18.09.26
Morning Deutsch Murli Om Shanti
BapDada Madhuban
Essenz:
Liebliche
Kinder, ihr werdet rein, indem ihr den Shrimat des Vaters und Läuterers befolgt
und ihr erhaltet das Königreich der reinen Welt. Diejenigen, die rein werden,
indem sie ihren eigenen Geboten folgen, erhalten überhaupt nichts.
Frage:
Worauf sollten die Kinder besonders achten, wenn sie dienen?
Antwort:
Wenn ihr gemeinsam Dienst tut, dann schmollt nicht wegen unbedeutender
Angelegenheiten miteinander, d.h. regt euch nicht auf. Wenn ihr euch
untereinander wie Salzwasser verhaltet und nicht mehr miteinander sprecht,
werdet ihr Instrumente für schlechten Dienst. Manche Kinder schmollen sogar mit
dem Vater und beginnen, Fehler zu machen. Die Adoption solcher Kinder wird dann
wieder aufgehoben.
Om Shanti.
Der Vater und
Läuterer ist hier und unterrichtet die Kinder, die rein werden wollen. Nur
unreine Kinder rufen nach dem Läuterer. Da jetzt Ravans Königreich herrscht,
sind alle Menschen gemäß Drama unrein. Unreine Menschen frönen der sinnlichen
Begierde. Viele Menschen tun dies jedoch nicht und bleiben unverheiratet. Diese
Menschen, Priester, Mullahs und buddhistische Mönche, glauben lasterlos zu sein.
Sie leben im Zölibat. Wer machte sie rein? Sie sind es von selbst geworden. Es
gibt viele andere Religionen, in denen man sich der sinnlichen Begierde nicht
hingibt und rein lebt. Sie werden nicht durch den Vater und Läuterer gereinigt
und deshalb können sie nicht Meister der reinen Welt werden; sie werden nicht
einmal in die reine Welt gelangen. Auch Sannyasis entsagen den fünf Lastern,
aber wer lehrte sie Enthaltsamkeit? Es war nicht der Läuterer, der Höchste Vater,
die Höchste Seele, der sie zu ihrer Enthaltsamkeit inspiriert hat. Sie können
die reine Welt, das Land des Friedens, nicht erreichen. Ohne den Läuterer gibt
es nicht diesen Erfolg, Der Vater kommt hierher und gibt euch Shrimat, um euch
rein zu machen. Das Goldene Zeitalter wird als eine Welt ohne jedes Laster
bezeichnet. Das beweist, dass diejenigen, die in das Goldene Zeitalter gehen,
ganz sicher vollkommen rein sind. Dort gibt es nur reine Wesen und auch im
Nirwana sind die Seelen rein. In diesem Königreich Ravans sind alle unrein und
werden immer wieder hier geboren. Die Seelen im Goldenen Zeitalter werden auch
wiedergeboren, aber nicht auf Basis des sinnlichen Verlangens. Es ist eine
vollkommen lasterlose Welt. Obwohl das Silberne Zeitalter schon zwei
Reinheitsgrade weniger aufweist, wird es nicht „lasterhaft“ genannt. Es ist das
Reich Ramas und Sitas und von den anfänglichen 16 Graden himmlischer Reinheit
sind noch 14 vorhanden. Es ist wie beim abnehmenden Mond. Das zeigt, dass
niemand frei werden und ein befreites Leben erlangen kann, bis der Reinigervater
kommt und alle Seelen wieder reinigt. Nur der Vater holt alle nach Hause zurück.
