19.07.26 Avyakt Bapdada Deutsch Murli
18.01.2011 Om Shanti Madhuban
Erfahrt die Freude
der Stufe eines befreiten Lebens, wie Vater Brahma, bereits in diesem Leben.
Übergebt dem Vater das Geschenk der Liebe, beherrscht euren Geist
und werdet so die Herrscher der Welt.
Heute ist der
besondere Tag der Erinnerung an Vater Brahma, als er avyakt wurde. Die Augen
aller Kinder sind in Liebe für Vater Brahma aufgegangen. Heute kam die Liebe der
Kinder sogar vor 4.00 Uhr in der Subtilen Region an und ein Treffen mit Vater
Brahma wurde gefeiert. Symbole der Liebe, Zeichen der Liebe von Herzen kamen bei
Vater Brahma als eine Girlande an. Im Duft jeder Girlande ist die Liebe der
Kinder enthalten. Die Augen und das Lächeln jedes Kindes sprachen von den
Herzensdingen. Auch Vater Brahma gab jedem die Rückgabe der Liebe. Der Vater hat
gesehen, dass selbst jetzt jedes Kind die Liebe seines Herzens durch die Sprache
der Augen vermittelt. Gottes Liebe lässt jedes Kind auf leichte Weise zum Vater
gehören. Diese alokik (spirituelle) Liebe lässt Ihn durch die Erfahrung „Baba
gehört mir“, zu euch gehören: „Mera Baba“. Da die Kinder „mein Baba“ gesagt
haben, macht euch diese Liebe zu Meistern aller Schätze. Diese Liebe lässt euch
die Identifikation mit dem Körper innerhalb einer Sekunde vergessen und macht
euch seelenbewusst. Die Seele wird nur zum Vater hingezogen, zu nichts anderem.
Dieser Tag hat eine große Bedeutung. Es ist nicht einfach nur der Tag der
Erinnerung, sondern es ist auch der Tag der Kraft, denn an diesem Tag wurde der
Vater zu dem Einen, der die Dinge tun lässt (Karavanhar) und Er gibt den Kindern
den Tilak, die Ausführenden des Weltdienstes zu sein (Karanhar). „Der Sohn zeigt
den Vater“ – diese wurden zum Instrument der Ausführung der Aufgabe gemacht. Er
selbst wurde Karavanhar und machte die Kinder zu Karanhars – für erfolgreichen
Dienst. Das Mittel zum Erfolg ist das Bewusstsein: „Ich bin Karanhar (der
Ausführende) und Karavanhar lässt mich alles tun.“ Dieses Bewusstsein ist
essentiell, denn ihr hattet dieses Bewusstsein von „Ich“ 63 Leben lang und es
macht euch körperbewusst. „Karavanhar lässt mich alles tun. Ich bin Karanhar,
ein Instrument.“ Durch dieses Bewusstsein, euch selbst als Instrument zu sehen,
beendet ihr eure Identifikation mit dem Körper. Deshalb machte er euch Kinder zu
Karanhars und sich selbst zu Karavanhar. Als Karanhar werdet ihr automatisch ein
demütiges/bescheidenes Instrument. BapDada hat die Kinder zu Instrumenten für
den Dienst gemacht und hat gesehen, dass die Frucht des Dienstes in Form von
Erfolg auf der Stirn des Sterns der Dienenden erstrahlte. BapDada freut sich,
den Dienst der Mehrheit der Kinder zu sehen und deshalb gratuliert Vater Brahma
insbesondere solchen Kindern und sagt: „Wah Kinder! Wah!“
Vater Brahma war
ganz besonders glücklich und gratuliert euch dazu, dass ihr Instrumente für den
Dienst geworden seid und den Dienst voranbringt. Auch jetzt signalisiert der
Vater den Kindern, ihre Engelsstufe anzunehmen und ihm gleich zu werden. BapDada
hat gesehen, dass die Kinder achtsam sind. Vater Brahma führte immer ein
befreites Leben. Obwohl er so eine große Verantwortung hatte, sich um eine so
große Familie zu kümmern, brachte er alle dazu, ein Yogileben zu führen,
kümmerte er sich um die Verantwortungen eines so großen Dienstes, und erlebte
dennoch die Freude eines befreiten Lebens. Deshalb wird Brahma auf dem
Anbetungsweg dargestellt, wie er auf einem Lotos sitzt. Er ist frei geworden im
Leben und erlebte in dieser Zeit die Freude eines Lebens in Befreiung und ließ
euch Kinder auch alle dasselbe erfahren. Selbst jetzt zeigt er uns Kindern
verschiedene Wege, um Engel zu werden. Er möchte, dass jeder von euch so wird
wie er selbst.
