01.07.26
Morning Deutsch Murli Om Shanti
BapDada Madhuban
Essenz:
Liebliche
Kinder, gebt euch jetzt in dieser Zeit dem Vater hin, dann werdet ihr 21 Leben
lang ständig glücklich sein.
Frage:
Welche Gewohnheit gilt es für euch vom Wissen erfüllte Kinder zu festigen, damit
euer Bewusstsein stark wird?
Antwort:
Die Gewohnheit frühmorgens aufzuwachen. Am frühen Morgen aufzustehen und sich an
Baba zu erinnern, ist ein sehr gutes Dharna. Die geistige Verfassung der Kinder,
die früh schlafen gehen und früh aufstehen, bleibt den ganzen Tag über sehr gut.
Wissende Kinder sollten nur halb so viel schlafen wie solche, die kein Wissen
besitzen. Geht abends um zehn Uhr schlafen, wacht morgens um zwei Uhr auf und
sitzt dann liebevoll mit Baba verbunden da.
Lied:
Das Herz
dankt dem Einen, der mich unterstützt hat.
Om Shanti.
All ihr
Kinder, die ihr persönlich vor Baba sitzt, versteht, dass ihr verkörperte Seelen
seid. Hier befinden sich Seelen in einem Körper. Wenn die Seelen keinen Körper
haben, dann sind sie „nackt“, d.h. die Seelen werden als körperlos bezeichnet.
Ihr befindet euch hier mit euren Körpern. Weder die Seelen noch die Höchste
Seele können sprechen, wenn sie nicht in einem Körper sind. Ihr verkörperten
Seelen wisst, dass ihr persönlich vor dem Vater sitzt, genauso wie ihr vor 5.000
Jahren zu Ihm gekommen seid. Die Kinder werden auf jeden Fall ihre Erbschaft von
ihrem Vater beanspruchen. Euch ist bewusst, dass ihr vor dem Höchsten Vater, der
Höchsten Seele, dem Unbegrenzten Vater sitzt. Warum sitzt ihr hier? Um euer
unbegrenztes Erbe vom Vater in Anspruch zu nehmen. An einer Universität ist es
den Studenten klar, dass sie bei einem Dozenten Ingenieurswesen oder Jura etc.
studieren; sie haben diese Absicht und dieses Ziel. Ihr Kinde versteht, dass der
Höchste Vater, die Höchste Seele, in Brahmas Körper sitzt und euch Raja Yoga
lehrt. Gott sagt: Euch Kindern wurde erklärt, dass der Unkörperliche „Gott“
genannt wird. Verkörperte Seelen werden definitiv wiedergeboren. Wenn ihr einen
Sannyasi fragt, ob Menschen wiedergeboren werden, wird er nicht sagen, dass dem
nicht so sei. Wie sonst könnten sie von 8,4 Millionen Leben sprechen? Fragt sie
auch, ob sie an Wiedergeburt glauben. Es ist definitiv so, dass eine Seele ihren
Körper abstreift und ihren Sanskaras entsprechend einen anderen annimmt. Auf
diese Weise werden manche Menschen 84 Mal geboren. Es geht nicht um 8,4
Millionen Leben. Das erste Leben wird auf jeden Fall sehr gut und satopradhan
sein und das letzte Leben wird mit Sicherheit verunreinigt und tamopradhan sein.
Von 16 himmlischen Graden haben die Seelen später noch 14 Grade und danach 12
Grade. Die Seelen werden auf jeden Fall wiedergeboren. Fragt sie dann: „Nun,
wird der Höchste Vater, die Höchste Seele, wiedergeboren oder ist Er davon frei?“
Seht nur, dieser Punkt ist äußerst subtil. Wenn sie behaupten, Er sei jenseits
von Leben und Tod, dann passt das nicht zu Shivas Geburtstag. Dann solltet ihr
sagen: „Aber der Geburtstag von Shiva wird doch gefeiert.“ Es wurde erklärt: Ja,
es gibt den Geburtstag Shivas, doch was ihr als Sterben bezeichnet, hängt nicht
mit der Geburt Shivas zusammen. Würde Er sterben, so würde Er auch wiedergeboren
werden. Der Vater wird jedoch niemals wiedergeboren. Er betritt diesen Körper
nur einmal, das ist alles! Er wird nicht wiedergeboren. Der Höchste Vater, die
Höchste Seele, wird nicht wiedergeboren. Er wird niemals von satopradhan
tamopradhan. Während alle Seelen durch den Kreislauf von Geburt und Tod gehen,
werden sie nach und nach unrein und dann kommt der Vater, um sie zu reinigen.
