30.08.26 Avyakt Bapdada Deutsch Murli
13.04.2011 Om Shanti Madhuban
Feiert die
Verbrennungszeremonie der Sanskars durch das vulkanische Feuer der
Kraft des Yogas. Offenbart den Vater durch euer Verhalten, euer Gesicht,
euren Blick, eure Einstellung und eure Gedanken.
Heute hat die Liebe
der Kinder es möglich gemacht, ihnen den Ozean der Liebe zu bringen. BapDada ist
erfreut darüber, dass die Kinder Liebe für den Vater im Herzen haben. Auf der
Basis dieser konstanten Liebe werdet ihr definitiv dem Vater gleich. Jedenfalls
hat BapDada den Kindern im Fach der Liebe einen vorderen Platz gegeben. Heute
haben die Kinder Ihn durch das Band ihrer Liebe verpflichtet und den Ozean der
Liebe speziell nach Madhuban gerufen. Solch eine Liebe sollte immer sichtbar
vorhanden sein (emerged). Die Herzensliebe der Kinder kommt immer beim Vater an,
dem Tröster der Herzen, aber sie ist definitiv unterschiedlich. Der Vater
wünscht sich, dass diese Liebe sich darin zeigt, dass der Tröster der Herzen
immer im Herzen von jedem bleibt, dass kein Kind allein sein sollte, alle
sollten vereint (combined) sein. Überprüft, ob ihr immer zusammenbleibt oder ob
ihr euch manchmal allein fühlt. Wenn ihr allein seid, ergreift Maya ihre Chance
und deshalb sagt BapDada: Lasst den Tröster der Herzen immer in eurem Herzen
sein. Das ist wahre, beständige Liebe. Fühlt ihr euch manchmal einsam oder seid
ihr immer vereint? Welches Versprechen hat jedes Kind gegeben? Besonders ihr
Bewohner Madhubans habt die Begeisterung, dass ihr zusammen seid, gemeinsam nach
Hause zurückkehren werdet und dann zusammen im Königreich herrschen werdet.
Genauso haben auch die sehr, sehr lieblichen Kinder, die hier sitzen, dem Vater
von Herzen versprochen, dass sie immer kombiniert bleiben werden, und für die
Mehrheit ist es auch praktisch geworden. Aber auch das ist unterschiedlich.
BapDada möchte, dass jedes Maharathikind als Instrument eine Vision vom Vater
gewährt, dass durch das Gesicht eine Vision des Gesichts des Vaters, angefüllt
mit Licht und Seinem lieblichen, einzigartigen Verhalten, gegeben werden sollte.
Ihr habt Vater
Brahma gesehen. Wie oft hat Vater Brahma bis zum Ende in jeder Murli gemäß
Shrimat gesagt: „Baba, Baba!“? Zählt das einmal! In jeder Murli sagte er so oft:
„Baba, Baba“ und er offenbarte den Vater durch sein Gesicht, seine Gestalt,
seine Worte und besonders durch Augen und Stirn. Ihr Kinder habt das alle erlebt.
