27.04.26       Morning Deutsch Murli        Om Shanti      BapDada       Madhuban


Essenz:
Liebliche Kinder, werdet wie Blumen und schenkt jedem Glück. Solche Kinder werden nur den Wissensjuwelen erlauben, über ihre Lippen zu kommen.

Frage:
Welche Lehren gibt Gott Seinen Kindern, damit sie wie konstant duftende Blumen werden?

Antwort: 
Oh meine Blumenkinder, überprüft euch selbst, um sicherzustellen, dass ihr nicht die geringste Spur widerwärtiger Dornen in Form von Fehlern in euch habt. Wenn es noch Dornen in euch gibt, dann solltet ihr Abneigung gegen sie haben, ebenso wie ihr die Fehler eurer Mitmenschen nicht mögt. Diese Abneigung hilft euch, die Dornen zu entfernen. Überprüft euch weiterhin. Prüft, ob ihr durch eure Gedanken, Worte oder Handlungen noch irgendwelche Fehler macht, für die ihr dann die Konsequenzen tragen müsstet.

Om Shanti.
Der Spirituelle Vater ist hier und unterrichtet euch, die spirituellen Kinder. Da dies das Königreich Ravans ist, sind alle Kinder zurzeit körperbewusst. Deshalb nennt man sie „Dornen des Dschungels“. Wer erklärt all dies? Der Unbegrenzte Vater, der jetzt Dornen in Blumen verwandelt. In einigen Fällen ist Maya in der Lage, diejenigen, die im Begriff sind, Blumen zu werden, sehr schnell wieder in Dornen zu verwandeln. Dies wird als „Dornendschungel“ bezeichnet. Sehr viele Menschen benehmen sich wie Tiere. Sie sind zwar Menschen, aber sie streiten und kämpfen ständig. In jedem Zuhause gibt es Streit. Alle befinden sich im Ozean des Giftes. Diese gesamte Welt ist ein riesiger Ozean aus Gift, in dem die Menschen sich abstrampeln. Diese Welt wird „unrein und verdorben“ genannt. Ihr verwandelt euch jetzt von Dornen in Blumen. Der Vater wird auch als „Meister des Gartens“ bezeichnet. Der Vater ist jetzt hier und erklärt, dass die Gita Wissen enthält und in der Bhagawad über die Handlungen der Menschen berichtet wird. Seht nur, was sie alles geschrieben haben! Solche Dinge wird man im Goldenen Zeitalter nicht sagen. Das Goldene Zeitalter ist ein Blumengarten. Ihr werdet jetzt wie Blumen. Nachdem einige Kinder wie Blumen geworden sind, werden sie wieder wie Dornen. Heute macht ihr sehr gute Fortschritte, aber morgen ziehen Mayas Stürme auf. Seht nur, in welche Verfassung euch Maya bringt, während ihr einfach irgendwo sitzt. Der Vater sagt: Ich mache euch zu Meistern der Welt. Er richtet sich an die Bewohner Bharats: Ihr wart Meister der Welt und es ist so, als ob dies erst gestern gewesen wäre. Es war das Königreich Lakshmis und Narayans. Es gab Paläste aus Gold, die mit Diamanten und anderen wertvollen Edelsteinen besetzt waren. Satyug wird „Garten Allahs“ genannt. Jetzt ist dies ein Dornendschungel, aber bald wird er wieder ein Garten sein. Bharat war der Himmel und es gab dort nur Blumen. Nur der Vater erschafft diesen Blumengarten. Einige Seiner Kinder sind schon wie Blumen geworden, geraten aber dann in schlechte Gesellschaft und werden wieder wie Dornen. Sie sagen: „Baba, ich möchte heiraten.“ Sie sehen den Glanz Mayas! Hier herrscht tiefe Stille. Diese gesamte Welt ist ein Dschungel. Dieser Dschungel wird ganz bestimmt in Flammen aufgehen und diejenigen, die darin leben, werden ebenfalls umkommen. Das gleiche Feuer, das vor 5.000 Jahren wütete, wird wieder brennen. Es wird „Mahabharat-Krieg“ genannt. Zuerst findet ein Atomkrieg statt, der von den Yadavas angezettelt wird. Man erinnert sich daran. Wissenschaftler haben diese Vernichtungswaffen erfunden. Es gibt viele Geschichten in den Schriften. Der Vater erklärt euch Kindern, dass niemand Raketen „aus seinem Bauch“ auftauchen lassen kann. Ihr könnt jetzt sehen, wie viele Bomben aufgrund der Wissenschaft/Technik schon hergestellt wurden. Seht nur, wie viel von den Städten allein durch zwei Bomben zerstört wurde und wie viele Menschen getötet wurden! Es müssen Hunderttausende gewesen sein, die starben. Jetzt leben mehrere Milliarden Menschen in diesem Dschungel, der in Flammen aufgehen wird. Shiv Baba erklärt euch, da Er letztendlich immer barmherzig ist! Der Vater muss allen Wohltat erweisen. Wo könnten sie sonst hingehen? Sie werden sehen, dass ein Feuer ausbricht und sie werden Zuflucht beim Vater suchen. Der Vater ist der Spender der Erlösung für alle. Er ist jenseits von Wiedergeburt. Die Menschen haben gesagt, Er sei allgegenwärtig. Ihr seid jetzt im Übergangszeitalter. Ihr seid euch dieses gesamten Wissens bewusst. Erfüllt eure Verantwortung gegenüber euren Freunden und Verwandten. Sie haben noch lasterhafte Züge, wohingegen ihr schon göttliche Tugenden besitzt. Es ist eure Pflicht, eure Mitmenschen zu unterrichten. Gebt ihnen weiterhin dieses Mantra. Ihr erklärt so vielen Menschen in den Ausstellungen. Ihr, die Bewohner Bharats, habt jetzt eure 84 Leben vollendet. Der Vater ist jetzt gekommen, um euch von Menschen in Gottheiten zu verwandeln. Das bedeutet, dass Er euch Menschen, die in der Hölle leben, in Bewohner des Himmels verwandelt. Gottheiten leben im Himmel.