Das beweist, dass es die Seele ist, die unrein wird. Wenn eine Seele aus ihrem
Zuhause kommt, ist sie rein, und dann macht Maya sie unrein. Der Vater wird euch
niemals verunreinigen. Der Vater kann den Kindern niemals unreine Leitlinien
mitteilen. Nur die Menschen geben in dieser Zeit unreine Anweisungen. Der reine
Vater sagt: Werdet nicht unrein, d.h. gebt euch nicht dem Laster hin. Durch
Ravans Anweisungen ist die Welt zur Welt des Leides geworden. Zuerst war sie
eine Welt des Glücks. Es ist nicht so, dass der Vater euch Glück und Leid
zukommen lässt, nein. Der Vater kann euch Kindern niemals Anleitungen geben, die
zu Leid führen würden. Es ist Maya, die euch unglücklich macht. Durch einen Sieg
über Maya werdet ihr Meister der Welt. Die Menschen verstehen die Bedeutung von
Maya nicht. Sie bezeichnen Reichtum als Maya. Sie sagen: „Diese Person ist von
Maya begeistert.“ Doch es gibt gar keine Begeisterung durch Maya. Dort (im
Goldenen Zeitalter) stellen sie kein Bildnis von Ravan her und verbrennen es
dann. Es wird immer die Abbildung eines Feindes geschaffen. Ravans Königreich
beginnt nach einem halben Kreislauf. Wenn es die Arroganz der Identifizierung
mit dem Körper gibt, folgen alle anderen Laster nach. In den Schriften steht,
dass die Gottheiten auf den Weg der Laster gefallen sind; das bedeutet, sie
schlugen den Weg der Verfehlungen ein. Durch Mayas Einfluss werden sie
unterwürfig; sie folgen von da an den Weisungen anderer. Ihr befolgt jetzt
Shrimat.
Durch andere geführt
zu werden bedeutet, dass Maya die Führung übernommen hat. Shrimat sind die
erhabenen Leitlinien des Vaters. Alles andere sind Ravans Anweisungen, die
Vorgaben anderer Menschen. Deshalb hat der Vater gesagt: Die gottlose
Gesellschaft ist unglücklich und liegt in Ravans Ketten. Die Menschen sind der
Meinung, das Goldene Zeitalter dauere hunderttausende von Jahren. Ihr beweist
die präzise Berechnung von 5.000 Jahren. Christus lebte vor 2.000 Jahren. Bei
Buddha sind es 2.250 Jahre und vor 2.500 Jahren tauchte der Islam auf. Sie alle
sind in der zweiten Hälfte des Kreislaufs gekommen. Davor gab es das
Gottheiten-Königreich. Wie kann dann behauptet werden, die Gottheiten hätten
hunderttausende von Jahren existiert? Hätte es dort so viele Menschen gegeben,
gäbe es jetzt äußerst viele Menschen. Doch so viele gibt es jetzt nicht. Es gibt
Milliarden von Menschen in gerade mal 5.000 Jahren. Man sagt, dass es 3.000
Jahre vor Christus in Bharat die ursprüngliche, ewige Gottheiten-Kultur gegeben
habe. Die 5.000 Jahre vollenden sich nun und das Schauspiel auch. Niemand weiß
etwas von diesen Dingen. Niemand kennt Mich, wie Ich bin oder was Ich bin.
