle haben ein langes Leben. Hier ist die Lebenspanne kurz. Kinder, der Vater sitzt persönlich vor euch und erklärt euch alles so gut. Er sagt: Oh Seelen! Das ist so, weil ihr diejenigen seid, die dieses Wissen aufnehmen. Innerlich entwickelt ihr Dharna. Shiv Baba hat keinen Körper. Das gesamte Wissen ist in Ihm, der Seele. Eine Seele sieht aus wie ein winziger Stern und Baba ist auch so ein Stern. Er wird nicht wiedergeboren, so wie ihr. Deswegen hat Baba euch Arbeit aufgetragen. Er bittet euch, sowohl das Lob, das der Höchsten Seele gebührt, als auch das der Kinder aufzuschreiben.

Brahma und Shiva sind separat. Das Lob, das Shri Krishna gebührt, ist ebenfalls separat. Shri Krishna ist ein Mensch und hat einen Körper, wohingegen Shiv Baba unkörperlich ist. Wer hat Shri Krishna so tugendhaft gemacht? Man sagt, dass es definitiv die Höchste Seele war. Gegenwärtig seid ihr die göttliche Gemeinschaft und der Vater unterrichtet euch. Den Lohn erfahrt ihr später. Im Goldenen Zeitalter wird euch niemand dieses Wissen vermitteln. Die Vielfalt des Anbetungsweges wird beendet sein und deshalb muss es jetzt auch Losgelöstheit geben, was diese alte Welt angeht. Es gilt, eurem Körper und allen körperlichen Beziehungen zu entsagen und euch selbst als unkörperliche Seelen zu verstehen. Ihr seid körperlos gekommen und ihr werdet körperlos zurückkehren. Diese alte Welt wird zerstört und ihr werdet in die neue Welt gehen. Bemüht euch einfach weiterhin, in Erinnerung an Shiv Baba zu sein. In diesem Fach fallen allerdings viele durch die Prüfung. Sie erinnern sich überhaupt nicht an den Vater. Erklärt jedem, der hierher kommt: Shiv Baba sagt durch Brahma: Erinnert euch an Mich. Die Legierung in euch wird auf diese Weise entfernt und ihr werdet die Herren in Vishnus Land. Vishnus Land ist der Himmel. Erinnert euch so oft wie möglich an den Vater. Shiv Baba, an den ihr euch einen halben Kreislauf lang erinnert habt, ist jetzt persönlich gekommen. Er sagt: Erinnert euch an Mich! Niemand kennt Ihn. Er kommt höchstpersönlich und stellt Sich Seinen Kindern vor. Shiv Baba sagt: Nur ganz wenige kennen Mich, wissen, wer oder was Ich bin und sind auch davon überzeugt. Hätten sie diese Überzeugung, dann würden sie sich bemühen, ihre Erbschaft zu beanspruchen. Indem ihr euch an Mich erinnert, wird sich euer Fehlverhalten auflösen und ihr werdet die reinen Meister der reinen Welt. Ihr dürft jetzt nicht mehr lasterhaft handeln. Achcha.

An die lieblichen, innig geliebten Kinder, Liebe, Grüße von Mutter und Vater BapDada und guten Morgen. Der Spirituelle Vater sagt „Namaste“ zu euch spirituellen Kindern.

Essenz zur Verinnerlichung:
1. Bemüht euch und werdet gänzlich tugendhaft. Egal welche Handlungen ihr ausführt, handelt in Erinnerung an den Vater. Verrichtet keine lasterhaften Handlungen mehr.

2. Eure alten Kleider (Körper) sind völlig verschlissen. Seid darum nicht mehr anhänglich daran. Bemüht euch vollständig, satopradhane Seelen zu werden.

