21.09.26       Morning Deutsch Murli        Om Shanti      BapDada       Madhuban


Essenz:
Liebliche Kinder, es ist eine göttliche Tugend, diejenigen zu achten, die schon vor euch das Wissen erhalten haben. Folgt denjenigen, die klug sind und sehr gut erklären können.

Frage:
Warum gibt es im Goldenen Zeitalter keine Bräuche oder Systeme der Anbetung?

Antwort: 
Weil der Vater, der Ozean des Wissens, euch Wissen vermittelt und euch ins Seelenheil (das Land der Wahrheit) schickt. Ihr erhaltet die Frucht eurer Anbetung. Wenn ihr Wissen erhaltet, werdet ihr von der Anbetung getrennt. Da Satyug die Zeit für die Belohnung dieses Wissens ist, wozu sollte man dann noch Anbetung, Tapasya oder Wohltat usw. verrichten? Keiner dieser Bräuche wird dort noch existieren.

Om Shanti.
Gott Shiva, der Läuterer, spricht. Der Vater sitzt hier und vermittle euch Kindern dieses Wissen. Es wird euch Kindern erklärt, dass, wenn Ich hierherkomme, Ich euch dieses Wissen erläutere, um unreine rein zu machen. Niemand sonst kann euch dieses Wissen vermitteln. Alle anderen lehren lediglich Anbetung. Nur diejenigen Kinder, die sich für Brahma Kumars und Kumaris halten, studieren dieses Wissen. Hier in Mount Abu steht auch der Dilwala Tempel. Darin seht ihr die Denkmäler der Tapasya der Raj Yogis. Dort sind Jagadamba, die Weltmutter und auch Prajapita, der Vater der Menschheit, dargestellt. Da gibt es auch Kumaris und Halb-Kumaris. Der Vater lehrt euch Raja Yoga. Das Königreich, der Himmel, ist im Dilwala Tempel oben an der Decke zu sehen. Der Vater lehrt euch kein Bhakti. Am Anfang des Kupfernen Zeitalters betet ihr ausschließlich den Einen an, der euch unterrichtet hat und dann gegangen ist. Die Menschen wissen nicht, wer euch Raja Yoga gelehrt, hat, das Königreich gegründet hat und dann gegangen ist. Ihr wisst jetzt, dass die Anbetung sich grundsätzlich vom Wissen unterscheidet. Nur der Eine kann Wissen vermitteln und sonst niemand. Es gibt nur einen Ozean des Wissens. Nur Er kommt und läutert die Unreinen mit diesem Wissen. Kein Mitglied einer anderen spirituellen Zusammenkunft ist in der Lage, dieses Wissen zu lehren. Obwohl ihre Oberhäupter sich selbst „Shri Shri 108 Jagadguru“ oder sogar „Gott“ nennen, kann keiner zu Recht behaupten, er sei der Höchste Vater, die Höchste Seele oder der Ozean des Wissens. Niemand bezeichnet einen dieser Gurus als „Höchsten Vater“. Ihr wisst, dass Shiva der Höchste Vater, die Höchste Seele und der Läuterer ist. Behaltet diese Punkte sehr gut im Gedächtnis. Die Leute sagen, dass ihr, die Brahma Kumars und Kumaris euch von der Anbetung getrennt habt. Denn wann ihr Wissen erhalten habt, müsst ihr euch von Bhakti trennen. Es ist nicht so, dass ihr, wenn ihr mit der Anbetung beginnt, euch bewusst seid, dass ihr dem Wissen entsagt. Nein, ihr geht automatisch in Ravans Königreich. Ihr habt jetzt erkannt, dass Baba euch Raja Yoga lehrt. Raja Yoga beruht auf Wissen und kann nicht als Anbetung bezeichnet werden. Gott ist der Ozean des Wissens. Er lehrt niemals Bhakti. Die Frucht der Anbetung ist Wissen und durch Wissen gibt es Befreiung. Am Ende des Eisernen Zeitalters sind alle Seelen unglücklich. Deshalb wird diese alte Welt auch „Land des Leides“ genannt. Ihr versteht diese Zusammenhänge jetzt. Der Vater ist gekommen, um die Frucht für Bhakti zu geben, d.h. um allen Seelen Erlösung zu gewähren. Er lehrt euch Raja Yoga. Dies ist eine alte Welt und sie muss enden. Ihr wünscht euch ein Königreich in der neuen Welt. Dies ist das Wissen des Raja Yoga. Nur der Höchste Vater, die Höchste Seele Shiva, kann dieses Wissen vermitteln. Er, und nicht Shri Krishna, wird „Ozean des Wissens“ genannt. Das Lob, das Shri Krishna gebührt, lautet anders. Er ist der 1. Prinz im Goldenen Zeitalter und er hat in seinem vorigen Leben definitiv entsprechende Handlungen verrichtet. Ihr wisst jetzt, dass ihr das Wissen des Raja Yogas erhaltet und dass ihr in der neuen Welt Prinzen und Prinzessinnen des Himmels werdet. Der Himmel bedeutet Befreiung, wohingegen die Hölle Entartung (degradation) ist. Wir gründen unser eigenes Königreich. Diejenigen, die dieses Wissen nicht annehmen und nicht rein werden, werden nicht in dieses Königreich gehen, weil im Goldenen Zeitalter nur sehr wenige Menschen leben. Alle anderen Seelen werden sich währenddessen im Land der Erlösung aufhalten, im Zuhause. Kinder, ihr erinnert euch an euer Zuhause, weil der Kreislauf der 84 Leben jetzt zu Ende geht. Das Schauspiel endet bald. Ihr seid viele Male durch den Kreislauf gegangen. Nur ihr, die Brahmanen, wisst das. Brahmanen werden weiterhin erschaffen. Da ist der Rosenkranz der 16.108. Im Goldenen Zeitalter wird es nur wenige Menschen geben. Es gibt ein Modell vom Goldenen Zeitalter. Von etwas Großem wird ein kleines Modell gemacht, so wie sie z.B. das goldene Dwaraka gezeigt wird, eine Stadt in Gujarat. Man sagt, dass Dwaraka die Hauptstadt in Shri Krishnas Königreich gewesen sei. Was würdet ihr sagen? War es Dwaraka oder war es Delhi? Kinder, ihr wisst, dass Delhi an den Ufern des Jamuna die Hauptstadt war. Delhi ist sehr berühmt und wird „Pharistan“ genannt, das Land der Engel. Der Fluss Jamuna wird auch verehrt. Der Thron des Königreichs wird in Delhi stehen.

