11.06.26       Morning Deutsch Murli        Om Shanti      BapDada       Madhuban


Essenz:
Liebliche Kinder, um euer Erbe vollständig beanspruchen zu können, habt Liebe für den einen Vater und nicht für körperliche Wesen.

Frage:
Welche Worte werden im Geiste derer widerhallen, die zu eurer Gottheitengemeinschaft gehören?

Antwort: 
Wenn ihr ihnen mitteilt, dass durch die Erinnerung an den Vater das Fehlverhalten aufgelöst und das Dharma der Gottheiten etabliert wird, werden eure Worte etwas in ihnen bewirken. Es wird ihnen klar werden, dass sie Gottheiten werden und ihr Essen und Trinken rein sein sollten.

Lied:
Es gibt niemanden, der so einzigartig ist wie der Unschuldige Herr.

Om Shanti.
Die Kinder des Unschuldigen Herrn hören aufmerksam zu. Wem hören sie zu? Dem Unschuldigen Herrn. Shiva wird „Der Unschuldige Herr“ genannt. „Kinder des Unschuldigen Herrn“ bedeutet: Kinder Shivas. Seelen hören durch die Ohren ihres Körpers zu. Ihr seid jetzt seelenbewusst geworden. Wenn Kinder der Murli von der Kassette zuhören, verstehen sie, dass Shiv Baba ihnen Seine Vorstellung gibt: Ich bin der Vater aller Seelen, der Eine, den ihr „Höchster Vater“, „Höchste Seele“ nennt, was wiederum „Gott“ bedeutet. Er wird immer „Vater“ genannt. Wer sagt, dass Er der Vater ist? Die Seelen sagen es. Ihr Seelen habt jetzt dieses Wissen erhalten und niemand sonst verfügt über dieses Wissen. Wir Seelen haben zwei Väter: Einer ist körperlich und der andere ist unkörperlich. Nur wir können erklären, dass Er der Höchste Vater ist. Außer dem Vater kann euch das niemand erzählen. Nur der Vater fragt: Wenn ihr „Höchster Vater, Höchste Seele, Gott und Vater“ sagt, auf wen bezieht ihr euch dann? Bezieht ihr euch auf einen leiblichen Vater oder auf Mich, den Spirituellen Vater? Würdet ihr euren leiblichen Vater „Gott, der Vater“ nennen? Im Hindi gibt es die Bezeichnung „Parampita“ („Höchster Vater“). Shiv Baba allein ist der Unkörperliche. Die Bezeichnungen „Ishwar“, „Prabhu“, „Bhagwan“ deuten nicht auf die Beziehung zum Vater hin. Der Ausdruck „Gott, der Vater“ ist gut. Die Seele sagt: „Shiv Baba ist Gott, mein Vater.“ Ein leiblicher Vater ist nur der Schöpfer des Körpers. Ihr alle werdet gefragt, wie viele Väter ihr habt. Einer ist leiblich und der andere ist spirituell. Wer ist der Bedeutendere von beiden? Man wird sicherlich sagen, dass es derjenige ist, der jenseits dieser Welt lebt. Das Lob für Ihn lautet: „Der Vater aus dem Jenseits, der alles Unreine läutert“. Ihr versteht dies jetzt. In der Welt versteht dies niemand. Der Vater hat euch erklärt, dass ihr diesen Vater aus dem Jenseits liebt. Der Intellekt anderer Seelen ist zur Zeit der Transformation lieblos. Dies ist jetzt die Zeit des Umbruchs. Wie vor 5.000 Jahren wird der gleiche Mahabarat-Krieg wieder stattfinden. Die Menschen liefern für Geld Flugzeuge, Panzer etc. an andere Länder. Sie liefern sogar auf Kredit. Flugzeuge, Sprengstoffe etc. sind sehr teuer. Die Menschen im Ausland produzieren alles und verkaufen es. Die Bewohner Bharats verkaufen keine Flugzeuge etc. All diese Dinge werden importiert und man wird ganz bestimmt benutzen, was man erworben hat. Sie kaufen nichts, nur um es irgendwann wegzuwerfen. Es ist die Yadava-Gemeinschaft, die in Europa lebt und deren Intellekt zur Zeit des Umbruchs lieblos ist. Bharat ist das unzerstörbare Land, denn es ist der Geburtsort des ewigen Vaters. Der Vater erscheint zur Zeit der Transformation der alten Welt und Er inkarniert in dem Land, das niemals zerstört wird. Da der Vater gekommen ist, wird in Bharat der Geburtstag Shivas gefeiert. Wie dem auch sei – niemand weiß, wann Shiv Baba kommt. Er kommt dann, wenn die Vorbereitungen für die Zerstörung getroffen werden. Baba sagt: Die Yadavas leben in Europa. Sie kommen nicht ins Goldene Zeitalter. Dort gibt es weder Christen noch Buddhisten. Sie alle haben zur Zeit der Transformation einen lieblosen Intellekt, denn sie sagen, der Höchste Vater sei allgegenwärtig. Ihr hingegen habt zur Zeit der Zerstörung einen liebenden Intellekt. Ihr kennt den Vater. Ihr versteht, dass ihr 84 Leben hier auf der Erde verbracht habt. Nach und nach seid ihr im Laufe von 5.000 Jahren tamopradhane, lasterhafte Seelen geworden. Das betrifft die Menschen Bharats. Dieses Spiel geht jetzt zu Ende und alle müssen nach Hause zurückkehren. Der Vater lehrt euch Raja Yoga. Dies ist für alle Seelen die Zeit des Begleichens, d.h. die Zeit des Todes. Die Yadavas empfinden keine Liebe für Gott und deshalb sagt man: „Es gibt Menschen mit einem lieblosen Intellekt.“ Habt keine Liebe für körperliche Wesen! Sie sind die Schöpfung und von ihr kann man kein Erbe erhalten. Ein Bruder kann von seinem Bruder keine Erbschaft erhalten. Das wurde euch sehr deutlich erklärt. Kinder, ihr versteht nun, dass ihr zur Zeit der Transformation sehr viel Liebe für Shiv Baba empfindet, wohingegen alle anderen Seelen einen lieblosen Intellekt haben. Ihr beansprucht vom Vater für 21 Leben euer Erbe in Form des Himmels. Nur Baba erläutert uns die Wahrheit und wir sollten sonst niemanden lieben.