BapDada hat gesehen,
dass jedes Kind ein gutes Ziel hat. Was antwortet ihr, wenn euch jemand nach
eurem Ziel fragt? Erinnert ihr euch daran, was ihr dann sagt? Dass ihr ganz
bestimmt dem Vater ebenbürtig werden wollt. In welcher Hinsicht werdet ihr dem
Vater gleich? In diesem Leben wollt ihr ein Beispiel sein für ein befreites
Leben. BapDada hat gesehen, dass ihr der euch aufgetragenen Hausaufgabe eure
Aufmerksamkeit geschenkt habt. Ihr macht diese Erfahrungen, aber ihr macht sie
nicht die ganze Zeit über. Baba hat einen Bericht erhalten, dass einige Kinder
sich bemüht haben und jeden Monat sehr aufmerksam waren. Einige Gebiete haben
von einem guten Ergebnis innerhalb eines Monats berichtet. BapDada sagt den
Regionen, die ihren Bericht geschickt haben: „Wah, Kinder! Wah!“ und gratuliert
ihnen. Aber was will BapDada jetzt? Obwohl ihr manchmal gut darin seid, möchte
BapDada jetzt, dass jedes Kind die ganze Zeit über so ist. Ihr seid gute Yogis
geworden, aber Er will euch jetzt zu konstanten Yogis machen. BapDada hat euch
Kindern einige Arbeit gegeben: Erschafft eine Methode für jede Stunde, sodass
sich das „manchmal“ in ein „immer/für alle Zeit“ verändern kann, damit ihr
beständig werdet. Gemäß dem Sprichwort: „Wer seinen Geist beherrscht, beherrscht
die Welt“. BapDada möchte jetzt, dass euer Geist nur den Gedanken hat, den ihr
selbst haben wollt. Warum? All eure physischen Sinne sollten tun, was ihr wollt
und wann ihr es wollt, nicht wahr? Ebenso sollte auch euer Geist nur tun, was
ihr ihn anweist zu tun. Das praktiziert ihr auch, aber manchmal eben auch nicht.
BapDada möchte jetzt, dass ihr euren Geist kontrolliert, indem ihr die Zügel der
Kräfte benutzt. Auf wen bezieht sich das Lob: „Jene, die ihren Geist beherrschen,
beherrschen die Welt!“? Es ist das Lob von euch Kindern. Da ihr dies in jedem
Kreislauf erreicht habt, gibt es dieses Lob. Ihr sagt ja, dass all eure
physischen Sinne zu euch gehören. Ebenso sagt ihr auch, dass euer Geist zu euch
gehört. Zu sagen, dass er euch gehört, bedeutet doch, dass ihr dessen Meister
seid. Welchen Gedanken ihr auch im Geist haben wollt und für wie lange ihr ihn
dort haben wollt, euer Geist ist daran gebunden es auszuführen, da es ja euer
Geist ist. An diesem Tag der Liebe gibt BapDada euch daher diese Hausaufgabe:
Erschafft nur den Gedanken, den ihr selbst haben wollt. Wenn ihr reine Gedanken
haben wollt, und dann irgendwelche nutzlosen Gedanken auftauchen, sollten eure
reinen Gedanken diese beenden. Wenn ihr im Yoga sein wollt, aber stattdessen
wegen eurer alten Sanskars nutzlose Gedanken auftauchen und ihr nicht
erfolgreich darin seid, Yoga zu haben, dann müsst ihr diese Kontrolle entwickeln.