Kinder, ihr versteht jetzt, dass der Anbetungsweg endet und zum Weg des Wissens wird. Das göttliche Königreich wird gegründet. Wenn ihr weiter voranschreitet, wird euch alles klar werden. Ihr seht dann auch, wie viele die Prüfungen bestehen und mit welchem Ergebnis. In einer Schule wird auch bekannt gegeben, wer mit welcher Note bestanden hat und in die nächsthöhere Klasse versetzt wird. Auch hier werden alle wissen, wer bestanden hat und wer durchgefallen ist. Die Klasse ist groß. Sie ist eine unbegrenzte Klasse und die Anzahl der Center wird Tag für Tag immer weiter wachsen. Manche werden kommen und den 7-Tageskurs sehr gut annehmen. Ein Kurs von nur ein oder zwei Tagen ist auch nicht zu unterschätzen. Ihr könnt sehen, dass die Transformation des Eisernen Zeitalters unmittelbar bevorsteht. Werdet jetzt satopradhan. Der Vater hat euch angewiesen, den Yoga eures Intellekts mit Ihm zu verbinden. Auf diese Weise werdet ihr satopradhan und könnt in die reine Welt gehen. Ihr müsst definitiv die gleiche Rolle spielen, die ihr gemäß Drama auch im vorigen Kreislauf gespielt habt. Die Bewohner Bharats haben das Königreich regiert und dann hat die Bevölkerungszahl immer mehr zugenommen. Ein Baum wächst ebenfalls. Die Menschen in Bharat gehörten zum Dharma der Gottheiten. Weil sie jedoch heute unrein sind, beten sie die Denkmäler der Gottheiten an, so wie z.B. die Christen zu Christus beten. Das ursprüngliche, ewige Dharma der Gottheiten existierte tatsächlich im Goldenen Zeitalter. Der Vater hatte ihr Königreich etabliert. Sie müssen sich zweifellos im Übergangszeitalter, d.h. in ihrem 84. Leben darum bemüht haben. Danach hat die alte Welt sich verwandelt. Wenn das Eiserne Zeitalter endet und das Goldene Zeitalter kommt, dann muss es im Eisernen Zeitalter gewiss unreine Seelen geben. Baba sagt: Wenn ihr die Bilder von Lakshmi und Narayan oder Literatur drucken lasst, sollten darauf die Worte stehen: „Sie haben in ihrem vorigen Leben das Wissen des leichten Raja Yogas verinnerlicht und sich dafür eingesetzt, Gottheiten zu werden.“ Es wird in der neuen Welt nicht nur den König und die Königin geben. Bürger müssen ebenfalls erschaffen werden. Die Menschen sind unwissend und verrichten weiterhin Anbetung. Sie glauben, dass sie Gott ohne Bhakti nicht finden können. Wenn ihr euren Mitmenschen erzählt, dass Gott gekommen ist, dann lachen sie euch aus und sagen: „Gott wird am Ende des Eisernen Zeitalters kommen. Wie könnte Er jetzt schon hier sein?