Segen:
Mögt ihr standhafte und unerschütterliche Selbst-Souveräne sein, die stets übersinnliche Freude erfahren. Die Kinder, die im Übergangszeitalter für alle Zeit das Erbe in Form übersinnlicher Freude erhalten, die alle Rechte auf das Testament des Vaters haben – sie sind diejenigen die Willenskraft besitzen. Sie erfahren stets unerschütterliche übersinnliche Freude. Solche Erben, d.h. diejenigen, die das volle Recht auf die Erbschaft haben, erlangen konstante und unerschütterliche Selbst-Souveranität.

Slogan:
Wenn das Bewusstsein von „mein“ vorherrscht, dann hat sich der Intellekt vollkommen in die falsche Richtung gedreht.

Avyaktes Signal: Erfahrt stets eine unerschütterliche, unverrückbare und konstante Stufe

Es gilt jetzt, entsprechend der Zeit, stets unerschütterlich und erfüllt mit allen Schätzen zu bleiben. Wenn die geringste Schwankung herrscht, werdet ihr nicht in der Lage sein, alle Schätze zu erfahren. Stets unerschütterlich und unverrückbar zu bleiben, ist die Art und Weise, die Schätze, die ihr vom Vater erlangt habt, stets bei euch zu behalten. Indem ihr unerschütterlich bleibt, werdet ihr konstant glücklich sein. Ihr habt vielleicht das Glück von vergänglichem Reichtum oder eine vergängliche Führungsposition und ihr erfahrt so viel Glück, wenn ihr Anerkennung und Ruhms erfahrt, jedoch jenes Glück ist vergänglich. Jene, die unerschütterlich und gefestigt sind, werden dieses unvergängliche Glück erfahren.

Matashwaris unschätzbar wertvolle Versionen

Welche Basis ist ausschlaggebend für die aufsteigende und die absteigende Bewusstseinsstufe?

Viele Menschen fragen: Wenn wir uns doch so sehr bemühen, den Status eines Lebens in Befreiung zu erhalten, aus welchem Grund fallen wir dann wieder? Obwohl wir sagen, dass dies ein Spiel aus Sieg und Niederlage ist, muss es doch bestimmt einen Grund für die aufsteigende bzw. die absteigende Stufe geben. Auf welcher Grundlage wird dieses Spiel gespielt?

Ebenso wie wir aufgrund von Bemühungen imstande sind aufzusteigen, so muss es doch auch einen Grund geben, dass wir fallen. Der Grund ist keine große Sache. Es ist nur ein kleiner Fehler. Gott z.B. sagt: „Erinnert euch an Mich und Ich werde euch Erlösung und den Status eines befreiten Lebens geben.“ Wenn wir uns dann mit dem Körper identifizieren und Gott vergessen, fallen wir. Wir begeben uns dann auf den Pfad der Sünde und werden von den fünf Lastern vereinnahmt, d.h. wir nehmen das Leid an. Es ist deshalb unser Fehler, nicht der des Schöpfers. Wenn die Menschen sagen, dass Gott sowohl Glück als auch Leid verteile, so ist das grundlegend falsch. Baba ist der Spender des Glücks und Er gibt kein Leid. Aufgrund unserer eigenen erhabenen Handlungen erfahren wir Glück und aufgrund unserer verdorbenen Handlungen erfahren wir Leid. Wir erhalten definitiv die Frucht für gute Handlungen und die Konsequenzen unserer schlechten Handlungen von Gott. Wir können jedoch nicht sagen, Gott gäbe sowohl Glück als auch Leid. Nein! Gott ist während unserer aufsteigenden Stufe bei uns, aber es ist Maya, die uns zu Fall bringt. Auch im Allgemeinen ist es so, dass wir jemandes Gesellschaft oder Hilfe annehmen, um Glück zu erhalten, aber niemand bietet uns seine Gesellschaft an, um Leid zu erfahren. Als Ergebnis unserer Handlungen ernten wir immer die dementsprechende Frucht. Das Spiel aus Glück und Leid basiert in diesem Drama auf den Handlungen, aber die Menschen mit einem verdorbenen Intellekt kennen dieses Geheimnis nicht. Achcha.