Niemand weiß, wie sich der Kreislauf ständig weiterdreht. Allein der Vater
erklärt, dass dies die Gita-Episode ist. Der Vater kam hierher und lehrte euch
natürlichen Raja Yoga. Der Vater klärt sogar die alten Frauen auf und sagt, dass
dies hier etwas ganz Einfaches ist. Ruft euch einfach nur den Vater und die
Erbschaft ins Bewusstsein! Wenn ein Kind geboren wird, dann bedeutet das, dass
ein Erbe geboren wird. Ihr versteht, dass ihr Babas Erben seid. Ihr seid
hierhergekommen, um den Vater nach 5.000 Jahren erneut zu treffen. Diese Punkte
sind völlig inkognito. Baba fragt euch: Haben wir uns früher schon einmal
getroffen? Ihr sagt: „Ja, Baba.“ Die Seele sagt durch den Mund: „Ich traf Dich
vor 5.000 Jahren. Du bist gekommen, um uns durch diesen Körper diese Lehren zu
vermitteln.“ Die sehr gefestigten Kinder verstehen, dass sie hier sind, um ihr
unbegrenztes Erbe vom Vater in Anspruch zu nehmen. Durch Brahma gehören wir
jetzt zum Unbegrenzten Vater. Der Vater fragt: Erkennt ihr Mich? Ich bin euer
Vater. Ihr sagt: Ja, Baba. Du bist der Höchste Vater, die Höchste Seele, der
Vater von uns Seelen. Der Vater sagt: Ich habe euch in den Himmel geschickt und
habe euch eine Erbschaft vermacht. Maya hat sie euch entrissen und Ich bin nun
gekommen, um sie euch wiederzugeben. Maya entreißt euch die Erbschaft und der
Vater ermöglicht euch, sie zu erhalten. Dieses Schauspiel wurde viele Male
aufgeführt und wird auch weiterhin aufgeführt; es gibt kein Ende. Die Seelen
werden immer zu Baba gehören. Einige sind echte Kinder und andere sind
Stiefkinder. Es gibt Schwache und Starke. Manchmal besiegt Maya auch die Starken.
Die Kinder sagen: Baba, solange wir leben, werden wir fortfahren, unser Erbe von
Dir zu beanspruchen. Es liegt eine große Last begangener Verfehlungen auf eurem
Haupt. Je mehr ihr in Babas Gegenwart bleibt, desto mehr werdet ihr euch durch
das Yogafeuer verwandeln, von fehlerhaften Seelen in wohltätige Seelen. Feuer
reinigt alles. Euer Feuer ist das Yogafeuer. Dies ist ein unbegrenztes
Opferfeuer. Der unbegrenzte Geschäftsmann hat dieses unbegrenzte Opferfeuer
geschaffen. Kein anderes heiliges Feuer hat sich über so viele Jahre fortgesetzt.
Man hat Opferfeuer, die sieben oder acht Tage oder sogar einen Monat lang
bestehen. Euer Opferfeuer brennt schon so viele Jahre lang. Der Vater fährt
fort, euch dieses Wissen zu vermitteln. Er sagt: Vergesst es nicht! Erinnert
euch einfach nur an Mich, dann wird eure Last der begangenen Verfehlungen, die
ihr Leben für Leben aufgebaut habt, beseitig. Gott sagt: Erinnert euch an Mich,
euren Vater! Er ist wirklich gekommen und deshalb sagt Er das. Der Vater sagt:
Jetzt geht es darum, nach Hause zurückzukehren. Derzeit seid ihr Seelen sehr
verunreinigt. Ihr wisst jetzt, dass ihr durch Yoga weiterhin geläutert werdet.
