06.10.26
Morning Deutsch Murli Om Shanti
BapDada Madhuban
Essenz:
Geliebte
Kinder, studiert und seid gleichzeitig auch Lehrer für eure Mitmenschen. Dieses
Studium betrifft dieses letzte Leben. Studiert darum gut und unterrichtet dann
andere.
Frage:
Auf welcher Basis das Königreich des Goldenen Zeitalters gegründet?
Antwort:
Es wird auf der Basis des Studiums im Übergangszeitalter gegründet. Diejenigen,
die gut studieren und unter Jupiters Omen stehen, kommen in die Sonnendynastie.
Wer nicht studiert und nicht hilft, wird die Omen von Buddh (fehlende Weisheit)
über sich haben. Sie sind dann wie Buddhus (Dummköpfe) und werden Teil der
Bürgerschaft. Edle Bürger, sowie Bedienstete etc. entstehen auf Basis des
gegenwärtigen Studiums.
Om Shanti.
Der
Spirituelle Vater, die Höchste Seele, sitzt hier vor euch und unterrichtet euch.
Ihr seid Seelen, Babas spirituelle Kinder. Baba wird „Höchste Seele“ genannt.
Der Vater aller Seelen ist der Höchste Vater, die Höchste Seele. Er sitzt hier
vor euch und erklärt euch die Zusammenhänge durch den Mund Brahmas. In der
Anbetung sprechen die Menschen von „Trimurti Brahma“. Ihr Brahmanen würdet das
so nicht sagen. Ihr sprecht von „Trimurti Shiva“, Shiva als Schöpfer Brahmas,
Vishnus und Shankars. Der Ausdruck „Trimurti Brahma“ ist bedeutungslos. Der
Schöpfer dieser drei Gottheiten ist Shiva. Verwendet darum den Ausdruck „Trimurti
Shiva“. Der Eine ist der Schöpfer und alle anderen sind die Schöpfung. Es gibt
nur diesen einen Unbegrenzten Vater für alle Seelen. Jeder Mensch hat einen
begrenzten, leiblichen Vater, aber alle Seelen sind Shiv Babas Kinder. Ihr wisst,
dass ihr den Zyklus der 84 Leben durchlauft und somit 84 leibliche Väter habt.
Im Goldenen Zeitalter erhaltet ihr von euren Eltern keine unbegrenzte Erbschaft.
Dort herrschen Lakshmi und Narayan. Alle Kinder der königlichen Familie erlangen
ihr Erbe von ihren leiblichen Vätern. Ihr werdet dort sehr glücklich sein. Jetzt
macht euch der Vater zu Meistern der unbegrenzten Welt. Ihr erhaltet für 21
Leben ein Erbe in Form ständigen Glücks, ohne eine Spur von Leid. Wenn die Zeit
karmischer Schuld beginnt, beginnt euer Leid. Erklärt allen, die kommen, dass
sie zwei Väter haben. Seelen verbringen bis zu 84 Leben auf der Erde und haben
auf diese Weise 84 verschiedene leibliche Eltern. Jetzt habt ihr auch den
Unbegrenzten Vater erkannt. Ihr versteht jetzt die unkörperliche Welt. Stellt
sie auf euren Bildern sehr groß dar und macht die winzigen Seelen darauf als
sehr kleine Sterne sichtbar. Es sollte ein großes Bild sein, mit den winzigen
Seelen wie Glühwürmchen in der riesigen körperlosen Welt. Zeigt bei euren
Diashows auch ein großes Bild des Baumes. So können alle Kinder leichter
verstehen, dass es sich hier um den Ewigen Baba handelt, der durch Brahma Dada
wieder die Gemeinschaft der Gottheiten erschafft. Ihr seid jetzt Brahmanen und
werdet dann Gottheiten mit göttlichen Eigenschaften. Jetzt tragen alle Menschen
die Laster in sich. Alles Leid beginnt mit den Lastern. Es ist nicht so, dass
ihr, nachdem ihr rajopradhan geworden seid, sofort unglücklich seid. Nein, eure
Reinheitsgrade nehmen nach und nach ab. Die Hauptbilder sind die Trimurti und
der Kreislauf. Es ist sehr wichtig, sie zuerst zu erklären. In dem Bild des
Baumes werden beide Hälften des Kreislaufs sehr deutlich dargestellt. Wird es
akkurat erklärt, können die Zusammenhänge leicht verstanden werden. Niemand
außer dem Vater kann genau erklären. Erklärt das Bild der Trimurti immer wieder,
und macht den Zuhörern klar: Shiva ist der körperlose Unbegrenzte Vater, an den
sich alle erinnern. Die Seelen wissen, dass Er ihr ewiger Vater ist. Alle
erinnern sich an Ihn in Zeiten des Leides. Im Goldenen Zeitalter gibt es keinen
Grund dafür. Es ist das Land des Glücks. Auch die Gottheiten werden
wiedergeboren, aber niemand weiß das. Ihr wisst, wie ihr von der satopradhanen
Stufe aus durch die Stufen von Sato, Rajo und Tamo gegangen sind. Das „Gold der
Seele“ wurde mit Legierung versetzt. Ihr seid Seelen und ihr wisst, dass ihr
definitiv eure Rollen in 84 Leben spielt. Alles ist sehr genau in euch
gespeichert. Auch wenn sie von einem Schauspiel sprechen, so ist dies doch wie
ein Film. Früher gab es keine Filme. Zuerst wurde der Stummfilm erfunden und
jetzt gibt es Filme mit Ton. Ihr geht jetzt von der Welt des Klangs in die
subtile Welt. Vom „Tonfilm“ begebt ihr euch in den „Stummfilm“ und von dort geht
ihr in die Welt der Stille. Aus diesem Grund wird euch geraten, nicht so viel zu
sprechen. Königliche Menschen sprechen sehr sanft. Bevorzugt die subtile Ebene!