Was erfahrt ihr, wenn ihr auf Vater Brahma schaut? BapDada! Keiner sagt nur das
Wort „Vater“; sondern von allen Lippen kommen die Worte „BapDada“ beide zusammen
und Sie werden zusammen erfahren. Folgt dem Vater auf diese Weise. Jeder, der
euch sieht, sollte durch euer Gesicht, euer Verhalten, eure Einstellung und
durch eure Worte automatisch an den Vater denken. Der Vater hat jetzt gesehen,
dass die meisten von euch den Gedanken haben, den Vater zu offenbaren – durch
das Gesicht, die Worte, durch euer Handeln. Folgt so dem Vater. Vater Brahma hat
den Vater immer durch sein Verhalten, sein Gesicht, seine Vision, seine
Einstellung und seine Gedanken offenbart. Ihr habt es alle miterlebt. Es war
nicht Vater Brahma allein, der euch gesehen hat, sondern BapDada hat euch
angesehen. Der Grund? Vater Brahma hatte den Vater immer in seinen Augen und auf
seiner Stirn. Eure Augen, euer Mund und euer Verhalten sollten zeigen, dass ihr
den Vater in euch aufgenommen habt (merged in you). Der Eine, der euch lehrt,
sollte durch jedes Wort erlebt werden: Was auch immer sie sagt, was auch immer
er sagt, der Eine, der lehrt und sie mit Kraft anfüllt, ist die Allmächtige
Autorität, der Vater, es ist Gott. Das sind Gottes Kinder. Das sind Gottes
Studenten. Sie sind nicht die Anhänger von Gott, die Gott folgen, sondern
diejenigen, die durch jeden Schritt Multimillionen erschaffen. Jetzt ist selbst
die Zeit bereit dafür, mit euch zu kooperieren. Die Umstände verändern sich und
diese Umstände erinnern jeden an Gott, sogar gegen ihren bewussten Willen. Das
eine ist die Zeit und das andere ist die Besonderheit beider Gruppen der
Instrumente. Diese Gruppe, die zu diesem Treffen gekommen ist, ist eine
vorbereitete Gruppe (ready-made group).
BapDada hat gesehen,
dass die Mehrheit der Kinder die gekommenen sind, im Herzen Eifer und
Begeisterung haben: Wir werden den Vater ganz sicher offenbaren – durch unser
Gesicht, durch unseren sichtbaren Charakter, durch Worte, durch Beziehungen und
Kontakte zu jeder Seele. Wenn ihr den Seelen heute durch wohltätige Gefühle im
Geist dient, kommen die Seelen mit euch in Kontakt, sie wollen mit euch in
Kontakt kommen. Es wurde gesehen, wenn ihr die Aufgabe ausführt, die BapDada
euch gegeben hat, durch den Geist zu dienen, wenn ihr das praktiziert, geistig
zu dienen und dabei yogyukt seid, werden diese Schwingungen den einen oder
anderen erreichen.
Sie fühlen, dass
Strahlen von Licht und Wellen von Glück und Frieden von irgendwoher zu ihnen
kommen, aber es ist ihnen nicht klar, woher sie kommen. Diese Strahlen und
Wellen kommen an, aber es ist ihnen nicht klar, dass diese von BapDadas Kindern
aus Bharat zu ihnen kommen. Andernfalls würden sie alle hierher gerannt kommen.
Werft (project) jetzt noch kraftvollere Strahlen auf diese Seelen, damit es
ihnen klar wird. Sie kommen bei ihnen an. Es hat erst angefangen. Es hat
begonnen, dass einige Strahlen sie ein bisschen erreichen. Macht das jetzt sogar
noch kraftvoller. Die Sache, die ein Hindernis erschafft, die ein Grund dafür
wird, dass die Strahlen nicht klar bei ihnen ankommen, ist die, dass ihr zwar
Yoga und Amrit Vela habt, aber es fehlt an kraftvollem (volcanic) Yoga. Deshalb
empfangen die Anbeter und Seelen, denen ihr diese Strahlen sendet, sie nicht so
deutlich. Das Zweite: Weil ihr es nicht habt, es an kraftvollem vulkanischem
Yogafeuer fehlt, können die Sanskars nicht beendet werden, die zwischendrin ein
Hindernis erschaffen. Ihr bemüht euch, diese Sanskars zu transformieren, und
diese Sanskars sterben auch, aber sie werden nicht verbrannt. Ebenso wie Ravan
nicht nur umgebracht werden muss, sondern auch noch verbrannt werden muss,
nachdem er getötet wurde. Auch nachdem er getötet wurde, bleibt ja noch sein
Körper übrig. Auf die gleiche Weise sitzt ihr zu Amrit Vela in Erinnerung, aber
es fehlt Yoga in Form von Feuer, die vulkanische Form von Feuer. Ihr feiert ein
Treffen, führt eine Herz-zu-Herz-Unterhaltung und sprecht auch über die Dinge in
eurem Leben, ein beständiges Yogafeuer. Ihr vernichtet die Sanskars definitiv,
diese Neigungen sterben auch, aber sie auferstehen immer wieder. Wenn sie ganz
und gar verbrannt sind, enden Name und Form. Auch in euren Gesprächen von Herz
zu Herz sagt ihr, dass ihr nicht so viel habt, wie ihr haben wollt.