Wenn ihr eine Stunde Yoga haben wollt, sollte euer Geist euch nicht dabei stören.
Die Seele ist der Meister; der Geist ist nicht der Meister. Der Geist ist der
Gefährte der Seele. Ordnet eurem Gefährten mit Liebe etwas an. Beherrscht euren
Geist. BapDada erhält von so vielen Kindern die Nachricht, dass sie immer wieder
unnütze Gedanken haben. Ihr habt nutzlose Gedanken, gegen euren Willen? Würdet
ihr das als Meisterschaft bezeichnen? Ihr liebt doch Vater Brahma, oder? Heute
erzählt der Vater euch sehr liebevoll seinen Herzenswunsch. Ihr müsst jetzt ganz
sicher jene werden, die ihren eigenen Geist beherrschen/kontrollieren, denn das
macht euch zu einem Beherrscher der Welt. Werdet ihr Vater Brahma dieses
Geschenk der Liebe geben? Wenn ihr liebt, was werdet ihr geben? Ein Geschenk
wird gegeben, oder? Heute bittet Vater Brahma euch Kinder darum, dieses Geschenk
zu geben. Seid ihr dazu bereit? Seid ihr bereit? Meldet euch! Wenn ihr von heute
an die Anweisung erhaltet, keine unnützen Gedanken mehr zuzulassen, könntet ihr
das umsetzen? Könnt ihr heute zwei oder vier Stunden lang in einer Yoga Stufe
bleiben, während ihr handelt? Könnt ihr das tun? Werdet ihr es tun? OK, lasst
die Vergangenheit jetzt vergangen sein! Befehlt euren Geist jetzt ab heute,
einen Schlusspunkt hinter alle nutzlosen Gedanken zu setzen. Ihr werdet es tun
müssen, nicht wahr?
Behaltet heute im
Yoga dieses Ziel bei und dann werdet ihr euch dementsprechend tagsüber bemühen
müssen, nicht wahr? Eure Liebe zum Vater wird euch veranlassen, das zu tun, was
der Vater euch sagt. Sich im Herzen an Brahma Babas Liebe zu erinnern, ist die
Methode, alle nutzlosen Gedanken zu beenden. Ob ihr ihn nun in der körperlichen
Form gesehen habt oder auch nicht – ihr alle habt ihn doch durch die Kraft eures
Intellekts gesehen, nicht wahr? Habt ihr ihn gesehen oder nicht? Diejenigen
unter euch, die sagen, sie hätten Babas Liebe und die Unterstützung gesehen, die
Vater Brahma gab – geht ihr dementsprechend voran? Wenn ja, dann hebt eure Hände!
Achcha. Ihr habt Baba erfreut, dass ihr eure Hände gehoben habt. BapDada freut
sich, dass ihr wenigstens diesen Mut hattet. Wenn ihr jedoch einmal den Mut
verliert, dann erinnert euch immer an eure Beziehungen mit dem Vater. Wie viele
Beziehungen gibt es? Manchmal ist Er der Vater, manchmal wird Er sogar das Kind.
Manchmal ist Er der Vater und manchmal wird er auch euer Freund. Erinnert euch
entweder an die Beziehung oder an die Errungenschaften. Erinnert euch an die
Errungenschaften und an die Beziehungen, ebenso wie ihr euch heute im Herzen
daran erinnert – das tut ihr doch, nicht wahr? Wenn ihr euch auf diese Weise
daran erinnert, dann wird sich eure die Liebe entfalten/verstärken. Auch heute
erfahrt ihr alle Vater Brahmas Liebe im Herzen, nicht wahr? Immer wenn etwas
nicht richtig/gut ist, dann erinnert euch an die Beziehungen und die
Errungenschaften. Der Vater kooperiert mit jedem Kind. Ihr braucht euch nur an
ihn zu erinnern. Habt ihr verstanden, was es heute zu tun gilt? Werdet
Verkörperungen dieses Lobes: „Jene, die den Geist besiegt haben, erobern die
Welt (denen liegt die Welt zu Füßen).“ Kontrolliert euren Geist durch eure
Anweisungen. Da ihr ihm jetzt ein bisschen Freiheit/Ungebundenheit gelassen habt,
führt er seine eigene Arbeit aus. Gebt nun Acht! Euer Geist muss nach euren
Anweisungen arbeiten, nicht dass ihr nach den Anweisungen des Geistes handelt.
