09.08.26    Avyakt Bapdada     Deutsch Murli     02.03.2011    Om Shanti     Madhuban


Bleibt auf eurem Sitz des Selbstrespektes, eine Meisterallmächtige Autorität zu sein.
Vermittelt einander Eifer und Begeisterung und seid miteinander kooperativ.
Gebt die übel riechende Blume nutzloser Gedanken hin und beansprucht einen ersten Preis.


Heute habt ihr alle und alle Kinder überall von Amrit Vela an mit großer Liebe eure Glückwünsche der Liebe und des Glücks gegeben. Auch der Vater ist gekommen, um euch lange verlorenen und jetzt wiedergefundenen Kinder zu diesem Geburtstag zu grüßen. Jedes Kind wird vom Vater so sehr geliebt und ist dem Herzen teuer. BapDada grüßt euch alle mit der Girlande Seiner Arme.

BapDada sieht, dass ihr alle, die ihr vor Baba seid, Grüße gebt und auch Grüße erhaltet. Alle Kinder an den vielen Orten überall geben ihre Grüße und der Vater gibt auch allen Kindern in diesem Land und im Ausland mit viel Liebe gefüllte Grüße. BapDada sieht, dass alle Kinder mit glücklichen Gesichtern in den Wellen der Liebe vorwärts gehen. Der Vater ist glücklich, dass Er nicht allein gekommen ist; Er kommt mit den Kindern zusammen, denn Er ist gekommen, um diese Yagya (Opferfeuer) zu erschaffen. Wer ist also in der Yagya? Brahmanen! Deshalb kommt der Vater nicht allein, sondern Er kommt mit den Kindern, weil dieser Geburtstag der wunderbarste aller Geburtstage ist. Im ganzen Kreislauf ist nur dies der Geburtstag, an dem es gleichzeitig der Geburtstag des Vaters und der Kinder ist; deshalb bezeichnet man diesen Geburtstag als so wertvoll wie einen Diamanten. Der Vater gibt besondere Grüße an alle Kinder, welche die ursprünglichen Juwelen sind. Seid ihr heute alle gekommen, um Grüße zu geben und Grüße zu erhalten? Der Vater sagt: Ihr werdet zusammenbleiben, zusammen zurückfliegen, zusammen kommen und mit Vater Brahma regieren. Baba hat versprochen, bei euch zu bleiben. Was sagt ihr auch? „Auch wir werden dort sein, wo der Vater ist.“ Das versprechen die Kinder dem Vater und der Vater verspricht es den Kindern. Körperlich mögt ihr sonst irgendwo leben, aber im Herzen ist der Vater immer bei euch und deshalb wird der Vater Dilaram (Tröster der Herzen) genannt. Der Dilwala Tempel ist hier das Denkmal. Der Tröster der Herzen ist also in euren Herzen bei euch, oder? Der Vater rät euch Kindern immer, nie allein zu bleiben. Wir müssen immer zusammenbleiben! Wir müssen zusammenbleiben. Wenn ihr allein bleibt, nimmt Maya sich ihre Chance, aber wenn ihr mit dem Vater zusammen seid, ist der Leuchtturm selbst bei euch. Schon wenn Maya Ihn von Weitem sieht, rennt sie weg. Sie kann euch nicht einmal nahekommen und deshalb haben die Kinder dem Vater und der Vater den Kindern versprochen, immer zusammenzubleiben. Das ist doch auch das Versprechen von euch allen nicht wahr? Wir sind zusammen und werden zusammenbleiben. Es gefällt euch, zusammen zu sein, oder? Ja, ihr könnt eure Hände heben.

BapDada hat gesehen, dass alle Kinder zu Amrit Vela sehr viel über ihre Herzensdinge gesprochen haben. Sonst habt ihr keine Zeit, aber zu Amrit Vela sprecht ihr über viele eurer lieblichen Herzensdinge und der Vater hört auch den Herzensdingen aller Kinder zu und antwortet ihnen. Ihr alle freut euch über eine Sache: Ihr sagt von Herzen: „Mera Baba“ (Mein Baba) und der Vater ist dann gegenwärtig; der Herr (Lord) ist dann anwesend. Das ist einfach eine Sache des Herzens. Es ist unnötig, noch etwas anderes zu tun. Ihr habt von Herzen „Mera Baba“ gesagt und der Herr war da.