Es gibt viele, die in dieser Welt rein leben. Die Menschen glauben an die
Sannyasis, weil sie rein leben. Sie erlangen ihre Reinheit aber nicht durch den
Vater. Ihr Kinder wisst, dass euch jetzt der Unkörperliche Höchste Vater, die
Höchste Seele, läutert. Alle anderen werden mit Hilfe ihrer eigenen Methoden
rein, während ihr den Höchsten Rat des Vaters befolgt. Ihr erhaltet die
Erbschaft der reinen Welt vom Vater und Läuterer. Er sagt: Oh Kinder, die
Sinneslust ist jetzt euer größter Feind. Besiegt ihn! Wegen der sinnlichen
Begierde fallen viele und verlieren alles. Nie schreibt jemand in einem Brief an
Baba, dass er sein Gesicht beschmutzt habe, indem er zornig geworden ist. Die
sinnliche Begierde veranlasst sie, zu schreiben: „Ich bin gefallen und habe mein
Gesicht beschmutzt.“ Kinder, nur ihr kennt diese Zusammenhänge. Die Welt weiß
nichts. Dem Drama gemäß werden diejenigen, die Brahmanen werden müssen,
weiterhin hierherkommen. In anderen spirituellen Versammlungen gibt es kein Ziel
und keine Bestimmung. Es gibt viele Anhänger Shivanandas etc., aber auch unter
ihnen sind nur wenige, die enthaltsam leben; schon gar nicht, wenn sie Familie
haben. Es sind nur wenige, die auf ein Heim und eine Familie verzichten. Sie
werden Sannyasis, aber sie werden wiedergeboren und auch Shivananda ist nicht im
Licht aufgegangen. Ihr versteht, dass dieser Vater für alle Seelen der Führer
und der Spender der Erlösung ist. Niemand kann ohne diesen geistigen Führer nach
Hause zurückfinden. Ihr Kinder wisst, dass euer Vater der Wissensvolle und der
Same des menschlichen Weltbaumes ist. Nur der Same hat das Wissen über Anfang,
Verlauf und Ende der Welt. Alle sprechen vom Vater. Kinder, erkennt, dass nur
Shiv Baba Gott ist, euer Vater, und deshalb Barmherzigkeit für alle hat. Es gibt
so viele Menschen. Es gibt so viele Spezies etc. Im Goldenen Zeitalter gibt es
nur sehr wenige Menschen und deshalb wird es auch von allem weniger Arten geben.
Es gibt dort keinerlei Unrat. Hier gibt es so viele Arten von Krankheiten, die
weiterhin auftauchen und für die sie ständig neue Medikamente erfinden müssen.
Dem Dramaplan entsprechend erwerben die Menschen viele verschiedene
Fachkenntnisse, aber welche Kenntnisse besitzt der Vater, der jenseits dieser
Welt wohnt? Zu Ihm beten die Menschen: „Oh Läuterer, komm und reinige uns Seelen.“
Sie meinen damit jedoch einen reinen Körper. Nur den Einen nennen sie „Läuterer,
Erlöser von Leid und Spender des Glücks“. Jeder erinnert sich in seiner eigenen
Sprache an Ihn.
Wenn ein Mensch im
Sterben liegt, erinnert er sich an Gott, weil er glaubt, dass sonst niemand ihm
Unterstützung geben werde, oder es wird ihm gesagt, dass er sich an Gott, den
Vater erinnern solle. Christen sagen auch „Erinnere dich an Gott, den Vater.“
Sie sagen nicht: „Erinnere dich an Christus.“ Sie wissen, dass Gott höher steht
als Christus. Der Gott aller Seelen ist dieser Eine. Kinder, nur ihr wisst jetzt,
was das Land des Todes und was das Land der Unsterblichkeit ist und niemand
sonst weiß das. Sie sagen, dass sowohl der Himmel als auch die Hölle hier
existieren. Viele glauben an das Goldene Zeitalter und an das Königreich der
Gottheiten. Auch jetzt bauen sie immer noch neue Tempel für sie. Ihr habt jetzt
verstanden, dass niemand außer dem Einen Vater uns läutern und nach Hause führen