Der Vater hat euch das Wissen um die subtile Region gegeben. Dies hier ist die
Welt der Sprache. In der subtilen Region kommuniziert ihr über Gesten mit Gott.
Dort gibt es die Form aus weißem Licht, aber keinen Klang. Ihr geht jetzt von
dort in die Welt der Stille. Der Vater sagt: Zuerst erschaffe Ich die subtile
Welt und dann die physische Welt. Man erinnert sich an die körperlose Welt, die
subtile Ebene und die physische Welt. Die Menschen wissen nicht einmal, dass
Brahma, Vishnu und Shankar Bewohner der subtilen Region sind. Dort existiert
keine Materie. Man kann dort nur diese drei Gottheiten sehen.
Ihr seht Vishnu mit
vier Armen. Es symbolisiert, dass dies ein Familienweg ist. Die Sannyasis
gehören zum Weg der Isolation. Der Vater klärt euch auch über diesen Teil des
Schauspiels auf. Er sagt: Das Wichtigste ist „Manmanabhav“. Alles andere sind
Details. Es braucht Zeit, um alles zu verstehen. In Essenz gibt es den Samen und
den Baum. Seht einen Samen und ihr könnt euch im Geist den ganzen Baum
vorstellen. Der Vater ist der Same und der beinhaltet alles Wissen über den Baum
der Menschheit und den Weltkreislauf. Die Erklärung des Weltkreislaufs lautet
anders als die Erklärung des Baumes. All diese Bilder sind in dem Bild des
Baumes dargestellt. Wenn ihr den Angehörigen anderer Religionen das Bild des
Baumes zeigt, dann verstehen sie, dass sie nicht in den Himmel kommen können. In
Bharat gab es nur die Gottheiten und alle anderen Seelen hielten sich im Land
des Friedens auf. Ihr kennt beides, den Samen und den Baum. Der Same ist oben
und wird „Herr des Baumes“ genannt. Ihr gehört jetzt zum Vater und somit habt
ihr die Omen des Jupiters über euch. Dann gibt es noch die Omen von Shukra (Danksagung)
und die Omen von Buddh (Ignoranz). Diejenigen, die Jupiters Omen über sich haben,
werden Teil der Sonnendynastie. Diejenigen, die die Omen von Buddh über sich
haben, werden Teil der Bürger. Sie sind nicht in der Lage, Dienst zu tun. Wer
sich nicht an den Vater erinnern kann, ist ein Buddhu und auch darin sind alle
unterschiedlich. Einige werden edle Bürger und andere sind gewöhnliche Bürger.