BapDada gibt heute
ein Signal, weil heute besondere Mahavir-Kinder zum Treffen gekommen sind, und
auch die Madhuban-Bewohner sind da. Was ist dort in Madhuban? Madhuban bedeutet
Baba. Woran denkt jeder, wenn ihr „Madhuban“ sagt? Baba aus Madhuban! Jene aus
Madhuban benötigen diese besondere Achtsamkeit. Wenn ihr „Madhuban“ sagt,
erinnert ihr euch dann an Baba aus Madhuban? Mit welchem Blick schauen alle auf
diejenigen, die in Madhuban leben? Ihr aus Madhuban – hebt eure Hände! Es sind
viele. Ob unten (Shantivan) oder oben (Pandav Bhavan, Gyan Sarovar etc.), die
Mehrheit der heutigen Versammlung sind Einwohner Madhubans. BapDada freut sich
darüber, dass die Madhuban-Bewohner ganz bestimmt das Wunder zeigen werden, dass
nur noch Baba und Baba allein durch das Gesicht und den Charakter von jedem
Bewohner Madhubans sichtbar wird. Der Vater sollte durch die Situationen
sichtbar werden, denn indem man der Yagya in Madhuban dient, wird sehr viel
Kraft (bal) und Frucht (fal) erlangt. Wer diese erlangen will, kann sie sich
nehmen und ihr erhaltet sie definitiv. Ihr benötigt größere, konstante
Aufmerksamkeit darauf, auf eure Sanskars und auf die Harmonisierung eurer
Sanskars. BapDada hat spezielle Liebe für jedes Kind Madhubans. Warum? Weil ihr
euch hingegeben habt, der Yagya zu dienen, die der Vater selbst erschaffen hat.
Erstens erlangen die Bewohner Madhubans die Frucht für ihre Bemühungen, zweitens
dafür, den Brahmanenseelen und den neuen Seelen, die nach Madhuban kommen, zu
dienen – das ist Yagya Dienst, kein normaler Dienst. Ihr erhaltet extra Wohltat
dafür, der Yagya zu dienen. Wenn jeder Bewohner Madhubans akkurat von Amrit Vela
bis zur Nachtzeit vorangeht, entsprechend dem von BapDada erhaltenen Shrimat,
entsprechend dem Höchsten Rat, dann erhält er dadurch ganz sicher extra Wohltat.
Ob diejenigen aus Madhuban es wissen oder nicht, selbst wenn sie unachtsam
bleiben; erhalten sie dennoch ganz sicher die Wohltat für ihren Dienst. Es ist
keine normale Sache, ein Bewohner Madhubans zu werden. Egal welche Art von
Arbeit jemand tut, auch wenn er putzt, selbst solche normale Arbeit lässt zu,
sehr viel Wohltat zu erschaffen, denn es ist die vom Vater erschaffene Yagya.