kann. Es ist euch bewusst, dass ihr bald in euer liebliches Zuhause geht. Der
Vater macht uns würdig dafür, damit Er uns nach Hause mitnehmen kann. Seid euch
dessen stets bewusst. Baba sagt: Kinder ihr habt so viele Leben hier auf der
Erde verbracht und seid jetzt hier. Aus Shudras werdet ihr Brahmanen und dann
Gottheiten. Wir gehen wieder in den Himmel. Dies ist jetzt der Übergang. Der
Haarknoten der Brahmanen auf dem Bild des Vielarmigen ist sehr bekannt. Hindus
haben auch das Symbol des Haarknotens. Aber Menschen sind Menschen. Sikhs und
Muslime etc. haben ähnliche Gesichtszüge und deswegen könnt ihr sie nicht
unterscheiden, aber manche Nationalitäten schon, wie z.B. Chinesen und
Afrikaner. Christen haben eine Verbindung zu den Bewohnern Bharats und deshalb
haben sie von ihnen gelernt. Es gibt viele verschiedene Religionen. Ihre Sitten
und Bräuche und die Art, sich zu kleiden, sind sehr verschieden. Ihr Kinder seid
nun wissensvoll. Ihr gründet das Goldene Zeitalter und dort gibt es nur ein
Dharma. Hier sind jetzt die Seelen vieler Religionen anwesend. Welche Religionen
werden jetzt am Ende noch etabliert? Neue Seelen sind rein und deshalb werden
sie von allen verehrt. Wir wissen, dass diejenigen, die am Ende kommen, ganz
bestimmt auch erst einmal Glück und Lob erleben und erst dann auch ein wenig
Leid erfahren. Sie haben vielleicht nur ein Leben. So wie ihr für lange Zeit im
Land des Glücks lebt, so bleiben sie lange Zeit im Land des Friedens. Bis zum
Schluss wird es noch viel Wachstum geben. Der Baum ist sehr, sehr groß und in
letzter Zeit ist die Zahl der Menschen so sehr gewachsen. Man sucht deshalb nach
Wegen, das Wachstum zu kontrollieren. Aber dadurch erreichen sie nichts. Ihr
wisst, dass die Bevölkerung dem Drama gemäß wachsen muss. Es tauchen weiterhin
neue Blätter Zweige und Äste in großer Vielfalt am Baum der Menschheit auf.
Kinder, ihr habt verstanden, dass nur eine Verbindung euch Nutzen bringt. Nur
der Vater kann euch läutern und das Wissen über Anfang, Verlauf und End der Welt
vermitteln. Auch ihr habt gebetet: „Oh Läuterer, komm und reinige uns!“ Diese
unreine Welt wird ganz bestimmt erneuert. Im Goldenen Zeitalter leben dann nur
sehr wenig Menschen, während es jetzt, im Eisernen Zeitalter, so viele sind. Ihr
erklärt jetzt jedem, dass der Vater euch lehrt und diese alte Welt jetzt
transformiert wird. Nur der Vater führt die Neugründung aus. Er sagt: Ich
inspiriere die Erneuerung und sie wird dem Drama gemäß stattfinden.
Entsprechende Bilder existieren heute noch in Bharat. Schaut, wie groß die durch
das Wort geborene Schöpfung Brahmas ist! Die anderen Brahmanen werden durch
einen Mutterleib geboren. Sie kennen den Höchsten Vater nicht einmal. Ihr seid
nun begeistert, weil ihr wisst, dass das Eiserne Zeitalter endet und das Goldene
Zeitalter vor der Tür steht. Dies ist Rudras Opferfeuer des Wissens, in dem das
Pferd (das Körperbewusstsein) geopfert wird. Die gesamte alte Welt wird darin
gereinigt. Kein anderes Opfer muss erbracht werden. Der Vater sagt: Ich habe
dieses Opferfeuer, in dem das Pferd geopfert wird, für eure Souveränität
geschaffen. Es wird dann auf der ganzen Welt brennen. Dies ist eine Yagya-Kund (eine
Schale für das Opferfeuer und auch alles darum herum, wird als heilig angesehen).