Es besteht ein großer Unterschied zwischen reichen Bürgern und ihren
Bediensteten. Alles hängt vom Studium ab. Auch das Studium hat die Ebenen von
Sato, Rajo und Tamo. Hier wird ein komplettes Königreich etabliert. Die Klugen
bleiben mit dem Höchsten Vater verbunden. Verinnerlicht das Wissen über den
Baum. Nur indem man gut studiert, kann man ein Lehrer werden, der seine
Mitmenschen unterrichtet. Dies ist ein Studium. Einige absolvieren es sehr
erfolgreich und werden Lehrer. Sie geben weiter, was sie gelernt haben. Sie
sagen selbst, dass es ihre Aufgabe sei, ihre Mitmenschen sich ebenbürtig zu
machen. Wie wollen sie das erreichen, wenn sie keine Lehrer werden? Es bleibt
nur noch sehr wenig Zeit! Studiert weiterhin. Wenn die Transformation
stattfindet, endet euer Studium. Baba kommt nach 5.000 Jahren wieder und lehrt
euch erneut. Dieses Studium geht nicht über viele hundert Jahre. Es findet nur
in diesem letzten Leben statt. Studiert und lehrt dann andere! Allerdings kann
nicht jeder ein Lehrer werden. Würden alle Lehrer, dann beanspruchten zu viele
einen hohen Status. Alle sind unterschiedlich. Stellt zuallererst jedem, der
kommt, die zwei Väter vor. Indem ihr ein entsprechendes Bild benutzt, verstehen
sie alles leicht. Habt stets ein Bild der Trimurti bei euch. Der Eine ist Shiv
Baba und der andere ist Prajapita Brahma, der Urgroßvater der Menschheit. Er
muss also sicherlich früher einmal gekommen sein. Jeder kennt Brahma und die
Schöpfung findet jetzt durch ihn statt. Ihr seid jetzt Brahmanen und werdet
Gottheiten. Der Baum der Brahmanen ist jetzt noch klein. Es gibt auch anfangs
nur wenige Gottheiten und dann wächst ihre Anzahl nach und nach. Jetzt entsteht
euer neuer Baum. Auch die Seelen der anderen Religionen kommen von oben herab,
um ihre Rollen zu spielen. Euer neuer Baum wächst jetzt heran. Maya steht jedoch
momentan ebenfalls vor euch. Es geht darum, von tamopradhan satopradhan zu
werden. Ihr werdet transferiert. Die Welt wird sich wandeln und dafür sind
Bemühungen erforderlich. Das Dharma der Gottheiten wird hier im
Übergangszeitalter etabliert. Ihr zeigt auch, wie lange das Goldene Zeitalter
dauert und warum es dann zum Eisernen Zeitalter wird. Im Eisernen Zeitalter sind
alle Seelen tamopradhan. Danach könnt ihr wieder satopradhan werden. Ihr wart
satopradhan und dann hat sich Legierung in das „Gold der Seelen“ gemischt. In
einer neuen Seele mit nur zwei oder drei Leben, entsteht sehr schnell wieder
eine Legierung. In kürzester Zeit erfährt die Seele nacheinander Glück und Leid.
Einige Seelen kommen nur für ein Leben. Wenn keine Seelen mehr herabkommen, wird
die Transformation stattfinden. Danach kehren alle nach Hause zurück.
Lasterhafte Seelen und wohltätige Seelen gehen gemeinsam nach Hause zurück.
Danach kommen die wohltätigen Seelen wieder als Erste auf die Erde herab. Alles
wandelt sich im Übergangszeitalter. Kinder, habt das ganze Schauspiel jetzt vor
Augen. Der Vater besitzt das gesamte Wissen und Er sagt: Ich komme und lüfte für
euch die Geheimnisse um Anfang, Mitte und Ende des Kreislaufs. Während des
Anbetungsweges spreche Ich nicht über dieses Wissen. Wenn die Anbeter sich an
Mich erinnern, dann gebe Ich ihnen Visionen. Meine Schöpferrolle beginnt von
neuem, sobald der Weg der Anbetung beginnt. Im Goldenen und Silbernen Zeitalter
hingegen befinde Ich mich im Ruhestand. Was gibt es für Mich zu tun, nachdem Ich
die Kinder ins Glück geführt habe? Ich ziehe Mich zurück. Das System des
Ruhestands gibt es nur in Bharat. Der Unbegrenzte sagt: Ich bleibe im Ruhestand
und komme dann als Satguru hierher und versetze euch in den Ruhestand. Die
Menschen suchen die Nähe der Gurus, um Gott zu finden. Sie studieren die
Schriften, gehen auf Pilgerreisen und baden im Ganges, aber sie erreichen
dadurch nichts. Ihr hingegen habt den Ewigen Vater gefunden. Er befreit euch vom
Leid, führt euch aus dem Königreich Ravans hinaus und bringt euch in Ramas Land.
Der Ewige kommt nur einmal, um euch vom Leid Ravans zu befreien.
Darum nennt man Ihn
„Befreier“. Im Goldenen Zeitalter lebt ihr im Königreich Ramas und alle anderen
Seelen befinden sich im Land des Friedens. Niemand sonst weiß, dass der Frieden
die ursprüngliche Religion der Seelen ist. Nachdem sie auf die Erde
herabgekommen waren, um ihre Rollen zu spielen, sind sie allmählich friedlos
geworden. Dann erinnern sie sich an die Welt des Friedens, an ihr Zuhause. Jetzt
sagt jeder: „Ich möchte Frieden. Mein Geist wünscht sich Frieden.“ Es wurde euch
erklärt, dass die Seele Geist und Intellekt hat. Seelen leben im Land des
Friedens und kommen dann auf die Erde und handeln. Wie sollen sie im Land der
Friedlosigkeit denn Frieden erfahren? Im Goldenen Zeitalter ist alles vorhanden:
Frieden und Glück, Reinheit und Wohlstand. Baba erklärt: Ihr wart so glücklich,
friedlich und reich. Ihr hattet alles. Erklärt das jetzt euren Mitmenschen.