Heute spielte in Babas Ohren überall/immerzu ein süßes Lied. Welches Lied? „Mein Baba, liebster Baba, süßer Baba!“ Auch BapDada war und ist in der Liebe der Kinder aufgegangen. Wenn sie die göttlichen Aktivitäten eurer Liebe sehen, ist der Intellekt eurer Anbeter nicht geringer. Sie haben euer Andenken/Denkmal sehr gut kopiert. Sie kommen im Kupfernen Zeitalter und ihr erstes Leben ist auf jeden Fall satopradhan, weil diese Seelen aus dem höchsten Wohnort kommen. Heute fiel Babas Blick also auch auf die Anbeter. Sie haben euch sehr genau nachgemacht, denn was immer eure praktischen Taten sind, eure besonderen Anbeter der Anfangszeit haben eure Andenken sehr gut kopiert. Wie auch immer, eure Form ist die praktische Form, während ihre das Denkmal ist. Ihr habt einen Schwur getan. Welchen Schwur? Den der Reinheit! Sie geben auch ein Versprechen ab. Sie haben es nachgemacht, etwas zu geloben, aber wenn ihr ein Versprechen für ein Leben gebt, besteht dieses viele Leben lang weiter. Sie bleiben einen Tag lang rein und auch ihr Essen und Trinken ist dann rein. Euer Versprechen hält 21 Leben, während ihres für eine begrenzte Zeit ist. Mit Jagran (in der Nacht wach zu bleiben) ist es ebenso: Ihr seid ins Licht gekommen und habt die Dunkelheit aus der ganzen Welt vertrieben. Die Dunkelheit kann einen halben Kreislauf lang nicht mehr wiederkommen.

Ihr habt die Dunkelheit aus dem Geist vertrieben und im Äußeren die Dunkelheit/das Leid der Materie. Auch das haben sie kopiert, indem sie eine Nacht wach bleiben. Und eine andere Sache: Ihr gebt euch dem Vater hin; ihr opfert euch. Ihr gebt euch vollkommen hin und das haben sie auch kopiert, aber sie opfern sich nicht selbst, sie geben sich nicht selbst hin, sondern was opfern sie? Wisst ihr es? Sie opfern eine Ziege. Warum haben sie nur eine Ziege gefunden und nichts anderes? Ihr lacht alle, denn ihr wisst warum. Der Vater hat euch wiederholt signalisiert: Verzichtet auf das Ich-Bewusstsein und habt das Bewusstsein, Instrument zu sein. Deshalb fanden sie eine Ziege, denn die sagt immer: „Meh, meh“ (Ich, ich). Der Intellekt der Anbeter ist deshalb wunderbar. Sie sind letztlich eure Anbeter. Sie sind Anbeter des Vaters und eure Anbeter. Deshalb gibt der Vater euren Anbetern, die mit wahrem Herzen anbeten, die eine oder andere Frucht für ihre Gebete. Die Frucht ihrer Hingabe ist, dass auch sie wahrhaftig und satvic (rein) bleiben. Sie bleiben glücklich. In leidvollen Zeiten erleben sie kein Leid, weil sie mit wahrem Herzen ihre Anbetung verrichten. Heutzutage signalisiert der Vater euch Kindern auch, auf das Ich-Bewusstsein zu verzichten. „Nur was ich sage, soll geschehen! Ich bin der Einzige, der Recht hat, deshalb soll nur das geschehen.“ Eines ist das normale „Ich-Bewusstsein“ – „Ich bin ein Mensch; ein physisches Wesen.“ Aber das eine ist das alltägliche „Ich“ und das andere ist das subtile „Ich“. Dann betrachtet ihr sogar das Geschenk des Vaters als das eure: „Ich tat das; ich sagte das; ich tue das!“ Ihr habt ein „Ich“-Denken in Bezug auf die Besonderheiten, die euch vom Vater gegeben wurden. Es gibt das subtile „Ich“ sogar in Bezug auf das Verstehen des Wissens und das Verstehen eurer Besonderheiten. BapDada rät euch, statt „ich“ und „mein“ immer „Mein Baba“ zu denken. Euer Herz sollte nur an Einem hängen. Beendet das begrenzte „Mein“: „Mein Name, meine Ehre, usw.“ und lasst es einfach heißen: „Ich gehöre zu Baba und Baba gehört zu mir“. Dann es wird so viel Glück geben: „Gott gehört jetzt zu mir! Was könnte ich noch wollen?“ Eins ist das normale „Mein“ und das andere ist das subtile „Mein“. Das subtile „Mein“ macht euch schmutzig (meela), während „Mein Baba“ euch mit allen Schätzen anfüllt.