Ihr habt versprochen: „Wenn Du kommst, werde ich mich von allen anderen lösen
und mich allein mit Dir verbinden. Ich werde mich Dir hingeben.“ Eine Ehefrau
gibt sich ihrem Mann hin und ein Ehemann gibt sich seiner Frau hin. Hier geht es
darum, sich dem Vater hinzugeben. Wenn ein Paar heiratet, geben sie sich dem
anderen hin. Der Vater sagt: Ihr dürft euch jetzt keinem Menschen mehr
ausliefern. Ihr habt versprochen: „Ich werde mich Dir hingeben.“ Wenn ihr euch
Mir hingebt, werde Ich euch für 21 Leben glücklich machen. Das ist so eine
großartige Erbschaft! Bleibt euch bewusst, dass ihr erhaben werdet, wenn ihr
Shrimat befolgt. Habt auch ein Bild von Lakshmi und Narayan in eurem Zuhause:
Wir beanspruchen diese Erbschaft vom Vater. Er ist vom höchsten Wohnort gekommen.
Doch Maya, der Adler, ist auch nicht zu unterschätzen. Das bezieht sich nicht
auf jeden; das ist unterschiedlich. Manche vergessen völlig, dass sie ihre
Erbschaft vom Vater erwerben. Wenn sie hier sitzen, sind sie begeistert. Sobald
sie von hier weggehen, vergessen sie. Am nächsten Morgen werden sie gestärkt und
danach vergessen sie es wieder den ganzen Tag lang. Es gibt einige, die waren
vier oder fünf Jahre hier und leisteten sehr guten Dienst, doch heute sind sie
nicht mehr hier. Es muss irgendeinen Ungehorsam gegeben haben, weshalb Maya sie
so kräftig schlug und sie dann gingen. Baba sagt: Wer aufsteigt, erfährt die
Süße der Liebe; wer fällt, zerbricht ganz und gar. Ihr könnt sehen, wie diese
Kinder total niedergeschlagen werden. Sie werden sicher in den Himmel gehen,
doch ihr Status wird dementsprechend sein. Auch wenn alle dort glücklich sind,
gibt es dennoch einen Unterschied in der gesellschaftlichen Stellung.
In der Schule
strengen sich alle an, um einen Status zu erhalten. Gebt euch nicht damit
zufrieden, Bürger zu werden, und denkt nicht, dass das, was euch bestimmt ist,
schon gut sei – nein! Das nennt man „tamopradhanen geistigen Einsatz“.
Satopradhane geistige Bestrebungen machen solche, die versprechen, die
vollständige Erbschaft vom Vater zu beanspruchen. Das ist wie bei einem
Pferderennen. Nicht jeder kann die „Nummer Eins“ beanspruchen. Dies hier ist ein
Wettrennen der Menschen. Wenn ihr schnell ein Teil der Girlande um Seinen Hals
werden möchtet, dann müsst ihr euch an Ihn erinnern. Alles hängt von der
Erinnerung ab. Maya bringt solche Hindernisse hervor, dass sie euch völlig aus
dem Rennen wirft. Eures ist ein Wettlauf unter Menschen. Die Seele sagt: „Ich
war so unglücklich. Während ich immer wieder einen neuen Körper angenommen habe,
wurde meine Not immer größer.“ Die Seele sagt: „Jetzt möchte ich zu Baba gehen.“
Baba hat euch viele Methoden gezeigt. Ihr sagt: „Baba, ich werde mich einzig und
allein an Dich erinnern.“ Wie viel Zeit ihr auch erübrigen könnt – das ist in
Ordnung. Ebenso wie ihr acht Stunden im öffentlichen (oder Regierungs-) Dienst
tätig seid, so solltet ihr auch mindestens acht Stunden in Erinnerung bleiben.
Es ist so ein großartiger Dienst, die Welt in den Himmel zu verwandeln.