Ihr habt jetzt tiefe Abneigung gegen die Laster entwickelt. Überprüft euch selbst und stellt sicher, dass ihr göttliche Tugenden entwickelt habt. „Habe ich noch Schwächen? Habe ich lasterhafte Handlungen durch meine Gedanken, Worte oder Handlungen verrichtet? Verwandele ich Dornen in Blumen oder nicht?“ Baba ist der Meister des Gartens und ihr, die Brahma Kumars und Kumaris, seid die Gärtner. Es gibt Gärtner verschiedenster Art. Einige sind solche Einfaltspinsel/derart ungebildet, dass sie nicht in der Lage sind, andere sich selbst gleich zu machen. Der Meister des Gartens geht nicht zu den Ausstellungen, aber die Gärtner gehen dorthin. Dieser Gärtner (Brahma) ist mit Shiv Baba zusammen und darum kann er auch nicht dort hingehen. Ihr Gärtner geht jedoch dorthin, um zu dienen. Nur sehr gute Gärtner werden eingeladen. Selbst Baba sagt: Ladet keine Dummköpfe ein! Baba erwähnt keine Namen. Es gibt aber auch drittklassige Gärtner. Der Meister des Gartens liebt die Gärtner, die sehr gute Blumen züchten. Er freut sich sehr über sie. Sie erlauben nur den Juwelen, über ihre Lippen zu kommen. Was würde Baba sagen, wenn sie anstelle von Juwelen, Steine über ihre Lippen kommen ließen? Die Anbeter opfern Shiva übelriechende Blumen. Solche würden sich selbst opfern/hingeben, nicht wahr? Seht nur, wie ihr Benehmen ist! Sogar Dornen opfern sich selbst und gehen danach zurück in den Dschungel. Anstatt satopradhan zu werden, werden sie noch tamopradhaner. Wie wird dann wohl ihr Status sein? Der Vater sagt: Ich bin selbstlos und erhebe auch diejenigen, die Mich beleidigen. Ich habe Mitleid und erhebe die Menschen Bharats, die Mich sehr beleidigt haben. Der Vater sagt: Ich bin jetzt gekommen und etabliere den Himmel. Wenn ihr den Menschen sagt, dass sie in den Himmel gehen können, dann antworten einige, dass sie bereits im Himmel seien. Der Himmel existiert jedoch im Goldenen Zeitalter. Wie könnte der Himmel im Eisernen Zeitalter existieren? Dieses Eiserne Zeitalter wird „Hölle“ genannt. Dies ist eine alte, tamopradhane Welt. Die Menschen wissen nicht, wo der Himmel ist. Sie glauben, er sei über ihnen in den Lüften/im Luftraum. Im Dilwala Tempel haben sie den Himmel oben an der Decke dargestellt und auf dem Boden sitzen sie in Tapasya. Darum sagen die Menschen, dass dieser oder jener in den Himmel gegangen sei. Wo aber ist der Himmel wirklich? Sie sagen, dass jeder, der stirbt, ein Bewohner des Himmels werde. Diese Welt ist ein Ozean des Giftes. Das Land Vishnus wurde „Ozean der Milch“ genannt. Sie haben ein Bassin gebaut, es mit Milch gefüllt und eine Statue Vishnus hineingesetzt, um sie anzubeten. Ihr Kinder bereitet euch jetzt darauf vor, in den Himmel zu gehen, wo die „Flüsse aus Milch“ fließen. Werdet jetzt weiterhin wie Blumen. Benehmt euch nicht auf eine Weise, dass irgendjemand sagt, ihr wäret wie Dornen. Bemüht euch stets darum, wie Blumen zu werden. Maya verwandelt euch in Dornen. Seid deshalb sehr vorsichtig! Der Vater sagt: Werdet so rein wie Lotosblumen, während ihr zu Hause zusammen mit eurer Familie lebt. Baba, der Meister des Gartens, ist gekommen, um euch Dornen in Blumen zu verwandeln. Stellt sicher, dass ihr es geworden seid. Nur die Blumen werden überallhin eingeladen, um zu dienen. „Baba, sende uns Rosen!“ Diejenigen, die wie Blumen sind, können nicht verborgen bleiben. Der Vater sagt: Ich bin gekommen, um euch Raja Yoga zu lehren. Dies ist die Geschichte, wie man zum wahren Narayan wird, und nicht die, wie man zum Bürger wird. Einige werden Könige und Königinnen. Man versteht, dass auch Bürger erschaffen werden. Ihr versteht jetzt, dass Könige, Königinnen und Bürger graduell unterschiedlich erschaffen werden. Was können arme Menschen geben, die nicht einmal in der Lage sind, zwei oder fünf Rupien zu sparen? Sie bekommen die gleiche Rückgabe, wie jemand, der 1.000 Rupien gibt. Bharat ist das ärmste Land. Niemand in Bharat erinnert sich daran, dass er einst ein Bewohner des Himmels war. Sie singen ohne jedes Verständnis Loblieder auf die Gottheiten. Ein Frosch quakt, wohingegen eine Nachtigall lieblich und wunderschön singt. Jedoch liegt darin keine Bedeutung. Heutzutage gibt es so viele Menschen, die sich auf die Gita beziehen. Sogar Frauen tun das. Sie verstehen nicht, welche Religion durch die Gita etabliert wurde. Wenn jemand über ein wenig Okkult-Kraft verfügt, glauben die Menschen, er sei Gott. Sie erinnern sich an den Läuterer und das bedeutet, dass sie unrein sind. Der Vater sagt: Der größte Fehler ist, sich dem Laster hinzugeben. Die gesamte Welt ist unrein. Alle rufen: „Oh Läuterer, komm!“ Muss Er also jetzt kommen oder werdet ihr rein, indem ihr im Ganges badet? Der Vater muss sich sehr bemühen, um euch von Menschen in Gottheiten zu verwandeln! Der Vater sagt: Erinnert euch an Mich und ihr werdet euch von Dornen in Blumen verwandeln. Lasst niemals Steine über eure Lippen kommen! Werdet wie Blumen! Dies ist ein Studium. Einige erfuhren schlechte Omen auf diesem Weg und dann fallen sie durch/versagen sie. Von hoffnungsvoll werden sie hoffnungslos und dann sagen sie: „Ich möchte zu Baba gehen.“ Unreine dürfen den Hof Indras jedoch nicht betreten und dies ist der Hof Indras. Der Brahmanen-Lehrer, der solche Studenten hierherbringt, trägt eine sehr große Verantwortung. Wenn sie sich dem Laster hingeben, dann lädt sich der Brahmanen-Lehrer ebenfalls eine Bürde auf.