Durch diese Yagya, von diesem Madhuban, erhält jeder die Liebe Gottes, und
deshalb geht der Vater nirgendwo hin, sondern kommt hierher. Madhuban hat die
Rolle des Vaters aufgezeichnet (recorded) – zu kommen, euch zu treffen und
anderen zu ermöglichen, Ihn zu treffen. Jeder von euch Madhuban-Bewohnern sollte
sein Konto der Wohltat kennen, es realisieren und diese große Errungenschaft
verkörpern/leben. Egal was auch geschieht, es ist eure Pflicht, dass solche
Dinge die Senioren erreichen. Denn wenn sie bei ihnen ankommen, erleichtert ihr
euer Herz. Dann ist eure Verantwortung beendet. Wenn ihr denkt: „Es passiert
nichts damit“, werdet ihr diesbezüglich keine Schuld anhäufen; dann ist es die
Schuld der Verantwortlichen. Ihr bleibt einfach sorgenfrei. Eure Aufgabe ist, es
ihnen zu sagen. Aber darüber nachzudenken, was passiert ist und was nicht, warum
dies oder das nicht geschieht; darüber braucht ihr euch keine Sorgen zu machen,
denn sonst hättet ihr noch mehr unnütze Gedanken. Ihr erfüllt einfach eure
Pflicht und ermöglicht, dass es sie erreicht. Es muss zu ihnen kommen, ihr müsst
es möglich machen, dass es sie – dem System entsprechend – erreicht. Immerhin
seid ihr Brahmanen, Bewohner Madhubans.
Ihr seid erhaben,
ihr kennt euren Status und verrichtet solch eine Aufgabe, dass andere, die von
euch ausgeführten Aufgaben sehen, auch etwas lernen. Alle haben großes Vertrauen
in die Madhuban-Bewohner. Zeigt denen, die das Vertrauen haben, das Ergebnis
ihres Vertrauens. BapDada weiß, dass unter den Kindern Madhubans einige sind,
die sich mit dem Ehrenkodex noch bemühen; aber sie lieben den Vater und
kooperieren mit Ihm. BapDadas Wunsch – was wünscht sich BapDada von den
Madhuban-Bewohnern? Jedes Kind des Vaters, Bewohner Madhubans, sollte gegenüber
der Yagya liebevoll und kooperativ sein und durch sein Verhalten/Benehmen allen
den Vater vorstellen. „Wir Bewohner Madhubans haben so ein großartiges Schicksal!“
Offenbart euer glückliches Schicksal, denn ihr seid Bewohner der Yagya. Was hat
Gott zuerst geschaffen? Er erschuf die Yagya – und das Land der Yagya ist
Madhuban. Ihr kennt das Lob für Madhuban, oder? Diejenigen, die das Lob für
Madhuban kennen, hebt eure Hände! BapDada sieht es hier auf dem TV. Achcha, sehr
gut.
BapDada freut sich
darüber, dass die Kinder Instrumente geworden sind. Ihr seid bereits achtsam,
aber seid aufmerksam und macht sie zufrieden und lasst diese Strahlen der
Zufriedenheit die Welt erreichen. Diejenigen, die Instrumente geworden sind,
müssen auch diese Aufgabe ausführen. Der Grund dafür ist, dass die Instrumente
ihre eigenen Hände/Helfer haben. Ihr werdet einige Bemühungen dafür machen
müssen, ihnen zu ermöglichen ihre Sanskars zu transformieren. Ihr gebt ihnen die
Möglichkeit, Dienst zu tun und den meisten von ihnen ermöglicht das Center
Unterbringung und Essen. Aber füllt sie jetzt auch mit solcher Kraft an, dass
sie Kraft vom Vater nehmen können und an eurem Dienstort so eine Atmosphäre
erschaffen, dass jeder, der kommt, zuerst von der Atmosphäre angezogen wird.
Denn heutzutage wollen alle, dass einige Veranstaltungen/Tätigkeiten da sind,
die ihnen, nur indem sie sie sehen, eine Erfahrung ermöglichen. Sie erleben das
Zuhören und erfahren Yoga, aber sie sollten auch die Atmosphäre erfahren. Die
Seelen, die Instrumente geworden sind, müssen darauf achten – das ist euer
besonderer Dienst. Wenn ihr selbst yogyukt bleibt und eine gute Stufe für die
Atmosphäre aufrechterhaltet, erschafft das automatisch einen Einfluss durch den
Dienstort. Es gibt den Einfluss von BapDada und den Seniorinstrumenten auf die
Atmosphäre und Schwingungen. Die Atmosphäre um BapDada herum verwandelt sich.