Vergegenwärtigt euch einfach nur den Vater und die Welt des Glücks – das ist
alles. Wenn ihr acht Stunden lang Dienst tut, beansprucht ihr das vollständige
Erbe. Wenn ihr auf diese Weise in Erinnerung bleibt, werden sich eure Fehler
auflösen. Erübrigt acht Stunden für diesen Dienst und dann habt ihr die
restlichen sechzehn Stunden frei. Erinnert euch, so viel wie möglich, immer
wieder an Baba. Wo ihr auch sitzt, könnt ihr an Baba denken. Die beste Zeit
dafür ist der Morgen. In Sindhi gibt es ein Sprichwort: „Früh zu Bett und früh
aufstehen!“ Wer das tut, ist äußerst tugendhaft. Dieses Lob bezieht sich auf die
jetzige Zeit. Der Vater sagt: Geht am frühen Abend schlafen und wacht dann früh
wieder auf. Wer kein Wissen hat, der schläft acht Stunden lang. Ihr hingegen
solltet mit der Hälfte des Schlafs auskommen. Vier bis fünf Stunden Schlaf
reichen aus. Ihr seid Karma Yogis. Geht um zehn Uhr abends schlafen und wacht um
zwei Uhr morgens auf. Durch die Erinnerung an Shiv Baba erzielt ihr einen großen
Gewinn. Ihr werdet sowohl Gesundheit als auch Wohlstand erfahren. Nun, wenn ihr
nicht um zwei Uhr morgens aufwacht, dann eben um drei oder vier Uhr. Das ist
eine erstklassige Zeit. Zu der Zeit herrscht Stille; alle befinden sich in einem
vom Körper losgelösten Zustand. In dieser Zeit herrscht völlige Totenstille. Zu
Amrit Vela ist die Erinnerung an Baba sehr wirkungsvoll. Meistens ist Baba
nachts wach. Er verspürt keinerlei Müdigkeit, während er subtilen Dienst tut.
Wenn man etwas verdient, dann freut man sich. Kinder, wacht früh am Morgen auf
und fahrt fort, euer unvergängliches Einkommen zu verdienen. Achcha.
Den lieblichsten,
innig geliebten Kindern, Liebe, Grüße und Guten Morgen von der Mutter, dem Vater,
BapDada. Der Spirituelle Vater sagt Namaste zu euch spirituellen Kindern.
Essenz zur
Verinnerlichung:
1. Gebt euch
vollständig dem einen Vater hin, um 21 Leben lang ständig glücklich zu bleiben.
Befolgt Shrimat und werdet dadurch erhaben. Verzichtet darauf, euren eigenen
Ansichten oder denen anderer zu folgen. Seid nicht ungehorsam in Bezug auf die
Weisungen.
2. Wacht früh am
Morgen auf, sitzt in Erinnerung an Baba und erzielt ein Einkommen. Leistet auf
jeden Fall acht Stunden lang Dienst, um die Welt in den Himmel zu verwandeln.
Segen:
Möget ihr
Sieger über die Anhänglichkeit sein und all eure Schätze und auch eure Zeit
sowie eure Gedanken übergeben (to will).
Ebenso wie Kindern
alles vermacht (to will) wird, so werdet ihr, wenn ihr den Vater zu eurem Erben
macht und Ihm alles vermacht, Willenskraft erhalten. Aufgrund dieser
Willenskraft wird eure Anhänglichkeit von allein enden. Ebenso wie der Sakar
Vater sich selbst vollkommen hingegeben (willed) hat, so solltet ihr alle die
Schätze eures Bewusstseins, eurer Zeit und eurer Gedanken übergeben (will), d.h.,
ihr müsst alles, was ihr habt, entsprechend Shrimat für den Dienst benutzen.
Dann werdet ihr die Anhänglichkeit besiegen und von Bindungen frei werden.
Slogan:
Um liebevoll
miteinander umzugehen, verinnerlicht die Tugenden der Leichtigkeit und der
Toleranz.
Avyaktes Signal:
Habt eine leichte Natur und seid tolerant, damit ihr immer heiter bleibt.
BapDadas Segen
lautet: Bleibt immer glücklich und verteilt den Schatz eures Glücks. Verbreitet
Wellen des Glücks an alle. Lasst auf eurem Gesicht immer ein strahlendes Lächeln
des Glücks sichtbar sein. Bleibt auf diese Weise heiter. Lasst es dafür
Lieblichkeit, Zufriedenheit und die Neuheit der Einfachheit in euren Worten
geben. Die Worte von Brahmanenseelen sollten nicht gewöhnlich sein. Lasst es in
jeder eurer Handlungen eine derartige Neuheit geben, dass alle dadurch eine
Errungenschaft erlangen.