Die alte Welt wird darin gereinigt. Die Menschen stellen Yagya-Kunds her, aber
die gesamte Welt ist jetzt so eine Yagya-Kund. Was wird darin geschehen? Alles
wird sich erneuern. Dann ist das Gefäß wieder rein und neu und die Gottheiten
werden wieder hier in Bharat leben. Die ganze Welt wird erneuert sein und vom
Ozean umschlossen. Vorher wird es noch sehr viele Unruhen geben. Es gibt keinen
Ort, auf den nicht jemand Besitzanspruch erhebt und sagt: „Dies ist mein
Eigentum.“ Die Körper aller Menschen, die „mein, mein“ rufen, werden enden, und
die wenigen Seelen, die Ich läutere, werden dann die Welt regieren. Dann gibt es
nur das wahre, ewige Dharma der Gottheiten. Das Königreich wird an den Ufern des
Flusses Jamuna liegen. Habt all diese Dinge vor Augen und seid glücklich. Die
Menschen erzählen einander Geschichten, aber dies ist die Geschichte des wahren
Narayan. Es ist eine unbegrenzte Geschichte. Diese Dinge sind euch jetzt bewusst.
Ein guter, dienstfähiger Intellekt kann all dies aufnehmen. Ihre Taschen füllen
sich und ihr gebt alles weiter an eure Mitmenschen. Deshalb wird gesagt: Der
Reichtum verringert sich nicht, wenn man ihn spendet, stattdessen wächst er.
Euer Reichtum ist unvergänglich, er verringert sich nicht, wenn ihr ihn spendet.
Je mehr ihr davon abgebt, desto glücklicher werdet ihr euch fühlen. Wenn die
Leute diesem Wissen zuhören, nicken manche voller Zustimmung. Manche sitzen auch
da, als ob sie verrückt wären. Der Vater gibt euch so gute Wissenspunkte und ihr
nickt dann wie automatisch mit dem Kopf, wenn ihr Ihm zuhört. Kinder, ihr seid
hier beim Vater, um erfrischt zu werden. Der Vater ist hier und vermittelt euch
auf sehr taktvolle Art und Weise die Wissenspunkte. Ihr wisst, dass das
Königreich der Gottheiten in Bharat existierte. Bharat war der Himmel und es ist
jetzt die Hölle.
Diese Hölle wird
sich in den Himmel verwandeln. Für euch ist der Himmel eine Sache von morgen und
gestern wart ihr die Herrscher. Niemand sonst kann dies behaupten. Die Menschen
sagen zwar, dass viele Jahre vor Christus das Paradies existierte. Damals gab es
nur ein einziges Dharma. Alle anderen Religionen kommen im Kupfernen Zeitalter
und später. Dies ist sehr leicht zu verstehen. Der Intellekt der Menschen wird
jedoch nicht in diese Richtung gezogen. Sie rufen weiterhin: „Oh Läuterer, komm!“
Darum kommt Er und reinigt die Unreinen. Niemand kann hier schon rein sein. Das
Goldene Zeitalter ist eine lasterlose Welt, jetzt ist die Welt das Gegenteil
davon. Das Wichtigste ist die Reinheit. Bemüht euch jetzt sehr darum. Alles, was
bis jetzt geschehen ist, passierte gemäß Drama. Wir sagen nicht, dass es gut
oder schlecht sei. Was auch immer geschieht, ist so im Drama festgelegt. Der
Vater unterrichtet euch für die Zukunft. Er sagt: Tut dies und jenes nicht mehr,
denn sonst geschieht Negativ-Dienst. Nur der Vater kann euch sagen, wenn ihr
euch untereinander wie Salzwasser verhaltet. Ihr versteht, dass ihr wie
Salzwasser seid, wenn ihr euch nicht trefft, nicht miteinander sprecht und die
Beherrschung verliert, wenn euch jemand kritisiert. Dann vergesst ihr sogar Shiv
Baba! Darum wird euch gesagt: „Denkt immerzu an Shiv Baba.“ Kinder, der Vater