Ihr möchtet über Wissensdinge nachdenken, aber stattdessen erscheinen nutzlose
Gedanken in eurem Geist. Was ist da geschehen? Ist euer Geist der Meister oder
seid ihr die Meister? Haben alle die Hausaufgabe verstanden? Bezwingt/beherrscht
den Geist! Welche Anweisungen ihr auch gebt – er muss Folge leisten; er muss dem
ganz bestimmt Folge leisten. Ihr braucht nur achtsam zu sein. Ihr Mütter und ihr
Lehrer – ist es möglich? Ist es möglich? Ihr Lehrer, meldet euch! Die Lehrer
heben ihre Hände. Wenn ihr denkt, es sei möglich, dann winkt mit den Händen!
Wenigstens
diejenigen, die in der ersten Reihe sitzen: Winkt mit den Händen! Ihr Brüder –
winkt mit den Händen! Wah! Es bedeutet, dass ihr Vater Brahma das Geschenk der
Liebe gegeben habt. Glückwünsche dazu Glückwünsche.
Es ist gut. Aufgrund
der Liebe für BapDada erhaltet ihr sehr viel Kooperation. Wenn ihr von Herzen „Mein
Baba“ sagt, wenn ihr „Mein Baba“ sagt – wer ist dann das „Ich“? Das lange
verlorene und jetzt wieder gefundene Kind des Vaters! Wie oft sagt ihr alle: „Mein
Baba“? Wie oft sagt ihr: „Mera Baba“? Der Vater hört es und notiert alles. Die
Doppelausländer hören auch zu, nicht wahr? BapDada hat gesehen, dass die
Doppelausländer die gesamte Saison über dabei waren. Sie waren zu jedem Treffen
in Madhuban. Selbst jetzt sind 350 hier anwesend. Ihr kommt, wenn ihr an der
Reihe seid, und darüber hinaus kommen jedes Mal, zu jedem Treffen, einige von
hier oder dort. BapDada wird sich jetzt weiterhin die Ergebnisse ansehen und ihr
solltet euch auch weiterhin als losgelöste Beobachter eure Ergebnisse ansehen.
Erinnert euch einfach daran, dass ihr Baba versprochen habt, Meister zu werden.
BapDada kann diese Aufgabe jetzt letztlich jeder Region aufgeben: In der
nächsten Woche oder in 14 Tagen gebt ihr BapDada das Ergebnis, nicht nur, dass
ihr keine nutzlosen Gedanken hattet, sondern ob ihr das Thema, das euch für den
Geist gegeben wurde beachtet habt oder nicht. Seid ihr Lehrer einverstanden?
Stimmt ihr zu? Sollte der Region diese Aufgabe gegeben werden? Ihr Lehrer!
Meldet euch!
Dies ist Maharashtra,
nicht wahr? Denjenigen aus Maharashtra wird man eine große Aufgabe stellen,
nicht wahr? BapDada liebt jede Region und hat immer das Vertrauen, dass dieses
Kind immer genau das tun wird, um das der Vater es gebeten hat. Ist das so?
Maharashtra, ist es der Fall, dass der Vater euch um etwas gebeten hat und ihr
es getan habt? Diejenigen aus Maharashtra – hebt einmal die Hände! Es sind viele.
Es sind drei Viertel der Klasse. Die Kinder aus allen Regionen befolgen die
Anweisungen des Vaters. Alle nicken. Der Vater hat auch das Vertrauen, dass
Seine Kinder Vertrauen im Intellekt haben.