Wenn ein neues Gebäude errichtet wird, fühlt man Zuneigung dafür und man versteht auch, dass das alte Haus abgerissen wird. Ihr solltet euer Herz dementsprechend vor der alten Welt verschließen. Der Vater erklärt: Tag für Tag wird die Atmosphäre sich weiter verschlechtern. Ihr bemerkt, wie viel Aufruhr und Unruhe es aktuell gibt! Daran könnt ihr erkennen, dass bald alles umgewandelt wird. Wir müssen jetzt in die neue Welt gehen. Es gilt, sich an den Unbegrenzten Vater und an das Erbe zu erinnern. Durch Erinnerung an etwas anderes kann nichts gewonnen werden. Auf dem Anbetungsweg erinnern sich Menschen intensiv an Gott! Neben der Erinnerung an ihre Eltern, Freunde und Bekannten erinnern sie sich auch intensiv an die Gottheiten. Sie baden im Wasser des Ganges und betrachten den Fluss als den Läuterer! In den Schriften steht, dass der Pfeil eines Bogenschützen in den Boden eindrang und an dem Ort der Ganges entsprang. Sie gießen einem Sterbenden Gangeswasser in den Mund, weil sie glauben, dass man Befreiung erfahren werde, auch wenn man nur einige Tropfen Gangeswasser erhält. Der Vater erklärt: Hier geht es um Wissen. Selbst wenn man nur ein wenig Wissen hört, erhält man die Belohnung dafür. Es geht darum, diesem Wissen zuzuhören. Nektar ist ein Getränk, aber hier geht es um Wissen. Denkt nicht, dass ihr am Donnerstag nach dem Anbieten des Bhogs den Nektar des Wissens erhaltet; nein, ihr erhaltet nur süßes Wasser. Wie dem auch sei, es geht hier um Wissen. Wissen bedeutet, den Vater sowie Anfang, Mitte und Ende der Schöpfung zu kennen, zu verstehen, wie der Weltkreislauf sich dreht und wer 84 Leben hier auf der Erde verbringt. Nicht jeder hat so viele Leben. Zuerst kommen die Menschen Bharats. Sie sind diejenigen, die bis zu 84 Leben haben. Sie waren Gottheiten und sind im Laufe des Kalpas unrein geworden. Dann kommt der Vater und verwandelt Dornen in Blumen. Die Menschen identifizieren sich mit dem Körper und geben sich den Lastern hin. Diese Welt ist jetzt Ravans Königreich. Das Goldene Zeitalter war die Welt der Gottheiten. Nur Shiv Baba kreiert den Himmel auf Erden. Das Kaiserreich der Sonnendynastie Lakshmis und Narayans war das Paradies. Ihr seid euch bewusst, dass nun die Gründung des Himmels stattfindet. Ihr seid siegreich, da ihr zur Zeit der Transformation einen liebevollen Intellekt habt. Ihr erobert die gesamte Welt. Erinnert euch sehr gut daran! Ihr, die Bewohner Bharats, die ihr nun im Eisernen Zeitalter seid, verwandelt euch und geht in den Himmel. Entsagt dieser alten Welt! Lasterhafte Beziehungen werden als Bindungen bezeichnet. Ihr habt diese Zeit der lasterhaften Bindungen beendet und seid lasterlose Beziehungen eingegangen. In eurem nächsten Leben seid ihr absolut frei von jeder Bindung. Dort gibt es nur lasterlose Beziehungen, während es derzeit lasterhafte Bindungen sind. Die Seele sagt: „Ich liebe Shiv Baba.“ Ihr Brahmanen liebt Ihn, weil ihr Ihn sehr gut kennt. Ihr kennt den Vater und den Weltkreislauf und ihr gebt dieses Wissen auch an eure Mitmenschen weiter. Je mehr das geschieht, desto mehr Menschen erweist ihr Wohltat. Wer viel versteht, ist klug und gehört zu denjenigen, die einen hohen Status erlangen. Wer weniger Dienst verrichtet, erhält einen niedrigeren Status. Die gesamte Welt ist jetzt unrein. Zeigt jedem den Weg, auf dem man rein werden kann. Es gibt keinen anderen Weg. Nur durch Erinnerung löst sich das Fehlverhalten auf. Diese Worte werden in den Ohren derjenigen widerhallen, die zum Dharma der Gottheiten gehören. Sie werden diese Aussagen als richtig empfinden. Wir werden tatsächlich Gottheiten. Unser Essen sollte rein sein und die göttlichen Tugenden sollten hier und jetzt erworben werden. Werdet mit allen Tugenden erfüllt! Lakshmi und Narayan waren Gottheiten und ihr werdet jetzt wie sie. Wenn ihr vor ihren Denkmälern Bhog anbietet, bietet ihr ihnen dann etwa Zigaretten an? Wer Zigaretten raucht, kann keinen hohen Status erlangen. Das ist kein göttliches Verhalten. Wenn ihr raucht und auch weiterhin Zwiebeln und Knoblauch esst, werdet ihr nur noch tiefer fallen. Einige meinen, dass sie sich von der Gesellschaft isolieren, wenn sie diesen Dingen entsagen. Der Vater sagt: Erinnert euch an Shiv Baba! Entsagt all diesen Gewohnheiten und ihr könnt Befreiung erhalten. Viele haben sich angewöhnt zu rauchen. Es wird euch erklärt, dass man Gottheiten niemals Tabak usw. als Bhog anbietet. Ihr müsst hier und jetzt wie Gottheiten werden. Wenn ihr weiterhin unreine Dinge esst, verströmt ihr einen schlechten Geruch. Er verbreitet sich ziemlich weit um diejenigen, die Zigaretten rauchen und Alkohol trinken. Kinder, verinnerlicht göttliche Tugenden und seid Vaishnavs, reine Vegetarier. So wie die Kinder Vishnus seid auch ihr Kinder der Gottheiten. Hier seid ihr die Kinder Gottes. Dies ist euer erhabenstes Leben. Ihr seid sogar erhabener als die Gottheiten. Ihr seid diejenigen, die auch andere erhaben machen. Das ist die Aufgabe des Unbegrenzten Vaters und ihr seid Seine Helfer. Christen haben auch eine Mission. Sie bekehren viele Andersgläubige zum Christentum. Ihr seid von Shudras in Brahmanen verwandelt worden und ihr werdet dann zum Gottheitendharma gehören. Das ist die Aufgabe Gottes. Ihr seid euch bewusst, dass ihr nun von Shudras Brahmanen geworden seid. Ihr seid lebendig gestorben und werdet Gottheiten. Der Vater hat euch adoptiert, um euch in souveräne Seelen zu verwandeln. Er hat euch sich zugehörig gemacht Er lehrt euch. Ihr werdet Brahmanen und dann Gottheiten. Sie sind menschlichen Wesen, aber absolut erhaben und im Besitz aller göttlichen Tugenden. Wenn ihr reine Seelen geworden seid, werdet ihr auch reine Körper erhalten. Die alten Körper enden und ihr erhaltet neue, satopradhane Körper. Im Goldenen Zeitalter sind auch die fünf Elemente satopradhan.