Heute seid ihr gekommen, um den Geburtstag zu feiern. Ihr seid hierhergekommen, um auch euren eigenen Geburtstag zu feiern. Der Vater tut nichts ohne die Kinder. Deshalb ist der Vater heute gekommen und bringt Geburtstagsgrüße: „Wah Kinder wah!“ Soll ich jetzt etwas sagen? Seid ihr dafür bereit? Soll Baba es euch sagen? Dann müsst ihr es aber auch tun. Hebt eure Hände, wenn ihr bereit seid, es zu tun! Ihr Doppelausländer, werdet ihr es tun? Ihr Lehrer, werdet ihr es tun? Im Gedenken an heute bieten sie Shiva, der Höchsten Seele, bis heute übel riechende Blumen (uck flowers) an. Sie opfern keine Rosen oder etwas anderes, sondern nur schlecht riechende Blumen. Was will BapDada heute – was sollt ihr übergeben? Baba möchte euch diese Hausaufgabe geben. Ihr seid dazu bereit, nicht wahr? Achcha.

BapDada gefällt es sehr, wenn ihr Kinder alle: „Ja, natürlich“ (Ha ji) sagt. Der heutige Gedanke des Vaters an diesem Geburtstag ist: Während ihr einander Schwung und Begeisterung gebt und zusammenarbeitet, opfert die schlecht riechenden Blumen unnützer Gedanken. Ihr dürft keine unnützen Gedanken haben. Hört nichts Nutzloses mehr und lasst euch nicht durch die Gesellschaft nutzloser Gedanken einfärben, indem ihr euch in die Gesellschaft von so jemandem begebt. Denn wo unnütze Gedanken vorhanden sind, wird es euch unmöglich sein, reine Gedanken der Erinnerung, süße Wissensworte, die ihr Murli nennt, im Bewusstsein zu behalten. Ihr mögt einer Murli zuhören, ihr mögt sie lesen, und das ist wesentlich. Es ist die Disziplin der Brahmanen, aber sie wird dann bis zu dem Punkt bleiben (nur zuzuhören). Dann gibt es kein tiefes Nachdenken (churnen) in eurem Geist. Ihr denkt und sagt dann: „Die Murli war heute sehr gut, ich denke darüber nach. Auch der Segen war sehr gut und ja, ich werde mich bald daran erinnern.“ Nutzlose Gedanken ziehen euren Geist und Intellekt zu sich. Wisst ihr, was ihr zum Vater sagt? „Baba, wir müssen doch auch den interessanten Nachrichten zuhören! Wir sollen doch wissensvoll sein!“ Aber nutzlose Dinge verursachen einen Verlust beim Erreichen eines Status. Versprecht ihr Kinder dem Vater also jetzt alle, keine nutzlosen Gedanken mehr zu haben? Ihr werdet sagen: „Wir wollen gar nicht, dass sie kommen, aber sie kommen einfach. Wir wollen sie nicht, aber sie kommen noch.“ Ihr müsst sie dem Vater also mit Entschlossenheit übergeben. Zuerst einmal: Wisst ihr, wie man gibt? Ihr habt sie dem Vater übergeben. Wenn etwas, das ihr weggegeben habt, zu euch zurückkehrt, würdet ihr es behalten oder zurückbringen? Welchen Titel hättet ihr, wenn ihr etwas behaltet, das ihr bereits weggegeben habt? Gebt es einfach dem Vater ein für allemal, in eurem eigenen Interesse und mit Entschlossenheit. Dann prüft immer, immer wieder: „Etwas Abgegebenes kommt doch nicht zu mir zurück, oder?“ Man kann es nicht als gut bezeichnen, wenn ihr etwas, das anderen gehört, als euer Eigen betrachtet.

Jede Nacht bevor ihr schlafen geht, geht erst schlafen, nachdem ihr vorher geprüft habt: „Hatte ich heute, während des Tages nutzlose Gedanken? Habe ich etwas Nutzloses getan? Ich habe doch nichts zurückgenommen, was ich abgegeben habe, oder?“