“ Sie verstehen nicht einmal, warum sie das behaupten. Sie haben Shri Krishna im Kupfernen Zeitalter dargestellt und behaupten ohne jedes Verständnis einfach alles, was ihnen in den Sinn kommt. Deshalb sagt der Vater: Ihr seid vollkommen unwissend geworden. Ihr behauptet, dass Gott allgegenwärtig sei. Frömmigkeit ist äußerlich etwas sehr Schönes. Bhakti hat so viel Glanz. Ihr braucht keine Anbetung mehr zu verrichten. Wenn ihr andere spirituelle Zusammenkünfte besucht, gibt es dort viel Lärm und Lieder werden gesungen. Hier mag Baba es nicht einmal, wenn ihr Musik abspielt. Wenn ihr weiter vorangeht, wird vielleicht auch das enden. Baba sagt: Ich erkläre euch die Essenz all dieser Lieder usw. Ihr kennt ihre Bedeutung, weil dies ein Studium ist. Kinder, ihr wisst, dass ihr Raja Yoga studiert. Wenn ihr weniger studiert, dann werdet ihr zu den Bürgern gehören. Deshalb folgt denjenigen, die sehr klug sind. Sie widmen dem Studium erhöhte Aufmerksamkeit und werden davon entsprechend profitieren. Lernt von denen, die sehr gut erklären können. In den Centern erinnert man sich an die Maharathis. Obwohl genug Brahma Kumaris im Center anwesend sind, bitten sie, das so-und-so kommen solle, weil sie denken, dass sie sehr klug sei. Wenn dem so ist, sollte ihr Achtung erwiesen werden. Es ist wichtig, die Älteren zu achten: „Diese Dadi hat mehr Wissen als wir und deshalb wird sie einen hohen Rang beanspruchen.“ Es sollte deswegen keine Arroganz geben. Achtet die Älteren. Ein Präsident würde auch besonders geehrt werden. Die Ehre eines jeden ist unterschiedlich. Schenkt einander Achtung. Auch unter den Rechtsanwälten ist es unterschiedlich. Die Leute wählen für einen wichtigen Fall einen besonders klugen Rechtsanwalt. Manche verdienen mehrere hunderttausend Rupien. Es ist definitiv unterschiedlich. Wenn jemand klüger ist als ihr, dann gilt es, ihm Achtung zu zollen. Auch um die Center muss man sich kümmern. Alles muss gemacht werden. Baba ist den ganzen Tag damit beschäftigt. Es geht darum, darauf zu achten, wie man Ausstellungen errichten kann und wie wir von tamopradhan satopradhan werden können. Der Vater ist hier, um uns satopradhan zu machen. Nur Er ist der Läuterer. Anbeter behaupten, dass der Ganges der Läuterer sei und deshalb haben sie Leben für Leben in diesem Fluss gebadet. Keine einzige Seele ist dadurch rein geworden. Das ist alles Anbetung. Wenn ihr laut ruft: „Oh Läuterer, komm!“, dann wird Er im Übergangszeitalter kommen und auch nur einmal. Alle Anbeter haben ihre Bräuche und Systeme, so wie sie in Nepal am 8. Tag ein Opfer darbieten. Sie legen einem kleinen Kind ein Gewehr in die Hand und es gibt zu Übungszwecken einen Schuss ab. Wenn es älter wird, wird es in der Lage sein, ein Kalb mit einem Schuss zu töten. Wenn das Tier nicht sofort tot ist, dann wird es nicht als Opfergabe akzeptiert und nicht den Gottheiten angeboten. Das gehört alles zum Weg der Anbetung. Jeder sieht das auf seine Weise. So viele werden nur aufgrund ihrer Einbildungskraft/Vorstellungskraft zu Anhängern einer Religion. Dies hier ist etwas völlig Neues und nur ihr könnt verstehen, was hier gelehrt wird. Einzig und allein der Vater erzählt euch das Wissen vom Anfang, Verlauf und Ende der Welt.