BapDada möchte, dass
ihr die erhabenen Versionen (Murlis) jedes Tages als eure Hausaufgabe benutzt.
Wenn ihr Kinder das tut, um das euch der Vater jeden Tag in der Murli bittet,
dann bedeutet es, dass ihr als die lange verlorenen und jetzt wiedergefundenen
Kinder des Vaters, die folgsamen Kinder, handelt. Was gilt es zu tun? Lest die
tägliche Murli, denn BapDada hat gesehen, dass die Mehrheit der Kinder die Murli
liebt. Selbst wenn sie jemand nicht liebt, wenn ein Kind zu BapDada sagt: „Baba,
ich liebe Dich so sehr!“ – aber was liebt der Vater? Er liebt die Murli. Er
kommt von so weit her, um die Murli zu sprechen. Wird es irgendeinen anderen
Lehrer geben, der von so weit her kommt, nur um euch zu unterrichten? Da der
Vater die Murli liebt, dann sollte die erste Liebe derjenigen, die „Mein Baba“
sagen und die Murli lieben, sowohl der Murli des Vaters als auch dem Vater
gelten. Seht, Vater Brahma hat nicht einmal einen einzigen Tag eine Murli
verpasst. Selbst wenn er aus irgendeinem Grund nach Bombay gereist ist, so
schrieb er die Murli und Mateshwari las dann jene Murli (vor). Selbst an seinem
letzten Tag, als seine Gesundheit nicht so gut war, leitete er morgens keine
Klasse, aber er wurde avyakt, nachdem er die Abendklasse geleitet hatte. Was
vollbrachte Brahma Babas Liebe? Die Murli. Diejenigen die glauben, Baba zu
lieben, sollten auch das lieben, was der Vater geliebt hat, nicht wahr? Deshalb
meint der Vater, dass ihr die Murli in der Klasse lesen oder studieren solltet.
Wenn es nicht möglich ist – und ihr euch nicht einfach nur entschuldigt, sondern
ein triftiger Grund vorliegt – dann seht zu, dass euch jemand die Murli vorliest.
Meldet euch, wenn ihr glaubt, dass ihr der Murli eine derartige Bedeutung
beimessen werdet! Achcha. Von hier aus ist alles zu sehen. Der Vater sieht auch
alle, die hinten sitzen. Achcha. Sehr gut. Der Vater wird zwischendurch einen
Test veranlassen, wer die Murli an dem Tag nicht gehört hat. Die Lehrer sollten
das schriftlich mitteilen. Das mögt ihr doch, nicht wahr? Achcha. Heute hat
Vater Brahma alle Kinder getroffen und jedem Kind Liebe durch seine Augen
gegeben. Achcha.
An die
Doppelausländer:
Diejenigen
aus dem Ausland dienen eifrig und begeistert: das ist täglich mehr zu sehen.
BapDada rät allen: Tut sehr viel Dienst! Die Zeit kann sich jeden Moment
verändern; wenn ihr dann noch Dienst tun wollt, wird es nicht mehr möglich sein.
Eine solche Zeit wird auch kommen. Deshalb müsst ihr alles, was ihr tun wollt,
jetzt tun. Nicht später, sondern jetzt. BapDada sagt immer: Verschiebt es nicht
auf morgen, nicht auf heute, sondern tut es jetzt sofort! Denn die Zeit und die
fünf Elemente kommen zum Vater und fragen: Sag uns, wie lange dieses Leid noch
weitergehen wird. Sie selbst empfinden Leid, was sollen sie also tun? Sie
verursachen auch den Menschenseelen Leid, nicht wahr?
Daher müsst ihr alle,
die ihr gekommen seid, denken:
So, wie das
Brahmanen-Leben unverzichtbar ist, auf die gleiche Weise ist es, der Zeit
entsprechend, für jeden unerlässlich, Dienst zu tun. Tut ihn selbst oder lasst
ihn durch andere tun. Die von BapDada gegebene Hausaufgabe lautet: Werdet
definitiv Herrscher über euren Geist und dadurch Herrscher der Welt. Es ist euer
Lob und ihr braucht es nur zu wiederholen. Achcha.