Habt ihr den Mut, heute dieses Geburtstagsgeschenk zu geben? Habt ihr diesen Mut? Hebt eure Hände, wenn ihr den Mut habt! Wo Mut ist, gibt BapDada euch ein Geschenk. Sagt von Herzen: „Mein Baba, barmherziger und mitfühlender Baba, nimm das!“ Wenn ihr das von Herzen sagt, dann wird der Vater euch ein besonderes Geschenk geben. Wenn ihr mutig seid, gibt der Vater euch extra Hilfe. Wenn ihr den Mut habt, wird euch der Vater ganz sicher helfen. Diese Erfahrung habt ihr doch, oder? BapDada hat euch vor einiger Zeit gewarnt, dass der Weg, jetzt intensive Bemühungen zu machen, der ist, die drei Punkte anzuwenden: Ich bin ein Punkt, ich denke an den Vater, den Punkt, und setze einen Punkt hinter die Vergangenheit, einen Schlusspunkt (full stopp). BapDada sagt dazu: Durchdenkt das. Werdet der Punkt, seht den Punkt und setzt einen Punkt. Aus diesem Grund hat der Punkt große Bedeutung. Der Bindu (die Null) hat auch in der heutigen Welt große Bedeutung, wenn die Leute Geld zählen. Was lieben die Menschen heute am meisten? Geld! Wie vermehrt sich Geld? Indem immer eine Null angehängt wird. Eine Null hinter 10 wird 100, dazu eine weitere Null wird 1.000. Sie messen der Null Bedeutung bei, haben aber die wahre Bedeutung der Null vergessen. Habt ihr dem Vater heute das Geburtstagsgeschenk gegeben? Habt ihr? Von Herzen gegeben? Ihr fragt doch nicht: „Wie?“ oder „Was?“, nicht wahr? „Wie soll ich das tun?“ „Warum soll ich das tun?“ Diese Sprache des Fragens ist schlecht: „Warum soll ich das tun?“ „Wie soll ich das tun?“ Stellt keine solchen Fragen. Habt ihr eure Hand, um dieses Geschenk zu geben, glücklich oder gezwungenermaßen gehoben, oder wegen der Versammlung? Diejenigen, die es aus Gruppenzwang getan haben, werden es nicht permanent erfüllen können; sondern nur manchmal. Diejenigen, die es von Herzen tun wollen, werden sagen: „Ich muss es tun – ich muss es werden!“ Habt ihr das Geschenk gegeben oder müsst ihr es noch geben? Wenn ihr diesen Gedanken glücklich fasst, dann ist es keine große Sache für euch, die Juniorallmächtigen Autoritäten, die Kinder des Allmächtigen Vaters, der Allmächtigen Autorität. Bleibt auf eurem Sitz. Bleibt immer auf dem Sitz einer Juniorallmächtigen Autorität sitzen. Vergesst es nicht. Das ist Selbstachtung, nicht wahr? Ihr könnt eure Selbstachtung nicht hinter euch lassen. Wegen der Selbstachtung kämpfen die Menschen heute gegeneinander. Deshalb hat BapDada Liebe für euch: Verliert eure Selbstachtung nicht wegen trivialer Dinge. Diese Selbstachtung ist euch von Gott gegeben worden. Die Leute sind heute so begeistert über die Achtung, die andere ihnen geben, während ihr hier eure Selbstachtung von Gott erhalten habt: Ihr seid Juniorallmächtige Autoritäten. Ihr könnt tun, was ihr wollt. Ihr habt diesen Mut, nicht wahr? Nickt zustimmend! Winkt nicht mit den Händen, aber nickt zustimmend! Seid ihr so mutig? Ihr Lehrer? Ihr werdet sie dazu bringen müssen, es zu tun. Achtet darauf. Ihr selbst werdet es tun und auch darauf achten, dass die anderen es tun. Ihr seid die Instrumente dafür. Wir werden sehen, welche Klasse und wessen Klasse einen Platz erreichen wird; ihnen wird ein guter Preis gegeben. Baba sagt nicht, welchen Preis Er geben wird. Baba wird ein wunderschönes Geschenk geben. Die ganze Klasse sollte versuchen, es zu tun. Es sollte nicht nur einer sein, der es tut. Die Mehrheit sollte es tun.