Ihr seid glücklich, dass ihr den Diskus der Selbsterkenntnis dreht. Niemand sonst kann dies verstehen. Wenn Ich euch vor der Versammlung als den erhabensten „Schmuck des Brahmanen-Clans“ oder als „Dreher des Diskus der Selbsterkenntnis“ bezeichne, dann könnt ihr die Bedeutung dieser Titel verstehen.

Neuankömmlinge wären verwirrt und würden sich fragen, was da gesagt wird, weil sie Vishnu als Dreher des Diskus der Selbsterkenntnis betrachten. Dies hier ist etwas Neues. Deshalb werdet ihr angewiesen: Geht hinaus auf das Dienstfeld. Euer Weg ist der Weg des Wissens. Ihr besiegt die fünf Laster. Ihr führt Krieg gegen die fünf Laster. Ihr werdet jetzt Gottheiten und es geht dabei nicht um einen Krieg gegen Dämonen. Gottheiten können nicht in einer Welt existieren, wo es Dämonen gibt. Ihr seid Brahmanen die im Begriff sind, Gottheiten zu werden. Dafür bemüht ihr euch. Für Rudras Opferfeuer werden definitiv Brahmanen benötigt. Ohne sie kann es kein Opferfeuer geben. Shiva ist Rudra. Warum steht in den Schriften stattdessen der Name „Krishna“? Ihr seid einzigartig in der ganzen Welt und ihr seid nur wenige. Es gibt das Sprichwort, dass ein Spatz den Ozean verschluckt habe. Es gibt in den Schriften so viele unglaubliche Geschichten. Vergesst das jetzt alles und erinnert euch konstant nur an Mich. Es sind die Seelen, die sich an ihren Spirituellen Vater erinnern. Es gibt nur einen Höchsten Vater. Wenn die Anbeter sagen: „Oh Höchste Seele!" oder „Oh Gott!" dann erinnern sie sich nicht einmal an das ovale Abbild. Sie reden einfach nur von Ishwar oder Prabhu. Die Seelen haben vom Vater das Glück für einen halben Kreislauf erhalten und deshalb erinnern sie sich auf dem Anbetungsweg an Ihn. Euch wurde jetzt dieses Wissen über die Seele und die Höchste Seele vermittelt. Wir sind Seelen, die Bewohner der Unkörperlichen Welt. Wir kommen nach und nach von dort auf die Erde herab, um unsere Rollen zu spielen. Die Gottheiten kommen zuerst. Man sagt, dass vor Christus die Kultur der Gottheiten existierte. Alles geschah innerhalb von 5.000 Jahren. Die Menschen behaupten jedoch, dass einige Dinge 50.000 Jahre alt seien. Wenn das Schauspiel nur 5.000 Jahre dauert, dann kann es nichts geben, was 50.000 Jahre alt ist. Es gibt einige Hauptreligionen. Die Tempel und Kirchen usw. gehören ihren Anhängern. Sie hatten anfangs einen rajoguni Intellekt. Jetzt haben sie eine sehr tamopradhane Bewusstseinsstufe. Bei den Ausstellungen wird ihnen so viel erklärt, aber kaum jemand ist in der Lage, etwas zu verstehen. Der Setzling der Brahmanen muss gepflanzt werden. Deshalb wird euch Kindern erklärt, dass Wissen sich von Anbetung unterscheidet. Durch Wissen gibt es Erlösung. Dafür beten die Menschen: „Oh Läuterer, komm! Befreie uns vom Leid. Sei unser Guru und nimm uns zurück mit Dir.“ Der Vater kommt und holt euch Seelen mit sich nach Hause. Die Körper werden zurückgelassen. Eine Umwälzung wird stattfinden. In jener Schrift (Gita) erinnert man sich nur an den Mahabharat-Krieg. Er muss wieder stattfinden. Stellt weiterhin jedem den Vater vor. Es gibt nur eine Methode, um satopradhan zu werden. Der Vater sagt: Erinnert euch konstant an Mich. Auf diese Weise werden eure Mängel beseitigt und ihr könnt mit Mir zurückkehren. Gebt weiterhin jedem diese Botschaft. Sie wird für viele von Nutzen sein. Achcha.