warnt euch. Indem ihr lasterhaft handelt, verliert ihr euren Status. Wenn es
jedoch nicht in eurem Schicksal ist, versteht auch ihr nichts. Dann schmollen
die Kinder sogar mit Shiv Baba, von dem sie ihre Erbschaft erhalten. Sie
schmollen sowohl mit ihrem Lehrer und auch mit Shiv Baba und kommen nicht mehr
zur Klasse. Schmollt niemals mit Shiv Baba. Studiert Seine Murli und erinnert
euch an Ihn. Baba sagt: „Kinder, betrachtet euch als Seelen, erinnert euch an
Mich und ihr werdet Erlösung erlangen. Wenn ihr körperbewusst seid, schmollt ihr
mit den Menschen. Ihr erhaltet eine Erbschaft vom Großvater, aber nur wenn ihr
zum Vater (father) gehört, könnt ihr die Erbschaft des Großvaters erhalten. Wenn
ihr euch vom Vater (father) trennt, wie wollt ihr dann euer Erbe antreten? Wenn
ihr den Brahmanenclan verlasst und wieder in den Clan der Shudras geht, ist der
Anspruch auf das Erbe erloschen. Die Adoption wird dann rückgängig gemacht –
aber selbst das verstehen einige von euch nicht. Maya ist so mächtig, dass sie
euch völlig verrückt macht. Ihr solltet mit sehr viel Liebe an den Vater denken
und doch erinnert ihr euch nicht an Ihn. „Ich bin Shiv Babas Kind und Er macht
mich zum Meister der Welt!“ Er inkarniert in Bharat und die Menschen hier feiern
Shivas Geburtstag. Geschichte und Geographie der Welt wiederholen sich. Deshalb
muss Shiv Baba jetzt kommen und den Himmel erschaffen. Ihr wisst, dass ihr die
Souveränität des Himmels erhaltet. Nur der Vater macht euch zu Bewohnern des
Himmels. Er lehrt euch Raja Yoga und ihr geht und regiert in der neuen Welt.
Achcha.
Den lieblichsten,
geliebten, lange verlorenen und jetzt wiedergefundenen Kindern, Liebe, Grüße und
Guten Morgen von der Mutter, dem Vater, BapDada. Der Spirituelle Vater sagt
Namaste zu den spirituellen Kindern.
Essenz zur
Verinnerlichung:
1. Füllt die
Taschen eures Intellekts mit den unvergänglichen Wissensjuwelen und spendet sie.
Nur indem ihr Wissen spendet, hat euer Glück Bestand und euer Reichtum des
Wissens vermehrt sich immer weiter.
2. Werdet nie
ärgerlich oder wie Salzwasser. Erinnert euch an den Vater und hört der Murli mit
viel Liebe zu. Lasst euch nicht verwirren.
Segen:
Möget ihr
wahre Yogis und kooperative Seelen sein, die Yoga mit dem Vater haben und
dadurch jedermanns Kooperation erhalten.
In dem Maße, in dem
jemand eine Yogi-Seele ist, wird sie dementsprechend jedermanns Kooperation
erhalten. Da Yogi-Seelen in Liebe mit dem Samen verbunden sind und Ihn mit Liebe
gießen, ernten sie die Frucht in Form der Kooperation aller Seelen. Da sie Yoga
mit dem Samen haben, haben sie eine Verbindung mit dem gesamten Baum.
Slogan:
„Mein“ im
Zusammenhang mit alten Sanskaras zu sagen, bedeutet, in euren Bemühungen zu
schwächeln.
Avyaktes Signal:
Offenbart jetzt die Form eines Spenders
Wann immer eine
Seele irgendeine Form von Kooperation benötigt, dann helft ihr, denn ihr seid
die Kinder des Spenders. Ihr könnt jedoch nur mit allen Seelen kooperieren, wenn
ihr Liebe für sie habt. Wenn nicht, dann funktioniert das nicht. Darum müsst ihr
kooperativ sein und in Gedanken, Worten, Handlungen und Beziehungen
Verkörperungen des Erfolgs werden.