Jedes Kind hat also eine Atmosphäre zu erschaffen, denn erst wenn ihr die
Atmosphäre eures Centers verändert, wird sich auch die Atmosphäre der Welt
verwandeln. Es wird von euren Dienstorten ausgehen. Ihr bemüht euch, ihr habt
das Ziel, aber jetzt geht es darum, dieses Ziel noch kraftvoller zu machen.
Heutzutage können die Leute durch euer Gesicht und eure Schwingungen etwas
begreifen. Ihr Verstand ist von einem destruktiven Intellekt beeinflusst, aber
sie werden auch durch dieses Wissen beeinflusst. Daher ist jeder Einzelne
verantwortlich, der zu diesem Treffen hergekommen ist. Warum sonst habt ihr
euren Namen für dieses Treffen nach vorn gesetzt? Ihr wart mutig und deshalb
wurde euer Name eingefügt. Deshalb offenbart jetzt auch eure Aufgabe. Ihr
wünscht euch, es zu tun! BapDada ist bewusst, dass ihr euch dafür anstrengt, es
zu tun, aber vergrößert eure Bemühungen jetzt noch etwas mehr. Versteht ihr?
BapDada möchte jetzt
die Ergebnisse von allen sehen. Ob diejenigen aus Madhuban oder jene, die zu
diesem Treffen gekommen sind, Baba möchte von beiden Gruppen die Ergebnisse
sehen. Die besondere Bemühung von Jagadamba war: Der Vater sagte etwas und
Jagadamba tat es. Die Worte eurer Didi lauteten: „Wir müssen jetzt nach Hause
zurückkehren, wir müssen nach Hause zurückkehren.“ Eure Dadi hatte den Gedanken:
„Wir müssen jetzt karmateet werden“ Sie hielt Klassen darüber, karmateet zu
werden und Begeisterung zu geben, karmateet zu werden. Eure Pandavas, die
bereits gegangen sind, hatten auch den Gedanken: „Von all uns Pandavas sagt man,
dass wir siegreich werden.“ Woran erinnert ihr euch, wenn ihr von den Pandavas
sprecht? Sieg! Auch wenn es die unbegrenzte Armee auf der anderen Seite gab,
wenn ihr euch an das Wort „Pandavas“ erinnert, denkt ihr an Sieg. Es gab fünf
Pandavas, aber sie waren siegreich. Wie auch immer die Atmosphäre sein mag, es
gab die Atmosphäre der unbegrenzten Armee, aber die Pandavas haben mit dem
Shrimat des Vaters der Pandavas gesiegt und der Sieg wurde bejubelt (glorified –
verherrlicht). Jetzt sind einige Pandavas siegreich geworden und ermöglichen
anderen, zu siegen. BapDada freut sich, die Pandavas zu sehen. Inwiefern freut
Er sich/ist Er zufrieden? Dass ihr die Gefährten der Shaktis seid. Ihr seid die
Gefährten, indem ihr den Shaktis eure Kooperation gebt und sie vorangehen lasst.
Ebenso wie der Vater den Shaktis das Mantra gab, Shiv Shaktis zu sein und sie
kombiniert werden ließ, ebenso sind die Pandavas gut darin und es ist ihre
Besonderheit, den Shaktis Kooperation zu geben, sie nach vorn zu stellen, immer
die besten zu werden und voranzugehen. Achcha.