Der Vater sagt: Ihr habt zum Clan der Shudras gehört, aber jetzt gehört ihr zum Brahmanen-Clan und werdet Gottheiten. Ihr werdet 84 Leben hier auf der Erde verbringen. Der Brahmanen-Clan wurde auf dem Bild der Trimurti unterschlagen. Der Vater verwandelt euch jetzt von Shudras in Brahmanen und dann in Gottheiten. Im vielfältigen Abbild seid ihr Brahmanen als der Haarknoten dargestellt. Es gibt das Spiel des Purzelbaums. Jetzt seid ihr Brahmanen, dann Gottheiten, Krieger usw. Dann werdet ihr erneut Brahmanen. Das ist der Kreislauf. Jetzt gehört ihr zum Brahmanen-Clan. Euch wird jetzt dieses Wissen vermittelt und ihr werdet den Lohn erhalten. In der neuen Welt seid ihr 21 Leben lang konstant glücklich, aber unterschiedlich, gemäß den Anstrengungen, die ihr in dieser Zeit macht. Einige werden zum Clan der Könige gehören und andere werden Bürger sein. Es gibt sehr viel Glück im königlichen Clan und dann verringern sich die Grade. Ihr habt das Wissen um die 84 Leben erhalten. Ihr habt euch alles wieder ins Gedächtnis gerufen. Der Vater kommt und erklärt: Liebliche Kinder, eure 84 Leben gehen jetzt zu Ende. Einige hatten 84 Leben und andere 80, 60 oder 50 Leben. Ihr Bewohner Bharats erlebt das meiste Glück. Euer Name wird im Drama verherrlicht und als Brahmanen seid ihr sogar noch erhabener als die Gottheiten. Ihr wisst, dass ihr der Anbetung würdig werdet. Im Goldenen Zeitalter beten wir niemanden an und niemand betet uns an. Dort waren wir der Anbetung würdig und dann haben sich die Grade nach und nach verringert. Von anbetungswürdig wurden wir Anbeter und haben unsere Köpfe verneigt. Vom Kupfernen Zeitalter an wurden wir Anbeter und am Ende des Eisernen Zeitalters ist jede Seele tamopradhan. Unsere Körper bestehen aus den fünf Elementen. Die Anbetung der fünf Elemente wird „Anbetung der bösen Geister“ genannt. In jedem Menschen sind diese fünf „bösen Geister“ zu finden. Es gibt den bösen Geist des Körperbewusstseins und die bösen Geister der Lust und des Zorns. Ob ihr es „die Gemeinschaft der bösen Geister“ oder „die lasterhafte Gemeinschaft“ nennt – es ist dasselbe. Der Vater kommt und erschafft wieder einmal die Gemeinschaft der Gottheiten. Er kommt, um euch von den bösen Geistern zu befreien. Er veranlasst euch, Yoga mit Ihm zu haben, damit ihr euch in Gottheiten verwandeln könnt. Guru Nanak sang Loblieder auf den Höchsten Vater, der gewöhnliche Menschen in Gottheiten verwandelt. Gott ist der Einzige, der die Unreinen läutert. Achcha.