Darum müsst ihr vorsichtig sein, wenn ihr jemanden hierherbringt. Wenn ihr weiter voranschreitet, dann werdet ihr Weise und heilige Männer sehen, die hier Schlange stehen. Die Namen sind Bhishampitamai usw. Kinder, entwickelt einen sehr weiten, unbegrenzten Intellekt. Ihr könnt jedem erzählen, dass Bharat ein Blumengarten war, in dem die Gottheiten lebten. Sie sind jetzt Dornen geworden. Ihr tragt die fünf Laster in euch. Das Königreich Ravans ist ein Dschungel. Der Vater kommt und verwandelt Dornen in Blumen. Denkt darüber nach: „Wenn ich jetzt keine Rose werde, dann werde ich Leben für Leben eine übelriechende Blume sein.“ Jeder von euch muss sich selbst Wohltat erweisen. Ihr tut Baba keinen großen Gefallen, ihr müsst euch selbst einen Gefallen tun. Befolgt jetzt Shrimat! Wenn jemand in einen Garten geht, dann beachtet er nur die duftenden Blumen und nicht die übelriechenden Blumen. Es gibt Blumenausstellungen und dies ist auch so eine Blumenschau. Ein großartiger Preis wird vergeben. Werdet sehr gute, erstklassige Blumen. Euer Benehmen sollte sehr liebenswert/lieblich sein. Seid demütig gegenüber jeder ärgerlichen Person. Sagt zu euch selbst: „Ich möchte rein werden, indem ich Shrimat befolge und so ein Meister der reinen Welt des Himmels werden.“ Es gibt viele Taktiken und Frauen sind ebenfalls sehr trickreich. Seid klug in eurem Bemühen, rein zu bleiben. Ihr könnt sagen: „Gott hat gesagt: „Die sexuelle Lust ist der ärgste Feind. Werde rein und du wirst satopradhan werden! Sollte ich also nicht auf Gott hören?“ Rettet euch selbst mit der richtigen Methode. Was bedeutet es schon, wenn ihr ein wenig tolerieren müsst, wenn ihr dadurch Meister der Welt werdet? Ihr macht alles für euch selbst. Jene Menschen kämpfen für ihre Regierung, wohingegen ihr alles für euch selbst tut. Aber ein wenig bemühen müsst ihr euch schon. Wenn ihr den Vater vergesst, fallt ihr und dann schämt ihr euch. Wie könnt ihr dann Gottheiten werden? Achcha.