BapDada sieht heute
eure Liebe und bekränzt euch alle mit der Girlande der Liebe. Schmückt auch ihr
einander einfach alle mit der Girlande der Liebe und Kooperation. Nicht die
Girlande der Arme, sondern bekränzt einander von Herzen mit der Girlande der
Kooperation. BapDada hat euch auch früher bereits geraten, es möge Notizen
(note) der Kooperation in den Taschen von all euch Kindern geben. Eure Taschen
sollten voll mit den Notizen/(Gut-)Scheinen der Kooperation sein, nicht mit
Notizen von Fehlern. Immer wenn ihr seht, dass irgendwo Hilfe/Kooperation
benötigt wird, dann gebt eine Mitteilung (note) der Kooperation. Habt ihr sie in
euren Taschen? Habt ihr Kooperationsgutscheine (note)? Sind sie voll damit? Eure
Taschen sind voll. Sie sind nicht leer, nicht wahr? Ihr gebt einen
Kooperationsgutschein und sie werden euch mit einer Girlande der Segen schmücken.
Die besonderen
Seelen eurer Advance Party und der Vater, der in der Subtilen Region lebt,
warten. Erreichen euch deren Gedanken? Sie fragen nach einem Datum. Eure Senior
Dadis und Dadas warten auf ein Datum. Werdet ihr ihnen einen Termin nennen?
Werdet ihr das tun? Sagt etwas, ihr, die ihr in der ersten Reihe sitzt! Werdet
ihr einen Termin nennen? Oder werdet ihr sagen: „Abwarten und schauen“ (wait and
see)? Was tut ein jeder von euch dafür? Jeder von euch muss seine verbleibenden
(alten) Sanskars verbrennen; dann wird die Zeit nahekommen. Das ist der einzige
Weg, die Zeit nahe zu bringen. Es sind die noch verbleibenden Sanskars, die
Hindernisse kreieren. Es bleiben immer noch Tage, es bleiben noch viele Tage bis
zum Beginn der nächsten Saison. Verbrennt jeden Tag das eine oder andere Sanskar.
Fahrt fort, sie eins nach dem anderen zu verbrennen; dafür bleiben noch viele
Tage. Wer meint, dass er, wenn BapDada in der nächsten Saison kommt, sich dafür
melden wird, alle Sanskars verbrannt zu haben? Wer dies fühlt, möge sich melden!
Wurden sie verbrannt? Ihr meldet euch. BapDada gratuliert euch im Voraus viele,
viele Male. Achcha.
Segen:
Mögest du
intensive Bemühungen machen und all die verschiedenen Arten der Faulheit/Bequemlichkeit
beenden und stets voller Enthusiasmus sein.
Derzeit greift Maya
euch mit verschiedenen Formen der Faulheit an. Faulheit ist ein besonderes
Laster und um sie zu beenden, müsst ihr stets begeistert bleiben. Wenn ihr
begeistert darüber seid, ein Einkommen zu verdienen, dann endet eure Faulheit/Bequemlichkeit
und deshalb dürft ihr niemals erlauben, dass eure Begeisterung abnimmt. „Ich
werde darüber nachdenken. Ich werde es tun, ich werde es ganz bestimmt tun, es
wird geschehen…“ Das alles sind Zeichen von Faulheit. Beendet all diese
schwachen Gedanken, die mit Faulheit gefüllt sind und denkt: „Was auch immer ich
tun muss und wieviel ich auch zu tun habe, ich muss es jetzt erledigen.“ Dann
wird man von euch sagen, dass ihr euch intensiv bemüht.
Slogan:
Denken und
Handeln einer wahrhaft dienstfähigen Seele sind gleich.
Avyakt Signal:
Beendet den Samen der Unreinheit und werdet vollkommen sauber (rein).
Lasst die Flamme der
Reinheit stets erhaben und angezündet sein. Lasst es nicht den geringsten
Aufruhr geben, sondern bleibt unerschütterlich. Je unerschütterlicher eure
Flamme der Reinheit ist, desto leichter werden alle in der Lage sein, den Vater
zu erkennen, und die Reinheit wird siegen. Behaltet die Persönlichkeit der
Reinheit immer spürbar in eurem Bewusstsein. Euer Bewusstsein (awareness) ist
die Grundlage eurer Kraft und wo Kraft vorhanden ist, da kann Maya nicht
hingelangen. Es ist für Maya unmöglich, zu einer kraftvollen Seele zu kommen.