Heute fühlte BapDada sehr viel Liebe für jedes einzelne unter euch Kindern – dass ihr die Nr. 1 beanspruchen solltet, nicht einmal die 2! Ihr werdet nicht auf dem ersten Thron sitzen, denn nur zwei werden auf dem Thron sitzen, aber ihr werdet in das erste Königreich kommen, in die erste königliche Familie! Zwei Plätze sind schon festgelegt, aber ihr müsst regieren und ein Recht auf das Königreich beanspruchen und somit in das erste Königreich kommen. BapDada liebt euch Kinder. Er möchte, dass jedes Kind hinsichtlich der einen oder anderen Qualität eine Nr. 1 beanspruchen sollte – nicht irgendeinen Platz (numberwise), sondern Nr. 1! Habt ihr eine solche Begeisterung? Möchtet ihr die Nr. 1 beanspruchen oder seid ihr mit allem zufrieden, was auch immer ihr erhaltet? Sagt nicht: „Es ist bestens, alles bestens.“ Der Vater hat die Hoffnung, dass jedes Kind die Nr. 1 beanspruchen sollte, indem es das eine oder andere Wunder zeigt. Es gibt vier Fächer und in einem der vier Fächer solltet ihr ganz bestimmt Nr. 1 sein. Unterstreicht: „Ich muss dies ganz bestimmt werden!“ Baba gibt euch nicht viel harte Arbeit. Beansprucht die Nr. 1 in dem einen oder anderen Fach. Das ist doch leicht, oder? Heute schienen alle Kinder, die zu Amrit Vela ein Treffen feierten, sehr glücklich zu sein. Ihr habt sehr glücklich gelächelt. Der Vater gab jedem Kind den Segen, stets in der fliegenden Stufe zu bleiben – nicht in der gehenden Stufe, sondern in der fliegenden Stufe. Erinnert euch also an BapDadas heutigen Segen. Welchen Segen hat BapDada euch an eurem und Seinem Geburtstag gegeben? Möget ihr in der fliegenden Stufe sein! Heute habt ihr den ganzen Tag über in euren Herzen das Shiv Ratri Fest gefeiert, nicht wahr? Ihr alle seid gut.

Ihr werdet gut bleiben. Ihr werdet den besten königlichen Status beanspruchen. Es geht euch bestens, nicht wahr? Der Vater sieht immer alles als gut an. Achcha.

BapDada freut sich, euch alle zu sehen – all die Kinder überall, ob sie nun persönlich vor Baba sitzen oder an ihren eigenen Orten sitzen und feiern – und die Kinder sind auch glücklich, das Treffen mit dem Vater zu sehen. Habt ab heute den Gedanken, stets glücklich zu bleiben und nicht zu denen zu gehören, die nur manchmal glücklich sind, sondern immerzu glücklich zu sein. Jeder, der euch anschaut und euer Gesicht sieht, sollte denken, dass es den Anschein hat, dass ihr sehr vom Glück begünstigte Seelen seid. Euer Glück/Schicksal sollte anhand eurer Handlungen und eures Gesichtes erkannt werden. Denkt nicht, dass ihr sehr viel davon im Geist habt – nein! Euer glückliches und vom Glück begünstigtes Gesicht wird anderen eine Vorstellung (introduction) geben. Euer Gesicht wird ausdrücken, dass ihr etwas habt. Euer Gesicht sollte Dienst tun und sie zum Vater bringen. Bleibt glücklich! Auch das ist ein Dienstmittel. An all euch Kinder überall, multimillionenfache Glückwünsche, Glückwünsche, Glückwünsche zu eurem Geburtstag. Achcha.

Segen:
Mögest du ein siegreiches Juwel werden und Maya besiegen, indem du alle zweifelnden Gedanken beendest.

Erlaube niemals, dass Zweifel in dir aufsteigen, denke nie: „Vielleicht falle ich durch.“ Wenn der Intellekt voller Zweifel ist, werdet ihr besiegt. Denkt deshalb immer, dass ihr siegreich sein werdet und es ganz bestimmt allen zeigen werdet. Sieg ist euer Geburtsrecht. Indem ihr bei all euren Handlungen alle Rechte habt, werdet ihr bestimmt ein Recht auf den Sieg, d.h. auf den Erfolg, haben. Auf diese Weise werdet ihr ein siegreiches Juwel. Deshalb dürfen solche Worte, wie z.B. „Ich weiß nicht“ nie von den Lippen einer juniorallmächtigen Seele auftauchen.

Slogan:
Gefühle der Barmherzigkeit lassen das Bewusstsein, Instrument zu sein, auf leichte Weise auftauchen.

Avyaktes Signal: Beendet den Samen der Unreinheit und werdet vollständig sauber (rein).

Ebenso wie eine Mimose kraftlos wird, sobald ihr sie auch nur geringfügig berührt, so macht ihr Maya, die „Mimose“ euch innerhalb einer Sekunde durch die Kraft eurer reinen Gedanken bewusstlos. Habt immer eure ursprüngliche Form und eure gesegnete Form im Bewusstsein, dann werden weder ein Name noch eine Spur irgendeiner Unreinheit oder Vergesslichkeit bestehen bleiben.