Diejenigen, die ihr Erbe in jedem Zyklus angetreten haben, können dieses Wissen
sehr schnell verstehen. Selbst wenn einige spät kommen, können sie oft schneller
vorankommen als so manche ältere Studenten. Wer am Ende kommt, kann bessere
Noten erlangen, weil dieses Studium jeden Tag auch immer leichter wird. Sie
wissen, dass sie alles verstanden haben und strengen sich jetzt an, von
tamopradhan wieder satopradhan zu werden. Dafür bemühen sie sich intensiv, denn
ihnen ist klar, dass nur noch sehr wenig Zeit übrig ist. Sie fühlen, dass es
darum geht, sich so intensiv wie möglich einzusetzen, bevor der Tod kommt. Führt
weiterhin eure Check-Listen. Das Studium selbst ist einfach, aber es gibt auch
das Fach „Erinnerung“. Es heißt: „Oh Geist, erinnere dich jeden Morgen an Rama.“
Auf dem Weg der Anbetung weiß jedoch niemand, wer Rama wirklich ist. Sie
sprechen vom König Rama, dem Oberhaupt des Raghu Clans. Es ist so viel
Verwirrung entstanden. Wo ist Rama, Gott, jetzt? Die Menschen verstehen gar
nichts. Sie verschwenden weiterhin Zeit und Geld. Baba sagt: „Ich hatte euch
Kindern das Glück des Königreichs der Welt übergeben. Was habt ihr damit gemacht?
Vor 5.000 Jahren wurde euch die Herrschaft des Himmels übergeben. Warum habt ihr
sie verloren? Versteht jetzt, dass ihr ständig weiter abgestiegen seid. Steigt
jetzt wieder auf! Der Aufstieg dauert eine Sekunde, der Abstieg dauert 5.000
Jahre. Innerhalb einer Sekunde wird Brahma zu Vishnu, und Vishnu braucht 5.000
Jahre, um wieder Brahma zu werden. Baba erklärt euch so viele Punkte. Achcha.
Den lieblichsten, innig geliebten, lange verlorenen und jetzt wiedergefundenen
Kindern, Liebe, Grüße und Guten Morgen von der Mutter, dem Vater, BapDada. Der
Spirituelle Vater sagt Namaste zu den spirituellen Kindern.
Essenz zur
Verinnerlichung:
1. Geht jetzt
von der Welt der Sprache in die subtile Welt der Zeichen und von dort hinüber in
die Stille. Sprecht darum jetzt sehr wenig, sehr sanft und königlich.
2. Nachdem ihr das
Wissen verstanden habt, bemüht euch intensiv darum, vollständig rein zu werden.
Überprüft das anhand eurer Aufzeichnungen.
Segen:
Mögest du
fliegen wie ein Vogel, frei von jeglicher Anhänglichkeit an diese Welt sein und
dich in der subtilen Welt umherbewegen.
Um dich mit dem
Flugzeug deines Intellekts in der subtilen und der unkörperlichen Welt
umherzubewegen, werde wie ein Vogel, der fliegen kann. Benutze deinen Intellekt
und fliege dahin, wo immer du hinmöchtest. Das wird jedoch nur möglich sein,
wenn du frei bist von jeglicher Anhänglichkeit an diese Welt. Sie ist fade und
es gibt darin keinerlei Errungenschaft mehr. Wenn du keine Verbindung mehr zu
ihr hast, solltest du aufhören, dich innerlich noch mit ihr zu beschäftigen.
Diese Welt ist die extreme Tiefe der Hölle, lasst es also keinen Gedanken oder
Traum geben, in diese Welt gehen zu wollen.
Slogan:
Großartigkeit
ist, durch dein Gesicht die Erfahrung der Wahrheit, des guten Verhaltens und
erhabener Handlungen zu vermitteln.
Avyaktes Signal:
Halte den Geist der Erhebung fest und erhebe diejenigen, die dich verleumden.
Diejenigen, die
erfüllt sind mit erhebenden Gefühlen und Barmherzigkeit, werden konstant Juwelen
der Zufriedenheit sein. Sie selbst sind zufrieden und sie werden ihre
Mitmenschen ebenfalls zufrieden machen. Ihr Wunder besteht darin, dass sie
Hoffnung in denjenigen erschaffen, die alle Hoffnung verloren haben. Ihre Lampen
der Hoffnung bleiben immer angezündet für Menschen und Situationen, die andere
als hoffnungslos betrachten. Mit den guten Wünschen, ihre Mitmenschen erheben zu
wollen, werden sie Liebe, Kraft, liebevolle Worte und Kooperation in Form von
Eifer und Begeisterung spenden und mutlose Seelen stark machen, d.h. Bettler in
Herrscher verwandeln.