Den lieblichsten, innig geliebten Kindern, Liebe, Grüße und Guten Morgen von der Mutter, dem Vater, BapDada. Der Spirituelle Vater sagt Namaste zu euch spirituellen Kindern.

Essenz zur Verinnerlichung:
1. Entsagt allen schmutzigen Gewohnheiten, damit ihr von Brahmanen Gottheiten werdet. Damit Shudras zu Brahmanen konvertieren und in Gottheiten verwandelt werden können, müssen sie in Gottes Aufgabe kooperieren. Entsagt allen unreinen Gewohnheiten wie Rauchen und das Trinken von Alkohol.

2.Habt in dieser Zeit der Transformation wahre Liebe für den Einen Vater. Das alte Zuhause ist kurz davor, abgerissen zu werden. Hängt deshalb euer Herz nicht daran, sondern verbindet es mit der neuen Welt.

Segen:
Mögest du yogyukt und yuktiyukt sein und Dank deiner erhabenen Handlung würdig werden, dass man sich an dich erinnert.

In dem Maße, in dem jede deiner Handlungen erhaben ist, dementsprechend wird man sich an dich unter all den erhabenen Seelen erinnern. Auf dem Weg der Anbetung, singt man Loblieder auf bestimmte Namen, aber hier erinnert man sich an erhabene Seelen auf Grund ihrer beispiellosen Tugenden und Handlungen. Auf der Grundlage eurer erhabenen Handlungen werdet ihr würdig, dass man sich an euch erinnert. Dafür müsst ihr yogyukt sein. Das wiederum bewirkt, dass all eure Gedanken, Worte und Handlungen definitiv yuktiyukt sind. Solche Seelen haben niemals Gedanken oder verrichten Handlungen, die nicht akkurat sind und sie sind auch immer yogyukt, d.h. in Verbindung mit Shiv Baba.

Slogan:
Ein Instrument und demütig zu sein – das sind die Qualitäten eines wahren Dieners.

Avyaktes Signal: Um konstant heiter zu bleiben, hab eine leichte Natur und sei tolerant.

Wenn du eine leichte Natur besitzt, werden Heiterkeit und Lieblichkeit sowohl in deinen Augen, deinem Gesicht als auch in deinen Handlungen sichtbar sein. Über deine Lippen werden niemals harte oder bittere Worte kommen. Herz, Verstand und Worte werden allesamt einander gleich sein. Etwas im Herzen zu tragen und etwas anderes in Worten auszudrücken, ist kein Zeichen für Leichtigkeit. Wer eine leichte Natur besitzt, der wird immer demütig, bescheiden und selbstlos sein.