Den lieblichsten, innig geliebten Kindern, Liebe, Grüße und Guten Morgen von der Mutter, dem Vater, BapDada. Der Spirituelle Vater sagt „Namaste“ zu euch spirituellen Kindern.

Essenz zur Verinnerlichung:
1. Um vor den schlechten Omen Mayas sicher zu sein, erlaubt nur den Juwelen des Wissens über eure Lippen zu kommen. Seid sehr vorsichtig im Hinblick auf die Gesellschaft, in der ihr euch aufhaltet.

2. Um duftende Blumen zu werden, entfernt weiterhin eure Fehler. Befolgt Shrimat und werdet sehr, sehr demütig. Werdet nie von der Lust, dem größten Feind, besiegt. Rettet euch selbst mit Taktgefühl.

Segen:
Möget ihr anbetungswürdig sein und möge man sich an euch erinnern, indem ihr all eure Kräfte als eure Pflicht/Aufgabe anseht/benutzt und nicht als Wundertaten.

Benutzt die Kräfte, die ihr durch die Erinnerung erhaltet, nicht als Wundertaten, denn es ist eure Pflicht/Aufgabe, sie zu benutzen. Die Menschen verrichten Wunder mit Okkultkräften, aber ihr habt Shrimat. Indem ihr Shrimat befolgt, entwickelt ihr definitiv Kräfte und so werden eure Gedanken eine praktische Form annehmen. Ihr könnt jedoch nur dann anbetungswürdig werden und würdig, dass man sich an euch erinnert, wenn ihr die Anweisungen/Vorgaben eures eigenen Geistes nicht mit Shrimat vermischt,

Slogan:
Werdet diejenigen mit einem großen Herzen, statt durch irgendeinen Aufruhr entmutigt zu werden.

Avyaktes Signal: Um großartig zu werden, verinnerlicht die Tugenden der Lieblichkeit und Demut.

Wer eine leichte Natur hat, ist erfüllt mit der Tugend der Liebenswürdigkeit und bleibt immer heiter. Wer voller Freude ist, wirkt anziehend auf andere. Heiter zu sein bedeutet, in der Schaukel übersinnlicher Freude zu schaukeln. Erfahrt, während ihr dieses Wissen durchdenkt, die Avyakt-Stufe und schaukelt in übersinnlicher Freude. Wer auf diese Weise heiter bleibt, wirkt anziehend auf alle.