Den lieblichsten, innig geliebten, lange verlorenen und jetzt wiedergefundenen Kindern. Liebe, Grüße und Guten Morgen von der Mutter, dem Vater, BapDada. Der Spirituelle Vater sagt Namaste zu den spirituellen Kindern.

Essenz zur Verinnerlichung:
1. Bleibt in der Gesellschaft derer, die in diesem Studium große Fortschritte gemacht haben und sehr gut erklären können. Erweist ihnen Achtung. Seid niemals arrogant.

2. Versteht und erklärt die neuen Wissenspunkte klar und deutlich. Seid konstant glücklich, dass ihr diejenigen seid, die den Diskus der Selbsterkenntnis drehen.

Segen:
Möget ihr mühelose (easy) Yogis sein, die losgelöst und liebenswürdig sind und dadurch frei von Anhänglichkeit sind.

Um ein müheloses (easy) Yogi Leben zu führen, seid losgelöst durch dieses Wissen. Ihr müsst nicht nur äußerlich losgelöst sein, sondern ihr solltet keine Anhänglichkeit in eurem Geist haben. Je nachdem, wie losgelöst jemand wird, dementsprechend wird er geliebt. Eine Stufe der Losgelöstheit ist lieblich. Diejenigen, die nicht von äusserlicher Anhänglichkeit losgelöst werden, werden innerlich verzweifelt/verstört anstatt lieblich. So wird ein müheloser Yogi, der die Besonderheit von Losgelöstheit und Liebenswürdigkeit hat, frei von Anhänglichkeit.

Slogan:
Wenn ihr ein Gleichgewicht habt zwischen den Bemühungen für das Selbst und für den Dienst, wandeln sich Bindungen in Beziehungen um.

Avyaktes Signal: Offenbart jetzt eure Form eines Spenders.

Ihr, die Kinder des Spenders, müsst in jedem Moment und mit jedem Gedanken Spender sein. Die Haupttugend eines Spenders ist Großzügigkeit. Solche Seelen werden zu Werkzeugen, die andere erheben. Seid euch daher stets bewusst, dass ihr die Kinder des Spenders seid und, dass ihr nicht einmal eine Sekunde verweilen könnt, ohne etwas zu geben. Solche Seelen werden „großartige Spender“ genannt. Eure Tür sollte stets offen sein um zu Geben. Genauso wie die Tür eines Tempels immer offen ist, in gleiche Weise sollte die Tür eines Spenders nie verschlossen sein.