Baba hat Nachrichten
von den Kindern von überallher erhalten. Verschieden Briefe mit verschiedenen
Worten, die mit sehr lieblichen Gefühlen der Liebe und Erinnerung erfüllt sind,
sind von überallher gekommen. BapDada antwortet auf alle: Jedes Kind ist mit
Liebe in des Vaters Herzen eingeschmolzen und diese unvergängliche Liebe des
Vaters und der Kinder ist ewig und unvergänglich. Die Treffen des Vaters mit den
Kindern sind für das gesamte Übergangszeitalter festgelegt. Achcha.
Nun, hinsichtlich
aller Kinder, die entweder persönlich anwesend sind oder von Ferne zuschauen;
hat BapDada gehört, dass in jedem Land viele Bemühungen für die Center gemacht
wurden, damit Baba gesehen und gehört werden kann. Egal um welche Zeit in der
Nacht es auch in einigen Centern sein mag, sie schauen Baba auch zu. Diese
Technik (Dinge der Wissenschaft) wurde für euch erfunden und kommt euch zugute.
Auch wenn die Transformation durch die Wissenschaft stattfindet, ist sie auch
für euer Königreich da.
An all euch
lieblichen Kinder überall, besondere Liebe und Erinnerung, bitte akzeptiert
Zuneigung von Herzen und viel, viel Liebe von Vater Brahma Herzen.
Segen:
Möget ihr
durch die Verinnerlichung von Aufrichtigkeit und Sauberkeit Nähe erfahren und
Abbilder der Perfektion werden.
Von allen Tugenden
sind Aufrichtigkeit und Sauberkeit die wichtigsten, die es zu verinnerlichen
gilt. Lasst es in euren Herzen vollständige Sauberkeit füreinander geben. Wenn
etwas sauber ist, ist alles klar sichtbar. Lasst ebenso auch eure Motive und
Gefühle füreinander klar sichtbar sein. Wenn es Aufrichtigkeit und Sauberkeit
gibt, dann gibt es Nähe. Ebenso wie ihr BapDada nahe seid, lasst in eurem Herzen
auch Nähe füreinander sein. Beendet alle Unterschiede eurer Natur. Dafür müsst
ihr die Gefühle eures Geistes und eurer Natur in Harmonie miteinander bringen.
Wenn kein Unterschied bezüglich der Natur sichtbar ist, kann man sagen, dass ihr
Abbilder der Perfektion seid.
Slogan:
Etwas
Beschädigtes wieder instand zu setzen, ist der größte aller Dienste.
Avyaktes Signal:
Bleibt in der vulkanischen Bewusstseinsstufe und erfahrt kraftvolle Erinnerung
Damit euer Yoga so
intensiv wie ein Feuer wird, übt es weiterhin, innerhalb einer Sekunde die Form
eines Punktes anzunehmen und konzentriert euren Geist und Intellekt. Sobald ihr
„Stop“ sagt, lasst Geist und Intellekt konzentriert und entfernt von allem
Körperbewusstsein sein. Nutzt den Tag über sämtliche Kontrollkraft. Kontrolliert
Geist und Intellekt mit dieser kraftvollen Bremse. Lasst Geist und Intellekt
innerhalb einer Sekunde genau auf das gerichtet sein, was ihr wollt.
Besondere Mitteilung:
Yogapraxis für den dritten Sonntag des Monats
Heute ist der dritte
Sonntag des Monats und alle Brüder und Schwestern sitzen zusammen von 18.30 –
19.30 Uhr im Yoga. Gebt den unglücklichen, friedlosen und herumwandernden Seelen
durch eure Engelsstufe reine Strahlen des Glücks und des Friedens und tut den
Dienst, sie an den Vater, die Höchste Seele, den Spender der Unterstützung, zu
erinnern.